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Patrick Herrmann über Krisen, Marco Reus und den Europacup - »Der Druck hat an mir genagt«
Patrick Herrmann über Krisen, Marco Reus und den Europacup
»Der Druck hat an mir genagt«
Interview: Karol Herrmann Foto: Imago
Die jüngsten Erfolge von Borussia Mönchengladbach sind eng mit Newcomer Patrick Herrmann verbunden. Wir sprachen mit dem 20-Jährigen über die Reus-Nachfolge, Manuel Neuer und die Nationalmannschaft.
Patrick Herrmann, Ihr Trainer Lucien Favre ist nicht gerade für Rotation bekannt. Sie haben es dennoch geschafft, sich in die Mannschaft zu spielen. Wie haben Sie ihn überzeugt? Patrick Herrmann: Ich versuche mich jeden Tag zu verbessern, aber im Training lassen sich keine Spielsituationen simulieren. Entscheidend sind Einsatzzeiten – und die habe ich in letzter Zeit vermehrt bekommen. Favre hat für jeden Spieler individuelle Tipps parat. Marco Reus hat er gesagt, dass er beim Dribbeln auf die Fußstellung des Verteidigers achten soll. Dante sollte beim Verteidigen auf den Zehenspitzen stehen. Welchen Ratschlag haben Sie bekommen?Patrick Herrmann: Ich arbei...
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03.02.2012 13:05:47 von Donaldo
Was für eine Ansammlung hohler, nichtssagender Phrasen...Absolut nichtssagend.
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03.02.2012 17:29:43 von Fix
Ja gut, viel bei rum kommt da noch nicht. Wobei ich mich hier frage, ob es an den Fragen oder am Spieler selbst liegt. Vor ein oder zwei Jahren hätte man dasselbe Interview und ähnlichen Antworten mit Mario Götze führen können. Was ich jedoch bemerkenswert finde, dass Herrmann selber meint, dass er noch Zeit brauch um reif für die Nationalmannschaft zu werden. Solch einen slebstkritischen Gedanken würde ich bspw. von einem Marko Marin nicht erwarten.
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03.02.2012 17:45:21 von AntiMöller
"Hallo Herr Marin, was machen sie eigentlich?"
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03.02.2012 21:14:27 von Capocannoniere
"Was für eine Ansammlung hohler, nichtssagender Phrasen"
Intelligenz erweist sich bei jungen Fußballspielern an der Fähigkeit, auf Anfrage vernünftig Klingendes zu sagen. Markiert ein Jungspunt, der gerade erst dahergekommen ist, den Nachdenklichen oder gar Kritischen, kann das, wenn seine Karriere die erste Krise durchläuft, negativ auf ihn zurückfallen. Ein Meister in der Kunst, vernünftig klingende Belanglosigkeiten von sich geben, war der mittlere Olaf Thon. Nichts dagegen ! Der beste Ratschlag, den man einem jungen, aufstrebenden Spieler geben kann, lautet, zwischen dem jungen Broich und dem späten Matthäus die Mitte zu halten.
Nebenbei: Wenn ein so junger Bursche von "flachen Hierarchien" faselt, die es "früher nicht gegeben" habe, ist davon auszugehen, daß er erlernte Floskeln herunterleiert.
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