Die Geschichte der Fußballfans

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26.12.2011

Best of 2011: Ulli Potofski über seine Karriere

»Mein Gott, die sind tot«

Interview: Alex Raack  Bild: Imago

Ulli Potofski war mal der beliebteste Fußball-Kommentator Deutschlands. Heute moderiert er »Big Brother« und »Bingo! Bingo!«. Seine Leidenschaft für den Job am Mikrophon und den Fußball hat er dennoch nicht verloren. Wir sprachen mit ihm.

Best of 2011: Ulli Potofski über seine Karriere - »Mein Gott, die sind tot«


Ulli Potofski, seien Sie mir nicht böse, aber die Frage muss erlaubt sein: Was hatten Sie bloß in der furchtbaren RTLII-Show »Bingo! Bingo!« verloren?

Ulli Potofski: Vielleicht werden Sie es nicht verstehen, aber für mich war das einfach nur ein Job, um Geld zu verdienen. Geld, das ich brauche. Das macht die Sendung natürlich nicht besser und rechtfertigt für manche Menschen vielleicht auch nicht meinen Auftritt.

Sie mussten bei »Bingo! Bingo!« unter anderem Wurstwettessen, Senioren-Formel 1 und das Wettrutschen eines stark beharrten Halbglatzenträgers auf eingeseiften Bikinischönheiten kommentieren...

Ulli Potofski: Ich weiß wirklich nicht, wer sich solche Formate einfallen lässt, aber ich stimme Ihnen zu: Toll war das nicht. Trotzdem schäme ich mich nicht dafür, dafür gibt es keinen Grund. In Dänemark hat die gleiche Sendung übrigens einen Preis gewonnen. Die müssen das Format scheinbar anders interpretiert haben...



Haben Sie als ehemaliges Mitglied der RTL-Familie nicht auch etwas Verständnis für solche Sendungen?

Ulli Potofski: Im Privatfernsehen ging es schon immer nur darum, aus einem Euro, 1,10 Euro zu machen. Geld, das war und ist der Antrieb des Privatfernsehens. Daran gibt es nichts Verwerfliches, aber man muss sich darüber im Klaren sein, wenn man eine Sendung wie »Bingo! Bingo!« sieht.

Lassen Sie uns über etwas Schöneres sprechen: Sie sollen 1958, bei der bislang letzten Deutschen Meisterschaft von Schalke 04, ganz nah dabei gewesen sein...

Ulli Potofski: Wir wohnten damals in Gelsenkirchen in der Schalker Straße, gleich über einem damals noch florierenden Möbelhaus in der Nähe der Glückauf-Kampfbahn. Als Schalke die Meisterschaft perfekt gemacht hatte, zogen die Fans mit ihren Schals, Fahnen und Hüten direkt an unserer Wohnung vorbei. Meine Mutter legte mir ein Kissen auf das Fensterbrett und ich schaute mir diese verrückten Szenen an. Wenn ich daran denke, wird mir richtig warm ums Herz. Das sind wunderschöne Kindheitserinnerungen!

Waren Sie in diesen Jahren auch selbst im Stadion, um Schalke spielen zu sehen?

Ulli Potofski: Mein Vater arbeitete damals unter Tage und weil er nichts gelernt hatte, musste er wirklich den letzten Dreck machen. Einer seiner Arbeitskollegen war der Schalke-Spieler Günter »Ille« Karnhof. Mein Vater war darauf unglaublich stolz. Klar, dass er mich bald mit in die Glückauf-Kampfbahn nahm.

Ihre ersten Erinnerungen?

Ulli Potofski: In der Saison 1961/62 spielte Schalke am fünften Spieltag auswärts gegen den TSV Marl-Hüls und gewann 8:1! Eine Woche später war Preußen Münster in der Glückauf-Kampfbahn zu Gast. Ich ging natürlich ins Stadion und erwartete einen hohen Sieg. 8:1 gegen Marl-Hüls und jetzt Münster – zweistellig sollte es doch mindestens werden.

Wie ging das Spiel aus?

Ulli Potofski: Schalke verlor sang- und klanglos mit 1:5. Das war einer der traurigsten Tage meiner Kindheit.

Ihre Karriere als Kommentator soll allerdings deutlich glücklicher begonnen haben.

Ulli Potofski: Ich war 14, als ich von zu Hause weg musste. Unsere Wohnung war einfach zu klein. Also wohnte und arbeitete ich auf dem Schloss Horst. Nahm Kaninchen aus, reparierte die Heizung, machte die Zwiebelsuppe. 1969 – ich war noch keine 18 und hätte also gar nicht wetten dürfen – gewann ich bei meiner ersten Dreierwette auf der Galopprennbahn 821 D-Mark. Mit 2,50 D-Mark Einsatz. Das war verheerend für mein weiteres Leben. 

Sie betranken sich ganz fürchterlich.

Ulli Potofski: Nein, ich erfüllte mir meinen größten Traum und kaufte mir für 400 Mark ein TK 21 von Grundig, damals eines der besten Tonbandgeräte auf dem Markt. Damit spielte ich dann Radio. Ich ging auf die Straße und interviewte wildfremde Menschen oder tat so, als würde ich die aktuelle Nummer eins der englischen Hitparade ankündigen.


weiterlesen [1] [2] [3]





Frech frisiert ist halb gewonnen. »Es war mir scheißegal, was die anderen über mein Outfit gedacht haben«, sagt Potofski heute. Gut so.


Fotostrecke

  • Frech frisiert ist halb gewonnen. »Es war mir scheißegal, was die anderen über mein Outfit gedacht haben«, sagt Potofski heute. Gut so.
  • Er kann an keinem Girl vorübergehn... Uli Potofski a.k.a. Ulli Mario schart noch immer die Fans um sich.
  • 1979 beginnt die große Karriere des Multitalents. Ein Brief an Kurt Brumme ist Schuld daran.
  • Potofski bei den Aufnahmen für die DSF-Doku: »Kreisklasse«. Letzte Aufnahmen vor dem Dreh.
  • 1984 beginnt das große Abenteuer RTL. In einem kleinen Studio in Luxemburg sitzt Ulli Potofski als Sportchef und einziger Mitarbeiter des Sportressorts. 1988 übernimmt er die Sendung »Anpfiff«. Natürlich mit der ungeheuren Lockenpracht.
  • Im Konzert der Großen: Potofski schäkert mit Jürgen Klinsmann.


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Kommentare

  • User
  • 30.05.2011 15:09:27 AntiMöller

    Verrückt! Danke für das Interview!

  • User
  • 30.05.2011 16:00:52 L3v3l0rd

    Fand den Ulli immer knorke. Hat aber echt ein Radio-Gesicht.
    Ich würde sogar sagen, ein Radio-Outfit!

  • User
  • 30.05.2011 16:06:37 Andreas Blenke

    Manchmal werden die Interviewten durch das Gesagte einem ja unsympathischer, als sie es vorher waren. Hier verhält es sich umgekehrt. Prima.

  • User
  • 30.05.2011 17:43:02 Hennes2000

    Aussetzen konnte ich an Ulli nie wirklich etwas (zumindest alles, was irgendwie mit Sport zu tun hatte; den Rest habe ich nie beachtet), aber mittlerweile ist er für mich schon eine Instanz im Sportjournalismus - knapp unter Heribert. Vielleicht aber auch nur, weil er seltener im Scheinwerferlicht ist und seine Meinungen nicht so herausposaunen will, wie viele andere.

    So begierig, wie ARD und ZDF momentan alles und jedem von den Privaten abwerben, könnte man für ihn doch auch noch eine Position bei der Länderspiel-Berichterstattung finden, oder? Jogi würde sich doch auch über andere Gesprächspartner freuen, oder? ;-)

  • User
  • 30.05.2011 18:05:11 MarcRamone

    Ein klasse Interview! Ulli Potofski, ab in den 11Freunde Videobeweis!

    Oh man, das waren Zeiten. Ich habe mein kleines Ulli Potofski Erlebnis in den 90ern mit meinen S04 Jungens auf der Autobahn erlebt. Wir überholten einen Wagen (was man schon mal so macht auf der Autobahn...) und im Augenwinkel sah ich (als Fahrer) diese Mähne am Steuer des Autos und meinte "das war Ulli Potofski" und alle drehten durch und meinten "langsamer fahren". So ließen wir uns von ihm überholen und hatten nun volle Gewissheit: er ist es! Auch auf dem Weg Richtung Schalke. Also überholten wir ihn wieder und winkten wie bolle. Er auch entspannt zurück. Danke nochmal dafür.

    Und Heysel hat er kommentiert? Das war wirklich extrem, ich war völlig schockiert und konnte damals für längere Zeit nicht mehr mit meinem Gewissen vereinbaren ein Fußballfan zu sein. Dann war das also seine Stimme...

    Zuletzt habe ich ihn auf center.tv gesehen. Dort brachte er im Studio die Sportnachrichten zur NRW Liga und wenn die anschließenden Bundesliga Tipps zu anstehenden Spielen aus der Redaktion kamen erzählte er fast immer einen Schwank aus der Fußballhistorie. Das kam äußerst sympathisch rüber. Wirklich! Und der weiß wirklich was.

  • User
  • 30.05.2011 18:37:24 giselher

    Allen P-Fans ins Tagebuch geschrieben: Der Mann moderiert derzeit bei sky eine Spieltags-Vorschau-Show (immer Do-Abends), da rollen einem die Zehnägel hoch. Schlimmer geht immer? Ne. Das ist der ab-so-lu-te Tiefpunkt des Fußball-Fernseh-"Journalismus".

    Erinnerungen hin, Verherrlichungen her - der ist kaputt. Ausgebrannt. Verbraucht.

  • User
  • 30.05.2011 18:43:43 Capocannoniere

    Was ist denn eigentlich schiefgelaufen in Potofskis Karriere ? Daß er, wie Strauss-Kahn, "an keinem Girl vorübergehen" kann ?

  • User
  • 30.05.2011 20:08:58 Hennes2000

    @giselher:
    Weiss von seiner Show auf Sky und hatte da bislang Positives von gehört - kann mir mangels Pay-TV aber kein Bild machen.

    Als Galopp-Zuschauer habe ich am So. seine Show auf Sport1 gesehen und fand ihn da gut (nicht super, aber immerhin). Vom Metier her aber natürlich ein schwerer Vergleich... zugegeben.

  • User
  • 30.05.2011 20:18:06 MPartlau

    @Capo
    "Was ist denn eigentlich schiefgelaufen in Potofskis Karriere ? Daß er, wie Strauss-Kahn, "an keinem Girl vorübergehen" kann ?"

    Wenn Frauen-Hinterherschauen nicht dein Ding ist, scheinst du sexual-ethisch ein wenig desorientiert zu sein. Aber das trifft sich: Meine Jüngste hat da ein paar rosa Halstücher sowie diverse Poster von Brad Pitt, für die sie keine Verwendung mehr hat. Bei Interesse kannst du mich kontaktieren.

  • User
  • 30.05.2011 20:22:47 MarcRamone

    Ich denke es ist einfach sein Erscheinungsbild. Der ist nicht TV kompatibel, aber er nun doch durch die frühere TV Zeit Vitamin B haben dürfte, kommt er noch in diesen Trashsendungen unter. Es ist sein Job und immer noch besser als Schuhverkäufer.

  • User
  • 30.05.2011 20:47:01 suppenteller

    der muss wirklich mal für ein videobeweis her, scheint ja echt sympathisch zu sein und wenn man mal seine aussagen gegen die aktuellen fussball gockel wie beckmann setzt: sehr wohltuend. mal jemand der sich nicht für den allergeilsten hält.


    MPartlau, spielst du hier eigentlich die rolle des homophoben, faschistoiden provokateur oder bist du wirklich so eine hohle fritte?

  • User
  • 30.05.2011 21:41:59 LowerRhenania

    @MPartlau

    und du legst hier jetzt die Sexualethik fest, oder wie?

  • User
  • 30.05.2011 21:45:51 gelsenkirchen

    potofski ist der absolute überkracher. schon immer gewesen und für immer!

    also das exakte gegenteil von partlau.

  • User
  • 30.05.2011 22:53:12 GTEvo

    "Uli Potofski ist Schuld"!
    Sachich schonn seit 20 Jahren^^

    Er hat die erste Kirmes Fußballshow in RTL salonfähich gemacht und aus nem stinknormalen Fußballspiel am Samstach Nammitach nen "Großen Zapfenstreich" gemacht und den Fußball zum Supermegagaga-Event gemacht.

    Natürlich wären, wenn nicht "Stavros" den Anpfiff moderiert hätte, die Beckmanns, Kerners, Wontorras zur Stelle gewesen.

    UliPotofski ist mit weitem Abstand Deutschlands seriöseter, unaffektiertester, loyalster und bodenständigster Fußballmoderator.
    Ohne jegliche Starallüren, eben ohne Affektiertheit, ohne rumschwänzelndes Getue und Honich um den Bart schmieren..

    Ich wünsche mir den "Ulli" schon seit Ewichkeiten zur Primtime mit neuem PremiumFormat.

    Wenn Jemand diesen FCBayern DoPa am Sonntach plattmachen kann..dann UliPotofski!

    GlückAuf
    Holger

  • User
  • 30.05.2011 23:56:10 Ganna

    Ich mochte ihn irgendwann nicht mehr.
    Kann mir mal einer auf die Sprünge helfen? Ich weiß nicht mehr warum.
    Vielleicht weil er zu sachfremd ist, oder weil ich Schlagermusik nicht ausstehen kann?

  • User
  • 31.05.2011 03:18:34 Capocannoniere

    Hehe, der Bazi da oben ist ja wirklich dümmer, als die Polizei erlaubt (oder kein bißchen klüger, als die bayerische Polizei erlaubt). Ich bin sicher, er weiß, wovon er redet.

    Krachlederne bajuwarische Originale, die tagsüber die Larve des gottesfürchtigen, bodenständigen Familienmenschen zur Schau tragen, aber nachts am Hauptbahnhof herumschleichen, das hat`s ja öfter als einmal gegeben. Der Streß, den ein solches Doppelleben mit sich bringt, entlädt sich dann in unmotivierten anti-homosexuellen Ausbrüchen, nicht wahr. Um solcher Leute willen, die eine negative Obsession mit allem Homosexuellen pflegen, ist vor 20 Jahren das Outing erfunden wurden.

    Zu Potofski: Es fragt sich tatsächlich, warum den Kerner, Beckmann, Lierhaus etc. große Karrieren beim öffentlich-rechtlichen Fernsehen geglückt sind (Kerner soll vor seiner Rückkehr zu sat1 einer der Spitzenverdiener der Branche gewesen sein), während Potofski, der erste "anchorman" der Fußballberichterstattung des privaten Fernsehens, in seinen Reifejahren irgendwelche Formate des Unterschichten-TVs moderieren mußte.

    In puncto Vulgarität ist Anpfiff von keiner späteren Fußballsendung übertroffen worden: Ich erinnere mich an eine Ausgabe, wo Potofski einem Bundesligatrainer (Schulte oder Daum), der zugab, ein Europapokalspiel nicht angeschaut zu haben, ins Wort fiel: "Da haben Sie bei uns den Porno geguckt" (allgemeines Gelächter).

  • User
  • 31.05.2011 15:54:01 MPartlau

    Meine Meinung zum Thema Homosexualität schildere ich euch ein andern mal (am besten beim nächsten Ryan Giggs-Artikel).

    Und was Capo betrifft: Fandest du das nicht auch ein wenig fragwürdig, dass du Ulli's Avancen Frauen gegenüber mit dem gewaltsamen Übergriff von DSK verglichen hast? Und da du weder eine Frau noch schwul bist (wenngleich Letzteres deinerseits nicht eindeutig geklärt wurde), gehe ich davon aus, dass dir deine eigene Sexualität unheimlich ist. Sollte das eine Masche sein um Frauen zu beeindrucken im Stile von "Oh ja. Emanzipation ist toll und ich respektiere euch Frauen wirklich", wirst du vom schönen Geschlecht eher als geschlechtsloser Verlierer abgestempelt. Mein Schwager ist genau so und bis heute ledig.

    Und was Suppe betrifft: Als Dortmunder würde ich zweimal darüber nachdenken, bevor ich das Wort "faschistoid" in den Mund nehme. Erst recht, wenn du es gegen aufrechte Demokraten ins Feld führst.

  • User
  • 31.05.2011 16:07:22 Schwimmente Totenkopf

    Heil "AUFRECHTER DEMOKRAT", du weckst in mir imer meine schlechtgelaunten Gelüste nach GUTMENSCHENTUM und POLITICAL CORRECTNESS! (und einen bräunlich schmierigen Brechreiz!)

    Als Dortmunder würde ich zweimal darüber nachdenken, bevor ich das Wort "faschistoid" in den Mund nehme.

    FJS für Arme, du wehrst dich doch immer gegen dumpfe Verallgemeinerungen - schreibst du immer! Ziemlich dümmlicher Unfug, was du absonderst ...

    Stockkonservativ (deine Selbstbezeichnung!) ist übrigens der kleine Bruder der Jungen Freiheit... armseliges braunes Würstchen!

  • User
  • 31.05.2011 16:33:01 suppenteller

    was hat aufrechter demokrat nochmal genau mit homophobie und deinem gekeife gegen nicht lebenswerte menschen (ua deine ausfälle gegen junkies) zu tun? also wo schliesst das eine das andere aus? und dein demokratiebegriff ist wohl am besten mit carl schmitts ausnahmezustand zu greifen.

    heil borussenfront!

  • User
  • 31.05.2011 16:45:26 suppenteller

    da ist natürlich partlau mit gemeint

  • User
  • 31.05.2011 19:45:21 gelsenkirchen

    hallo partlau. du bist eher einfach gestrickt, oder?

  • User
  • 01.06.2011 07:45:33 LowerRhenania

    Nee, Gelse, jetzt unterschätzt du ihn aber. Immerhin duldet er Poster von Pitts Brad, obwohl sonst im Hause Partlau bestimmt nur Heimatfilme und Musikantenstadl erlaubt sind.

  • User
  • 01.06.2011 10:34:24 suppenteller

    sein schwager sollte sich mal aus diesem geistigen mief begeben, dann hat er auch nen besseres leben und muss sich nicht mit so möchtegern-testosteron bomben umgeben, die mit ihren als natürlich deklarierten eindimensionalen geschlechterrollen ihre höhlen-frauen beeindrucken

  • User
  • 01.06.2011 10:42:51 Papiertiger

    Mein Schwager ist genau so und bis heute ledig.

    Nett, die eigene Schwester zählt wohl nicht. oder sollte hier jemand dümmlich provozieren wollen?
    Aber ich möchte euch nicht den Spaß verderben.

  • User
  • 01.06.2011 15:54:51 MPartlau

    @Papiertiger

    Ich hoffe ernsthaft du hast dich in einer Behindertenwerkstatt eingeloggt und den Rechner anschließend unbeaufsichtigt gelassen. Denn sonst ist dein Post nur durch mangelnde Auffassungsgabe deinerseits zu erklären. Aber da du von selbst nicht darauf kommst, helfe ich dir natürlich gern: Mit "Schwager" meinte ich den Bruder meiner Frau. Ein halbwegs intelligenter Mensch wäre von selbst darauf gekommen.

    An deiner Stelle würde ich ernsthaft an diesen (zweifellos vorhandenen) geistigen Defiziten arbeiten. Eine Kurs bei der Volkshochschule kann da einiges bewirken. Es mag Zeit und Geld kosten, aber es wäre eine für dich lohnenswerte Investition. Schließlich bedeutet Intelligenz immer auch ein Stück Lebensqualität.

  • User
  • 01.06.2011 16:10:38 Redondo71

    Intelligenz an der VHS lernen? Interessant!

    Ich habe schon gehört, dass Schlaf und gute Ernährung Einfluss auf die Denk- und Merkfähigkeit haben sollen.

    Intelligenz aber kann man nicht lernen.

    Man kann sich Wissen aneignen, auch in einer Behindertenwerkstatt.

    Und ob Intelligenz die Lebensqualität verbessert, liegt wohl immer im auge des Betrachters.

    Wie auch immer: Mein Behindertenbus kommt gleich. Schönen Tag noch!

  • User
  • 01.06.2011 16:18:06 einrudithömmes

    Meine Meinung zum Thema Homosexualität schildere ich euch ein andern mal

    Ungern!

    An deiner Stelle würde ich ernsthaft an diesen (zweifellos vorhandenen) geistigen Defiziten arbeiten.

    In Geschenkpapier verpackte Scheisse ist a) immer noch braun und b) stinkt sie weiterhin mei-len-weit. Und aufrechte Demokraten gehören meiner Nase nach klar in diese Kategorie, vor allem die selbsternannten.

    Schönen Tag noch, wenn's geht, ausserhalb dieses Forums, danke.

  • User
  • 01.06.2011 17:37:45 MarcRamone

    Was ist das hier eigentlich für eine vergiftete und schräge Diskussion geworden?

    Ulli Potofski sagt schon selbst amüsiert
    Das waren Spitzentexte, aber die Zeit war noch nicht reif dafür...

    und Benutzer Capocannoniere schiebt fragend ironisch nach
    Was ist denn eigentlich schiefgelaufen in Potofskis Karriere? Daß er, wie Strauss-Kahn, "an keinem Girl vorübergehen" kann?

    Was ist daran falsch zu verstehen und animiert dazu Giftpfeile zu verteilen?
    Das was da vom 30.05.2011 um 20:18:06 Uhr zu lesen ist (und dessen folgenden Texte) ist echt schon eine Nummer.

    Denn interessant ist eigentlich schon, dass Ulli Potofski nirgends woanders unterkam. Nihctmal im Radio bei einer höheren Nummer samstags ab 15:30 Uhr. Wenn schon nicht live aus dem Stadion, dann doch wenigstens als Kommentator für nachbesprechungen oder Interviews.

  • User
  • 02.06.2011 09:55:22 24THINK

    ulli potofski ist irgendwie ein bißchen wie ditsche. bloß südlicher.

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