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05.01.2011

Martin Hörmann: »Ein Ei-Henne-Problem«

SSV Ulm meldet Insolvenz an

Interview: Andreas Bock  Bild: Imago

Furios stieg der SSV Ulm 1999 in die Bundesliga auf – es folgten der sportliche Abstieg und nun der Finanzkollaps: Der Klub ist pleite. Wir sprachen mit Insolvenzverwalter Martin Hörmann über das Regionalliga-Dilemma.

Martin Hörmann: »Ein Ei-Henne-Problem« - SSV Ulm meldet Insolvenz an


Martin Hörmann, der SSV Ulm spielte vor zehn Jahren noch in der Bundesliga. Nach der Eröffnung eines Insolvenzverfahrens muss der Klub nun in die Oberliga absteigen. Was ist passiert?

Es ist eine Verkettung von verschiedenen Dingen. Fangen wir mal Ende der neunziger Jahre an. Damals legte der SSV Ulm einen furiosen Durchmarsch von der Regional- in die Bundesliga hin. Der Verein war überall präsent. Erinnert sei nur an den legendären Auftritt vom damaligen Trainer Ralf Rangnick im Sportstudio, bei dem er die Viererkette erklärte.



Danach ging es stetig bergab.

Auf den sportlichen Abstieg in die 2. Liga folgte der Zwangsabstieg in die Verbandsliga, wobei die Insolvenz mit einem Insolvenzplan beendet werden konnte. Es wurde sogar ein paar Jahre ruhig, bis es 2007 beinahe zu einer erneuten Insolvenz gekommen wäre. Diese konnte nur verhindert werden, weil etwa die örtliche Sparkasse und die Stadt auf erhebliche Forderungen verzichteten.

Zugleich nahm das Image des SSV Ulm immer mehr Schaden.

Zwischenzeitlich wurde öffentlich, dass drei Ulm-Profis im Wettskandal verstrickt waren. Außerdem kam ans Tageslicht, dass Spieler, die arbeitslos gemeldet waren, einer Vollzeitbeschäftigung als Fußballer nachgingen. Der SSV Ulm war innerhalb von zwölf Jahren vom gehypten Erstligaaufsteiger zum unattraktiven Klub geworden, der in überregionalen Medien nur noch in Verbindung mit Skandalen stattfand.

Ist der SSV Ulm auch ein Exempel für das Dilemma der Regionalliga?

Durchaus. Der SSV Ulm konnte als Amateurverein weder genug Sponsorengelder akquirieren noch die kalkulierten Zuschauerzahlen erreichen, um in der Regionalliga zu bestehen. Das Team spielte mitunter vor 1000 Fans. Viel zu wenig! Und dabei hat Ulm nicht mal einen Kader, der besonders teuer ist. Anderen Regionaligisten geht es nicht anders. Auch die SpVgg. Weiden musste unlängst Insolvenz anmelden.

Im Gegensatz zur SpVgg. Weiden spielt der SSV Ulm die Saison noch zu Ende. Eine bis dato in der Regionalliga einzigartige Sache. Einige Vereine monieren nun, dass dies Wettbewerbsverzerrung sei. Wie sehen Sie das?

Ich kann den Groll der Vereine nachvollziehen, denn normalerweise werden die Insolvenzverfahren nicht in der Saison erröffnet. Weil es dieses Mal im laufenden Spielbetrieb geschah, wird es jetzt mehr oder weniger Freundschaftsspiele geben. Und Klubs wie Hessen Kassel fehlen nun die Punkte, die sie gegen Ulm geholt haben. Der SSV Ulm muss aber versuchen, die Saison in der Regionalliga zu Ende zu spielen, weil nach den Verbandsstatuten ein Neuanfang in der Oberliga nur dann gewährleistet ist, wenn die Regionalligasaison regulär zu Ende gespielt wird. Und für Ulm ist es ungemein wichtig, genau dort wiederanzufangen.  

Wieso?

Weil in der Oberliga mit Waldhof Mannheim und dem SV Reutlingen attraktive Gegner warten und mit deutlich mehr Zuschauern gerechnet werden kann. Zudem verstehe ich einen Neuanfang in der Oberliga als Zeichen für die Jugend, die bei ihrer Vereinswahl auch darauf achtet, wo ihr Verein aktuell spielt. Die A- und B-Junioren spielen ja aktuell in der Bundesliga – einzigartig bei einem Amateurverein.

Kann man dem SSV Ulm auch Misswirtschaft vorwerfen?

Nur bedingt. Sie müssen verstehen, dass die Leute hier alle ehrenamtlich arbeiten. Und da kommen wir am Ende zum Ei-Henne-Problem: Es gibt aufgrund der fehlenden finanziellen Mittel keinen wirtschaftlichen Geschäfsführer, der mit Sponsoren verhandelt. Zugleich gibt es keine Sponsoren, die die finanziellen Mittel zur Anstellung eines Geschäftsführers ermöglichen.

Wie kann man in der Regionalliga aktuell überhaupt bestehen?

Da die Schere zwischen Profis und Amateuren immer extremer wird, braucht man heute einen Mäzen. Wenn man den nicht hat, wird es schwierig. Ob die Reform was bringt? Vielleicht. Allerdings muss auch die Frage gestellt werden, welchen Sinn es macht, stets gegen die 2. Teams der Profiklubs zu spielen – und die wird es auch nach der Reform geben.

Wie geht es nun mit der Mannschaft des SSV Ulm weiter?

In der Regionalliga ist sie nicht finanzierbar, sie wird auseinanderfallen. Doch wir nutzen die Monate bis Saisonende für die Suche nach potenten Sponsoren, um in der nächsten Saison einen Neuanfang in der Oberliga zu starten. Sollten keine neuen Sponsoren gewonnen werden ist allerdings auch eine Oberligasaison nicht finanzierbar.






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Kommentare

  • User
  • 05.01.2011 11:58:32 misterkite

    ich sehe es scho kommen das dem ksv deswegen der aufstieg durch die lappen geht ...6 punkte weniger und offenbach freut sich. ein wahnsinn das alles. und wenn ich dann in der hna lese dass die ulmer trotzdem weiter am spielbetrieb teilnehmen wollen, d.h. die gegner für ein null punkte spiel anreisen sollen, also denen gehört in den arsch getreten. und irgendwie komisch dass die alle nicht rechnen können. regionalliga hin oder her, anstatt die eier zu haben und vor der saison zu sagen: es reicht nicht (d.h. auch druck aufzubauen auf mögliche geldgeber) also entweder wir können noch gelder akquirieren oder wir müssen die mannschaft aus der liga nehmen, näää augen zu und durch. ich finde so etwas fahrlässig, ehrenamt hin oder her. andererseits finde ich es schon schade. der ssv hat unter rangnik echt gerockt und nun...traurig.

  • User
  • 05.01.2011 12:32:04 Orangeat und Sukkade

    Nu ist es aber so, dass in der Regio wenigstens noch etwas Einnahmen verbleiben. Immerhin gibt es in dieser und in der nächsten Saison noch TV-Gelder und das immerhin knapp hunderttausend Euro. Der Zuschauerschnitt, Kassel und Darmstadt, statt Durlach und Salamander Kornwestheim, die Sponsoren, überhaupt der Name "Regionalliga"... das kann man den Vereinen ohne genauen Einblick nicht verdenken.

    Das muss man sich in etwa so vorstellen: Du fährst mit dem Motorrad mit 180 Sachen auf 'ner Landstraße, du siehst, dass 100m vor dir mit'm Mal ein Traktor aus einer Ackereinfahrt geschossen kommt, bremsen kannst du nicht mehr, nur noch Gas geben - aber richtig -, lenken und hoffen schneller als der Schall zu sein. Entweder du schaffst es hauchdünn oder fährst den Karren halt sprichwörtlich an die Wand.

  • User
  • 05.01.2011 12:42:30 gelsenkirchen

    die wievielte insolvenz von ulm ist das jetzt in den vergangenen 10 jahren?

    kann mich noch erinnern wie ich zum bundesligafussball in ulm war. davor und danach nie mehr dagewesen. 1:1, -12°, heimatort von uli hoeness. nein danke, da war ich bedient.

  • User
  • 05.01.2011 13:23:58 Jim Panse

    ...6 punkte weniger und offenbach freut sich

    Freuen vielleicht schon, aber schmeisst du nicht grad was durcheinander?

  • User
  • 05.01.2011 13:30:45 misterkite

    Freuen vielleicht schon, aber schmeisst du nicht grad was durcheinander?

    wieso? offenbach bekommt durch die niederlage gegen ulm keine punkte abgezogen und auch gegen weiden haben die nur unentschieden gespielt. der ksv hat beide spiele gewonnen ...also freut sich offenbach...

  • User
  • 05.01.2011 13:33:54 Jim Panse

    Kann mich nicht erinnern, dass Offenbach gegen Weiden unentschieden gespielt hat.

  • User
  • 05.01.2011 13:35:38 saloth sar

    Kann mich nicht erinnern, dass Offenbach gegen Weiden unentschieden gespielt hat.

    was alkohol aus menschen macht!

  • User
  • 05.01.2011 14:02:49 misterkite

    was alkohol aus menschen macht! ...merkt man an mir! sorry jim: ich meinte darmstadt 98 (naja darmstadt offenbach...alles eine soße!)

  • User
  • 05.01.2011 14:12:54 Jim Panse

    Hehe, naja, also wenn ich mir die momentane Tabelle angugg, muss ich ja schon fast hoffen, dass es Kassel trotzdem schafft; was direkt dahinter alles kreu(s)cht und fleu(s)cht geht ja unter keine Kuhhaut. Andrerseits, wenn ausgerechnet Kassel durch den Punktabstieg geschadet wird, hehe. In der Saison 97/98 wurde nämlich den Kickers der Aufstieg verwehrt, Hessen Kassel meldete damals Insolvenz an, und direkt aufgestiegen ist .. TADA ... der SSV Ulm.
    Geschichte wiederholt sich.Link

  • User
  • 05.01.2011 14:55:32 misterkite

    ogott diese saison habe ich verdrängt HORROR!

  • User
  • 06.01.2011 00:23:55 UrmelAusmEis

    Toller Link (Fulda beim Geographie-Darts um ca einmal Erde-Sonne und zurück verfehlt) zu einer beschissenen Saison. In der nicht bereinigten (Kassel enthaltenden) Tabelle lag Borussia Fulda kurz vor Ende der Hinrunde deutlich (so ca.5-6 Punkte) vor einem Nicht-Aufstiegs-Platz.
    Das war so ca. der Zeitpunkt, als man begann, einigen Routiniers und noch-Leistungsträgern mitzuteilen, dass man in der 2. Liga ohne sie planen werde...

    Eine tolle Motivationsspritze, Arsen, intravenös.


    Zu Ulm möchte ich dem Herrn Insolvenzverwalter in einem Punkt widersprechen:

    "Kann man dem SSV Ulm auch Misswirtschaft vorwerfen?

    Nur bedingt. (...)"


    Ich behaupte: man kann - nein, man muss sogar. Allerdings muss man dafür ins Jahr 2000 zurückgehen, zu dem Versuch, als Bundesliga-Absteiger mit aller Gewalt und hohem wirtschaftlichen Risiko wieder aufsteigen zu wollen. So kann ein 1. FC Köln oder eine Frankfurter Eintracht die Sache angehen - wenn's dort schief geht, werden im nächsten Jahr trotzdem wieder 15.000 Dauerkarten verkauft. In Ulm beim SSv war dies vermessen, eine völlige Verkennung der eigenen Rolle im deutschen Fußball, und hat dazu geführt, dass man nach drei Jahren Profifußball nicht mit einem kleinen Geld- und Sympathiepolster in den Amateurfußball zurückkehrte, sondern als Image- und Finanz-Zombie.
    Wie gut hätte das Jahr als Bundesligist der Vereinskasse tun können. Wie schlecht hat ihr stattdessen der naive Plan vom Wiederaufstieg getan.

  • User
  • 06.01.2011 08:00:47 hüter86

    jetzt muss doch dem DFB klar werden, dass "2+1"Regionalliga die beste Sache ist! aber nein....es wird auf 5 Staffeln erhöht, somit leidet wieder Attraktivität! Scheiss Verband!

  • User
  • 06.01.2011 08:03:07 hüter86

    @Urmel:
    damals gab doch schonmal die Insolvenz, wo sie bis in die Verbandsliga absteigen mussten! Und von da an ging es nur noch bergauf, bis in die Regionalliga bis das nächste Finanzkollaps gab.
    ;).

  • User
  • 06.01.2011 12:17:20 Dragan

    Wenn ich das höre vom Kassler : "also denen gehört in den arsch getreten." wenn sie weiterspielen wollen, dass ihr Verein nächstes Jahr in der OL spielen wird. Deine Einstellung ist zum Kotzen!

    Würdest DU das etwa anders machen,würdest du nicht diese Chance wahrnehmen, wenn dein Verein in dieser Situation ist?
    Es verdient allergrößten Respekt für jeden Spieler, der in der jetzigen Situation dem Verein treu bleibt und für einen Neustart in der OL BW einsteht.
    Alles Gute für den Verein, möge der Plan gelingen!

  • User
  • 06.01.2011 12:26:00 misterkite

    alles was ICH weiss ist das der ksv 97 ganz runter gegangen ist(und zumindest im moment finanziell abgesichter seit einigen jahren ganz gut in der rl spielt) und einerseits heulen alle von wegen liga zu teuer / zu hohe kosten und dann sollen die achso klammen klubs aus jux nach ulm fahren??? das ist doch lächerlich! außerdem ist das doch nur die fortführung des dramas, als könnte man sich in der OL konsolidieren....

  • User
  • 06.01.2011 13:25:25 Atatenango

    Ich verfolge das hier in Kassel natürlich und bin deshalb vielleicht auch ein bisschen näher dran als andere hier!
    Dass Ulm (und auch Weiden) Insolvenz anmelden müssen ist für den KSV ärgerlich, weil ihnen dadurch 6 Punkte verloren gehen, die sie sich ehrlich erspielt haben. Auf der anderen Seite: jeder Verein geht mit den selben Voraussetzungen in die Saison, und irgendwo steht geschrieben, dass wenn ein Verein während der Saison zurückziehen muss (warum auch immer), dann werden die Punkte nicht angerechnet. Ärgerlich...aber damit muss man beim KSV halt zurechtkommen. Sie haben jetzt zwar nur noch 2 Punkte Vorsprung, aber ein Spiel weniger...da würde ich jetzt erstmal davon ausgehen, dass das gewonnen wird, also sind es 5 Punkte, und eigentlich mach ich mir relativ wenig Sorgen, dass der KSV es diese Saison nicht packt, denn dafür sind sie zu souverän in dieser Saison, ob mit den 6 Punkten Vorsprung oder ohne! Und Darmstadt hat bisher eigentlich ne ziemlich schlechte Saison gespielt, die profitieren davon, dass die beiden Clubs zurückgezogen haben...aber wer gegen Weiden und Ulm in der Vorrunde verloren hat wird in der Rückrunde gegen andere Vereine verlieren und kann deshalb kein ernsthafter Konkurrent für den KSV sein, andere Vereine die ernster zu nehmen sind (die 2. Mannschaften von Hoffenheim, Frankfurt, Nürnberg, Freiburg mit Abstrichen 1860 und Fürth) leiden ebenso darunter, deshalb kommt's am Ende wieder auf's selbe raus! Deshalb: Jammern hilft nicht...Augen zu und durch!

    Ich will hier auch kein Weiden oder Ulm kritisieren, wen man kritisieren muss ist den DFB! Denn die sind anscheinend nicht in der Lage vernünftig zu prüfen, ob das was im Lizensantrag drinsteht auch wirklich so stimmt. Und das damit zu begründen, dass es nicht abzusehen war, dass so wenige Zuschauer kommen (woraus wohl ein Hauptgrund der Ulmer Insolvenz begründet liegt) halte ich für eine Farce, denn da kann man als prüfender Verband ja auch sagen: nee, glaub ich Euch nicht, dass zu jedem Spiel 3000 Leute kommen, wir glauben Euch 2000 Leute...und dann kann man die Lizenz erteilen oder eben nicht! Ich find auch, dass der Verband da dann evtl. in die Bresche springen muss, wenn trotzdem die Insolvenz erfolgt, dann muss es halt irgend so'n Notfond geben, wodruch das dann aufgefangen wird, dass eine Saison vernünftig zu Ende gespielt wird.

    Ebenso ist es ein absoluter Hohn, und das ärgert mich wirklich, dass Ulm weiterhin am Spielbetrieb teilnehmen soll/darf. Was soll das? Jeder mir bekannte Verein, der Insolvenz angemeldet hat, wird aus dem Ligabetrieb genommen, oder, wenn er doch weiterspielt, dann halt gegen Punkte, was wiederum heißt, dass auch die Punkte aus der Vorrunde bestehen bleiben müssen. So handelt es sich wirklich nur um Freundschaftspiele, die jeder Verein auch billiger haben könnte (indem er diesen Termin mit einem Freundschaftspiel gegen einen Verein aus der Region füllt). Das betrifft zwar jetzt nicht den KSV, weil Ulm hier schon gespielt hat, aber wer soll sich denn bitte die Spiele in fremden Stadien ansehen, wenn's da um die goldene Ananas geht...das bedeutet bei den Heimspielen der jeweiligen Clubs gegen Ulm hohe Kosten, und für die Auswärtspiele durch die entstehenden Reisekosten sowieso...und deshalb ist das der allergrößte Schwachsinn für mich...auch unabhängig vom KSV, denn die haben ihr letztes Saisonspiel in Ulm, und entweder sind sie da eh schon aufgestiegen oder eben nicht, deshalb wurschtegal für den KSV...aber trotzdem total behämmert in meinen Augen!

    Also: entweder ich spiele die Saison zuende und dann gegen Punkte, oder eben nicht. Das Argument die Mannschaft zusammen halten zu wollen ist Quatsch, nächste Saison spielen da in der Oberliga sowieso völlig andere Leute!

  • User
  • 07.01.2011 16:19:38 Atatenango

    Und jetzt wollen die auch noch, dass es in den Spielen zwar um die goldene Ananas geht, gelbe und rote Karten aber trotzdem zählen werden. Die sind doch alle bekloppt...also entweder oder!

  • User
  • 08.01.2011 09:50:22 UrmelAusmEis

    Ich nehme an, in der Regionalliga gibt es auch Gelbsperren, oder? Na dann wünsch ich unseren Spochtfreunden von Wehen-Wieauchimmer II schon jetzt viel Spaß - die spielen nämlich fast immer gegen die Mannschaft, die danach gegen Ulm antreten darf/muss.

    Ich muss nicht betonen, dass ich diese Vorgehensweise für eine absolute Farce halte, oder?

  • User
  • 08.01.2011 13:49:32 misterkite

    urmel, deine einstellung ist zum kotzen! (zitat dragan), ata, danke für diese fundierte meinung.

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