Presseschau: Poker um Fernsehrechte, Henry sagt: »Sorry«
Geldsegen für die Liga
Text: Marek Petiowski und Katharina Dahme Bild: Imago
Vor dem Bieterverfahren um die Fernsehrechte erhofft sich die Liga höhere Einnahmen, Henry entschuldigt sich für Bedrohung eines Zuschauers und Hansa Rostock darf auf dem Transfermarkt aktiv werden. Die Nachrichten des Tages in der Presseschau.
»Ja, ist schon wieder Feierabend?« Aber klar doch, sonst stünde an dieser Stelle wohl kaum die 11FREUNDE-Presseschau mit den wichtigsten Themen des Tages. Ob New York Times, Charly Dörfels geheimer Twitter-Account oder Alex Fergusons Fuchsbau: Unsere Nachrichten-Experten haben ihre Antennen überall und präsentieren, was die Fußballwelt wirklich bewegt. Ab heute in unserer auf Hochglanz polierten, spektakulären und alles überstrahlenden Bildergalerie.
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Einnahmeplus durch Verkauf der Medienrechte
Eigener Nachwuchs statt Ronaldo
In der kommenden Woche startet das Bieterverfahren um die Medienrechte für die Bundesliga-Saison 2013/14. Bis zu einer halben Milliarde Euro erwartet sich die DFL von dem Verkauf - etwa 90 Millionen mehr pro Jahr. Und wo Geld reinkommt, will es auch ausgegeben werden. Bremen-Chef Klaus Allofs warnt daher präventiv, das Geld eins zu eins an die Klubs weiterzugeben: »Wir dürfen nicht alle verrückten Dinge mitmachen.« Soll heißen: Das Geld, das genau genommen noch nicht eingenommen wurde, dürfe nicht gleich an die Spieler und ihre Berater fließen. DFL-Boss Reinhard Rauball formulierte es deutlicher: »Cristiano Ronaldo spielt in einer Liga, in der nicht jeder schwarze Zahlen schreibt, außer er und sein Berater.«
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