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14.12.2011

Presseschau: Chelsea hat Torres satt, Poldi will nicht nach Schalke

Ein einziges Missverständnis

Text: Marius Gutowski  Bild: Imago

Der FC Chelsea hat genug von Fernando Torres, Lukas Podolski möchte nicht innerhalb der Bundesliga wechseln und Miroslav Klose blüht in Italien richtig auf. Die wichtigsten Nachrichten des Tages in der 11FREUNDE-Presseschau.

Presseschau: Chelsea hat Torres satt, Poldi will nicht nach Schalke - Ein einziges Missverständnis


»Ja, ist schon wieder Feierabend?« Aber klar doch, sonst stünde an dieser Stelle wohl kaum die 11FREUNDE-Presseschau mit den wichtigsten Themen des Tages. Ob New York Times, Charly Dörfels geheimer Twitter-Account oder Alex Fergusons Fuchsbau: Unsere Nachrichten-Experten haben ihre Antennen überall und präsentieren, was die Fußballwelt wirklich bewegt. Ab heute in unserer auf Hochglanz polierten, spektakulären und alles überstrahlenden Bildergalerie.



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Fernando Torres und der FC Chelsea
Ein einziges Missverständnis
Knapp zwölf Monate hatte Fernando Torres Zeit, die Verantwortlichen des FC Chelsea von seinen Qualitäten zu überzeugen. Gelungen ist es ihm nie. Der ehemalige Weltklassestürmer bringt es während seiner Zeit in London auf magere drei Treffer im Trikot der »Blues«. Deshalb denkt die Klubführung nun über einen Verkauf des Spaniers nach, der für 20 Millionen Pfund zu haben sein soll. Zum Vergleich: Vor noch einem Jahr bezahlte Chelsea 50 Millionen Pfund an den FC Liverpool, um sich Torres´ Dienste zu sichern.
dailymail.co.uk



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  • <em>Fernando Torres und der FC Chelsea</em><br /><strong>Ein einziges Missverständnis</strong><br />Knapp zwölf Monate hatte <strong>Fernando Torres</strong> Zeit, die Verantwortlichen des <strong>FC Chelsea</strong> von seinen Qualitäten zu überzeugen. Gelungen ist es ihm nie. Der ehemalige Weltklassestürmer bringt es während seiner Zeit in London auf magere drei Treffer im Trikot der »Blues«. Deshalb denkt die Klubführung nun über einen <strong>Verkauf</strong> des Spaniers nach, der <strong>für 20 Millionen Pfund</strong> zu haben sein soll. Zum Vergleich: Vor noch einem Jahr bezahlte Chelsea 50 Millionen Pfund an den FC Liverpool, um sich Torres´ Dienste zu sichern.<br /><a href="http://www.dailymail.co.uk/sport/football/article-2073746/Fernando-Torres-sold-20m.html"><strong>dailymail.co.uk</strong></a><br /><br />
  • <em>Der tägliche Podolski</em><br /><strong>»Effzeh« oder Ausland?</strong><br />Mittlerweile gibt es fast jeden Tag etwas Neues zur Causa Podolski zu berichten. Nachdem der FC Schalke 04 in den letzten Tagen offensiv um den Prinzen warb, stellte <strong>Podolski</strong> jetzt klar, dass nur ein <strong>Verbleib in Köln oder ein Wechsel ins Ausland</strong> in Frage käme. Auch »ein Wechsel in dieser Saison ist ausgeschlossen«. Sein aktueller Verein, der <strong>1. FC Köln</strong>, befindet sich nach dem Rücktritt von <strong>Präsident </strong>Wolfgang <strong>Overath</strong> derzeit auf der Suche nach einem <strong>Nachfolger</strong>. Auf der <strong>Kandidatenliste</strong> stehen so illustre Persönlichkeiten wie der ehemalige Handball-Nationaltrainer <strong>Heiner Brand</strong> oder Formel-1-Profi <strong>Michael Schumacher</strong>. Eine Umsetzung wird von FC-Verantwortlichen allerdings als »sehr unwahrscheinlich« eingestuft.<br /><strong>ksta.de:</strong><br /><a href="http://www.ksta.de/html/artikel/1323357144923.shtml"><strong>Köln oder Ausland? </strong></a><br /><a href="http://www.ksta.de/html/artikel/1323357144809.shtml"><strong>Schumi als Präsident? </strong></a><br /><br />
  • <em>Miroslav Klose bei Lazio Rom</em><br /><strong>Ein einziger Superlativ</strong><br />Was auf den ersten Blick nicht viel Sinn machte, hat sich als echter Glücksgriff entpuppt.<strong> Miroslav Klose </strong>ist bei <strong>Lazio Rom richtig glücklich</strong> und trifft nach Lust und Laune. Nicht nur die Fans des Hauptstadtklubs, auch die <strong>gesamte Serie A verneigt sich</strong> vor dem deutschen Stürmer. Mittlerweile gehen der sonst so erfinderischen itaienischen Presse laut <strong>zeit.de</strong> sogar »die Superlative aus«, um Klose zu beschreiben<strong></strong>. Die Italiener <strong>verehren Klose,</strong> weil er keine Starallüren hegt und auf dem Trainingsplatz Extraschichten einlegt. Dabei ist der »Marsmensch« die Anti-These zum extrovertieren Sturmpartner Djibril Cissé, der schon seit Monaten nicht mehr für Lazio getroffen hat. <br /><a href="http://www.zeit.de/sport/2011-12/klose-lazio-eiswasser-italien"><strong>zeit.de</strong></a><br /><br />
  • <em>Hansa-Manager Stefan Beinlich über die Hilfe der Fans</em><br /><strong>»Wir wollen ein ausverkauftes Geisterspiel«</strong><br /><strong>Rostock</strong>-Fans schossen im Spiel gegen St. Pauli mit Leuchtraketen,der Verein Verein wurde <strong>mit</strong> einem <strong>Geisterspiel bestraft</strong>. Manager Stefan Beinlich erklärt im 11FREUNDE-Interview mit Erik Peter, dass es <strong>für das nächste Heimspiel gegen Dynamo Dresden trotzdem Karten zu kaufen</strong> gibt. Der hohe finanzielle Verlust, der durch das Spiel ohne Zuschauer droht, soll durch »Geistertickets« wieder ausgeglichen werden. Verkauft werden Karten zu fünf, zehn, 15, oder 20 Euro. Die <strong>Idee kam ursprünglich von Fans</strong>, die schon gekaufte Tickets nicht zurückgeben wollten und so <strong>Protest gegen die harte Strafe des DFB</strong> singnalisierten. Für »Paule« Beinlich bringt die Aktion vor allem zum Ausdruck, dass der Großteil der Hansa-Fans hinter dem Verein steht und die Strafe die Falschen trifft. Ein Problemlösung könne nur in »Zusammenarbeit mit Polizei, Politik und Justiz« erreicht werden.<br /><a href="/bundesligen/147028/wir_wollen_ein_ausverkauftes_geisterspiel_"><strong>11freunde.de</strong></a><br /><br />
  • <em>Die Bundesliga reizt Zé Roberto</em><br /><strong>Einer für Magath?</strong><br />Ob Felix Magath ein Fan der 11FREUNDE-Presseschau ist, ist nicht überliefert. Falls er heute dennoch einen Blick in diesen Newsletter wirft, soll gesagt sein: <strong>Zé Roberto</strong> ist wieder zu haben. Beim »Benefizkick gestern in Hamburg war der Brasilianer das genaue Gegenteil von kleines dickes Ronaldo«, schreibt die <strong>Financial Times</strong>. Der ehemalige Spieler der Bayern präsentierte sich auch mit 37 Jahren noch topfit und »<strong>hoffe auf ein Angebot aus der Bundesliga</strong>.« <br /><a href="http://www.ftd.de/sport/fussball/1bundesliga/news/:ze-roberto-reizt-die-bundesliga/60142493.html"><strong>ftd.de</strong></a><br /><br
  • <strong>Happy Birthday</strong><br />Machen wir uns nichts vor: Die Karriere des <strong>Michael Owen</strong> ist vielversprechend gestartet und dann gehörig versandet. Dabei verstand es der Engländer schon immer, sich auch bei ausbleibender Leistung wie ein Star aufzuführen. Weil Owen bei Newcastle United gerne mit dem Helikopter zum Training kam und die Kosten des bescheidenen Transports so gering wie möglich halten wollte, machte er einen Flugschein. Der Stürmer wollte beim Fliegen nicht mehr auf fremde Hilfe angewiesen sein. Sein Arbeitgeber machte ihm einen Strich durch die Rechnung und verbat das waghalsige Manöver. Grund: Die Versicherungssummen waren astronomisch hoch. Heute wird Owen <strong>32 Jahre</strong> alt. <br /><br />Ihr Redakteur im Studio: <strong>Marius Gutowski</strong><br />


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