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BVB: Blaszczykowski soll bis 2018 bleiben
11freunde Offline
Dabei seit: 19.01.2012

Dortmund - Als Konsequenz aus dem Wechsel von Mario Götze zu Bayern München aufgrund einer Ausstiegsklausel und fixen Ablösesumme will Borussia Dortmund seine Verträge umstellen. Weil auch Jakub Blaszczykowski laut polnischen Medien eine Klausel mit einer Ablösesumme von 15 Millionen Euro besitzt, soll der Pole ein neues, bis 2018 datiertes Arbeitspapier erhalten. Bisher hatte er sich bis 2016 an den BVB gebunden.

Nach Informationen der Ruhr Nachrichten ist Marco Reus der letzte BVB-Profi, der für eine feste Summe aus seinem Vertrag herausgekauft werden kann. Der Nationalspieler dürfte Dortmund nach Ende der Saison 2014/15 für angeblich 35 Millionen Euro verlassen.

Es würden nur noch Verträge ohne Ausstiegsklauseln akzeptiert, hatte BVB-Sportdirektor Michael Zorc beim "Media Day" am Mittwoch verkündet. "Auch auf die Gefahr hin, einen Spieler nicht verpflichten oder halten zu können." Der BVB habe inzwischen einen Status erreicht, bei dem er von seinen Spielern erwarten könne, dass sie sich zu einhundert Prozent zum Verein bekennen. "Das machen wir, Hans-Joachim Watzke, Jürgen Klopp und ich, schließlich auch", so Zorc.

(Zum Artikel: BVB: Blaszczykowski soll bis 2018 bleiben)
Zottelkralle Offline
Dabei seit: 02.05.2011

reus für 35 millionen? ohoh da würd ich auch mal schnell den vertrag verlängern. bei dortmund hat wahrscheinlich niemand damit gerechnet, dass sich die marktwerte der spieler derart schnell erhöhen. 

mokikasper Offline
Dabei seit: 30.10.2009

Ich würde mich freuen, wenn jemand das Geld gibt.

Niemand ist unersetzlich. Vielleicht kommt Kagawa für 6 zurück, vielleicht kommt Volland. Und selbst wenn nicht: das ist soviel Kohle, das muss dann genommen werden.

bataplummy Offline
Dabei seit: 28.10.2010

Daran erkennt man es sind nicht mehr Fußballvereine, sondern Wirtschaftsbetriebe deren Kapital die Spieler sind. Monopoly eben.

Fix Offline
Dabei seit: 16.07.2010

bei dortmund hat wahrscheinlich niemand damit gerechnet, dass sich die marktwerte der spieler derart schnell erhöhen.

Da stellt sich bei mir die Frage: warum hat niemand damit gerechnet? Es ist ja schonmal clever, dass nach dem ärgerlichen Abgang von Sahin, die Summen der Austiegsklauseln höher angesetzt wurden. Aber im Rahmen der Möglichkeiten hätten doch bei so hochtalentierten Spielern wie Götze und Reus ruhig für Buli-Verhältnisse utopischere Summen a la Portugal, Spanien angesetzt hätten werden können. Ich hoffe mal, dass diese Managementfehler "nur" Folge des rasanten sportlichen Aufstiegs sind. Und die handelnden Personen genauso wie die Spieler in der letzen Cl-Saison auch erstmal Lehrgeld zahlen mussten.