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04.02.2012

Der schönsten Bilder des Bundesliga-Klassikers Bayern-HSV

Die Dinosaurier werden immer trauriger

Text: Karol Herrmann  Bild: Imago

Der FC Bayern gegen den HSV ist ein Duell der besonderen Art.  In der Bundesliga kommt es Samstag (ab 18.15 Uhr im 11FREUNDE-Liveticker) zum nächsten Aufeinandertreffen. Zeit also, mal wieder das Fotoalbum rauszukramen und in Erinnerungen zu schwelgen.

Der schönsten Bilder des Bundesliga-Klassikers Bayern-HSV - Die Dinosaurier werden immer trauriger


Die knapp 50-Jährige Bundesligageschichte kann so manche legendäre Partie zwischen dem HSV und dem FC Bayern aufweisen. Unvergessen, der Last-Minute-Freistoß von Patrick Andersson 2001 oder das Duell im April 1982, als die Hamburger mit einem 4:3 im Olympiastadion den Grundstein für die spätere Meisterschaft  legten.  



Die Bilanz des HSV liest sich dennoch etwas ernüchternd: 60 Niederlagen stehen lediglich 21 Siege gegenüber. Mit Manfred Kaltz in der Mannschaft gewannen die Hamburger immerhin neun Mal. Seine Bananenflanken auf den Kopf von Horst Hrubesch waren in den frühen Achtziger Jahren ein probates Mittel, um gegen die Bayern zu gewinnen. »Damals waren wir auf Augenhöhe, dann war nur noch die Tagesform entscheidend«, sagt Kaltz. In seiner Erinnerung ist aber vor allem die Begegnung im DFB-Pokal-Halbfinale 1976 geblieben: »Ich bin mit Problemen in der Bandscheibe in die Partie gegangen und fühlte mich unsicher. Nach fünf Minuten hatte ich einen schweren Pressschlag mit Georg Schwarzenbeck. Der Rücken hat aber gehalten, ich war mental geheilt und das Spiel konnte losgehen.« Der HSV gewann  übrigens. 

In unserer Bildergalerie zeigen wir nochmals die schönsten Bilder des Duells zweier alter Rivalen!




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Die ersten beiden Bundesligajahre fanden ohne den FC Bayern statt. Erst 1965 gelang der Aufstieg aus der Regionalliga. Der Kaiser übernahm schon früh Verantwortung. Hier als 21-Jähriger beim Shakehands mit Uwe Seeler vor dem Spiel im Grünwalder Stadion am 19.3.1966. Nachdem das Hinspiel bereits mit 4:0 gewonnen wurden, dominierten die Münchener auch das Rückspiel deutlich (3:0).


Fotostrecke

  • Die ersten beiden Bundesligajahre fanden ohne den FC Bayern statt. Erst 1965 gelang der Aufstieg aus der Regionalliga. Der Kaiser übernahm schon früh Verantwortung. Hier als 21-Jähriger beim Shakehands mit Uwe Seeler vor dem Spiel im Grünwalder Stadion am 19.3.1966. Nachdem das Hinspiel bereits mit 4:0 gewonnen wurden, dominierten die Münchener auch das Rückspiel deutlich (3:0).
  • Nur einen Monat später traf man sich im Viertelfinale des DFB-Pokals wieder. Seeler konnte sich nicht gegen Beckenbauer durchsetzen. Bayern gewann schließlich auch den Pott.
  • Als die VIP-Loge noch im heimischen Wohnzimmer war: Die Duelle in den Siebzigern wurden klar von den Münchnern dominiert. Hier erzielt Gerd Müller  1971 beim 6:2 eines seiner drei Tore. Holländische Rollrasenfirmen sollten erst später gegründet werden.
  • Auch in den folgenden Jahren konnte der HSV nur selten gegen Bayern gewinnen. Eine Ausnahme zeigt dieser Schnappschuss vom Dezember 1978. Kevin Keegan und Jimmy Hartwig verlassen nach dem 1:0-Sieg im Olympiastadion zufrieden den Platz.
  • Gegen Ende der Siebziger Jahre wurden die Begegnungen dann ausgeglichener. Vor allem wenn Horst Hrubesch zum Kopfball ansetzte, galt für die Kollegen Horsmann, Augenthaler und Maier Alarmstufe Rot.
  • Wessen Haupthaar weht schöner? Paul Breitner beim Zweikampf mit Kevin Keegan.


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Kommentare

  • User
  • 20.08.2011 20:06:30 Capocannoniere

    FunBoy10 sollte sich dringend einen anderen Torjubel zulegen.

  • User
  • 08.02.2012 16:01:08 TollCollect

    "Schöner wie Lars Bastrup kann man jedenfalls nicht fallen." ??

    Wie/als anyone ??

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