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11.02.2012

Das Kalkül hinter Bayerns Hilfe

Ein Herz für die Gegner

Text: Jan Wohlleben und Lars Spannagel  Bild: Imago

Uli Hoeneß und der FC Bayern München haben Borussia Dortmund einst mit einem Darlehen vor der Pleite gerettet. Es soll sich um zwei Millionen Euro gehandelt haben. Was wie ein Akt der Nächstenliebe wirkt, hat handfeste wirtschaftliche Gründe.

Das Kalkül hinter Bayerns Hilfe - Ein Herz für die Gegner


Vor zwölf Jahren hat Uli Hoeneß einmal dem „Tagesspiegel“ gesagt: „Ich bin der sozialste Mensch, den ich kenne.“ Dass der frühere Manager und heutige Präsident des FC Bayern gefallenen Gefährten wie dem alkoholkranken Gerd Müller Jobs beim Rekordmeister verschafft hat, ist lange bekannt. Dass Hoeneß vor einigen Tagen allerdings verkündete, er habe Borussia Dortmund einst mit einem Darlehen von zwei Millionen Euro vor dem Konkurs bewahrt, erregte dann doch Aufsehen. Wieso rettet ein sonst auf Erfolg fixierter Manager einen seiner ärgsten Widersacher vor dem Ruin? Warum lässt er die Chance verstreichen, einen lästigen Rivalen ein für alle Mal loszuwerden?



Die Antwort auf diese Fragen ist weniger in christlicher Nächstenliebe zu suchen als in harter marktwirtschaftlicher Logik.

Beziehungsweise in dem Wort »Kooperenz«. Dieser sprachlich unschöne, aber durchaus treffende Begriff wurde von Sportökonomen geprägt, um das schwierige dialektische Verhältnis zwischen Kooperation und Konkurrenz auszudrücken. »Wenn man keinen Gegner hat, findet kein Wettstreit statt«, drückt es Stefan Walzel von der deutschen Sporthochschule Köln deutlicher aus.

Der Kooperenzgedanke

Auch Tennisspieler oder Boxer benötigen Gegner, um Wettkämpfe zu bestreiten, Titel zu gewinnen und Geld zu verdienen. Besonders wichtig wird eine gewisse Solidarität unter Konkurrenten allerdings, wenn sie sich in einem annähernd geschlossenem System wie der Fußball-Bundesliga bewegen. »Überall, wo sportlicher Wettkampf stattfindet, sind Kooperenzgedanken zu finden«, sagt Professor Herbert Woratschek von der Universität Bayreuth. »In einem Ligasystem sind sie aber besonders evident.«

Nun gibt es neben Borussia Dortmund noch rund 25 000 andere Fußballvereine in Deutschland, der FC Bayern läuft also kaum Gefahr, in naher Zukunft ohne die für den Bundesliga-Spielbetrieb nötigen 17 Gegner dazustehen. Trotz seiner eigenen Strahlkraft ist der Rekordmeister aber darauf angewiesen, nicht nur in einer vollständigen, sondern auch in einer intakten Liga anzutreten. Und die würde mit Sicherheit in vielerlei Hinsicht darunter leiden, wenn ein Traditionsverein wie der BVB nicht mehr mitspielen würde. »Es ist ökonomisch vernünftig, einen attraktiven Gegner wie Dortmund in der Liga zu halten«, sagt Professor Woratschek, »denn mit ihrer großen Fanbasis und dem guten Image steigern die Dortmunder auch die Vermarktungsmöglichkeiten der Liga. Der finanzielle Verlust der Dortmunder als attraktiver Gegner wäre auf lange Sicht größer als die geliehenen zwei Millionen Euro.«



Tagesspiegel@11Freunde


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Kommentare

  • User
  • 11.02.2012 12:28:30 Ballanitis

    Die wichtigste Feststellung ist die, dass die Kooperenz auf den Erhalt von Traditionsvereinen angewiesen ist. Nicht aus sentimentalen Gründen, sondern wegen ihrer wirtschaftlichen Zugkraft, die allerdings mit dem Charisma der Tradition - noch - fast untrennbar verbunden ist. Fast-Pleiten und langfristige sportliche Talfahrten können dabei sogar paradoxe Effekte der Verehrungswürdigkeit und späteren Vermarktungsfähigkeit zeitigen, wie man am Beispiel von Fortuna Düsseldorf ersehen mag. Der Phoenix aus der Asche ist zumindest für die kurzfristige Euphorisierung und die damit verbundenen Einnahmemöglichkeiten wahrscheinlich wichtiger als die relative Kalkulierbarkeit von Abonomentmeisterschaften.
    Gleichzeitig ist Tradition relativ und durch regionale Relevanz in Teilen aufwiegbar. Köln ist ein relativ junger Verein, der trotzdem hohe geldwerte Strahlkraft entwickelt - unabhängig vom sportlichen Erfolg.
    Die unausgesprochene Prämisse, hinter die der Ligabetrieb nie mehr zurückfallen kann, ist der Primat des Wirtschaftlichen im Profisport. Titel sind das Movens des Treibens, Geld das Agens. Und der Erhalt des Ganzen ist nur durch ständigen Wettbewerb zu haben, der die Fans auch ohne Aussicht auf auch nur mittelfristige Erfolge im absoluten Sinn von Titeln bindet und bewegt. Deswegen ist der Vergleich mit den Amerikanischen Profiligen einerseits hinkend, andererseits erhellend. Dort gibt es so etwas wie Traditionsclubs eigentlich nicht, Vereine werden nach Proporzgründen in Regionen etabliert, wo der Fernsehmarkt es zulässt, oft sogar unter der Bedingung, dass nicht mehrere Sportarten an einer Stelle unterhalten werden, wenn der Markt es nicht hergibt. Es gibt auch keinen unterklassigen Spielbetrieb, keinen Aufstieg, keinen Abstieg. Insofern ist die Verteilungsgerechtigkeit dem Primat des Wirtschaftlichen absolut geschuldet, denn da der Wettbewerb nicht durch Aufstiegschance und Abstiegsrisiko geprägt ist, wäre die Attraktivität von Mannschaften, die nicht in den Lage wären, um den Titel mitzuspielen, gar nicht vorhanden, und Geld wäre mit ihnen auch nicht zu generieren.
    Kurzum: Wir leben, trotz nur punktuell erreichter internationaler Relevanz unserer Vereinsmannschaften, vermutlich in der besten aller möglichen Welten.

    Jetzt aber los, "im Stadion gehen".

  • User
  • 11.02.2012 12:33:31 Ballanitis

    Der besten aller möglichen SPORTLICHEN Welten. Trotz Hoffenheim. Trotz Wolfsburg. Trotz Red Bull. Trotz Marcel R. Nee, komm, jetzt wird's zynisch.

  • User
  • 11.02.2012 13:54:50 GTEvo

    hier wird ein Bild gezeichnet als ob der BvB ohne Hoeness bankrott gewesen wäre.
    Wäre Hoeness nicht gewesen, hätten die Gelben die notwendigen 2 Mio irgendwo anders her noch geliehen.
    Niemals wären die an diesen 2Mios gescheitert.

  • User
  • 11.02.2012 14:02:55 giselher

    hier wird ein Bild gezeichnet als ob der BvB ohne Hoeness bankrott gewesen wäre.

    "Bankrott" ist, weil umgangssprachlich, kaum seriös zu definieren. Der BvB stand seinerzeit vor einer (überschaubaren) Lücke in der Zahlungsfähigkeit, maW war absehbar illiquide Und weil Uli Hoeneß das auch so gesehen hat, konnten die Bayern ohne großes Risiko Geld verleihen bzw marktüblich verzinst für den BvB "Bank spielen".

    ME hat diese Aktion wenig bis nix zu tun mit dem Themenkomplex "Ulis soziale Aktionen". Da schmeissen viele was in einen Topf, was nicht zusammen gehört.

  • User
  • 11.02.2012 14:14:58 gelsenkirchen

    "bankrott" war das schwarze feld bei glücksrad. ganz schön kacke wenn man 13.000 auf dem konto hatte und schon lösen konnte, aber noch einmal drehen wollte. adieu waschmaschine, adieu 48-teiliges geschirrset!

  • User
  • 11.02.2012 14:31:17 valenciano

    und mal schoen Gluecksrad und "Der Preis ist heiss" vermengen, wenn Wijnford (ungegoogelt) das wuesste.
    Ebenso sinnvoll wie Ballantis, der in Amerika die minor leagues (zwar ohne aufstieg aber trotzdem unterklassig) und Traditionsvereine wie die Yankees oder Packer uebersieht.

  • User
  • 11.02.2012 14:33:35 Fix

    Ein Indiz dafür: Die vergangenen sieben Meisterschaften machten Real und Barça unter sich aus.
    Die rechnung geht nicht auf.

  • User
  • 11.02.2012 15:12:56 bergomi

    wieso denn nicht? in den vergangenen sieben meisterschaften wurden barca oder real jeweils erster oder zweiter.

  • User
  • 11.02.2012 15:17:51 gelsenkirchen

    valenciano: natürlich gab es bei glücksrad das schwarze "bankrott"-feld. das hat peter bond kurz nach der letzten show auch gedreht!

  • User
  • 11.02.2012 15:28:04 gelsenkirchen

    Dort gibt es so etwas wie Traditionsclubs eigentlich nicht

    MLB: Yankees, Red Sox, Orioles, Indians, Phillies, WhiteSox, Cubs, Pirates, Tigers, Twins, A's, Braves, Reds, Cardinals, (Dodgers), (Giants)

    NHL: Bruins, Blackhawks, Red Wings, Rangers, Maple Leafs, Canadiens (= "Original Six")

    NFL: Packers, Jets, Colts, Bears, Lions, Steelers, Browns, Giants, Eagles, Redskins, (Cardinals)

    NBA: Celtics, Knicks, Warriors, Lakers, Kings, Pistons

    Einige auch vergessen, vom College-Sport mal ganz zu schweigen.

  • User
  • 11.02.2012 17:11:31 Fix

    @bergomi: weil bei diesem prinzip nur die meisterschaften gezählt werden und suggeriert wird, dass außer barca & real kein anderer verein ein realistische chance auf den titel hatte. um es auf die spitze zu treiben: zwischen 1969-77 machten die bayern & gladbach, zwischen 79-83 die bayern & der hsv, zwischen 85-90 die bayern & werder und zwischen 99-03 die bayern & der bvb die meisterschaften unter sich aus.

  • User
  • 11.02.2012 17:21:54 Ballanitis

    Gelsenmann: Die Warriors sind zweimal umgezogen, nachdem sie - wie bei den Amis üblich - verkauft worden sind und heißen halt gerade Golden State Warriors. Die Lakers kommen aus Minneapolis und ursprünglich sogar aus Detroit, woher die Pistons nicht kommen, die kommen ursprünglich aus Fort Wayne. Und so fort, dies nur für die NBA. Ausnahmen gibt's natürlich, drum schrob ich ja "eigentlich", ebenso wie es z.B. in New York alle Sportarten auf einem Haufen gibt. Einschlägig wären für die NBA tatsächlich nur die nie umgezogenen Celts, Knicks und Bulls (hasse vergessen). Aber die ständig verkaufbaren und verkauft werdenden Franchises als Traditionsclubs zu bezeichnen, ist wahrscheinlich nicht mit zumindest meinem Traditionsverständnis zu vereinbaren. Eine Traditionsbasis ist auch nicht zu erkennen, da der Prozess des Verkaufen und Verkauftwerdens weitergeht, zuletzt Umzug der Seattle Supersonics nach Oklahoma. Es gibt dort eher Nostalgievereine, das sind die abgelebten, vergangenen usw. Naja, Ansichtssache.
    Ich gebe Dir recht, dass der College-Sport den Hort der Traditionen abgibt, Colleges ziehen ja auch nicht um. Da wäre noch Army vs Navy zu nennen, aber mir ging es ja darum, den Primat des Wirtschaftlichen im Sport allgemein und im amerikanischen Zirkus im besonderen zu betonen, dem sentimentale Aspekte wie (wie auch immer definierte) Tradition völlig fremd sind.

    Und Rudolfo Valenciano: Hab die Minor Leagues nicht vergessen, aber Ligen, die aus Farmteams bestehen und nicht in Konkurrenz zu den Major Leagues treten können, stellen für mich kein Ligen-System dar. Der Begriff unterklassig ergibt ja nur einen Sinn, wenn die Klassen kommensurabel sind.

    Nüja. Verdammte Rechthaberei. Ach, und im Stadion gegangen binnich aunich, musste arbeiten, merk ich grade. Dammit.

  • User
  • 11.02.2012 18:27:41 AntiMöller

    Niemals wären die an diesen 2Mios gescheitert.

    Die waren doch eigentlich schon gescheitert. Dann mußten sie binnen Tagen Geld bringen (mit der Berufsgenossenschaft scherzt man nicht!) und dann haute das gerade so eben mit 2 zugedrückten Augen (= Lex Eintracht Frankfurt) hin.
    Macht ja auch Sinn, wenn der Konkurrent von der Konkurrenz lebt und das Risiko überschaubar ist. Ich meine, Uli hat sich ja deswegen nicht auf die Schulter geklopft, sondern mal einen fahren lassen. War wohl eben auch themenbezogen.

    Aber berichtigt mich ruhig.

  • User
  • 11.02.2012 18:54:26 gelsenkirchen

    da die lakers schon seit 1960 in LA spielen und damit bereits einen großteil des bestehens der liga dort spielen kann man sie durchaus als "traditionsteam" bezeichnen. ebenso die pistons.
    dass ich umzüge mit einbezogen habe dachte ich wäre durch ie klammersetzung bei den dodgers und giants deutlich geworden.

    mitnichten spielen in den minorleagues nur farmteams, da gibt's auch eigenständige teams. beispiel: CHL - von 14 teams nur 3 kooperatioonen mit der NHL.

    ich finde das immer ziemlich dämlich den US-sport pauschal als "traditionslos" (kein ami, außer yankees-fans, würde die mets als traditionslos bezeichnen) o.ä. zu bezeichnen. die haben einfach eine andere herangehensweise, schon immer. die major league baseball spielt seit angand des 20. jhd. die beiden einzelligen schon seit ca. 20 jahren davor. die hatten nie einen auf- oder abstieg. profan gesagt: der ami kennt sowas nicht.
    man könnte sogar sagen dass das draftsystem der ligen sogar für mehr ausgeglichenheit sorgt

  • User
  • 11.02.2012 19:34:45 AntiMöller

    Baseball ist doch der bestuntersuchteste Sport nach Schach.
    Allein deshalb wollte ich immer Baseball-Fan werden, aber es hat, trotz perfekter Bedingungen, leider nicht geklappt.
    Ich wollte, konnte aber nicht.

  • User
  • 11.02.2012 19:37:32 giselher

    (Aber berichtigt mich ruhig. ... Ich denke, HIER wird Dich keiner berichtigen. Die Sportsfreunde machen aus diesem thread voller Wonne einen "Wir-diskutieren-den-USA-Profi-Sport"-thread. Sollnse machen,liest man gerne mit. Den Bayern-Kredit werden wir dann halt woanders würdigen. Wenn überhaupt noch ....)

  • User
  • 11.02.2012 19:38:47 AntiMöller

    Meine europäische Seele sah deren eng geschnittene Christopher-Street-Day-Hosen und vorbei war`s. Da waren die `81er Adidas-HochglanzEierkneifer aufregender!

  • User
  • 11.02.2012 19:40:40 AntiMöller

    Wir Bayern sind doch sogar für "Commodore" Benefiz gelaufen, wir liebenswürdigen Nerds!

  • User
  • 11.02.2012 19:43:29 AntiMöller

    Da waren die `81er Adidas-HochglanzEierkneifer aufregender!

    ...besonders an Manni Kaltz, dem Spieler mit den längsten Beinen des Weltfußballs aller Epochen! Sah immer an ihm aus, wie ein Tanga.

  • User
  • 11.02.2012 22:26:00 Ballanitis

    Datt mittem Draftsystem steht ja im Artikul, n'est-pas. Jedenfalls haben die Amis den Primat der Wirtschaftlichen zum Primat des obszönen Profits pervertiert, im Zweifel (einigen wir uns darauf, aufn Unentschieden? Ist nur ne Fleischwunde) zu lasten etwaiger Traditionen (wie bei den Sonics) usw. (Soweit sind wir noch nicht.) Man könnte jetzt pillepallosophieren, welche Perzeptionskultur die attraktivere ist, da aber weder die Amis Ultras vermissen noch wir Riesenschaumstoffhände, ist ja allen gedient. Ich wiederhole also: Wir leben in der besten aller sportlichen Welten. Herrlich.

    Nun zur hiesigen Traditionspflege: Werden wir mit derselben Masche wie letzt' Saison wieder Meister?! Nicht zu fassen. Und wenn nicht: War ja klar, dass wir nicht mit derselben Masche wieder Meister werden. Bis auf weiteres aber: Tabellenführer.

  • User
  • 11.02.2012 23:34:31 valenciano

    adieu waschmaschine, adieu 48-teiliges geschirrset!
    Das klingt aber mehr nach Preis ist heiss, oder? Dachte beim Gluecksrad gibt es nur Geld???

    naja Ballanitis, ist halt auch recht viel Auslegungssache. Was ist ein Traditionsverein? Koeln nicht weil Fusion und erst 1948? Fuerth nicht mehr wegen Vestenbergsreuth?

    Ansonsten sind die Sportumgebungen einfach nicht zu vergleichen. Klappt ja schon schlecht mit Fussball-ligen in Europa.

    Wo du allerdings recht hast, ist dass wir in einem der besten Systeme leben. Obwohl, der PatriotsFan sich sicherlich freut, in der Saison nur gegen bestimmte Teams zu spielen, und somit mehr Rivalitaeten entstehen. Find ih zum Beispiel total behaemmert, dass dort nicht jeder gegen jeden spielt.

    Und Vereine entwurzeln geht auch ohne Umziehen, Austria Salzburg anyone.

    Und Rechthaberei? Wir koennen ja mal anfangen zu schauen welche Staedte mehrere Teams in den Big leagues haben (NHL,NBA,NFL,MLB).

    Und Riesenschaumstofhaende? Ich bin vor Jahren gerne zu den Baskets in Bonn gegangen, da war es schon sehr amerikanisch, weil der Basketballboom auch durch die NBA kam. Und Cheerleader gibt es auch beim Fussball.

  • User
  • 12.02.2012 00:11:59 gelsenkirchen

    nein nein nein, beim glücksrad hast du geld erspielt um hinterher das wieder in schön, auch mittels knapp bekleideter junger damen, präsentierte güter eintauschen zu können (oder reisen etc.). bargeld gab's nie!

  • User
  • 12.02.2012 00:41:06 valenciano

    Mesnsch du hast natuerlich recht. Glaube habe Gluecksrad nie bis zu Ende geschaut. Zumindest habe ich bei 48-teiliges Geschirrservice an Preis ist heiss gedacht. My bad.

    Dafuer wir immerhin Recht was amerikanischen Sport angeht, oder? bitte bitte

  • User
  • 12.02.2012 15:30:25 Ballanitis

    Jau, IHR (wattn datt für ne Koalition? Auch wenn ich sagen muss, dass meine Vereinsfarben meine politische Orientierung in keinster Weise repräsentiert) habt Recht, ich hab sogar noch unrechter, denn es gibt immerhin zumindest in der NBA (auf die ich mich eigentlich nur bezog, die intime Kennerschaft der anderen Sport(un)arten habe ich nicht, shame on me) keine Trikotwerbung, ich meine auch bei den anderen Sportarten nicht, insofern hat man dort sogar zugunsten von Trikot-Tradition auf weitere Einnahmequellen verzichtet. Schau an, die Amis! Schon die dritte gute Sache nach Anstehschlangenorganisation und Nichtraucherschutz!

    Ich hoffe, damit gegenüber Nicht-Tabellenführern und Nicht-amtierenden Meistern genug Größe gezeigt zu haben. Zur Not leihe ich auch zwei Millionen noch auszuhandelnder Währung und gehe als Kooperenz-Förderer in die Forumsannalen ein.

  • User
  • 12.02.2012 22:19:03 AntiMöller

    Zur Not leihe ich auch zwei Millionen

    Freundschaft? :-)

  • User
  • 13.02.2012 08:32:28 gelsenkirchen

    mannometer, da ist aber jemand beleidigt jetzt...

  • User
  • 13.02.2012 08:35:10 saloth sar

    is doch auch aergerlich, wenn man sich so viel muehe mit so nem langen post gibt und dann feststellen muss, dass man doch nicht recht hat

  • User
  • 13.02.2012 09:08:06 Hotte80

    wegen glücksrad und preis ist heiß jetzt, ne. wie hieß denn noch diese spielshow auf dem damals (ende 80er, anfang 90er) besten sender überhaupt, nämlich tele 5, später dann nach dem ende von tele 5 auf rtl II, die wo 5 leute ein team bilden und die müssen ein bestimmten begriff erraten?

  • User
  • 13.02.2012 09:09:32 Hotte80

    neeeee

  • User
  • 13.02.2012 09:18:39 Hotte80

    RUCK ZUCK! richtig, danke.

  • User
  • 13.02.2012 10:19:01 Statistikfreund

    @Jan Wohlleben und Lars Spannagel: failed.

  • User
  • 13.02.2012 20:58:20 AntiMöller

    Wie macht denn dieser blonde Moderator von "Ruck-Zuck" momentan? Schulze-Edel oder so? Den fand ich so cool wie Rudi Brückner. Beide völlig unterschätzte Könner, als Moderatoren.

  • User
  • 13.02.2012 21:01:40 currygoi

    Mit Brückner war der Doppelpass noch um Klassen besser als mit Wonti.

  • User
  • 13.02.2012 21:12:41 AntiMöller

    Brückner hatte das Schleimen nicht nötig. Hat auch immer "frech" nachgehakt. Warum musste er gehen? Er erschien mir populär und man musste sich nicht fremdschämen.

    "Nachdem Brückner keine Anstellung als Lehrer fand, entschloss er sich, als Sportjournalist zu arbeiten."

    Höhö!

    Seit Oktober 2009 moderiert er die Sport Talkrunde "Sport und Talk aus dem Hangar-7" auf dem österreichischen Privatsender Servus TV.

    Wem ist er damals auf den Fuß getreten?

  • User
  • 13.02.2012 21:21:02 currygoi

    Servus TV sollte man nicht unterschätzen. Die Hälfte der Sendezeit wird zwar für Red Bull-Werbung genutzt, aber auf Servus TV HD laufen ab und zu ganz okayene Dokus.

  • User
  • 13.02.2012 21:21:13 gelsenkirchen

    bitte? servusTV it ja wohl der peak point einer jeden journalistenkarriere!

  • User
  • 13.02.2012 21:24:00 currygoi

    Nein, das ist Anixe

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