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04.12.2011

Dieter Schatzschneider über Wissenschaft

»Sie tötet den Fußball«

Text: Dirk Gieselmann  Bild: Imago

Der Einfluss der Wissenschaft auf den modernen Fußball ist unbestritten. Darüber kann sich Instinktfußballer Dieter Schatzschneider nur aufregen: »Das ist der größte Scheiß, den es gibt!«

Dieter Schatzschneider über Wissenschaft - »Sie tötet den Fußball«


Herr Schatzschneider, Wissenschaft und Fußball...

Dieter Schatzschneider: (unterbricht)... ist der größte Scheiß, den es gibt!

Herr Schatzschneider!


Dieter Schatzschneider: Na gut, ein bisschen Wissenschaft ist gut. Aber es muss im Rahmen bleiben. Wenn es überhand nimmt, geht es nach hinten los. Wenn ich in der Winterpause zuviel gefressen habe, muss ich das selbst erkennen. Und wenn ich es nicht erkenne, muss der Trainer es erkennen. Aber heutzutage verlassen sich die Trainer ja lieber auf ihre Experten.



Sie als Instinktfußballer hätten es sicherlich nicht leicht.

Dieter Schatzschneider: Ich würde kein einziges Bundesligaspiel machen! Wenn meine Trainer Diethelm Ferner oder Ernst Happel nach wissenschaftlichen Aspekten gegangen wären, hätte ich nie auch nur ein einziges Tor geschossen. Ich kannte so viele Trainingsweltmeister, die dann im Spiel nicht mehr zu sehen waren. Von daher ist mir auch heute noch ein Trainer lieber, der das aus dem Bauch heraus entscheidet. Nach dem Motto: »Seine Blutwerte sind bestimmt beschissen, hat wieder nur Currywurst gegessen – aber ich glaube trotzdem, dass er die Tore macht!«

Werden wir in Zukunft Spieler wie Sie, Wolfram Wuttke oder Mario Basler nicht mehr sehen?


Dieter Schatzschneider: Die Gefahr besteht. Wenn so ein Mario Basler in die Mühlen der Wissenschaft geraten wäre, wäre nichts mehr von ihm übrig geblieben. Ich halte das für fatal. Natürlich kommt ein Kreativer beim Waldlauf später ins Ziel als eine Pferdelunge aus dem defensiven Mittelfeld. Wenn ein Trainer danach seine Mannschaft aufstellt, dann wird das nichts – glaub es mir!

Dass ein auf moderne wissenschaftliche Erkenntnisse gestütztes Projekt auch Erfolg haben kann, beweist aber doch Ralf Rangnick in Hoffenheim.


Dieter Schatzschneider: Das muss ich leider zugeben. Aber das hat auch damit zu tun, dass Ralf Rangnick ein toller Trainer ist und mit Sicherheit noch den Großteil der Arbeit selbst macht. Wenn ein Trainer aber alles weggibt, das Konditionstraining, die Taktikschulung, die Leistungsdiagnostik, macht er was verkehrt.

Laktattest, Laufband, EKG: Was mussten Sie über sich ergehen lassen?


Dieter Schatzschneider: Beim Laktattest war für mich nach vier Runden Schluss. Die Wissenschaftler haben zwar gesagt, aufgrund der Blutwerte müsste ich noch können, aber ich habe gesagt: »Nee Leute, es ist aus!«  Vor den Olympischen Spielen 1984 haben sie uns in der Medizinischen Hochschule in Hannover einem Belastungstest unterzogen. Überall Schläuche und Drähte!

Wie haben Sie abgeschnitten?

Dieter Schatzschneider: Wie immer: beschissen.

Ich habe den Verdacht, dass Sie die Wissenschaft so vehement ablehnen, um sich zu rächen, Herr Schatzschneider.

Dieter Schatzschneider: Nicht nur! Ich sage ganz nüchtern: An vielen Stellen braucht es die Wissenschaft nicht. Wir haben früher beim HSV oft Coopertests gemacht. Da musste man in 12 Minuten mindestens drei Kilometer laufen. Wolfgang Rolff war schon nach acht Minuten im Ziel, Wuttke und ich haben eine Viertelstunde gebraucht. Ich hätte denen auch vorher sagen können, wer die bessere Kondition hat. Wozu die Anstrengung?

Wird der Einfluss der Wissenschaft den perfekten Spieler hervorbringen?

Dieter Schatzschneider: Sie wird den Spieler hervorbringen, der 26 Kilometer pro Spiel läuft. Aber ich glaube nicht, dass das die Menschen begeistert, die ins Stadion gehen. Man braucht Spieler, die den genialen Moment haben, die den Ball in den Knick hauen. Schau Dir Ribéry an: Was der macht, das kann man nicht messen! Zuviel Wissenschaft tötet den Fußball!




Ergänzung zu Heft #87 02/2009

Gibt es das perfekte Spiel?




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Kommentare

  • User
  • 03.02.2009 11:18:23 BigfootFFM

    Typisch Schatzschneider......... selber nix groß gerissen, an der eigenen Faulheit gescheitert, aber die Wissenschaft macht das Training kaputt. Mal ganz im Ernst: Wuttke, Basler und Schatzschneider...... Also abgesehen davon, dass D.S. selbst da nicht reingehört, sind nun Wuttke und Basler (auch) für ihren - nur ganz ganz bisschen - schwierigen Charakter und für das nicht ausschöpfen ihres Potentials und für eine - gemessen am Potential - eher übersichtlich ausgefallene Vitrine bekannt. Also bitte lasst die ganzen gescheiterten doch mal da, wo sie sich selber hinbewegt haben: im Abseits

  • User
  • 03.02.2009 12:49:55 sgu07

    von gescheitert möchte ich bei den genannten nicht reden. die hatten das, was den meisten kickern versagt bleibt: verträge bei den profis, länderspiele und allseitige anerkennung.
    es war im profi-fußball aber nun mal so, dass es nicht nur top-profis gab, sondern auch spieler, für die das eben nur ein bezahltes hobby war.
    heutzutage gibt es viel mehr leistungsbereite spieler, die zu den fleischtöpfen namens bundesliga rennen, als es zu schatzschneiders zeiten der fall war. er, basler und wuttke hatten halt glück, dass wegen der ausländer-regel an ihrer stelle für den kader nicht ein billigerer, topfitter kroate / senegalese / venezuelaner gekauft werden konnte. diese vorlauten vögel wären mit solcher profi-einstellung heutzutage nicht in der bundesliga aufgetaucht. da hat er recht. der schatz.
    aber schatzschneider kann jetzt gut reden, nach seiner gutbezahlten karriere. soll er mir aber jetzt nicht erzählen, dass er sich in seinen jungen jahren nicht solange quälen konnte, bis er den status hatte, der ihm angemessen erschien.
    hätte man von ihm, dem wuttke oder dem basler den super-cooper- oder laktattest verlangt, bevor die eine mark mit fußball verdient hätten, dann hätten sie das auch mitgemacht und hingekriegt, damit sie ´nen vertrag bekommen.
    eins vergaß er auch zu erwähnen. gute kicker wie er hatten damals auch schon ein gewisses geltungsbedürfnis.

  • User
  • 03.02.2009 13:19:17 Super10

    Das beste Training ist nicht das aus wissenschaftlichen Erkenntnissen. Sondern das Training, mit dem die Mannschaft erfolgreich spielt und fit ist. Schleifer wie Labbadia und Magath bereichern die Liga. Die Bayern-Spieler waren in den letzten 7 Jahren nur bei Magath topfit. Bei seinen Nachfolgern, sind sie nach 60 oder 70 Minuten, Platt. Der sogenannten alte Schlag, íst im Fußball ebenso erfolgreich wie in anderen Bereichen. Doch zu konservatives Training ist auch nicht der richtige Weg.

  • User
  • 03.02.2009 16:19:38 teckenbrauro

    Ich kann diese Leier bald nicht mehr hören. Ewig dieses Gequatsche von wegen: "früher war alles besser", "wir waren besser".
    Aus der Distanz ist es jetzt immer leicht sich hinzustellen und Dinge zu behaupten, die man nicht nachprüfen kann.
    Schatzschneider ist hier mal wieder einem Fehlschluss erlegen:
    Die heutige Spielergeneration ist sicherlich athletischer, aber das heisst noch lange nicht, dass sie weniger effektiv und technisch schwächer ist.
    Der Einfluss der Wissenschaft hat zu erhöhter Professionalität der Spieler geführt. Das mag nicht mehr die großen Dramen und streitbaren Spielertypen hervorbringen, ein Schritt nach vorn für die Qualität des Fussballs an sich ist es aber doch. Wenn ein trainer nur nach Bauchgefühl entscheidet, dann ist er ein schlechter Trainer, der seinen Erfolg von seinem Glück abhängig macht.


    P.S.
    Ich vermisse auch mal die Anerkennung für die Mittelfeldlungen, die für die Stehgeiger mitgelaufen sind und denen dadurch ihr Instinktspiel erst ermöglicht haben...

  • User
  • 03.02.2009 16:20:41 Hesketh

    Der Dieter war nun witklich kein Leistungsoptimierer, eher ein Aufwandsminimierer :-)
    Ich hab ihn trotzdem gerne spielen gesehen.

    Und wenn Musiker heutezutage über "street credibility" debattieren, hab ich stets ein Paradeexemplar zur Hand.

  • User
  • 03.02.2009 16:32:33 gelsenkirchen

    Das beste Training ist nicht das aus wissenschaftlichen Erkenntnissen.

    nun ja... ich halte die moderne trainingslehre doch durchaus für sinnvoll und sicherlich richtig. wie ich im babbel-soll-endlich-vfb-trainer-werden-oder-auch-n icht-thread schon erwähnt habe: da ist was dran und einem großteil der jugendtrainer würde ein bisschen trainingslehre und pädagogisches verständnis gut zu gesicht stehen ("dehnen? dehnen ist nur bei frauen gut!", "natürlich ist ein zweistündiges lauftraining im zenit der sonne um 12.00 uhr bei 40° sinnvoll!").
    laktat-tests werden beispielsweise ja nicht gemacht weil die so spaß machen und das blut so schön rot ist.

  • User
  • 04.02.2009 15:40:58 UrmelAusmEis

    Ist doch eigentlich ganz einfach:
    - Der Interviewte konstruiert einen Widerspruch, der in Wirklichkeit nicht existiert, weil er "Wissenschaft" auf Kraft- und Kraftausdauertraining reduziert.
    - Und der Interviewer verzichtet darauf, diese Fehleinschätzung zu korrigieren und dem Gespräch damit so etwas wie Relevanz zu verleihen.

  • User
  • 10.02.2009 02:41:00 ElektroKompakt

    Die Aussagen vom Berater und Freund vom allmächtigen M.Kind sind hoffentlich nicht ausschlaggebend für die weitere Philosophie von Hannover 96. Wobei wenn ich mir die Entwicklungen der Einkäufe der letzten drei Jahre anschaue, wo eigentlich nur fertige Spieler gekauft wurden. Entweder wurden Spieler verpflichtet, schon länger auf der Liste von Trainer und Manager stehen, wie Schlaudraff, Pinto, Forssell (Hochstätter wollte den schon in seiner Zeit in Gladbach immer zurückholen) und als letzten Andreasen. Dazu kamen dann die ehemaligen Nationalspieler (Schulz, Hanke, Tarnat, Ballitsch) bei denen die Entwicklungsmöglichkeiten nicht mehr wirklich groß sind und als drittes die reinen Statistikkäufe aus der Zeit von Kaenzig mit Thorvaldsson, Zizzo und Krebs, die allesamt überragende Statistiken irgendwo hatten und vorher nichtmal beobachtet wurden. Da scheint Herr Schatzschneider sehr gut in das überarbeitete Scouting hinein zupassen, da man vom hochgelobten Scout der bei Man United war, auch nichts mehr gehört hat. Glaube kaum dass Eggimann von diesem beobachtet wurde. Aber vielleicht schauen sie sich ja die eigene Jugend am WE an, da sind dann ja die wirklichen Perlen, wie man an Rausch, Rosenthal, B.Schulz und Mertesacker sieht. Bringt nur wenig, da die Jugendtrainer, die ja fast jeden Tag sehen....
    Und nach den Aussagen von Schatzschneider in seinen Kolumnen ist von ihm auch nichts anderes zu erwarten, denn wer nur über die alten Zeiten redet und sich scheinbar 0,00 weiterentwickelt, kann dem Verein auch keine neuen Impulse geben. Da wundert mich nicht, dass die Initiative 50+1 von Kind so vehement vorwärts getrieben wird, denn mit Geld kann man sich halt fertige Spieler kaufen, die auch etwas kosten.
    Da lobe ich mir die beispielhaften Initiativen in Hoffenheim (warum ist Compper eigentlich nicht in Hannover?) oder Köln, die dort in Kooperation mit der Sportuniversität ein Scouting aufgebaut haben, um welches sie selbst von den Jugendspezialisten wie Leverkusen beneidet werden.

  • User
  • 25.02.2009 16:41:27 zecke96

    Endlich einer der alles offen anspricht.Wenn man sieht wieviel Verletzte die Bundesliga produziert,dann muss man es einmal hinterfragen wozu die Medizin im Fußball gut ist.Laufen alleine lockt noch keine Zuschauer ins Stadion, die Spieler müssen auch Fußball spielen könne.

    Gruß an alle Ahnungslosen!!!!

  • User
  • 16.03.2009 16:17:25 scorer9696

    Ich kann auch nur sagen: der Schatzschneider hat es mal wieder auf dem Punkt gebracht! Wenigstens einer, der sagt wie es ist - und nicht dumm daherquatscht, wie viele andere.

    Als ob die ganzen Wissenschaftler wissen, worauf es ankommt, wenn der Spieler unten 90 Minuten auf dem Platz steht... Im Leben nicht!!! Uns Fans begeistert was ganz anderes. Und Hannover hat mit Schatzschneider wenigsten ein Idol, was die Tatsachen ausspricht. Großes Lob für das Interview...

  • User
  • 16.03.2009 17:28:31 gygax

    Wenn ich mir Schalke anschaue, bin ich mir nicht sicher ob die Spieler wissen worauf es ankommt...
    Mein Gott, manche stellen sich an hier, erinnert etwas an die Kirche des Mittelalters

  • User
  • 16.03.2009 19:28:40 Bulettenkönig

    Diese fiese Wissenschaft. Jetzt aber echt ma, doooh! Das ist doch alles Mummpitz.

    Damals, als die Gummistiefel noch aus Holz waren...

  • User
  • 16.03.2009 22:01:28 Luis Enrique

    ...haben wir uns gegen dortmund nicht mal umgezogen!

  • User
  • 16.03.2009 23:13:49 GTEvo

    http://www.sportbild.de/forum/sportbild/viewtopic. php?t=29078
    Posting 7 knüpft dort an was Dieter sagen will.

    Wissenschaft in einer "untechnischen" Sportart..ist genauso hirnrissig unlogisch wie Trainingskonzepte und Taktikbesprechungen eines durchgekallten Motivationsgurus aus dem Hockey zu übernehmen.
    Fußball wird nur mit dem Fuß gespielt..erst wenn mit Stelzen Fußball spielt..dann macht ein gewisser Anteil an Wissenschaft Sinn..in Bezug aufs Arbeitsmaterial der Stelzen.

    Wissenschaft im Fußball ist zu 99% Aktionismus um sich in der breiten Masse von zig tausend erstklassigen Fußballehrern mit Erfahrung und Menschenkenntnis als Pseudotheoretiker mit taktischem Verständnis zu positionieren !

    Fußball ist die Natürlichste Sportart der Menschheit..sie wird mit dem bauch gespielt und hat nichts im Geringsten mit Arbeit zu tun !
    Wenn Fußballer anfangen zu blubbern:" Wir müssen in den Nächsten Wochen noch mehr arbeiten"..dann haben se grade ne Klatsche bekommen und versuchen ein Naturgesetz,(eine stinknormale Niederlageweil der Gegner an diesem Tag einfach besser war) wissenschaftlich und analytisch zu erklären !
    Sobald Fußballer direkt nach dem Schlusspfiff anfangen uns zu zeigen dass sie mehr als nen Sonderschulabschluss besitzen..wirds eh immer komödiantisch....

    Mal den BrunoLabbadia fragen..der soll sich schon "sterilisiert" haben ..sacht man !

    Fußball ist purer Instinkt und Bewegungskunst..du kannst monatelang Hamburger und Cola in dich reinstopfen..sogar um 5 Uhr aus ner Disse kommen..wenn du mit der Kugel umgehen kannst machste auch mit 1,5 Promille Restalkohol immer noch eher nen Hattrick, als wenn man schon Freitag mit Esotherik und Yoga..bewusstes Ein und Ausatmen übt und nen Eimer Haargel mit ner Sackkarre in die Kabine schiebt.

    Bravo Dieter..aber es wäre noch Besser gekommen wenn du gleich gesagt hättest.."Klinsi" Mach dich vom Acker !

    GlückAuf
    Holger

  • User
  • 16.03.2009 23:27:54 UrmelAusmEis

    Siehste mal... Kaum sieht der Text nicht aus wie vom Bild-Praktikanten formatiert, liest man ihm sogar zu Ende.

    In der Sache trotzdem Mumpitz, die Wissenschaft soll nämlich Spielintelligenz, Bauchgefühl, technische Finessen etc. nicht ersetzen, sondern ergänzen.

    Wie schon einmal geschrieben: Hier wird ein Gegensatz konstruiert, den es nicht gibt.

    SchluckAuf
    Urmel

  • User
  • 17.03.2009 08:40:43 monssolis

    Mit 1,5 Promille Restalkohol tut die erste halbe Stunde richtig weh. Danach ist es fast besser als nüchtern.

  • User
  • 17.03.2009 13:31:10 sgu07

    streiche "fast"; aber nur, wenn das spiel 30 minuten dauert.

  • User
  • 17.03.2009 15:19:45 gygax

    "Wissenschaft in einer untechnischen Sportart ist hirnrissig"
    "Fussball wird nur mit dem Fuss gespielt"
    "Fussball ist die natuerlichste Sportart der Menschheit, sie wird mit dem Bauch gespielt"
    "du kannst monatelang Hamburger und Cola in dich reinstopfen" (uebrigens das Erfolgsgeheimnis der US Nationalmannschaft, da laufen Millionen Talente rum - nach diesem Masstab)
    "wenn du mit der Kugel umgehen kannst machste auch mit 1.5 Promille Restalkohol eher einen Hattrick, als wenn man schon Freitag mit Esotherik und Yoga bewusstes Ein- und Ausatmen uebt"

    Sag mal, glaubst du eigentlich auch den Quatsch den du schreibst oder bist nur zu Unterhaltungszwecken aufgetaucht?

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