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FC Bayern: Kein Kommentar zum Fall Hoeneß
11freunde Offline
Dabei seit: 19.01.2012

München - Der deutsche Fußball-Rekordmeister Bayern München wird vorerst keinen Kommentar zur Anklageerhebung gegen seinen Präsidenten Uli Hoeneß wegen Steuerhinterziehung abgeben. "Dazu sagen wir nichts", sagte Mediendirektor Markus Hörwick im Rahmen einer Pressekonferenz vor dem internationalen Testspielturnier in München.

Die Staatsanwaltschaft München II hat am Dienstag Anklage gegen den Präsidenten und Aufsichtsratsvorsitzenden des Vereins erhoben. Hoeneß hatte Anfang dieses Jahres eine Selbstanzeige wegen eines nicht ordnungsgemäß deklarierten Kontos in der Schweiz erstattet.

(Zum Artikel: FC Bayern: Kein Kommentar zum Fall Hoeneß)
santaantonio Offline
Dabei seit: 10.07.2009

Wer  ULI HOENEß anklagt ist respektlos. Sammer wird es morgen kundtun.

bataplummy Offline
Dabei seit: 28.10.2010

Was braucht da noch vom Verein kommentiert zu werden?

Da das Würschtel ja jetzt ganz unverblühmt Gelder für Zivielcourage(davon hat er ja wohl im Übermaß) und andere Zwecke ganz öffentlich verteilt und dabei wieder ganz nette Interviews im ZDF gibt, ist es doch wohl schon medial vorbereitet das der Sack mit Bewährung davon kommt.

Zivielcourage bedeutet im Fall Würschtel, wir rechnen mal 3,2 Millionen Steuergeldhinterziehung auf 900.000 runter(999999,99 wäre ja auch irgendwie wirklich auffällig), da ja angeblich 2,3 Millionen verjährt sind und schon gibt es die Bewährungsstrafe. Also wenn der Würstel innen Knast muss, geh ich mit. Verarsche zum Quadrat!

Hüstel, hüstel, angeblich gibt es keine Bewährungstrafe ab 1.000.000€ Steuerhinterziehung. Wat nen Zufall.

schorsch123 Offline
Dabei seit: 16.01.2013

Ich vermute, Du hast mit Deinem kl. Rechenbeispiel recht und der "feine Herr" geht mit ner Bewährungsstrafe, ein lustiges Lied auf den Lippen, nach Hause.

Wie sich das ZDF in Sachen "Uli Hoeneß Cup" verhalten hat, ist zumindest einen zweiten kritischen Blick wert. Es gilt zwar immer noch die Unschuldsvermutung, aber ob man einem "Selbstanzeiger", der ja damit die Steuerhinterziehung faktisch zugegeben hat, eine "solche Bühne bereiten muss", halte ich für sehr bedenklich.

Nichts mehr zu bedenken gibt es hingegen bei den Herren Aufsichtsräten. Das diese "Pfeifen" (Adidas, VW, Telekom uvm.) dem Hoeneß ihr Vertrauen ausgesprochen haben, nachdem bekannt war, dass das Verfahren gegen den U.H. eröffnet wird, ist ein bespielloser Skandal in der jüngeren deutschen Geschischte.

Diese Herren, den "Ehrencodizes" ihrer eigenen Firmen und der Börsenaufsicht Dax-geführter Unternehmen unterworfen, wären in ihren heimichen Firmen mit einer solchen "Politik" längst gefeuert worden.

Aber mit solch skandalösem Verhalten bereitet man mMn. nur den eigentlichen Skandal vor !!!

Eine Bewährungsstrafe (auf 2 Jahre ausgesetzt) plus eine gehöhrige Geldstrafe (die man sich ja durchaus von jemand Anderem bezahlen lassen kann) für Uli Hoeneß !!!

Wie heißt´s so schön im Fußball?

Mund abputzen.....weiter machen !!!

bataplummy Offline
Dabei seit: 28.10.2010

Der Sumpf wird immer sumpfiger.

33000 Kontobewegungen. Wie soll da auch eine Selbstanzeige funktionieren?

Selbst wenn er auf Bewährung davonkommt wird der Uli doch nie wieder der Uli oder? Und damit langweilig.

Neuste News zum Fall:

http://www.t-online.de/wirtschaft/id_64823584/uli-hoeness-droht-haftstra...

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