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30.08.2011

Verfassungsrechtler Holger Zuck über Stadionverbote

»Das ist rechtsstaatlich unerträglich!«

Interview: Alex Raack  Bild: Imago

Rechtsanwalt Prof. Dr. Holger Zuck ist Verfassungsrechtler aus Stuttgart und Experte in Sachen Stadionverbot. Für unsere aktuelle Heft-Reportage »Draußen vor der Tür« über den Fürth-Fan Kai Jaksch, sprachen wir mit ihm über Sippenhaft und Hausverbot.

Verfassungsrechtler Holger Zuck über Stadionverbote - »Das ist rechtsstaatlich unerträglich!«


Am 14. und 15. Januar findet in Berlin der Fankongress 2012 statt. Der Grundgedanke lautet: »Wie schaut der Fußball in der Zukunft aus und welche Rolle spielen die Fans dabei?« Am Samstag und Sonntag wird es Podiumsdiskussionen und Workshops zu Themen wie 50+1, Pyrotechnik, Anstoßzeiten, Selbstbestimmung in der Kurve, soziale Verantwortung, Eintrittspreise etc. geben. Diskussionsteilnehmer sind u.a. Martin Kind (Präsident von Hannover 96), Jonas Gabler (Autor von »Die Ultras«), Dirk Grosse (Sky Deutschland AG), Holger Hieronymus (Geschäftsführer DFL), Hendrik Große Lefert (Sicherheitsbeauftragter DFB) oder Kevin Miles (Football Supporters Federation). Weitere Infos findet ihr auf www.fankongress-2012.de.

Im Laufe dieser Woche lest hier auf der 11FREUNDE-Homepage Interviews und Berichte zum Thema Fankultur. Ihr findet alle Berichte gesammelt unter www.11freunde.de/fans. Das folgende Interview wurde erstmals im August 2011 veröffentlicht.

Professor Dr. Holger Zuck ist Verfassungsrechtler aus Stuttgart und Honorarprofessor an der Hochschule Heilbronn – außerdem juristischer Experte im Umgang mit dem wichtigsten Thema deutscher Fanszenen: Dem Stadionverbot. Für die Reportage »Draußen vor der Tür« über Kai Jaksch, einen Fan der SpVgg Greuther Fürth, der zu Unrecht mit einem zweijährigen bundesweiten Stadionverbot bestraft wurde, sprachen wir auch mit Holger Zuck über die Rechtmäßigkeit der DFB-Stadionverbotsrichtlinien, den Sinn und Zweck des Stadionverbots als »Präventivmaßnahme« und den Unterschied zwischen Fußballfans und internationalen Terrorgruppen.




Professor Holger Zuck, was sind Ihrer Meinung nach aus verfassungsrechtlicher Sicht die größten Probleme bezüglich der aktuellen DFB-Stadionverbotsrichtlinien?


Holger Zuck: Für diese Antwort muss ich etwas weiter ausholen.

Bitte.

Holger Zuck: Erstens: Vor der Verhängung eines Stadionverbotes findet keine Anhörung des Betroffenen statt. Eine Anhörung vor einer Sanktion ist in einem Rechtsstaat aber eine Selbstverständlichkeit. Dies gilt auch für privatrechtliche Fußballvereine und für den DFB, zumal der DFB sich beim überregionalen Stadionverbot letztlich wie der Staat aufspielt. Diese Rolle steht ihm aber nicht zu. Außerdem findet vor einem Stadionverbot keine eigene Sachaufklärung durch den Verein statt. Eine Prüfung des Einzelfalles gibt es nicht. Es geht letztendlich um Sippenhaft. Der Satz »Mitgehangen, mitgefangen« hat in einem Rechtsstaat mit Grundrechtsschutz aber nichts verloren, sondern gehört dahin verbannt, woher er stammt – ins Mittealter!

Und zweitens?

Holger Zuck: Ein Stadionverbot hat weitreichende zusätzliche Folgen. Bei einem Vereinsmitglied des FC Bayern München führt es beispielsweise automatisch zum Verlust der Vereinsmitgliedschaft und der Dauerkarte. Das stellt einen weitreichenden Eingriff in die persönliche Handlungsfreiheit und in das Persönlichkeitsrecht des Betroffenen dar. Berücksichtigt werden solche Folgesanktionen aber nicht. So etwas nennt man Strafen ohne Maß. Auch das geht in einem Rechtsstaat nicht. Drittens: Eine strafrechtliche Verurteilung ist nicht erforderlich. Es genügt ein strafrechtliches Ermittlungsverfahren, welches später wegen Geringfügigkeit eingestellt wird. Hierdurch läuft die Unschuldsvermutung, die in einem Rechtsstaat ein Schutzgut von hohem Gewicht ist, leer: Der bestrafte Fan wird dazu gezwungen, selbst seine Unschuld zu beweisen. Das kann er aber in den meisten Fällen gar nicht – dazu hätte er sich ja vorsorglich z.B. die ganze Zeit selbst filmen lassen müssen.

Der DFB bezeichnet die für jederman zugänglichen Stadionverbotsrichtlinien ausdrücklich als Präventivmaßnahmen. Wie stehen Sie dazu?

Holger Zuck: Wenn ein Fan für etwas bestraft wird, ohne dass ihm aktive Teilnahme nachgewiesen werden kann, geht es beim Stadionverbot nicht darum, das Verhalten dieses Fans zu sanktionieren. Es geht stattdessen ausschließlich um Generalprävention, also darum, den anderen Fans zu zeigen: »Schaut her, dass kann euch passieren, auch wenn ihr nur mit einer Gruppe gewaltbereiter Fans mitlauft.« Generalprävention ist aber kein isolierter Strafzweck, sondern nur eine Nebenfolge. Außerdem: Wenn die Beteiligung eines Fans an Ausschreitungen nicht nachgewiesen ist, geht es beim Stadionverbot auch nicht um Gefahrenabwehr, also um eine Maßnahme, die verhindern soll, dass der Fan sich noch einmal an Ausschreitungen beteiligt. Es geht vielmehr um das Gefahrenvorfeld – der Fan könnte sich in einem anderen Fall vielleicht doch einmal an Ausschreitungen beteiligen.

Die Sicherheitskräfte argumentieren damit, dass dadurch mögliche Gefahren im Stadion abgewendet werden – und dadurch der Fußball sicherer gemacht wird.

Holger Zuck: Maßnahmen im Gefahrenvorfeld muss ein Rechtsstaat bei international tätigen Terrororganisationen hinnehmen. Bei Fans, denen noch nicht einmal die Mitgliedschaft in einer gewaltbereiten Fangruppe nachzuweisen ist, ist so etwas aber rechtsstaatlich unerträglich.


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Kommentare

  • User
  • 30.08.2011 15:19:13 Mr Bojangles

    Ich möchte dein Gesicht mal sehen, wenn um dich herum im Stadion Leute anfangen zu randalieren und du Stadionverbot bekommst, weil du daneben gestanden hast... Aber vermutlich würde es dich eher treffen, wenn man dir dein Sky-Abo entzieht.

  • User
  • 30.08.2011 15:20:28 alpipego

    Der randalierende Täter kann sehr wohl zum Justizopfer werden... und das eine existiert vom anderen völlig unabhängig.

    Es geht doch darum, dass "uns" die Rechtstaatlichkeit teilweise abhanden kommt, vgl. Kachelmann und DSK.
    Das sind Fälle in denen nicht nur die Öffentlichkeit vorverurteilt, sondern auch die Justiz vom Angeklagten verlangt seine Unschuld zu beweisen.

    In dubio pro reo, ne. Funktioniert bei der Abseitsregel ja aber auch nicht...

  • User
  • 30.08.2011 15:30:34 giselher

    Kann mir bitte mal jemand bestätigen (oder eben nicht), dass die Kernaussage des Artikels »Draußen vor der Tür« über den Fürth-Fan Kai Jakschwie folgt lautet:

    Der Junge hat - mit anwaltlicher Hilfe - nicht mal drei Monate gebraucht, um ein zu Unrecht verhängtes Stadionverbot vom Tisch zu kriegen.

    Nicht schlecht, son Rechtsstaat, oder?

  • User
  • 30.08.2011 15:35:09 Mr Bojangles

    Das ist doch Punkt. Du musst deine Unschuld beweisen, anstatt der Verein deine Schuld.

  • User
  • 30.08.2011 15:36:27 Cantona 7

    vielleicht sollte man anfangen auch stadionverbote für folgende personengruppen zu verhängen:

    1.personen die vorsätzlich das stadion ab der 60 minute verlassen um schneller am parkplatz zu sein.

    2. personen die einen maßregeln weil man bei einer strittigen szene von seinem sitzplatz aufgestanden is

    3. personen die nich unterscheiden können, ob gerade lahm oder mertesacker am ball sind...

    4. personen die ihren logenplatz erst ab der 10 bzw. 60 minute mit ihren fetten ärschen ausfüllen...

  • User
  • 30.08.2011 15:37:42 saloth sar

    ebenT

    nur noch echte fans!

  • User
  • 30.08.2011 15:39:00 FrauBlack

    und keine frauen!

  • User
  • 30.08.2011 15:39:42 giselher

    Das ist doch Punkt. Du musst deine Unschuld beweisen, anstatt der Verein deine Schuld.

    Ne, mein Freund. Nicht richtig gelesen.

    Der liebe Kai (ja, genau der, der in Fürth 4000 Sticker an jedwede Wand, Briefkasten, Zigarettenautomat usw kleben wollte) musste gar nichts beweisen. Die Ermittlungsbehörden hatten von sich aus das Verfahren eingestellt, weil dem lieben Kai keine Störungsabsicht nachgewiesen werden konnte. Kein Verfahren, kein Stadionverbot.

    Funktionierender Re3chtsstaat, mal sagen.

  • User
  • 30.08.2011 15:42:53 Capocannoniere

    "Das ist rechtstaatlich unerträglich !"

    Das würde ich unerträgliches Deutsch nennen.

  • User
  • 30.08.2011 15:58:43 Mr Bojangles

    Der Junge hat - mit anwaltlicher Hilfe - nicht mal drei Monate gebraucht, um ein zu Unrecht verhängtes Stadionverbot vom Tisch zu kriegen.

    Ich hab mich darauf bezogen.

  • User
  • 30.08.2011 16:42:50 Messalah

    Ich muss das mal loswerden hier!!!!! und zwar geht es um die bösen schlagenden Pfeffersprayenden Polizeihorden die samstaglich arme Fussballfans durch reine Willkür durch das Stadion jagen!!!!
    ICH KANN ES NICHT MEHR HÖREN!!!! Euer Gejammer ist unerträglich!!! Ich kenn die "Fussballfans", Supporter, Ultras oder was auch immer die glauben SIE seien die einzig wahren!!!!
    Habe jahrelang miterlebt wie Polizisten aufs übelste beschimpft beworfen und bespuckt wurden. Ich wette von euch war keiner dabei und hat mitskandiert!!! Es ist einfach nur unerträglich wie Leute Gerechtigkeit wollen die jedes Wochenende zum Arschloch mutieren. Das erinnert mich immer an eine Szene aus irgendeinem Spiel wo jemand brutal foult und dann sich hinstellt um das Unschuldslamm zu mimen!!!
    Würde gerne mal die Meinung eines Bereitschaftspolizisten hören was der darüber denkt!!!!!
    Es lebe der Fussball !!!!

  • User
  • 30.08.2011 16:44:50 giselher

    (Wann kommt der erste mit "Und dafür hast Du Dich angemeldet" und/oder "Füll erst mal Dein Profil aus"?)

  • User
  • 30.08.2011 16:46:40 L3v3l0rd

    Es lebe das Ausrufungszeichen -> !

  • User
  • 30.08.2011 16:49:13 einrudithömmes

    Bist du das auf dem Bild in deinem Profil, Messalah?

    (ÄTSCH!)

  • User
  • 30.08.2011 17:09:30 grosser_11f_kritiker

    hallo ich bin bereitschaftspolizist, aber hab nicht ganz verstanden, was du jetzt willst.

  • User
  • 30.08.2011 17:11:39 mehmetwirdankendir

    Alle Fans sind Täter. Das ist wie Mörder und Faschisten unsre polizisten.

  • User
  • 30.08.2011 17:15:46 Autobahnkreuz

    Ich fand den Artikel jetzt eigentlich gar nicht so missverständlich. Täter gehören bestraft, und für zu unrecht Beschuldigte eben nicht.

  • User
  • 30.08.2011 17:24:51 einrudithömmes

    Wer meint jetzt noch mal wen (ich: Messalah)?

  • User
  • 30.08.2011 17:25:05 Autobahnkreuz

    Ich meinte die anderen Vögel.

  • User
  • 30.08.2011 17:55:55 einrudithömmes

    Ist fies.

    Aber, um das zu beantworten, nein. Für Arschlöcher bin ich nur oberflächlich zuständig.

  • User
  • 30.08.2011 17:59:39 Messalah

    Das Fussballfans die ständig über gemeine Stadionverbote jammern mal darüber nachdenken sollten woher das alles kommt.Bestimmt nicht, weil alle ganz lieb im Stadion ihr Fähnchen schwenken.
    Das 11Freunde auch noch diesen Leuten jedes mal Seiten widmet kann ich nicht nachvollziehen.

  • User
  • 30.08.2011 18:04:30 mehmetwirdankendir

    Warn schlechter Spaß zugegeben.
    Nun rufst du meine Neugier auf den Plan. Daher meine Nachfrage:
    Beruflich?

  • User
  • 30.08.2011 18:08:48 Messalah

    Heute 17:09:30 von grosser_11f_kritiker
    hallo ich bin bereitschaftspolizist, aber hab nicht ganz verstanden, was du jetzt willst.

    Schreib doch mal deine Sicht der Dinge, was denkst du über solche diskussionen? Weil dich betrifft ja sowas.

  • User
  • 30.08.2011 18:11:52 Messalah

    Hör mal mehmetwirdankendir das hat mit Stammtisch nix zu tun(es sei denn du möchtest einen eröffnen, dann wär ich dabei) aber ist doch fakt was da abgeht.

  • User
  • 30.08.2011 18:13:51 mehmetwirdankendir

    @ mesala

    Naja, die wahrheit liegt wie immer in der mitte

  • User
  • 30.08.2011 18:23:18 mehmetwirdankendir

    Erinnert mich langsam alles irgendwie daran.

    Bis der Mestala und der große Kritikerzampano auftauchen und die Bude richtig aufmischen.

  • User
  • 30.08.2011 18:30:59 Messalah

    jetzt bin ich traurig, danke

  • User
  • 30.08.2011 18:54:21 twiglees

    Der Anwalt Zuck sollte eigentlich den Unterschied zwischen einer Bestrafung durch ein Gericht und dem Hausverbot in einem Stadion kennen. Beim Einen gilt die Unschuldsvermutung, beim Anderen eben nicht.

    Wenn bei mir ein mir suspekt erscheinendes Subjekt mein Haus betreten möchte, und ich dies nicht möchte, dann darf ich auch meine Hausrecht in Anspruch nehmen, und diesem Individuum das Betreten meines Hauses verbieten.

    Nichts anderes ist ein Stadionverbot, nur das das Hausrecht des einen Clubs sich auch auf das Hausrecht einer ganzen Gruppe bezieht, nämlich auf alle Stadien der anderen Angehörigen der Fussball-Liga.

    Wenn dies erst mal allen Stadionverbot-Gefährdeten bewusst wäre, dann wäre ihnen auch eher klar, dass es eben doch sinnvoll wäre, sich von Schlägern und Randalierern fernzuhalten oder noch besser, seine Kamaeraden, in deren Nähe man sich aufhält und die man offensichtlich gut kennt, im deren und vor allem im eigenen Interesse von ihrem Treiben abzuhalten.

    Die Frage ist nur, ob bei den meisten Betroffenen zu solchem proaktiven Handeln der Intellekt ausreicht, oder ob in der Regel der Alkohol die noch vorhanden Gehirnzellen so vernebelt hat, dass sie eben nicht in der Lage sind, so weit zu denken.

  • User
  • 30.08.2011 19:01:50 AbteilungAttacke

    Der Anwalt Zuck sollte eigentlich den Unterschied zwischen einer Bestrafung durch ein Gericht und dem Hausverbot in einem Stadion kennen. Beim Einen gilt die Unschuldsvermutung, beim Anderen eben nicht.

    Ne, ne, ich höre Leute, die sich in meiner Wohnung daneben beneben, auch immer erst ordnungsgemäß an. Und dann trete ich ihnen ganz rechtsstaatlich in den Arsch.

  • User
  • 30.08.2011 19:34:12 Stuv

    Hachja. Grundsätzlich sollte gelten, dass sich die "Fans" nicht gegenüber der Polizei verbünden, sondern gegen die Asozialen in der Kurve. Die wären dann relativ schnell raus mit Stadionverbot und der Rest könnte friedlich seiner Stimmungsmache in der Kurve nachgehen. Leider hat man als Fußballfan irgendwas gegen Polizei, Ordner und vor allem die Business-Besucher.

    Bengalos sind halt keine Silvesterraketen...

  • User
  • 30.08.2011 19:37:04 mehmetwirdankendir

    Bengalos sind, sofern in einem Laden gekauft und kontrolliert abgebrannt das harmloseste was es gibt. Wenn die 17-jährigen aber lieber daheim im Keller rumpritscheln wirds gefährlich.
    Woanders klappts ja auch.

  • User
  • 30.08.2011 19:48:46 Stuv

    Von kontrolliertem Abbrennen kann leider sehr oft nicht die Rede sein. (Liegt auch an den Videoüberwachungssystemen, weswegen sich die Abbrenner immer öfters erst Vermummen und dann einen Kreis um den Bengalozünder bilden) Deswegen finde ich, dass diese Petition "Bengalos in Stadien legalisieren" einen gewissen Reiz hat. Normalerweise sind Bengalos nämlich, wenn man sie zum Spaß zündet, völlig zweckentfremdet. Ich nehme ja auch keine Kettensäge mit ins Stadion, weil ich deren Geräusch so cool finde. Die sind eigentlich auch völlig harmlos, wenn man sie legal gekauft hat und die kontrolliert startet. Ich möchte dir jetzt nicht auf den Schlips treten, Bengalos machen schon was her. Aber diejenigen, die Bengalos zünden, sollten öfters mal über ein "kontrolliertes Abbrennen" in einer Fankurve mit tausenden von Fans nachdenken.

  • User
  • 30.08.2011 20:56:10 Leo Hintermann

    Jetzt geht das wieder los.

    Bengalos sind, sofern in einem Laden gekauft und kontrolliert abgebrannt das harmloseste was es gibt

    Falsch.

    Wenn die 17-jährigen aber lieber daheim im Keller rumpritscheln wirds gefährlich

    Genau. Deswegen ja.

    Woanders klappts ja auch.

    Super Argument. Anscheinend euer einziges. So wirds aber wenigstens nix mit der Legalisierung.

  • User
  • 30.08.2011 21:44:39 grosser_11f_kritiker

    Ich fand den Artikel jetzt eigentlich gar nicht so missverständlich. Täter gehören bestraft, und für zu unrecht Beschuldigte eben nicht.

    was 'ne erkenntnis!

  • User
  • 30.08.2011 21:51:36 gelsenkirchen

    ich finde man sollte prophylaktisch auch verdächtige köpfen!

  • User
  • 30.08.2011 22:44:18 Cantona 7

    ich glaube zur pyrosache wurde schon so ziemlich alles gesagt...das sollten wir nich wieder rausholen...

    ich finde die idee von gelse ganz cool!

  • User
  • 30.08.2011 23:25:13 Autobahnkreuz

    @Kritiker, wo drückt der Schuh?

  • User
  • 31.08.2011 08:12:21 mehmetwirdankendir

    Der hat schon lang keine Demonstranten mehr verprügelt.

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