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Töpperwien/Hornby
Dewi Offline
Dabei seit: 03.06.2003
Lieber Felix Mergen, in Ihrer
Besprechung zur Lesung von Frau
Töpperwien schreiben sie „...wir
rollen die Augen". Wir?
Journalistisch unsauber, denn in
welchen Namen schreiben Sie? In
meinem jedenfalls nicht. Mir fallen
einige andere, durchweg männliche
Kommentatoren ein, die in welchem
Jahrzehnt auch immer ihren
überdenkenswerten Sprachstil
angesiedelt haben.
Gast (nicht überprüft)
Als Vorstandsfrau aus dem zakk - das die Lesung mit Sabine Töpperwien in Kooperation veranstaltet hat - frage ich mich, warum die Darstellung so kritisch war. Klar ist sie die einzige Frau, die es geschafft hat, in die heiligen Hallen der Fußball-(Sport)berichterstattung im Radio vorzudringen, aber deshalb gleich in Frage stellen, ob sie der Lesung von Nick Hornbys ohne Frage genialen Buches würdig ist? Na, ich weiß nicht?
Jedenfalls war es ein Genuß die "Nervensäge der Nation" in diesem Rahmen zu hören und kennen zu lernen!
Vielleicht ist allgemein ein Umdenken notwendig, scheint es doch so zu sein, dass hier und da auch Frauen was von Fußball verstehen.
In diesem Sinne, und schade, dass es nicht noch mehr Frauen in dieser Rolle gibt. Bis jetzt...
Philipp Köster Offline
Dabei seit: 07.05.2003
Für die Redaktion: "Wir rollen die
Augen" ist journalistisch nicht
unsauber, sondern die Meinung der
Redaktion. Und unsere ( also die der
Redaktion) Abneigung gegen Frau
Töpperwien hat nichts damit zu tun,
dass sie eine Frau ist, wieso sollten
wir. Sondern damit, dass sie eine
der schlimmsten Floskelmaschinen
im Äther ist. Und nur damit.

Grüße
Philipp
Ute Offline
Dabei seit: 11.06.2003
Kann der Redaktion nur zustimmen. Sabine
Töpperwien ist nicht auszuhalten