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Carsten Jancker über seine Zeit in China - »Mir wurden lebendige Kröten angeboten«
Carsten Jancker über seine Zeit in China
»Lebendige Kröten beim Essen«
Interview: Erik Peter Foto: Imago
Dieser Mann kennt sich aus mit chinesischem Fußball: Carsten Jancker spielte 2006 ein halbes Jahr lang in der chinesischen Super League für Shanghai Shenhua, dem Verein der jüngst Nicolas Anelka verpflichtet hat. Was hat China, was andere nicht haben?
Carsten Jancker, Ihr ehemaliger Verein Shanghai Shenhua hat während der Winterpause Nicolas Anelka verpflichtet. Was macht den Reiz für solch einen Spieler aus nach China zu wechseln?Carsten Jancker: Ich will ihm nicht zu nahe treten, aber ein Nicolas Anelka wechselt wahrscheinlich nicht allein wegen der sportlichen Perspektive nach China, sondern weil er sicher ein sehr lukratives Angebot vom Verein bekommen hat. Vielleicht ist er ja auch abenteuerlustig. Wie ist die Liga sportlich einzuordnen?Carsten Jancker: Fußballerisch ist die Liga auf dem Niveau der dritten Liga in Deutschland. Vor zehn Jahren war Jörg Albertz der erste wirklich prominente Spi...
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01.02.2012 13:03:00 von eltoro
"Man kannte mich von der Weltmeisterschaft 2002 in Japan und Südkorea. Und natürlich bin ich mit meiner Größe und den blonden Haaren aufgefallen." Carsten Jancker ist mit seinen blonden Haaren aufgefallen. Verrückt.
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02.02.2012 15:07:48 von suppenteller
untenrum?
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