Die Geschichte der Fußballfans

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Toll, jetzt hat Osama dem BVB auch noch die Meisterfeier versaut.


  • 03.05.2011 21:53:14 von skifahrer

    Aha. Und wieso bitte nicht ?
  • 03.05.2011 21:53:58 von El Buitre

    Erst du..
  • 03.05.2011 21:56:14 von skifahrer

    Wieso ich ? Von mir ist doch nichts zu erwarten, wie Du meinst. Aber von Dir dafür umso mehr, wie man meinen könnte...
  • 03.05.2011 21:58:49 von El Buitre

    Also gut: wie jeder weiß sind Skifahrer entweder schlagertollfindende BWL-Studenten oder alte Mercedesfahrer, meist Naziwittwen aus Baden Württemberg.
    Weiß man doch eigentlich.
  • 03.05.2011 22:01:42 von skifahrer

    Klasse Vorurteile! Herzlichen Glückwunsch... Gratuliere Dir zu Deiner Weltanschauung, die Dir sicherlich durchs Leben und zu unzähligen Freundschaften verhilft.
  • 03.05.2011 22:02:25 von El Buitre

    Hehe, da bist jetzt aber selbst reingetappt.
  • 03.05.2011 22:04:21 von skifahrer

    Humor tarnt sich oft mit bösen Gewändern, flügellahmer Aasfresser. Vögel wie Dich sollte man rupfen...;-)
  • 03.05.2011 22:04:57 von misterkite

    der skifahrer ist ne naziwitwe??
  • 03.05.2011 22:08:24 von skifahrer

    Nicht mal Witwe!!
  • 03.05.2011 22:10:23 von misterkite

    aha...aber ne frau!???
  • 03.05.2011 22:10:42 von mokikasper

    Pass uff kite, das iss ne Falle...
  • 03.05.2011 22:11:55 von skifahrer

    Keine Sorge, Leute. Nicht mal im Karneval als Frau unterwegs. Schon gar nicht mit Mercedes.
  • 03.05.2011 22:14:52 von mokikasper

    Und ich sach noch...

    Was soll bloß Imke jetzt denken.
  • 03.05.2011 22:15:51 von skifahrer

    Tut mir traurig, Mister.
  • 03.05.2011 22:22:18 von misterkite

    IMKE VERZEIH MIR!!! ICH WUSSTE NICHT WAS ICH TAT...DER EIERLIKÖR IST SCHULD!!!
  • 03.05.2011 22:24:55 von Hotte80

    hahaha, pffff...
  • 03.05.2011 22:26:38 von skifahrer

    Abidal läuft sich warm gegen Real... Tumor vor sechs Wochen...
  • 04.05.2011 01:48:21 von Rafael Thunderfart

    Generell zu den westlichen Weltordnungskriegen seit 2001:

    Die Haltung dazu verläuft quer zur gewohnten politischen Gesäßgeographie. SPD, Union, Grüne und FDP sind in ihrer überwiegenden Mehrheit "solidarisch" mit den lieben Verbündeten, die Grünen haben sich gelegentlich des Libyen-Bombardements gar als die besseren Atlantiker zu profilieren versucht.
    Die Linkspartei wackelt längst - nur ihre traditionskommunistischen Elemente sind noch eindeutig dagegen. Zustimmung, so ist der Linkspartei von sozialdemokratischer Seite bedeutet worden, ist nachgerade ein Kriterium der Regierungsfähigkeit - die Linkspartei müsse ihre sicherheits- und bündnispolitischen Positionen revidieren. Teile der Partei haben es sich gesagt sein lassen (z.B. auch Gysi). Über der löblichen Tatsache, daß Schröder uns aus dem Irakkrieg herausgehalten hat, wird gern vergessen, daß die Bundesrepublik unter Rot/Grün gleich 2001 in Afghanistan mitgemischt hat...und 2 Jahre zuvor bei der NATO-Aggression gegen Jugoslawien. Dafür wurden sie gebraucht, deswegen hat man den Regierungswechsel von `98 in Washington nicht ungern gesehen.

    Unter den radikalen Befürwortern westlicher Weltordnungskriege gegen den sog. "Islam-o-faschismus" sitzen marktradikale Neoliberale (z.B. Achgut.de), Atlantiker aus Union und SPD sowie eine bestimmte Fraktion der extremen Linken("Jungle World", "konkret" etc.) in einem Boot.
    Auf Seiten derer, die diese Politik kritisieren und ablehnen, finden sich wiederum Traditionslinke neben CDU-Gaullisten und Liberalkonservativen wie Peter Scholl-Latour.

    In den linksliberalen Leitmedien war in den Jahren 2001-2006 die Befürwortung des "Krieges gegen den Terror" Ausdruck einer allgemeinen neoliberalen Tendenz. Beim SPIEGEL (unter der Chefredaktion von Aust), in der Süddeutschen Zeitung, in der ZEIT (unter Josef Joffe) etc. wurde der "Reformstau" beklagt, die Demontage des alt-bundesdeutschen Wohlfahrtsstaates gefordert und das hohe Lied der Globalisierung und des "freien Marktes" gesungen.

    Als Abu Ghraib und Guantanamo ans Tageslicht kamen und die Kriege im Irak und in Afghanistan sich in die Länge zogen, gingen diese Medien zögerlich auf Distanz zum "Krieg gegen den Terror". Die marktradikale Tendenz indes war bis zum Beginn der Finanzkrise 2008 dominant.
    Bei vielen dieser linksliberalen Journalisten ist die kapitalismuskritische Pose durchaus eine Modeerscheinung. Noch wenige Jahre zuvor waren sie über Lafontaine hergefallen, aber nun wollten sie`s auf einmal schon immer gewußt haben: Leute, die 2002, 2003 ein "Umdenken" gefordert hatten, weil eine Gesellschaft schließlich "nicht nur Gewinner hervorbringen" könne. So hörte und las man`s nicht nur bei WELT und faz, sondern auch im SPIEGEL, der SZ, der ZEIT und in den Magazinsendungen des Norddeutschen Rundfunks. Es ist erst 7 oder 8 Jahre her, daß diese Meinungsmacher sich in der Pose des illusionslosen Realismus gefielen, wenn sie die "Agenda 2010" als "alternativlos" zu verkaufen versuchten. In der ZEIT trumpfte damals ein Publizist und ehemaliger Maoist namens Götz Aly mit der Erkenntnis auf, daß der Sozialstaat eine Erfindung der Nazis sei und darum schleunigst auf den Kehrichthaufen der Geschichte gehöre.

    Auch in den USA und in England hat der "Krieg gegen den Terror" Befürworter unter prominenten Veteranen der Protestbewegung der 60er und 70er Jahre gefunden (besonders berüchtigt: der ehemalige Studentenführer und Anti-Vietnamkriegs-Aktivist Paul Berman, der englische Ex-Trotzkist Christopher Hitchens sowie die Unterzeichner des berüchtigten Euston Manifesto. Unter den Gegnern des demokratischen Imperialismus finden sich in Amerika konservative Isolationisten wie Patrick Buchanan und marktradikale Libertäre mit Anarchisten wie Noam Chomsky und prinzipientreu gebliebenen Überlebenden des Anti-Vietnam-Protests wieder.--

    "Strange bedfellows" fürwahr. Alles ziemlich unübersichtlich geworden in den letzten 20 Jahren.
  • 04.05.2011 09:55:07 von noorange

    Ja, ja, die Grünen. Heutzutage brauch man nur noch "Der ist so schlimm wie Hitler rufen" und schon ist die Partei bei jeder Mobilmachung dabei (wenn dazu noch eine Frau unters Kopftuch gezwungen wurde, geht alles noch leichter von der Hand).
  • 04.05.2011 10:24:26 von Papiertiger

    Ich mag die Grünen nicht. Das Problem ist, sie sind nicht ganz so dumm wie die die sie wählen, noch viel dümmer allerdings sind die die sie nicht wählen.
  • 04.05.2011 14:09:03 von Jim Panse

    Hehe, die Comments sind der Hammer.
  • 04.05.2011 14:10:28 von rumpler

    Ich find auch die Mucke passend, hehehe!
  • 04.05.2011 18:18:08 von pandrodor

    Rafael, nicht alles was in der taz steht ist Ernst gemeint.
  • 04.05.2011 22:47:58 von mokikasper

    pandrodor, nichts, was poltiker sagen, ist ernst gemeint. Außer es geht um Diäten.
  • 04.05.2011 22:48:52 von knoxville

    "TAZ" also ja...Hmm..is klar.

    ich tipp mal eher auf Titanic...

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