Fußballer über Ehehygiene
Liebe, Sex und Zärtlichkeit
Text: Philipp Köster Bild: Imago

»Es ist immer ein schönes Gefühl, den Olli hinten drin zu haben.«
Sebastian Kehl mag es gefühlsecht
»Zu meiner Frau habe ich ein Vater-Sohn-Verhältnis.«
Oliver Reck bezwingt den Ödipus-Komplex
»Ich brauche Spieler, die auf dem Platz die Rute herausholen.«
Matthias Sammer, immer noch weihnachtlich
»Ich lobe viel, aber ich kitzele die Jungs auch unter der Gürtellinie.«
Alter Trick von Harry Pleß
»Na, dann brauchst du deiner Freundin ja nicht mehr zu erzählen, du hättest wieder Kopfschmerzen.«
Carsten Wehlmann zu seinem Torwartkollegen Simon Henzler, der sich einen Hodeneinriss zugezogen hatte
»Das beste Trainingslager ist eine Frau, die eigene natürlich.«
Gerade noch die Kurve gekriegt, Willi Lemke
»Ich hatte vor der Saison ein Angebot aus England. Wäre ich bloß hingegangen. In England ist Fußball wenigstens noch Männersport – und nichts für Tunten.«
Axel Kruse, wertkonservativ
»Ich hab die Liebkosungen gar nicht mitbekommen.«
Oliver Kahn über Sammy Kuffours Mund-zu-Mund-Beatmung nach kurzzeitiger Bewusstlosigkeit
»Nein, ich bin nicht enteiert.«
Wäre das auch geklärt, Berti Vogts
Ergänzung zu Heft #75 02 / 2008










