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24.01.2010

Tim Wieses Kamikaze-Aktionen

Keine Rücksicht auf Verluste

Text: Dirk Gieselmann  Bild: Imago

Und wieder einmal scheiden sich die Geister an Tim Wiese: Im Spiel seiner Bremer gegen den FC Bayern flog er mit beiden Beinen voran in Thomas Müller. Eine Aktion, die zeigt, wie hart Wiese ist. Gegen sich. Gegen andere. Zu hart.

Tim Wieses Kamikaze-Aktionen  - Keine Rücksicht auf Verluste


Werder Bremens Torwart Tim Wiese, das weiß die ganze Liga, nimmt keine Rücksicht auf sich selbst. Er ist ein extremer Vertreter eines zu Extremen neigenden Berufsstandes. Ein Torhüter muss qua Profession schmerzresistent sein. Schon Toni Schumacher ließ sich, so die Legende, von seinem Trainer absichtlich in die Weichteile schießen, um sich abhärten. Als das nicht mehr reichte, bat er seine Frau, glimmende Zigaretten auf seiner Haut auszudücken. »Ich habe gelernt«, sagt Schumacher, »mir einzureden, dass Schmerz nur Einbildung sei.«

Schumacher, Stein, Ehrmann (Wieses Lehrmeister), auch Olli Kahn: Eine Tradition der stählernen Torleute, in der sich offenbar auch der Werder-Keeper sieht. Hart gegen sich zu sein, das gehört zum Berufsethos.



Im Spiel gegen Bayern München am Samstag riskierte Wiese etwa die Unversehrtheit seiner Hände: Er hielt sie dorthin, wo Mario Gomez schon zum Schuss ausgeholt hatte, wo es also wehtun musste – und er klärte!  Und wieder einmal hatte dieser Wiese keine Rücksicht auf sich selbst genommen.

... dann krachte es


Auf einem anderen Blatt steht, dass Wiese auch keine Rücksicht auf Verluste nimmt. Und dass er hart gegen andere ist – zu hart. Gerade war die böse Erinnerung an seinen Kung-Fu-Tritt gegen Ivica Olic im Spiel gegen den HSV im Verblassen begriffen. Da entschloss sich Wiese heute, dem auf ihn zueilenden Thomas Müller mit den Beinen voran entgegen zu grätschen. Irgendwo war freilich auch der Ball, vor allem aber war da, wo Wieses Stollen hin stießen, sehr viel Müller. Dieser konnte noch einen Pass spitzeln, dann krachte es. Eine milde Entscheidung von Schiedsrichter Knut Kircher, es bei einer Gelben Karte bewenden zu lassen.

 

Also spielte Wiese weiter und wollte weiterhin den Sieg. Überhaupt zeichnet ihn aus, dass er will: Meister werden, zur WM, der Beste sein. Immer. Dafür nimmt er viel in Kauf. Zu viel. Seien wir froh, dass sich bei seinen Kamikaze-Aktionen bislang niemand ernsthaft verletzt hat. Doch das ist da, wo Ball und Knochen nur Zentimeter trennen, reine Glücksache. Mag sein, dass es Wiese hinterher leid tut. Sehr wahrscheinlich ist, dass seinen brutal anmutenden Aktionen keine brutale Gesinnung zu Grunde liegt, sondern schlichtweg Übermotivation. Auch Schumacher wollte Battiston im WM-Halbfinale 1982 ja nicht ins Krankenhaus rammen. Passiert ist es dennoch.

Wenn Stürmer Angst vor einem Keeper haben, spricht das zunächst einmal für ihn. Doch es sollte vor allem die Angst sein, an ihm zu scheitern – und nicht die Angst um die eigene Gesundheit. Bei Wieses Spielweise ist es allzu oft eine Mischung aus beidem. 






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Kommentare

  • User
  • 23.01.2010 22:17:07 Shinook

    ..und da bis heute Titanen und Eisenfüße anerkennend über den Fußballstammtisch geraunt werden, ändert sich zumindest bei manchen auch in Zukunft nichts daran.

  • User
  • 24.01.2010 13:03:15 pandrodor

    Wiese hat dem Anschein nach zumindest nach dem Spiel kapiert, dass er sehr, sehr viel Glück hatte, dass sich Müller weder verletzt noch er eine rote Karte bekommen hat. Ob er was daraus lernt, bezweifel ich aber.

    Wiese sollte auch daran denken, dass unter anderem solche Aktionen die Nr. 1 in der Nationalelf verhindern.

    Der letzte Satz ist sehr schön und sollten sich auch viele Verteidiger zu Herzen nehmen.

  • User
  • 24.01.2010 13:30:00 Werderfahrrad

    ...und dann ruft ihr wieder alle nach "Typen" und ärgert euch über die gesichtslose Nationalmannschaft und die gesichtslosen Stars. Leute, die eines nicht sein dürfen und zwar "unüberlegt", aber sind es doch die unüberlegten Ausrufe und Aktionen, die wir besonders gern haben. Ein echter Kerl, ein Typ, eine Marke ist Tim Wiese, einer weshalb ihr den Fernseher anstellt oder in die Zeitung schaut, einer der für die hohen Rechteeinnahmen sorgt und trotzdem länger als 2 Jahre in einem Klub spielt. Einer wie Torsten Frings, Ailton, Mario Basler, Olli Kahn, Stefan Effenberg, Lothar Matthäus...

    Fragt euch mal ob ihr euch mehr über Gegentore oder über verletzte Gegenspieler ärgert und seid dabei ehrlich und nicht politisch korrekt. Fußball ist ein Spiegelbild der einfachen Sehnsüchte deshalb ist es so beliebt und so wollen wir alle harte Kerle sehen und uns über krasse Typen freuen. Wer hat denn über die gesamte Saison mehr Unterhaltungswert Tim Wiese oder ein Mesut Özil in absteigender Form?

    Ich bin im Herzen so primitiv, dass ich nicht an political correctness denken dürfte, wenn ich diese Fragen ehrlich beantworten möchte und wenn ich mir die mediale Berichterstattung, auch in diesem Blatt, anschaue, dann seid ihr alle ebenso. Sonst liefe etwas anders!

  • User
  • 24.01.2010 13:31:44 Shinook

    Ich bleib aus diesem "Ihr" und "Euch" aber raus woll.

  • User
  • 24.01.2010 14:08:55 sma

    Wiese for "Nr.1", yes!

    Ja, es ist gut, wenn ein Stürmer in der 1zu1-Situation sich Gedanken machen muss, ob es gleich weh tun könnte... und nein, Sportsfreund Wiese hat nun wirklich nicht jedes Wochenende solche Aktionen.

  • User
  • 24.01.2010 14:17:40 geissbock77

    Shinook:

    Ich bleib aus diesem "Ihr" und "Euch" aber raus woll.


    Ja? und warum dann:

    Spielertyp: Eisenfuß
    Lieblingsfoul: Glasgow-Kiss
    Ausgleichssport: Randale

    (ich zitiere nur)

  • User
  • 24.01.2010 14:18:01 psychopoet

    Fußball tut manchmal weh, Verletzungen kommen vor, Tim Wiese weiß sicher selbst, daß diese Aktion etwas überzogen war. Leider hat man auf dem Platz aber keine halbe Stunde Zeit, sich eine Zeichnung von der Situation zu machen.

  • User
  • 24.01.2010 14:22:29 psychopoet

    ... fraglos hätte Tim Wiese natürlich Rot bekommen müssen.

  • User
  • 24.01.2010 20:05:01 linkswierechts

    Ich find Werder Scheisse, aber Wiese is ne Nummer. Mein Zweitverein ist zwar der HSV, aber noch soviel Basiskontakt zu haben, wie bei der "Sch... HSV"-Nummer, Respekt. Wenn Prolet, dann auch noch als Millionär :-)

  • User
  • 25.01.2010 09:04:35 superschaf

    Gerade war die böse Erinnerung an seinen Kung-Fu-Tritt gegen Ivica Olic im Spiel gegen den HSV im Verblassen begriffen
    Da entschlossen wir uns, wieder einmal davon zu reden, denn worüber sollten wir auch sonst schreiben, wenn nicht über die "ständigen" "Kamikaze-Aktionen" (soviel zum Bindestrich-Exzess auf bild.de...) von Tim Wiese?

    Vielleicht über das unglaublich faire Verhalten von Per Mertesacker? Den selbstlosen Querpass von Miro Klose? Die starke Passqoute von Philipp Lahm?
    Oder vielleicht darüber, wie respektvoll sich Thomas Schaaf nach dem Spiel über die Bayern geäußert hat?
    Nee. Das will ja auch keiner lesen; Monate später sowieso nicht...

    Bei allem Respekt, Wiese ist zu hart?
    Eine Mannschaft kann doch nicht nur aus netten Pers, Philips und Miros bestehen...

    Dieser Artikel zeigt doch gerade, dass es Spieler wie Tim Wiese sind, die das "Drumherum" des Fußballs so unterhaltsam machen.

  • User
  • 25.01.2010 09:36:51 misterkite

    ein torhüter MUSS handeln. dies ist seine aufgabe.jeder feldspieler kann sich auch heute noch in zeiten des one touch football die zeit nehmen auf dem feld lustwandel zu betreiben (grafite gestern z.b.) aber ein torhüter muss IMMER wenn der ball in sein arbeitsgebiet kommt etwas tun, er MUSS sich entscheiden und das wichtigste:er muss diese entscheidung durchziehen.denn die konsequenz der untätigkeit oder des zurückziehens könnte schlimmer sein als ein foul (und nein:ich spreche hier nicht von einem foul epischen ausmasses wie bei battiston),nämlich ein tor oder schließlich die niederlage.

    ich bin wirklich kein werder fan, aber wiese hat sich meinen respekt erarbeitet (und das nicht nur mit kamikaze aktionen) denn: es wird immer nur geschrieben , dass man "billigend eine verletzung des gegners in kauf nimmt".das torhüter wie wiese z.b.auch billigend in kauf nehmen sich selbst evtl.schwer zu verletzen, nur weil die hintermannschaft komplett gepennt hat, das wird gerne unter den tisch fallen gelassen.

  • User
  • 25.01.2010 11:09:10 Kelle

    ich finde jeden torwart gut, der den mut hat rauszugehen und zu klären. insbesondere bei flanken bleiben viele torhüter doch inzwischen auf der linie kleben und werden dann hochgejubelt, wenn sie aus kurzer distanz angeschossen werden.

    den mut zu haben, rauszugehen und dann ggf. in den medien als ganz offensichtlicher depp dazustehen, nötigt mir respekt ab.

    die nummer gegen müller war für mich kein foul historischen ausmasses. klares foul, normalerweise rot, aber meilenweit von der schwachsinnsaktion gegen olic entfernt.

  • User
  • 25.01.2010 11:35:34 Ether

    Die Aktion vom Wochenende war verdammt hart und hätte schon alleine weil es eine Notbremse war, klar rot geben müssen. Ist der Wiesling eben zum zweiten Mal mit gelb statt dunkelrot davon gekommen. Dieses Mal hat er es hinterher wenigstens eingesehen im Gegensatz zum letzten Mal. "Ich spiel den Ball und er läuft in mich rein."
    Das ist doch schon mal ein Fortschritt auf der persönlichen Ebene. Dauert bei einigen Spielern, darunter erstaunlich oft Torhüter eben etwas länger. Selbst Olli Kahn hat mit der Zeit dazu gelernt. Einzig der Starnberger bleibt resistent gegen neue Erkenntnisse.

    Trotzdem hat das ganze wieder mal den faden Beigeschmack, dass verschiedene Schiedsrichter gerne mit zweierlei Maß messen. Wen man überlegt, wofür andere schon 4 und mehr Spiele gesperrt wurden und Tim Wiese zum zweiten Mal mit "gelb" davon gekommen ist. Er hätte auch schon Wiederholungstäter sein können.

    Zu betonen bleibt aber, dass Wiese nicht der einzige ist, bei dem gerne mal ein Auge zugedrückt wurde/wird.

  • User
  • 25.01.2010 12:00:44 misterkite

    1.ball gespielt ist keine notbremse und wiese war 2. nicht"letzter"mann , ansonsten hätte es ohne wenn und aber rot gegeben oder geben müssen. war es aber nicht,insofern ist die gelbe karte wegen "foul" zwar berechtigt aber keinesfalls zu "weich".

  • User
  • 25.01.2010 12:15:02 JohnnyBravo

    Diese "letzter mann"-Regel gibt es nirgendwo in den Regeln zu lesen. Einzig entscheidend ist, ob der Spieler eine klare Torchance verhindert. Und das hat Wiese ja offensichtlich nicht, immerhin schiesst Robben danach aufs leere Tor.

  • User
  • 25.01.2010 13:53:02 101

    Eure Doppelmoral kotzt mich an.

  • User
  • 25.01.2010 14:16:11 Kelle

    wessen? hier gibt es doch gar keinen konsens...

  • User
  • 25.01.2010 14:25:52 calimero

    und eine moral schongarnich

  • User
  • 25.01.2010 14:36:10 Karpfenluder

    und von doppelt mal ganz zu schweigen!!!

  • User
  • 25.01.2010 15:12:14 vokabelle

    Und "kotzen" sagt man nicht!

  • User
  • 25.01.2010 15:46:29 calimero

    meine kleine sagt immer: "da kommt was raus."
    hört sich besser an.

  • User
  • 25.01.2010 15:52:36 Karpfenluder

    ...he,he, das sagt mein Filius immer, wenn er auf`m Klo sitzt.......

  • User
  • 25.01.2010 15:54:48 garlef

    Es ist leider eine Unart der Schiedsrichter, Aktionen (Attacken) von Torwarten în der Regel weitaus weniger radikal zu ahnden als solche von Feldspielern. Und es wird leider als Schwäche angesehen, wenn ein Torwart sich fair im Duelle Mann gegen Mann verhält. Ein Reitmaier zum Beispiel hat sich oft genug nur "breit" gemacht, wenn ein Stürmer auf ihn zulief. Da war dann oft zu lesen, dass er zu zögerlich agiert habe. Und Gegentore wurden ihm dann angekreidet.

    Das, was Wiese gegen Müller (oder seinerzeit gegen Olic) gemacht hat, ist ein Foul. Das ist "rücksichtslos" - was laut Regelbuch nur eine Verwarnung nach sich zieht (warum auch immer "Rücksichtslosigkeit" nur Gelb bedeuten soll). Das ist aber auch "übermäßig hart". Was die Rote Karte nach sich zieht. Insofern ist das Ganze laut Regel ein Feldverweis. Und losgelöst von allen Paragraphen sowieso. So wird nicht Fußball gespielt. Und wenn doch, ist das zu bestrafen.

    Feldspieler bekamen das in letzter Zeit auch nicht immer zu spüren (Wolf gegen Dzeko, Noveski gegen Elia - beides als Freistoß geahndet, beides rätselhafterweise nicht mit Rot bestraft). Aber meist werden deren Attacken härter sanktioniert.

    Torleute haben schon lange eine Art Freibrief in dieser Hinsicht. Ehrmann und Kahn waren Prototypen des „Angstmachers“. Kaiserslauterns Sippel holzte in der vergangenen Woche den Fürther Allagui um – es gab Elfmeter. Aber nicht die dringend notwendige Rote Karte. Allagui wurde verletzt ausgewechselt. In Erinnerung ist mir auch noch die erste Pokalrunde, Düsseldorf gegen HSV. Guerrero spielte nach zehn Minuten nicht mehr mit, weil er mit Melka zusammengeprallt war. Der hatte ein Tor verhindert mit seiner Abwehraktion und wurde dafür medial gelobt. Für mich war das schlicht ein typisches Torwart-verhindert-Tor-Foul. Und ich behaupte, im Mittelkreis bei einem Feldspieler-Duell wäre eine solche Aktion gepfiffen worden.

    Fazit: Ich würde es sehr begrüßen, wenn Schiedsrichter ein gleiches Maß anlegen würden bei Torhütern und Feldspielern. Und bei derben Attacken häufiger „Rot“ zeigen würden – egal, ob Torwart oder Feldspieler.

  • User
  • 25.01.2010 15:55:43 Süüdkurvä

    ...und dann ruft ihr wieder alle nach "Typen" und ärgert euch über die gesichtslose Nationalmannschaft und die gesichtslosen Stars.

    ich freue mich auch über typen, aber ich glaube nicht, dass einer zum "typ" wird, indem er andere gesundheitsgefährdend umsenst. das hat für mich eher was mit charakterstärke zu tun, gerne auch in verbindung mit besonderem fussballerischen können.
    allen anderen empfehle ich wrestling mit tollen "typen" wie hulk hogan oder the undertaker usw.

    Fragt euch mal ob ihr euch mehr über Gegentore oder über verletzte Gegenspieler ärgert und seid dabei ehrlich und nicht politisch korrekt.

    warum man 'politisch korrekt' immer mit 'unehrlich' gleichsetzt? jedenfalls lautet die logik also: lieber der gegner im krankenhaus als der ball im tor??? na toll... man kann's mit dem pragmatismus auch übertreiben! meine meinung.

  • User
  • 25.01.2010 15:57:53 calimero

    da kommen bei uns freunde, manchmal auch geschenke und hin und wieder mamas und tatas.
    am besten gefällt mir noch die weisheit:
    nach dem pipi kommt kacka

    damit ich ausnahmsweise mal was zum thema schreibe:
    ich hab die aktion gesehen, hätte evtl. auch rot geben können, aber von einer kamikaze aktion kann nicht die rede sein.
    so sollte man versuchen an den ball zu kommen, wenn man oder ein mitspieler es schon versemmelt hat. der stürmer hat ja zwei beine, mit denen er hoch springen kann.

  • User
  • 25.01.2010 16:15:31 misterkite

    thats it cali! körper im flug is sone sache, aber dem stürmer bleibt ja oft auch die option "drüber" zu springen. das war jetzt bei der wiese/müller aktion nicht unbedingt der fall, aber man darf auch nicht vergessen (ohne hier jetzt dezidiert irgend jemandem irgendwas zu unterstellen): viele der (sogenannten) strafraum-stürmer suchen doch speziell die 1:1 situation mit dem torwart in erwartung eines pfiffs wenn man sich einhakt theatralisch die hände gen himmelwirft und dann laut schreit.kann man immer ganz toll sehen, wie die sich nachm pfiff dann freuen... also daher gilt:mal gewinnt man,mal verliert man.das ist keine aufforderung zur körperverletzung,aber manchmal passiert eben was. und wer wüsste das besser als der ehemalige svw keeper andreas reinke...

  • User
  • 25.01.2010 16:25:52 L3v3l0rd

    Solang er keinen verletzt und dabei explodiert, isses kein Kamikaze.
    Und wenn das keine rote Karte war, dann war es auch keine gelbe!
    (War da nich ma wat mit "letzter Mann" oderso?)

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