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04.01.2012

Presseschau: Reus im Sommer zum BVB, Jones bereut Unsportlichkeit

Dortmund schnappt sich Marco Reus!

Text: Erik Peter  Bild: Imago

Marco Reus wechselt im Sommer zu Borussia Dortmund, Jermaine Jones bereut seinen Tritt gegen Reus und beklagt sich über die Hetzjagd, Willi Entenmann ist verstorben. Die Nachrichten des Tages in der 11FREUNDE-Presseschau.

Presseschau: Reus im Sommer zum BVB, Jones bereut Unsportlichkeit - Dortmund schnappt sich Marco Reus!


»Ja, ist schon wieder Feierabend?« Aber klar doch, sonst stünde an dieser Stelle wohl kaum die 11FREUNDE-Presseschau mit den wichtigsten Themen des Tages. Ob New York Times, Charly Dörfels geheimer Twitter-Account oder Alex Fergusons Fuchsbau: Unsere Nachrichten-Experten haben ihre Antennen überall und präsentieren, was die Fußballwelt wirklich bewegt. Ab heute in unserer auf Hochglanz polierten, spektakulären und alles überstrahlenden Bildergalerie.



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Reus geht nach Dortmund
Der nächste Schritt
Borussia Mönchengladbach hat auf seiner Homepage bekannt gegeben, dass Marco Reus im Sommer zu Borussia Dortmund wechselt. Der 22-jährige Stürmer äußert sich wie folgt: »Mir ist es ganz wichtig, klarzustellen, dass dies keine Entscheidung gegen Gladbach ist. Ich hatte hier bis jetzt eine wunderbare Zeit. Aber ich habe mich entschieden, dass ich in der kommenden Saison den nächsten Schritt machen und bei einem Verein spielen möchte, der um die Meisterschaft mitspielt und mir die Garantie gibt, in der Champions League zu spielen. Diese Chance sehe ich in Dortmund.« Reus darf für die festgeschriebene Ablösesumme von 17,5 Millionen Euro wechseln.
11freunde.de/liveticker



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  • <em>Reus geht nach Dortmund<br /></em><strong>Der nächste Schritt</strong><br />Borussia Mönchengladbach hat auf seiner Homepage bekannt gegeben, dass <strong>Marco Reus</strong> im Sommer zu <strong>Borussia Dortmund wechselt</strong>. Der 22-jährige Stürmer äußert sich wie folgt: »Mir ist es ganz wichtig, klarzustellen, dass dies <strong>keine Entscheidung gegen Gladbach</strong> ist. Ich hatte hier bis jetzt eine wunderbare Zeit. Aber ich habe mich entschieden, dass ich in der kommenden Saison den nächsten Schritt machen und bei einem Verein spielen möchte, der um die Meisterschaft mitspielt und mir die Garantie gibt, in der <strong>Champions League zu spielen</strong>. Diese Chance sehe ich in Dortmund.« Reus darf für die festgeschriebene<strong> Ablösesumme von 17,5 Millionen Euro</strong> wechseln. <br /><a href="/liveticker/147578/jefferson_airplane" target="_blank"><strong>11freunde.de/liveticker</strong></a><br /><br /><em>
  • Nach dem Tritt gegen Marco Reus</em><br /><strong>Jones bereut und klagt</strong><br /><strong>Jermaine Jones bereut</strong> in einem Interview mit der <strong>Sport-Bild</strong> seine Unsportlichkeit gegen Marco Reus, dem er auf den lädierten Fuß gestiegen war: »Was ich getan habe, gehört sich nicht«. An Reus' gebrochenen Zeh hat  er »in dem Moment nicht« gedacht, erst »danach«. Jones beschwert sich über die <strong>Hetzjagd</strong> gegen ihn: »Aber Strafen von sechs Monaten für mich zu fordern, steht in keinem Verhältnis zu dem, was passiert ist. Ich habe keinen bespuckt, keinen rassistisch beleidigt. Es ist sehr populistisch, wenn einige jetzt eine so überzogene Sperre fordern.« Indes hat Schalke-Manager <strong>Horst Heldt </strong>angekündigt, gegen eine mögliche Verfolgung und Bestrafung durch <strong>Zivilgerichte</strong> vorzugehen. <br /><a href="/newsticker/147651/treter_jones_sperren-forderungen_sind_ueberzogen" target="_blank"><strong>11freunde.de/newsticker</strong></a><br /><br /><em>
  • Der Niedergang des Hallenfußballs</em><br /><strong>Zeit für Oldie-Turniere</strong><br />Die großen Zeiten des <strong>Hallenfußballs</strong> sind vorbei. Nur noch wenige Trainer gelten als Befürworter des »Budenzaubers«. In einem Artikel auf <strong>taz.de</strong> wird Gert Trinklein, Organisator des Frankfurter Hallenturniers, zitiert: »Die meisten Vereine sind ja <strong>nicht mehr willens</strong>, in der Halle zu spielen, obwohl das in der fußballlosen Zeit eine fantastische Serviceeinrichtung ist.« Deswegen und wegen des engen Rahmenterminkalenders finden nur noch drei nennenswerte Hallenturniere statt: in Frankfurt, Offenbach und Essen. Die Publikumsresonanz ist jedoch weiterhin groß. Trinklein: »Die Zuschauer lieben dieses Flair. Wo sonst können Kinder ihren Idolen so nahe sein.« Um der Nachfrage gerecht zu werden, sind Turniere mit <strong>Traditionsmannschaften</strong> immer mehr im Trend. <br /><a href="http://taz.de/Auslaufmodell-Hallenfussball/!84881/" target="_blank"><strong>taz.de</strong></a><br /><br /><em>
  • Thierry Henry </em>bei Arsenal<br /><strong>Der König ist zurück!</strong><br />Einer DER Wechsel der bisherigen Winterpause ist die kurzzeitige Rückkehr von <strong>Thierry Henry</strong> zum <strong>FC Arsenal</strong>. Für zwei Monate soll der Rekordschütze der Gunners bei seinem alten Verein aushelfen, bevor wieder die Saison der nordamerikanischen Profiliga MLS beginnt. <strong>Marius Gutowski</strong> fragt auf <strong>11freunde.de</strong> nach dem Sinn des Engagement und stellt fest, dass weder Verein noch Spieler etwas zu verlieren haben. Arsenal muss Spieler für den Afrika-Cup abstellen und Henry soll als Back-Up für Robin van Persie fungieren. Außerdem kann er den unerfahrenen Spielern helfen und der Truppe Spaß vermitteln. Fans und Spieler reagieren emotional: Der König ist zurück!<br /><a href="/international/147650/die_rueckkehr_des_koenigs" target="_blank"><strong>11freunde.de</strong></a><br /><br /><em>
  • Patrick Ebert über das Trainerchaos in Berlin</em><br /><strong>Ist doch nicht wichtig</strong><br />In einem Interview mit<strong> transfermarkt.de</strong> gibt Hertha-Spieler <strong>Partrick Ebert</strong> ganz den Gelassenen. Zur Posse um Ex-Trainer <strong>Markus Babbel</strong> sagt der Mittelfeldspieler: »Die Mannschaft hat es eigentlich gar nicht betroffen.« Auch die Wirkung des Trainerwechsels sieht er nüchtern: »Im Endeffekt ist es gar nicht so wichtig wer der Trainer ist.« Ebert spielt seit 14 Jahren im Verein, im Sommer <strong>läuft sein Vertrag aus</strong>. Seine Zukunft lässt er offen: »Ich habe hier eine wundervolle Zeit und wie es im Sommer weitergeht, werden wir sehen, wenn es soweit ist.«<br /><a href="http://transfermarkt.de/de/ebert-jeder-ist-fuer-seinen-marktwert-selbst-verantwortlich/news/anzeigen_79947.html" target="_blank"><strong>transfermarkt.de</strong></a><br /><br /><em>
  • VfB-Legende erleidet Herzinfarkt</em><br /><strong>Willi Entenmann ist tot</strong><br />Am gestrigen Tag <strong>verstarb</strong> der frühere Bundesligaspieler und -trainer <strong>Willi Entenmann</strong> im Alter von<strong> 68 Jahren</strong>. Er erlitt beim Langlaufen in Österreich vermutlich einen Herzinfarkt. 237 Spiele absolvierte er für den VfB Stuttgart, in denen er 28 Tore erzielte. Da sich Helmut Schön vor der WM 1970 im letzten Moment gegen seine Nominierung entschied, blieb ihm eine Karriere in der Nationalmannschaft versagt. Entenmann erinnerte sich: »Ich hatte eine Perspektive für die WM in Mexiko. Diese Enttäuschung fesselte mich brutal, bei mir flossen die Tränen.« Als Trainer betreute er in der Bundesliga den VfB und den 1. FC Nürnberg, sowie zahlreiche unterklassige Vereine. <br /><a href="http://www.spiegel.de/sport/fussball/0,1518,807036,00.html" target="_blank"><strong>spiegel.de</strong></a><br />----------------------------<br /><br /><strong>


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Kommentare

  • User
  • 04.01.2012 20:36:03 GTEvo

    und mir die Garantie gibt, in der Champions League zu spielen. Diese Chance sehe ich in Dortmund

    iss der BvB nich grade aus hiesiger im Hohen Bogen, achtkanntich rausgeflogen?

  • User
  • 04.01.2012 20:48:46 Jim Panse

    Deswegen und wegen des engen Rahmenterminkalenders finden nur noch drei nennenswerte Hallenturniere statt: in Frankfurt, Offenbach und Essen.

    Ersetzt Offenbach, den kommenden Sieger in Frankfurt-Höchst, durch Mannheim.

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