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25 Dinge über Sonnenkönige - Der Klub bin ich


25 Dinge über Sonnenkönige

Der Klub bin ich

Text: Philipp Köster und Maximilian Hendel  Foto: Imago

Geld stinkt nicht, sprach einst Kaiser Vespasian. Deshalb werfen sich Fußballklubs immer wieder reichen Gönnern an den Hals. Geschichten über einen abgebrannten Privatbankier, eine plötzliche Ölkrise im Ruhrpott und einen falschen Scheich.

1 Jack White, alias Horst Nußbaum, spielte einst durchaus passabel Fußball, wurde dann Plattenproduzent und kaufte sich schließlich 1992 beim Berliner Underdog Tennis Borussia ein. Dort steckte er die mit Chartstürmern wie Laura Branigan sauer verdienten Millionen in neue Spieler, mehr als ein paar schmucklose Jahre in der 2. Liga sprangen nicht dabei heraus. Die Leidtragenden der White-Ära sind die TeBe-Fans, die im Stadion ausgiebig mit den schwer erträglichen Songs von David Hasselhoff (vom Band) und Bernhard Brink (gerne live) beschallt werden. 2 1976 stieg Popstar Elton John beim englischen Fußballklub FC Watford ein. Was zunächst nur wie der Spleen...

  • 28.07.2011 15:53:32 von skifahrer

    Herren wie Neudecker, Piepenbrock, Steilmann, Hopp, Agnelli und meinetwegen Wildmoser in einem Atemzug mit allen hier sonstigen genannten Typen zu nennen, ist irgendwie sehr schräg und an den Haaren herbei gezogen.
  • 28.07.2011 16:54:11 von GTEvo

    4
    Schier unbegrenzte Machtfülle genoss der Parfümeur Helmut Spikker in
    Ahlen. Der Klub hieß nach einer Umbenennung genauso wie sein Duft-Imperium, nämlich »LR«, wenn auch Spikker schmunzelnd verkündete, die Abkürzung stehe für »Leichtathletik und Rasensport, aber bitte nicht für Leichtsinn und Reichtum«. Dann verhökerte Spikker seine Duftwasser-Fabrik, deren neue Besitzer das Sponsoring umgehend beendeten. Der Verein musste sich erneut umbenennen, heißt jetzt »Rot-Weiß« und kämpft seitdem gegen die horrenden Schulden der Spikker-Ära.
    [/b]

    Hallo lieber Yahoo!Eurosport Kolumnist und 11Sportsfreunde "Cheffe" Philipp Köster.
    Du begibst dich hier auf sehr dünnem Eis.

    Für die momentanen Altlasten des Ahlener Weltklubs aus dem Herzen des Münsterlandes, zeichnet zu 99,9% die sog. "G"-Gruppe".
    Das rennommierte "blauweisse" Ahlener Familienunternehmen aus der Bau(Löwen)Branche verliess grade das sinkende Schiff.

    Seit Jahren beteuerten die ehemaligen "Blau-Weiss" Macher des dahinsiechenden RWAhlen(Nachfolger von LR - Fusion aus BlauWeiss/TUS Ahlen, Vereinsfarben GrünWeiss)also praktisch den Hausvereinen der "G-Gruppe" und HelmutSpikker, als "Herzensangelegenheit", zieht abba im selben Atemzug gegen den Insolvenzverwalter "Little" Mönig in den Krieg und will der Ahlener Bevölkerung nun "blau"Weiss machen dass man eigentlich ja die Goldene Bundes-Speisskelle am Bande verdient hätte.

    HelmutSpikker hierhin zustellen als ob er die aktuell Verbrannte Erde hinterlassen hatte ist so nicht wahr und schlichtweg polemisches Stammtischgefasel.
    Als 11Freunde Chefredakteuer und "zukünftiger DFB Mediendirektor"("Ein bisschen Spass muss sein",nä) disqualifizierste dich in dieser Angelegenheit und begiebst dich auf das "Gefällt mir" Niveau von manipulierten Facebook/Twitter Likern.

    Ich würd ja an deiner Stelle den von mir fett makierten Passus entfernen odda Spikker-Ära in GosdaBau-Ära umschreiben.
    Dass ist dann zwar immer noch nicht der Wahrheit in vollem Umfang entsprechend, aber zumindest juristisch(hinsichtlich einer eventuellen Rufschädigungsklage aus dem Hause NWA) für den Chefredakteur 11Freunde bestimmt nicht zum Nachteil.

    GlückAuf aus der Mammutstadt Ahlen
    Holger
  • 29.07.2011 13:49:26 von Hardcore

    "Ich als Verein musste da reagieren!" So siehts aus.
  • 29.07.2011 14:31:53 von currygoi

    tzzzz.... sind eh alles nur Möchtegern-Tschagajews.
  • 31.07.2011 10:08:16 von UrmelAusmEis

    Tja Holger: wer einmal spinnt, dem glaubt man nicht. Wieso sollte Köster etwas umschreiben, weil ausgerechnet DU es für falsch hältst? Und zweitens: WIE sollte er es umschreiben? Du bist ja nicht mal in einer so "wichtigen" Sache (wohl für Dich) in der Lage, auf Dein verschwurbeltes Verschwörungsdeutsch zu verzichten und Dich einfach mal auf verständliche Art und Weise auf Fakten zu reduzieren.

    Wenn ich irgendwo Chefredakteur wäre, würde ich lieber wegen Verleumdung auf der Anklagebank sitzen, als mich zum Gespött zu machen, weil ich auf einen Deiner Züge aufgesprungen bin.

    Also: Fakten, Fakten, Fakten, klar und verrständlich. Oder Schnauze.

    Und an den Leser denken
    Urmel
  • 01.08.2011 14:59:25 von Yvy

    bitte berichtigen: Dynamo ist kein Traditionsverein. Gegründet 1953.

    Den Faschoclubs immer wieder ne Plattform geben, nee nee muß nicht sein.

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