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Schwule Fußball-Profis - »Manche spielen betont hart«


Schwule Fußball-Profis

»Manche spielen betont hart«

Interview: Frank Bachner  Foto: Imago

Die Kulturwissenschaftlerin Tatjana Eggeling, 45, befasst sich seit fünf Jahren mit dem Thema »Homosexualität und Fußball« und betreut schwule Bundesliga-Profis. Ein Gespräch über Leidensdruck und Versteckspiele.

Frau Eggeling, seit fünf Jahren forschen Sie über Homophobie im Fußball. Seit kurzem beraten Sie homosexuelle Profis. Spielen die in der Ersten Bundesliga?   Ja.   Wie kamen die auf Sie?   Jemand, der diese Profis kennt und dem sie vertrauen, hat ihnen meine Nummer gegeben. Ich bin bekannt in der Szene.     Und was erwarten die Spieler von Ihnen?   Sie suchen einen Weg, wie sie ihren Leidensdruck verringern können. Schwule Fußballer leben unter einem immensen Druck, weil sie sich nicht offenbaren dürfen. Und irgendwann wird der Druck fa...

  • 02.05.2009 23:30:59 von tobsen23

    lustig, dass in dem artikel der vfb und hertha genannt werden, weil in beiden vereinen jeweils ein spieler spielt, denen ich zutrauen würde, schwul zu sein. ihr müsst euch nur mal angucken, wie die sich lieb haben, wenn sie zusammen spielen. oh, eventuell hab ich schon zu viel verraten.
  • 02.05.2009 23:47:34 von einrudithömmes

    Über dich haste jedenfalls schon mal genug verraten...
  • 03.05.2009 00:05:42 von S Block

    Jo, bannig lusti. Ik hebb vun Harten lacht.

    Mein lieber tobsen, ein jeder andere kommentierte Start zu diesem Fred wäre passender gewesen als dieser doofe, den Du - hoffentlich darfst Du Dich mit Trunkenheit rausreden - gepostet hast. Dein "hihihi"-Kommentar, "ich weiss was! ich weiss was! ich kenn einen!" ist lästig und unerheblich. Bitte, tu Dir und uns das nächste Mal einen Gefallen und schlaf noch ne Nacht drüber, bevor Du so ne Scheisse schreibst.

    Immer freundlich
    Frau Block
  • 03.05.2009 00:44:30 von tobsen23

    ich sag ja nich, dass ich mehr weiß als ihr, ich seh ja nu auch nur die gleichen spiele. bei den beiden könnte ich es mir nur halt echt gut vorstellen, auch miteinander und so. wenn ihr davon allerdings nichts wissen wollt, weil homosexuelle spieler in eure romantische "wir brauchen weniger modernen fußball und mehr blutgrätschen"-parallelwelt nich reinpassen, dann verstehe ich das und werde nicht weiter spoilern.
  • 03.05.2009 00:57:46 von schnelli

    In meine OldSchool-Blutgrätschen-Welt passen ehrlich gesagt problemlos Spieler mit allen möglichen sexuellen Präferenzen.
    Was ich von pubertierenden hihi-ich-glaub-ich-weiß-was-Postern nicht wirklich behaupten kann. Was du dir vorstellen kannst wer mit wem ins Bett geht interessiert einfach nicht und genau so ein Geblubber ist es was schwule Spieler davon abhält sich zu outen.
    Weil dann wirklich jeder Honk sie genau beobachten wird und in jede normale Begebenheit auf und neben dem Platz seine Projektionen von "gugge mal, die habe sich lieb" packt.
    Und mit Fußball hat das alles nichts zu tun. Wie so vieles heutzutage rund um unsern Sport.
  • 03.05.2009 01:03:54 von tobsen23

    ja, schnelli, du bist ja auch weithin für deine toleranz bekannt, das musst du hier niemandem mehr beweisen, aber von so einer offenheit kann man in unserer gesellschaft nicht ausgehen, ganz besonders im fußball nicht, das muss dir klar sein.
  • 03.05.2009 02:46:47 von RBaggio10

    Hab ich was verpasst? wo wird denn in dem artikel auf den vfb und hertha verwiesen?
    das thema gabs übrigens auch schon mal im fernsehen beim dsf, da hat fussballlehrer daum ziemlich für wirbel gesorgt, gut, dass sie den nicht nochmal zum thema interviewt haben.
  • 03.05.2009 02:54:38 von Herthafreundin

    Dir ist schon klar, dass der Artikel über 2 Seiten geht?! ;-)
    Aber wie tobsen daraus welche Schlüsse zieht, kann ich auch nicht so ganz nachvollziehen...^^
    Ja, dem Daum hätt ich damals direkt an die Gurgel gehen können...So was asoziales (entschuldigt meine Wortwahl, aber was anderes fällt mir dazu nicht ein)!
    Zu der DSF-Reportage gibt es diesen Monat wohl eine Fortsetzung, ich weiß aber nicht genau, wann, hab vergessen, wo ich das gelesen habe...
  • 03.05.2009 09:19:00 von Kelle

    cool wäre es, wenn sich mal 5-10 bundesligaspieler zusammentun würden und sich gemeinsam outen. idealerweise aus jedem verein mindestens einer. diese beraterin oder eine internetseite mit anonymen accounts könnte dazu dienen, dass die sich finden.

    ich denke, wenn man einer von vielen ist, dann würden die das machen. als einziger ist das sicher die hölle.
  • 03.05.2009 10:44:20 von GTEvo

    "Das Essen meiner Mutter manchmal..So Noooohrdöösee Essen......Shrimps mit Kräuter und so"
    Mami "Ich bin schwul"
  • 03.05.2009 14:10:03 von teckenbrauro

    zu tobsen fällt mir nicht mehr viel ein. nur mal als denkanstoss (war auch in dem interview klar zu lesen):
    gerade die spieler, die homosexuell sind, werden es doch aus reinem selbstschutz vermeiden, sich auf dem platz nach toren und titeln übermässig zu "herzen", weil sie sich dadurch zur zielscheibe von unsinnigen Gerüchten unreifer zuschauer machen könnten.

    wenn man der statistik glaubt, müsste in jedem Profiverein mindestens ein homosexueller spieler im kader sein. mir tun diese spieler einfach leid, weil sie m. E. keine andere wahl haben als sich zu verstecken um nicht völlig von "fans" und presse niedergemacht zu werden. selbst wenn im verein eine unterstützung da wäre, so ein dickes fell hat kein mensch, dass er die wöchentlichen beleidigungen und kränkungen aushalten könnte.
    es hilft auch wenig, wenn sich da eine handvoll spieler zusammenfindet und sich outet. es müsste schon mindestens ein wirklicher superstar wie C. Ronaldo, Messi oder Kaka, durchaus auch ehemalige Stars, sich vor aller welt outen, um das ganze salonfähig zu machen. Im endeffekt wird dann nämlich (hoffentlich) das fussballerische Können und nicht die sexuelle Orientierung den Fans wichtiger sein.

    P.S. schön, dass es Menschen gibt, zu denen diese Profis gehen können
  • 03.05.2009 15:39:44 von Herginito

    sicher, fussball ist für einige kicker der einzig mögliche beruf, der durch negative öffentlichkeit existenzbedroht wäre. die meisten haben finanziell doch bestimmt ausgesorgt.
    dennoch: der fussballer lebt vom medialen interesse, denn aufmerksamkeit ist eine währung. dennoch wehren sich die schwulen kicker der versuchung, für mehr als ein tor der woche oder zehn minuten im sportstudio aufmerksamkeit zu verdienen. eine sportreportage, ein dokumentarfilm, eine autobiographie und eine lesereise zu beckmann und kerner - schon wäre die rente aufgebessert. das thema bleibt jedoch tabu.
    der leidensdruck muss unvorstellbar sein.

    doof nur, dass es überhaupt jemanden interessiert, ob ein spieler schwul ist. ich meine, wäre doch schön, wenn fussball nicht nur größer als religion wäre, sondern auch größer als fundamentale menschliche bedürfnisse wie z.b. sexualität.
  • 03.05.2009 19:16:32 von Jason90

    Was ich mich da eigentlich frage: wie machen die das? Also wenn ich mir jetzt vorstelle mit einer ganzen Mannschaft von Frauen unter der Dusche zu stehen, die noch dazu vom Körperbau dem gängigen/meinem Schönheitsideal entsprechen... Ich denke ihr wisst was ich meine, das kostet doch ne Menge Selbstbeherrschung, sich da nichts anmerken zu lassen... Echt ne scheiß Situation...
  • 03.05.2009 19:24:36 von snail1996

    Ich kann die Spieler gut verstehen, das Klima in den Ligen ist nun mal alles andere als politisch-korrekt, und auch die Medien würden sich drauf stürzen, sodass der Betroffene keine Ruhe mehr hat.

    Schade finde ich, dass sich kein ehemaliger Spieler mal traut, den Anfang zu machen. Vielleicht könnte daraus eine Initialzündung entstehen.

    Denn ohne einen Anfang wird sich nichts ändern, weil niemand - trotz diverser Lippenbekenntnisse ala 20er oder Staudt - die Folgen eines Outings wirklich abschätzen kann.
  • 03.05.2009 19:32:55 von AntiMöller

    Herginito hat sich zu Recht gewundert, warum dieses Thema eigentlich so viel Aufmerksamkeit bekommt. Ist es wirklich sooo interessant, zu wissen, in welche Körperöffnung wer was steckt??!
  • 03.05.2009 20:49:12 von tobsen23

    echt mal, manche scheinen es echt nicht zu verstehen...
  • 03.05.2009 23:12:00 von DerBotschafter

    @tobsen

    Die Leute haben ja schon genug auf dir rumgehackt, wahrscheinlich siehst du dein Post mit einem Tag Abstand auch ein bisschen anders. Aber sich jetzt um 540° Grad zu drehen und "echt mal, manche scheinen es echt nicht zu verstehen" zu schreiben... Nichts für ungut, aber da schwirren ne menge Fragezeichen in meinem Kopf.

    Meinetwegen können die in ihrer Freizeit rummachen mit wem sie wollen..."nur in der Halbzeit, da geht nichts" hat mal jemand sehr treffend gesagt.
  • 04.05.2009 00:56:40 von Schmierwurst

    @AntiMöller Also mich würde die sexuelle Ausrichtung von Spielern schon interessieren. Genauso wie mich interessiert, wie die Freundin von Schweinsteiger aussieht, in welcher Kneipe Mondragon nach dem Spiel seinen Absacker trinkt, mit wem Dédé in seiner Samba-WG zusammenwohnt und ob Christian seiner Frau wieder eine gelellt hat. Ich interessiere mich für das Privatleben von den Menschen in meinem Umfeld. Und dank medialer Dauerberichterstattung gehören Profifußballer zu meinem Umfeld. Eine einseitige Beziehung, fraglos.
    Man kann nur hoffen, daß der guten Frau Eggeling jetzt nicht die nächsten 5 Wochen ein Redakteur der Bild folgt, um einen Fußballer fotografisch outen zu können. Denn trotz meines Voyeurismus bin ich der Meinung, daß jeder Mensch selber über die Bekanntmachung seiner sexuellen Präferenz bestimmen sollte.

    Das tragischste Beispiel eines homosexuellen Fußballers ist wohl Justin Fashanu. War glaub ich auch mal ein kurzer Artikel in der 11Freunde.
  • 04.05.2009 01:11:24 von tobsen23

    das is das beste, was ich je in meinem leben getan habe!
  • 04.05.2009 09:59:42 von einrudithömmes

    Was ist das beste? Dieser Post? Dein Einstellung gegenüber der sexuellen Neigung anderer (oder dein Interesse daran) zementiert zu haben?

    PS: Mein Nachbar ist hetero, glaub' ich!
  • 04.05.2009 14:25:44 von UrmelAusmEis

    Was Tobsen jetzt wirklich sagen will, vom Ausgangsposting abgesehen, wird nicht wirklich klar. 540° scheinen gut geschätzt.


    Ein paar kluge Dinge hat Schmierwurst geschrieben, insbesondere das "Geständnis", dass er - und wir alle - mit Interesse das Privatleben unserer "Bekannten" verfolgen.
    Das ist nun mal so, bei ihm, bei mir und auch bei allen anderen Fußballfans.
    Daher ist es nun einmal auch von "Interesse", welche sexuellen Neigungen der Spieler hat. Völlig wertneutral festgestellt.


    In einem Punkt jedoch muss ich Schmierwurst korrigieren: Wenn es der Bild um die Lust am Skandal ginge, dann bräuchte man keinen Redakteur mit Trenchcoat und Hut hinter der Dame herschicken. Zehn Minuten auf dem Redaktionsflur, und man hat genug Material für eine ganze Serie.

    Denn gerade über unsere Sportler existiert in den Köpfen der Journalisten eine Menge "off-Record"-Wissen. Dinge, die man weiß, aber für sich behält, weil das Vertrauensverhältnis Sportler-Journalist weitaus nachhaltiger die Kasse klingeln lässt als die eine schnelle Story (die noch dazu den Medienrat und die Öffentlichkeit gegen die Zeitung aufbringen könnte).

    So weiß (!!!) ich etwa, dass Herrn Daums Kokain-Eskapaden (und nicht nur diese) in und um Köln jahrelang ein sehr offenes Geheimnis waren. Bei einer der beiden großen Kölner Boulevardzeitungen gab es sogar eine interne Anweisung: Wie reagiere ich auf Anrufer, die vermeintlich brandheiße News dieser Art zu erzählen haben? "Wissen wir längst" wäre nämlich eine sehr ungeschickte Antwort gewesen.
    (Einschub: Übrigens habe ich mit diesem Wissen nachträglich auch das Verhalten von U. Hoeneß nach der Bundestrainernominierung von C. Daum neu bewerten müssen. Keine reine Arschlochaktion, sondern ein einsames, recht couragiertes Einschreiten, dass den deutschen Fußball vor einem möglichen Fiasko bewahrt hat. Solange Daum "privat" Drogen genommen hat, war es für Hoeneß kein Thema. Erst als Daum Bundestrainer werden w/sollte, und damit dieser maximal halbheimliche Drogenkonsum keine "private" Sache mehr gewesen wäre, hat Hoeneß reagiert.)


    Mit Geschichten wie diesen könnte man in jedem 11-Freunde-Heft eine ganze Seite füllen. Und tut es - clevererweise unter dem Namen "Günter Hetzer" als Satire getarnt...

    Aber dieses "Wissen" beschränkt sich eben nicht nur auf Bordellbesuche, Saufgelage, Steuerhinterziehungen, Drogenkonsum oder Fremdgehen. Auch die sexuelle Neigung der Spieler ist intern zumindest teilweise bekannt. Denn dass, wie im Artikel behauptet, alle Fassaden so perfekt sind, dass überhaupt niemand eine Ahnung hat, wage ich zu bezweifeln.

    Ich habe vor Jahren mal im (in der Regel gut informierten) Kollegenkreis einem Gespräch über schwule Fußballer beigewohnt. Dabei fielen mehrere Namen, wohlgemerkt keine der "üblichen Verdächtigen", die in Fußballforen kursieren (und zu denen z.B. ein Mensch wie C.Wörns immer gezählt wird, wegen solch überzeugender Indizien wie seiner hohen Stimme).

    Ich kannn mich jetzt noch an drei dieser Menschen erinnern, und diese drei Fußballer schienen mir in ihrem Verhalten - sowohl mit als auch ohne dieses Hintergrund"wissen" - absolut unauffällig. Man könnte sagen: unverdächtig, wenn dieses Wort nicht so negativ besetzt wäre.

    Woran ich mich übrigens nicht erinnern kann, sind drei Menschen, denen ich seitdem diese Namen verraten hätte.
  • 04.05.2009 15:45:25 von S Block

    Nix da Courage. "Scheiss Uli Hoeness" hat es zu Recht lauthals durch diverse Stadien geklungen. Niemand kann mir erzählen, dass es nicht noch andere Mittel gegeben hätte, als das, was Uli Hoeness gewählt hat, Daum von seinen Drogen wegzubringen und/oder ihn daran zu hindern, Bundestrainer zu werden. Aber das Arsch Hoeness hat sich nun mal für diesen öffentlichen Weg entschieden.

    Und nochmal dafür: SCHEISS ULI HOENESS!
  • 04.05.2009 21:06:28 von Luis Enrique

    wir singen SCHEISS ULI HOENESS!
  • 05.05.2009 10:03:09 von BerndB

    Also ich lese fast buchstäblich jeden Sch... zu meinem Verein, aber wer welche Freundin hat, in irgendwelchen Discos auf den Putz oder sonst wohin haut, sind immer die Artikel, die ich größtenteils überspringe. Mich interessiert das Privatleben von fremden Menschen (seien es nur "entfernte" Kollegen oder Profisportler) einen feuchten Kehrricht und finde es interessant zu lesen, dass anderen Fans da tatsächlich anders geht.

    Zu dem obigen Artikel hoffe ich wirklich nur, dass dieser kein Eigentor für Frau Eggeling und ihre Kunden war.
  • 05.05.2009 15:03:19 von bobby171

    also, erstmal danke 11Freunde fürs Verschwinden meines Pulitzerpreismäßigen Beitrags, und ich habe den richtigen Code eingegeben, verdammt GrGrGrgrgrgrgrgr!!

    Wer mit Wem oder Was poppt ist genauso egal wie Wer Welche Drogen nimmt, entscheidend ist aufm Platz. So, nur schöner, war mein verschwundener Beitrag gemeint.

    Woher wissen hier einige Schlaue eigentlich, welches Verhalten "irgendwie schwul" ist?? Und warum interessiert euch das?? Wenn interessiert das überhaupt?? Gibt es denn auch Hetero-Verhalten?? Habe ich aber so nie gelernt? Nein, das gibt es alles nicht, das sind die gesammelten Vorurteile, postitiv wie negativ. Und deshalb wird sich auch keiner outen und ist damit auch gut beraten.
  • 05.05.2009 18:02:21 von unionchemiker

    heteroverhalten ist, sich über schwules verhalten den kopf zu zerbröseln....
  • 06.05.2009 10:19:12 von manu_n

    wasn das überhaupt fürn killefitz... das zeigt doch eigtl nur, dass unsere ach-so-tolerante gesellschaft keineswegs tolerant ist!!! ich für meinen teil kann mir gut vorstellen wie ein schwuler kicker auswärts beschimpft werden würde! Bei schlechten leistungen wohl auch daheim...

    außerdem gibt es weder hetero- noch homo- verhalten!

    Es sollten alle mal runterkommen und der realität ins auge sehen! noch sind homosexuelle nämlich keineswegs ein teil unserer gesellschaft! Immer noch sind sie meist "außenseiter" aufgrund von irgendwelchen veralteten ansichten!

    In diesem Sinne ;-))
  • 06.05.2009 10:55:29 von calimero

    klar gibt es homoverhalten.
    und sie sind doch wohl klar ein teil unserer gesellschaft. ob die rolle die sie dabei spielen ihnen oder uns gefällt ist ne andere sache.
  • 06.05.2009 11:15:38 von manu_n

    dann erklär mir doch mal was homoverhalten ist! und das bitte ohne klischee- denken!!!
  • 06.05.2009 11:18:12 von DerBotschafter

    Es sollten alle mal runterkommen und der realität ins Auge sehen!

    Ok, du fängst an. ;)

    Dieses überkritische alle-in-einen-Topf-schmeissen ist nämlich auch nicht die Lösung. Damit wird man sowohl bei den Homophoben als auch bei den Dummen nichts bewegen und Leuten wie mir und anderen, denen es schlicht egal ist, tust du damit Unrecht.

    Sorry, bin etwas geladen, komm gerade vom TÜV. ;)
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