Die Geschichte der Fußballfans

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08.06.2011

Sind Stadionverbote rechtmäßig?

»Ein Grundrecht auf Fußball«

Interview: Alex Raack  Bild: Imago

Ein bundesweites Stadionverbot zu bekommen, ist so einfach wie eine Dose Bier zu knacken. Schon der Verdacht auf eine Straftat reicht aus, um Fans auszuschließen. Die Juristen Jan Orth und Björn Schiffbauer sagen nun: »Das ist rechtswidrig!«

Sind Stadionverbote rechtmäßig? - »Ein Grundrecht auf Fußball«


Dr. Jan F. Orth ist Richter am Landgericht in Köln und unterrichtet als Lehrbeauftragter an der Universität zu Köln Sportrecht. Dr. Björn Schiffbauer ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität zu Köln. Beide sind aufgrund ihrer ehrenamtlichen Funktionen im Fußball-Verband Mittelrhein (FVM) e.V. außerdem regelmäßig mit sportrechtlichen Fragestellungen befasst. Für eine juristische Fachzeitschrift haben sie einen Aufsatz zum Thema »Die Rechtslage beim bundesweiten Stadionverbot« verfasst. Wir sprachen mit ihnen.



Jan Orth, Sie haben gemeinsam mit Ihrem Kollegen Björn Schiffbauer einen juristischen Fachaufsatz über die Rechtslage beim bundesweiten Stadionverbot verfasst. Warum?


Jan Orth: 2006 hatte ein Anhänger der Münchener Ultra-Gruppierung »Schickeria« gegen ein Stadionverbot geklagt. Zusammengefasst ging seine Begründung dahin, dass das gegen ihn laufende Ermittlungsverfahren nur auf einen Verdacht hin eingeleitet worden war – außerdem ist es eingestellt worden. Die Klage wurde abgewiesen, was 2009 in letzter Instanz vom Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe bestätigt wurde. Das mussten wir uns einfach näher ansehen.

Wo liegt das Problem?

Jan Orth: Das Problem liegt darin, dass das Stadionverbot nur auf einen ganz geringen Verdachtsgrad hin verhängt wurde. Ich gebe Ihnen ein Beispiel: Wenn Sie die Schlüssel zu Ihrem Auto im Wagen vergessen haben, aber unbedingt an Ihre Tasche auf dem Rücksitz rankommen müssen, weil Sie in wenigen Minuten einen Interviewtermin haben und dafür die Scheibe Ihres eigenen Autos einschlagen, dann ist das ja keine Straftat. Wenn ich Sie dabei aber beobachte und die Polizei rufe, dann wird gegen Sie ermittelt, weil ein sogenannter Anfangsverdacht hinsichtlich einer Straftat besteht. 

Ist das rechtlich einwandfrei?

Jan Orth: Die Ermittlungen laufen zu Recht, weil Außenstehende vermuten dürfen, Sie hätten eine Straftat begangen. Natürlich würde sich der Sachverhalt schnell klären und alles wäre strafrechtlich in Ordnung. Der Bundesgerichtshof hat aber im Prinzip gesagt, dass ein solcher Anfangsverdacht ein bundesweites Stadionverbot tragfähig begründen kann, auch wenn in dem Verfahren später keine Verurteilung folgt. Für Fußballfans sieht es also etwas anders aus.

Inwiefern?

Björn Schiffbauer: Wenn Sie beim Fußball Teil einer Gruppe sind, aus der einige wenige verdeckt aus der Gruppe beispielsweise einen Polizisten angegriffen haben, dann sind Sie zunächst einfach zur falschen Zeit am falschen Ort. Man wird die Personalien aller Gruppenmitglieder aufnehmen, auch Ihre; diese werden von der Polizei an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet. Die wird dann auch gegen Sie auf Verdacht etwa wegen Landfriedensbruch ermitteln. Das ist auch deren Aufgabe, denn ein Ermittlungsverfahren soll ja nur weitere Erkenntnisse bringen, ob sich der Verdacht erhärtet.

Würde ich als verdächtiger Fußballfan denn darüber informiert?

Björn Schiffbauer: Nein, abgesehen vielleicht von einer Vorladung zur Vernehmung bei der Polizei hören Sie von der Staatsanwaltschaft erst, wenn das Ermittlungsverfahren zu einem Ergebnis geführt hat, es also eingestellt wird oder Sie angeklagt werden. Das bundesweite Stadionverbot ist da schneller: Sie erfahren also von dem Ermittlungsverfahren, wenn in Ihrem Postkasten der Brief mit dem gegen Sie verhängten Stadionverbot liegt. Der kommt aber vom aussprechenden Verein.


weiterlesen [1] [2]





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Kommentare

  • User
  • 08.06.2011 21:13:31 Cantona 7

    Das Problem ist, die Personen, die für diese Rechtsprechung verantwortlich waren, haben offensichtlich noch nie eine Auswärtsfahrt mitgemacht, standen also noch nie in einem Gästeblock oder sind mit einem Sonderzug gefahren. Wenn da Randalierer Ärger machen und Sie zufällig in der Nähe stehen – wo sollen Sie denn da hin?



    wo ist der "gefällt mir" button wenn man ihn mal braucht!

  • User
  • 09.06.2011 07:21:00 haibi

    Das ist mal ein verdammt gutes/r Interview/Artikel, Donnerwetter.

  • User
  • 09.06.2011 09:19:45 OnzenOX

    Das Problem ist, es war doch nie einer, alle "standen nur zufällig im Pulk und sind von den Bullen eingekesselt worden" - komischerweise ist mir das noch nie passiert... und ich hab schon einige Auswärtsfahrten mitgemacht, stand also schon in einem Gästeblock oder bin mit einem Sonderzug gefahren.

    Alles Bullshit! Viel mehr Stadionverbote für die Ultra-Affen müssten her!

  • User
  • 09.06.2011 09:51:32 AbteilungAttacke

    Das Interview ist interessant, jedoch sehr einseitig vorgetragen (bewusst, dass unterstelle ich jetzt Mal) - und auch sehr einseitig gefragt, wenn man mal von der letzten Frage absieht.

    Aber die Interviewten verdienen auf jeden Fall Lob und Anerkennung und bieten eine erfrischende Abwechslung zu den üblichen Einlassungen von z.B. Herrn Wendt auf der einen und Fanbeauftragtem xyz auf der anderen Seite.

  • User
  • 09.06.2011 10:25:59 GTEvo

    Boah is dass "durchsichtich"!
    Ausgerechnet jetzt wird hier ein sog. Fachaufsatz zu Stadionverboten "kommuniziert", ausgerechnethochzehn anhand eines FCBayern-Schickeria Präzedenzfalles argumentiert, unmittelbar im Kontext "Des Runden Tisches" von Briefträger des FCBayern.

    Gewinner ist Mercedes und BayernMünchen
    Holger

  • User
  • 09.06.2011 10:27:59 GTEvo

    IMMER..happ ja das Wichtigste vergessen...

  • User
  • 09.06.2011 10:42:42 Dschungelking

    Grundrecht auf Fußball? Und was ist mit dem Hausrecht der Vereine? Die haften ja schließlich auch für den ganzen Mist, den die Krawallbrüder anstellen.

  • User
  • 09.06.2011 10:43:27 Cantona 7

    findest du das wirklich so "durchsichtich" ??

    er bringt das doch nur als beispiel da dieser fall (wenn der fan den recht bekommt) die aktuellen regelungen ordentlich ins schwanken bringen würde!

    Und wenn er tatsächlich Recht bekommt, dann müssten die aktuellen Stadionverbotsrichtlinien überarbeitet werden. Sie wären einfach nicht mehr zu halten, weil die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens der zentrale Anknüpfungspunkt für die Verhängung von Stadionverboten ist.

  • User
  • 09.06.2011 11:46:24 Atatenango

    Sehr gut Dschungelkönig...schön, dass wir doch mal einer Meinung sind.
    Ganz nettes Interview, find ich auch...aber der entscheidende Punkt wird nicht angesprochen. Entweder haben die Vereine Hausrecht, vielleicht auch die DFL oder vielleicht auch der Stadionbetreiber (also die Stadt o.ä.), auf jeden Fall hat irgendwer Hausrecht bei der entsprechenden Veranstaltung, vergleichbar etwa damit, wenn ein Konzertveranstalter einen bestimmten Zuschauer nicht auf's Konzert lässt, weil er der Meinung ist, dass dieser zu besoffen, zu agressiv oder sonstwas ist, oder das private Busunternehmen den besoffenen Touri aus Lorette de Mare nicht wieder mit zurücknehmen will. Meiner Meinung nach darf derjenige der Hausrecht hat ohne Begründung bestimmten Personen das Verbot erteilen, Räume zu betreten, auf die der Veranstalter das Hausrecht hat...und das ist im Fall eines Stadionverbotes eben auch so. Deshalb muss der angesprochene Fan auch München meiner Meinung nach auch nicht vor die Gerichte ziehen, sondern versuchen sich mit dem entsprechenden Hausherren (FC Bayern?) einig zu werden, bzw. dem versuchen klarzumachen, dass man unschuldig dieses Stadionverbot bekommen hat.
    Ich bin natürlich kein Jurist, aber das würde mein Menschenverstand sagen!

  • User
  • 09.06.2011 12:19:47 Cantona 7

    Deshalb muss der angesprochene Fan auch München meiner Meinung nach auch nicht vor die Gerichte ziehen, sondern versuchen sich mit dem entsprechenden Hausherren (FC Bayern?) einig zu werden, bzw. dem versuchen klarzumachen, dass man unschuldig dieses Stadionverbot bekommen hat.

    das hatte er doch damals schon längst getan!

    du kannst auch nicht ein stadionverbot mit einem "einmaligen" verbot bei veranstaltungen vergleichen! das stadionverbot gilt ja dann deutschlandweit und für mehrere monate bzw. jahre!

    also was jetzt den fan (besucher) angeht.

  • User
  • 09.06.2011 12:34:38 giselher

    Sehr schön auch § 5 Ziffer 2 der "Richtlinie Stadionverbote":

    Befindet sich der Betroffene in Haft, wird das Stadionverbot erst für den Zeitraum ab der Haftentlassung ausgesprochen

  • User
  • 09.06.2011 12:52:29 Atatenango

    Naja, aber da wird es sich ja um eine "stille" Absprache der jeweiligen Hausherren gehen, wahrscheinlich alle die unter dem Logo DFL spielen...hat also einer in München Hausverbot bekommt er automatisch auch eins in Hamburg usw. und sollte das in München aufgehoben werden, wird es auch für alle anderen Stadien wieder aufgehoben...davon mal abgesehen, kann ich mir gar nicht so richtig vorstellen, wie die das eigentlich überprüfen wollen, der Ordner in Hannover oder so kann sich ja nicht alle Gesichter merken, die Stadionverbot haben, und selbst wenn da ein "Spezialist" an entsprechenden Stadieneingängen steht, wird es Mittel und Wege geben das zu umgehen!

  • User
  • 09.06.2011 13:02:21 Cantona 7

    schon ma was von überwachungskameras in stadien gehört? denen wird jedesmal ne liste vorgelegt mit daten der jeweiligen stadionverbotler - mit bildern...was meinste warum alle mit sonnenbrille, kaputzenpulli usw. rumlaufen...

    Link

    und zum anderen kennen sich die polizisten sehr gut in den jeweiligen szenen aus!

  • User
  • 09.06.2011 13:15:08 giselher

    WIE GUT sich die Polizei auskennt (und mit welchem Aufwand die Stadionverbote durchgesetzt werden), konnte letzthin in einer NDR-Doku besichtigt werden ....

  • User
  • 09.06.2011 14:32:51 Cantona 7

    super link! passt ja zu dem was ich geschrieben hab !

  • User
  • 10.06.2011 12:03:57 bobby171

    "und zum anderen kennen sich die polizisten sehr gut in den jeweiligen szenen aus!" Hallo???? Oder besser: Nicht überall gleichgut, leider leider.

    Im Zweifel pro SV, in Kauf nehmend, dass dann auch Unschuldige bestroffen sein werden, auch wissend, dass dies einige hier Sch**** finden werden. Einschränkung: Einheitliche Standards für Ge-und Verbote DFL und DFB-weit.

  • User
  • 10.06.2011 13:20:44 pangold

    Im Zweifel pro SV, in Kauf nehmend, dass dann auch Unschuldige bestroffen sein werden

    Genau -ist ja auch egal, solange man nicht selbst davon betroffen ist. Im Zweifel für mehr Alkohol im Höcker.

  • User
  • 10.06.2011 13:25:43 bobby171

    @profilloser neuling: ah, stimmt, dann doch nicht, lieber alle schläger und idioten reinlassen und in kauf nehmen, dass die sich wieter austoben dürfen. wegen fussball, unfassbar...

  • User
  • 10.06.2011 14:00:09 Jim Panse

    Und so einer macht nen Waldhof-Thread auf, unfassbar ...

  • User
  • 10.06.2011 14:14:30 bobby171

    noch unfassbarer: gehe zum waldhof und habe gar nix gegen die kickers.

    UND: deiner denkweise folgend (siehe unten) ist es doch eher logisch,, dass ich grds. pro SV bin.

    freue mich einfach, dass in der oldschooligen oberliga ohne die kommerzkacke 15.000 ins Stadion kommen, aber das zu verstehen ist für dich und manch andere(n) fredverhinderer hier wohl too much.

    ach, übrigens, wir haben 2011, die 90-Randale, als die GUTEN Offenbacher Opfer der BÖSEN Mannheimer Wölfe wurden, sind dann doch n bischen angegraut.

  • User
  • 10.06.2011 14:18:46 vokabelle

    Liebe Zeit, bist du ein schreckhaftes Fohlen. Bloß weil mal eine Ziege meckert...

  • User
  • 10.06.2011 14:21:31 Jim Panse

    99 .. 13.Mai 1999

  • User
  • 10.06.2011 14:32:56 bobby171

    @jim: liest sich so: NEUNZIGER, da gehören die 99 mit zu.

    @voka: wieher. gab wohl schon bessere Tage.

  • User
  • 10.06.2011 14:37:33 Cantona 7

    Im Zweifel pro SV, in Kauf nehmend, dass dann auch Unschuldige bestroffen sein werden, auch wissend, dass dies einige hier Sch**** finden werden. Einschränkung: Einheitliche Standards für Ge-und Verbote DFL und DFB-weit.

    meinst du das wirklich ernst??

  • User
  • 10.06.2011 14:50:01 bobby171

    ja. aus resignation. vereinseigene sicherheitsleute sind nicht konsequent, wenn sie überhaupt mal qualifiziert sind. die polizei hält sich im stadion raus und ist definitiv uninformiert und daher nicht szenekundig, leider. und ich habe es gerne sicher, v.a. wenn die kinder dabei sind. und dem berühmten selbstreinigungsmechanismus traue ich den ultragruppierungen auch nicht zu. grundrecht und fussball halte ich abschließend auch für zu dick aufgetragen.

  • User
  • 10.06.2011 14:50:52 bobby171

    n statt m. pro edit. und by the way: pro app.

  • User
  • 10.06.2011 15:14:06 Cantona 7

    also ich hab im laufe meiner stadiontouren einige polizisten gesehen und kennegelernt, die meisten waren aufjedenfall sehr szenekundig...schau dir mal den link vom kollegen giselher an!

    die ultras geben es nich gerne zu, aber die polizei weiß auch oft bescheid über verschiedene aktionen, beendet diese aber meist ungern, weil man dann riskiert das die lage eskaliert!

    genauso verhält es sich bei pyros, knallkörpern usw. siehe video!

    was ich aber überhaupt nich verstehen und akzeptieren kann ist dieses verhängen von stadionverboten auf VERDACHT!
    wieso soll ich für etwas bestraft werden, was ich nich getan habe?

  • User
  • 10.06.2011 15:22:58 bobby171

    pro unschuldsvermutung, immer.

  • User
  • 11.06.2011 11:27:21 haibi

    zitat
    was ich aber überhaupt nich verstehen und akzeptieren kann ist dieses verhängen von stadionverboten auf VERDACHT!
    ende

    Genau darum gehts es aber!
    In dem beschriebenen Beispiel reichte es das der Betroffene in einer Gruppe unterwegs war aus der heraus randaliert wurde und in so eine Gruppe kommst du nun mal leichter rein als, wenns drauf ankommt, raus. Nun ist er dummerweise auch noch Mitglied einer bei seinem Verein unbeliebten Ultra-Vereinigung, das erschwerte es nat. auf dem einfachen Weg, also über den Verein wieder ins Stadion zu kommen, es gibt ja aber auch genug Beispiele dafür wie ganz normale Fans plötzlich "draussen" waren. Oft genug bist du in Situationen die ganz leicht eskalieren und oft genug hast du auch nur die Möglichkeit eine Reisemöglichkeit zu wählen die ein Zusammenreisen mit den Problemfans ausschliesst, wenn du jetzt beispielsweise vom Pinkeln kommst und Team Green macht grad mal ne Gruppe Randalefans klar biste schnell mal in Erklärungsnot und je nach Einsatzführer werden deine Personalien dann aufgenommen oder auch nicht und dann biste ganz nah dran am bundesweiten.
    So könnte man jetzt ein Beispiel ans andere hängen und Leute die behaupten viel Auswärts unterwegs gewesen zu sein und sowas nicht erlebt zu haben spinnen hier rum oder auswärts is mit der S-Bahn von Oberhausen nach Duisburg oder so.

  • User
  • 11.06.2011 13:25:35 Cantona 7

    In dem beschriebenen Beispiel reichte es das der Betroffene in einer Gruppe unterwegs war aus der heraus randaliert wurde und in so eine Gruppe kommst du nun mal leichter rein als, wenns drauf ankommt, raus. Nun ist er dummerweise auch noch Mitglied einer bei seinem Verein unbeliebten Ultra-Vereinigung, das erschwerte es nat. auf dem einfachen Weg,

    deswegen konnte er ja kaum damit rechnen das der verein sich da umstimmen lässt, bzw. der dfb.

    ich hatte selbst schon einmal 3 monate stadionverbot und kann aus eigener erfahrung sagen, das man denen beweise um die ohren hauen kann wie z.b handyvideos usw. die deine unschuld beweisen....aus der ganzen hektik und der menge an fans bei denen die personalien aufgenommen werden, macht sich der entsprechende polizist nich die mühe einzelne rauszupicken, sondern bestraft bzw. gibt die daten der jungs weiter die er an ort und stelle vorgefunden hat!

    das diese einstellung erstens nich richtig und zweitens nich unbedingt die beliebtheit der einsatzkräfte bei den fans egal welcher gruppierung sie angehören steigen lässt, ist wohl selbstverständlich!

    das mit dem SV ist mir bis jetzt einmal passiert, aber es gab unzählige situationen wo man einfach keine möglichkeit hat, irgendwie aus der entsprechenden situation zu kommen....im zug, im engen auswärtsblock........wie mein vorgänger schon richtig geschrieben hat....jeder der mal regelmäßig vorallem bei auswärtsfahrten dabei war, hat mind. einmal so eine situation erlebt!

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