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16.03.2010

Hertha und der freie Fall

Pech mit System

Text: Sven Goldmann  Bild: Imago

Hertha BSC wollte eine sportliche Krise im Stile eines modernen Unternehmens bewältigen und hat dabei ganz vergessen, die Basis mitzunehmen. Sven Goldmann über Herthas Krise auf und neben dem Platz.

Hertha und der freie Fall - Pech mit System


Die Wahrheit ist auf dem Platz. Auch wenn sie hässlich ist und daherkommt in der Gestalt von keulenschwingenden Schwachköpfen wie am Samstag im Olympiastadion, es bleibt doch die Wahrheit, und man sollte sich hüten, ihren symbolischen Wert zu unterschätzen. Die keulenschwingenden Schwachköpfe kommen ja nicht aus dem Nichts. Sie stehen auch für die stille Wut all derer, die nie auf die Idee kommen würden, einen Fußballplatz zu stürmen und die dennoch nicht einverstanden sind mit der Art und Weise, wie Hertha BSC die sportliche Krise verwaltet hat.



Man darf das, was am Samstag passiert ist, nicht gleichsetzen mit Leidenschaft. Aber vielleicht wären Berlin die peinlichen Jagdszenen erspart geblieben, wenn die Anhängerschaft schon vor dem Spiel gegen Nürnberg ein wenig mehr Leidenschaft gespürt hätte. Auf dem Rasen, aber nicht nur dort. 

Die Keulenschwinger kommen nicht aus dem Nichts

Hertha wollte eine sportliche Krise im Stile eines modernen Unternehmens bewältigen und hat dabei vergessen, die Basis mitzunehmen. Vernachlässigt wurden die Befindlichkeiten all jener, die ihr Geld in Tickets investieren. Die Sorgen derer, für die Fußball mehr ist als ein Geschäftsmodell und die nichts wissen wollen von der Eventkultur des 21. Jahrhunderts. Auch an dieser Ignoranz ist der Versuch einer demonstrativ unaufgeregten Krisenbewältigung gescheitert.  

Michael Preetz ist ein sympathischer Mensch und kluger Kopf, aber in seinem ersten Jahr als Geschäftsführer hat er wenige Argumente gesammelt dafür, es auch in einem zweiten Jahr mit ihm zu versuchen. Preetz hat eine nicht konkurrenzfähige Mannschaft zusammengestellt und sich beim ersten Gegenwind vom Trainer Lucien Favre getrennt. Auch die schnelle Rekrutierung von Friedhelm Funkel war seine Idee. Wer sieht, wie viel Zeit sich die Konkurrenz aus Bochum und Wolfsburg bei der Trainersuche nahm und nimmt, wird Preetz’ Personalpolitik schwerlich vom Makel der Panik freisprechen.  

Es geht nicht um Glück, nicht um Pech

Es hat diese Verpflichtung des unaufgeregten Trainers Funkel gepasst zum unaufgeregten Stil des Managers Preetz. Was ausblieb, war der Erfolg, und das hat seine Gründe. Es geht dabei nicht um Glück und Pech, um Latten- und Pfostenschüsse, um nicht gegebene Elfmeter und regelwidrige Gegentore. Glück und Pech sind nur verstärkende Faktoren einer strukturellen Basis. Es war nicht allein Glück, dass Hertha in der vergangenen Saison lange Zeit um die Meisterschaft mitspielte, und der Abstieg in diesem Jahr wird nicht in erster Linie dem Pech geschuldet sein. Im vergangenen Jahr hatte Hertha auf dem Platz einen Plan. Wer wollte das ernsthaft für diese Saison behaupten?  

In geistiger Übereinkunft mit Michael Preetz führte Friedhelm Funkel seine Mannschaft so unaufgeregt und damit auch scheinbar leidenschaftslos, wie diese sich auf dem Platz präsentierte. Für jeden Rückschlag fand er ein relativierendes Wort, nie schien die Lage bedrohlich zu sein. Bis zum Samstag war Hertha auf dem besten Wege, der harmonischste und unaufgeregteste Absteiger aller Zeiten zu werden. Immerhin das steht jetzt nicht mehr zu befürchten. Die Wahrheit ist auf dem Platz, auch wenn sie so hässlich ist und so überzeichnet daherkommt wie am Samstag im Olympiastadion.  

Tagesspiegel@11Freunde




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Kommentare

  • User
  • 15.03.2010 15:58:40 Matzator

    Wann bringt sich endlich Lothar Matthäus ins Spiel? Preetz und er kennen sich doch aus glorreichen Ribbeck-Tagen. Sicher ein tolles Gespann.

  • User
  • 15.03.2010 16:14:57 skifahrer

    Na schön, das mit der Wahrheit auf dem Platz. Abgesehen davon, dass es auch eine neben dem Platz gibt, bleiben wir doch mal auf dem Platz:dieser angeblich unsägliche Trainer Friedhelm Funkel steht mit Hertha auf dem 8. Platz der Rückrunden-Tabelle. Jetzt rechnen wir das alles mal hoch (naiv, aber legitim) und stellen fest: angesichts dessen, was andere in Berlin in der Vorrunde vergeigt haben inklusive Kaderzusammenstellung, Trainingslager, Saisonvorbereitung etc. hat Funkel geradezu Sensationelles schon zustande gebracht, auch wenn es nicht reichen wird. In einer stressärmeren Sitaution hätte auch so eine Bauerntruppe wie Hertha die Heimspiele wie gegen Nürnberg u.a. nicht so bestritten. Wer seine drei besten Spieler einfach gehen lässt, vergrault oder herschenkt, darf sich nicht wundern.

  • User
  • 15.03.2010 16:46:43 varasdates

    @ skifahrer

    Hertha BSC steht auf Platz 13 der Rückrunden-Tabelle.

    Link

  • User
  • 15.03.2010 16:57:11 Redondo71

    9 Punkte aus 9 püielen sind jetzt wirklich nicht umwerfend. Vor allem dann nicht, wenn man Heispiele gegen Bochum, Köln, Mönchengladbach, Nürnberg und Hoffenheim hatte.

  • User
  • 15.03.2010 16:58:19 Redondo71

    aus 9 Spielen...und sogar Heimspiele gab es

  • User
  • 15.03.2010 16:59:00 skifahrer

    uups.
    Irren ist menschlich. Das relativiert meine Aussage, wobei festgestellt werden darf: das ist immer noch besser als ohne Funkel.

  • User
  • 15.03.2010 17:06:15 Leviathan

    Michael Preetz war ein Super-Kicker und es hat viel Spaß gemacht, ihn spielen zu sehen. Nur manchmal muss ich mich fragen, wie hoch-provinziell die Fußballvereine in Deutschland doch arbeiten: Herr Preetz - bei allem Respekt, er ist ein toller Typ - als Manager für einen 1.Liga-Verein engagieren?. Warum? Mit welchen Voraussetzungen eigentlich? Fußballmanager auf der PS3 gut gezockt oder wie...? (smiles). Er hat bekanntlich ein 18-monatiges Sportmanagement-Fernstudium beim IST-Studieninstitut gemacht (süss!), um anschliessend Dieter Hoeneß als Assistent zuzuarbeiten (ufff..!). Für mich war spätestens nach seiner Einberufung von Friedhelm Funkel klar, dass hier entweder Erfahrung, aber noch mehr, das Gespür von Herthas Manager für einen guten Trainer de facto fehlt. Natürlich nicht einer der Top-Trainer, das wäre vermessen und unbezahlbar gewesen, .....aber es geht doch immer besser als Friedhelm Funkel! Wir kennen ihn als Eintracht-Fans sehr gut und selbst einer der HR1-Moderatoren vom Sport Arena am vergangenen Samstag bezeichnete Ihnen als Trainer für Einschlaf-Fußball...."Unaufgeregt", wie im Artikel geschrieben, ist noch eine höfliche Bezeichnung für Friedhelm Funkel. Viele Eintracht-Fans finden, daß er gar nicht in die 1.Liga gehört. Dazu ist er viel zu antiquiert in seinen Ansichten (80er-Jahre, ahoi!!) und sicherlich NIEMALS ein Motivator gewesen, um eine Mannschaft mitzureissen, geschweige denn modernen Fußball ( mit Toren, bitte!) spielen zu lassen. Ganz abgesehen von Strategien, Zieldefinition für Manschaft und Verein. FEHLANZEIGE!! Da schwillt einem gerade der Kamm wieder an, wenn man an das letzte Spiel der Eintracht in Dortmund denkt, als FF noch Trainer war. Im Radio sinierte Funkel über das tolle Stadion in Dortmund (ist ja auch so), die tolle Flutlichtanlage (!!) und dann abends dort auf dem Platz zu spielen, das ist doch toll....Hallo??!! Trainer oder Platzwart....?? Und solche sogenannten "statements" hat er öfters von sich los gelassen auch in der Zeitung. Nix Strategie fürs Spiel...! Lange Rede, kurzer Sinn, hier in Frankfurt war niemandem klar, warum Funkel Trainer in Berlin wurde. Jemand, der fast 30 Jahre lang immer mit den Kellerkindern der Liga gespielt hat, ist sicherlich keiner der positive Ziele für eine Mannschaft definiert, weiß zu motivieren und das Steuer herum reisst. Unser Vorstand Heribert Bruchhagen und Funkel haben sich in manchen Interviews gerühmt, dass sie ja schon lange im Fussball-Business sind....Man kann auch 20, 30 Jahre lang etwas falsch machen und sich nicht weiter entwickeln. Mir tut es für die Hertha echt leid. Zuletzt noch international gespielt und jetzt steht man vor dem Abschied in die Zweite Liga. Naja, vielleicht lernt man darauf und stellt den Verein richtig auf. Und zur Abwechslung mit den richtigen Leuten und Managern.

  • User
  • 15.03.2010 17:49:16 frankfurter jung

    Ja ja, was bin ich froh, dass der Friedhelm anderswo sein Übel treibt, aber zur Sache: Hertha ist einfach kein gut aufgestellter Verein! Mit Werner Gegenbauer ist da ein Präsident, der selbst jetzt nicht über die 2. Liga sprechen will und man sei ja noch nicht abgestiegen. Also das ist sowas von ignorant...
    Da bin ich so froh, dass bei uns ein Heribert Bruchhagen im Vorstand sitzt, der weiß was er macht.
    Das Ziel bei einem Abstieg könne nur sofortiger Wiederaufstieg heißen, so heißt es aus Berlin, aber wie soll das funktionieren wenn selbst nach so einer Niederlage nicht neu nachgedacht wird?
    Da unterschätzt jemand die Stärke der 2. Liga!
    Ich sehe für die Zukunft der Hertha jedenfalls schwarz. Drüken den Verein doch noch Millionen, als man von der Champions League träumte. Gute Nacht Berlin!

  • User
  • 15.03.2010 23:31:19 herthamaxe

    http://www.youtube.com/watch?v=DJKGW1UCJew

  • User
  • 15.03.2010 23:38:11 Gabor aus ungarn

    Sas schlimme ist, das in Berlin alles gibt, die man das Fussballherz wünscht:

    - tolle Stadion
    - Zuschauer

    aber, ein Vorstand, die ohne fussbalerisches wissen, mit unheimlich viel inkompetenz sich selbst in der Weg stellt. Mass sollte Leute holen, die die sachverhalt wie "profis" angehen können, und nur mit emotionen. Das Beispiel ist bei der Fussballer zu suchen, mann lasst nicht einen Amateur kicker ran, sondern einen millionen schweren Profi, der in den richtigen Moment - hoffentlich - die richtigen entscheidungen trifft.

    So was fehlt Hertha in den Führunsetage, man sollte den chaos mal angucken, was dort abgeht (hoeness weggeschickt, favre entlassen).

    Ich wünsche herta einen Neuanfang.

  • User
  • 15.03.2010 23:39:00 AbteilungAttacke

    Mal kritisch zum Artikel selbst:

    Was für eine Dreckseinleitung. Dieser halbgare Versuch, den Sturm aufs Spielfeld zu instrumentalisieren, endet in einer fatalen nolens volens-Rechtfertigung.
    Sachbeschädigung wird da zur "Wahrheit" und zum "symbolischen Wert", die für eine "stille Wut" stehen soll. Mal abgesehen davon, ob es wirklich einen Zusammengehörigkeitsgefühl zwischen den Chaoten und den still-Wütenden gibt, wird auch nirgend dieser Kausalzusammenhang begründet. Is' einfach so. Mal aus dem Bauch heraus schätze ich , es gibt Dutzend still wütende Hertha-Fans, die aber auch in gar keinen Zusammenhang mit dem Idioten gebracht werden wollen, schon gar nicht symbolisch.

    Und wenn man denkt es geht nicht blöder kommt diese Sätze:
    Man darf das, was am Samstag passiert ist, nicht gleichsetzen mit Leidenschaft. Aber vielleicht wären Berlin die peinlichen Jagdszenen erspart geblieben...

    Äh... Was soll das heissen ? Das die schwächere Form von "Leidenschaft" die "peinliche jagdszene" darstellt ? Mal vom rethorischen 'Aber' abgesehen.

    Sicher kann man ARGUMENTIEREN, dass die Keulenschwinger Folge eines Prozesses sind, die mit Herthas sportlichem Erfolg bzw. Misserflolg zu tun haben, . Aber dann doch bitte angesichts der Komplexität dieses Themas im Hauptteil des Artikels und nicht, um als offensichtlich effekthascherscher Opener verbraten zu werden...

  • User
  • 16.03.2010 02:26:02 El Buitre

    Bin da voll bei dir, Attacke. Selten Dämlicher Artikel, der versucht nicht so zu klingen wie er es aber zweifelsfrei tut: ihr seid doch selbst Schuld an solchen Ausschreitungen! Ihr habt schließlich keine Leidenschaft gezeigt, ihr habt die Fans damit provoziert.
    Blödsinn, vollständiger. Denn das Spiel war bis auf die Chancenverwertung in Herthas Hand. Das Spiel hätte bei abgewichster Spielweise 3 Punkte für Hertha bedeuten müssen. Das 1:2 fiel nach leidenschaftlichem Offensivfußball, um aus einem Punkt noch mehr zu holen, um endlich da unten raus zu kommen. Ein Riskio, das eine Mannschaft nicht mit nichtiger Einstellung eingeht.
    Ja, die Kausalität zwischen enttäuschten, wütenden Fan und Herthas Saisonverlauf ist legitim. Was er aber daraus macht bleibt Eigensache. Ein paar wenige im Vergleich wählten diesen unglaublich dummen Weg, dieser sollte dennoch nicht als logische Konsequenz aus der Kausalität dargestellt werden. Im Stadion waren schließlich noch mehr Fans..

  • User
  • 16.03.2010 08:50:21 DerAchim

    Um mich hier auch mal als herthafan mit einzubringen:
    Bin am samstag direkt nach abpfiff wie in trance ausm stadion gegangen. habe also nichts von alledem "live" mitbekommen. habs dann in der Abendschau gesehen und dachte mir auf einmal ob ich wohl in ner anderen welt gelandet bin. noch NIE habe ich mich so sehr für hertha und insbesondere für seine fans geschämt.
    nichts was in den medien diskutiert wird darf eine ausrede sein!
    und von den Punkten die in diesem, ich sag mal "halbgaren" artikel erwähnt werden, stimmt auch nichts so wirklich.

    weil: was folgt aus diesem artikel? hätte es an sich schon vorher randale geben können? erwartet man etwa noch mehr?

    das allerschlimmste jedoch ist die lapidare art und weise mit der manche hertha fans damit umgehen. da muss ich mir so nen trottel am nächsten tag in der abendschau angucken der grenzdebil in die kamera grinst und sagt "schade das es passiert ist, is aber irgendwie schon ok so..."

    ich hät die polizeihundertschaft da in der kurve gelassen und die personalien von jedem der da in der ostkurve sitzt aufnehmen lassen. und wenn es die ganze nacht dauert. wer sich beschweren will kann es bei den 150 trotteln ganz unten mittig tun.

    ein schaden sondergleichen der jedes negativklischee der hertha bedient hat und es wird noch sehr lange dauern bis das verdaut ist.

    ach ja und ich habe in den hunderten von bildern und videos so einige von den "harmlosen" ultras/supporter gesehen die da aufs spielfeld liefen. von wegen nur fremde unruhestifter...

    meine meinung ist: raus ausm stadion mit diesen chaoten. man hat da in erster linie fußball zu gucken. wenn die ne choreo machen wollen solln sie zur jannowitzbrücke in die tanzschule von Detlev D! Soost fahren.

    Ach ick reg mich ja nur wieder stunden auf. muss mal eben meinen puls regulieren gehen...

  • User
  • 16.03.2010 09:06:59 unionchemiker

    80er-jahre einschlaffußball? die funkels waren doch an DEM offensivspektakel der geschicht beteiligt. kfc-hasiwostok 7-3! der funkel weiß, was er macht.
    nämlich diziplin in diesen haufen selbstgefälliger idioten (dardai nehme ich ausdrücklich aus!) zu bringen um dann aus eben jener disziplin torchancen zu erarbeiten.
    dass er an umfeld und gegebenheiten scheitert bestätigt nur die trottel ausserhalb in ihren ansichten...

  • User
  • 16.03.2010 09:47:11 oberhofer

    ... siehe Eintracht Frankfurt ...

  • User
  • 16.03.2010 09:59:24 unionchemiker

    man, das sollte ein insider für den hasen werden! mir doch egal, wie der trainer bei hertha heißt und was der da verbricht!

  • User
  • 16.03.2010 13:25:58 Zuul

    Um es kurz zu machen: ich kann gar nicht verstehen, dass man auf diese Weise die Beherrschung verliert. Ich frage mich auch, wo das hinführen sollte. Den Spielern die Meinung geigen und dann wieder in den Block trotten? War ja sowieso kein Hertha-Spieler mehr auf dem Platz.

    Wir haben uns Samstag noch eine Weile darüber unterhalten und die Meinungen reichten von "Schade, dass ich nicht mit bin" bis "Hoffentlich drehen die jetzt nicht völlig durch, wenn ihnen sowieso ein Stadionverbot droht".

    Mal sehen, wie es kommt. Vielleicht sind viele auch zu jung, um die Zeiten in der 2. Lige noch erlebt zu haben. In zehn Jahren stehen sie vielleicht über solchen Unannehmlichkeiten wie Abstiegen.

  • User
  • 16.03.2010 13:31:29 Redondo71

    Ich frage mich die ganze Zeit, ob die Idioten, die auf den Platz gestürmt sind, auch diejenigen waren, die die süßen Schilder gemalt hatten: "Das Spiel Deines Lebens, Arne (Raffael etc)".
    Frei nach dem Motto: Wenn sie gewinnen, hat mein Schild dazu beigetragen (und damit habe ich Hertha geholfen), wenn sie verlieren, haben die Arschlöcher den Ernst der Lage nicht erkannt (frecherweise meinen "Schild-Hinweis" nicht befolgt, also breche ich ihnen jetzt die Beine...
    Wie auch immer - die Platzstürmer nehmen sich viel zu wichtig.

  • User
  • 16.03.2010 14:42:36 Didi Polen

    .. und das meint der Engländer: German football's image problem ---> http://www.wsc.co.uk/content/view/4919/38/

  • User
  • 16.03.2010 17:14:21 AbteilungAttacke

    Obwohl der Text nun auch nicht so ganz sicher geschrieben ist. Die Pyro-Show in Bochum war ein Unfall, keine von Ultras in böswilliger Absict gestartete Aktion. Aber für einen Text "aus der Ferne" ok.

  • User
  • 16.03.2010 21:50:23 fisch100

    Jetzt werden die Idioten auch noch tagelang in den Medien gezeigt, diskutiert etc. Schlimm.

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