Modische Entgleisungen
Kleidung clever kaufen
Text: 11FREUNDE Bild: Imago
Fußballer sind Vorbilder der Jugend. Nicht nur in sportlicher Sicht, sondern auch und vor allem in Sachen Mode. In Anbetracht unserer Bildergalerie drängt sich die Frage auf: Warum eigentlich?
David Beckham gilt seit Jahren als die Stil-Ikone schlechthin, und Abel Xavier braucht morgens im Bad geschätzte 90 Minuten plus Nachspielzeit. Fußball und Mode gehen seit Jahrzehnten Hand in Hand. Nicht von ungefähr warb der 1. FC Nürnberg einst für »mister+lady jeans« und der VfL Bochum für »Kik«.
Doch auch wenn Milans Paolo Maldini Reklame für H&M machte oder Freddy Ljungberg in Calvin-Klein-Unterwäsche die Damenwelt um den Verstand brachte, hebt sich der gemeine Fußballstar seit jeher modisch gerne mit exklusivem Fummel von der Masse ab. So versetzt der eine oder andere Bayernprofi seine Siegprämie des letzten Bundesligaspiels mit Vorliebe in einer der diversen Münchener Edelboutiquen. Der Fußweg vom Spielerparkplatz zur Eingangstür des Klubgebäudes an der Säbenerstraße 51 gleicht bisweilen einem Catwalk, an dem Ben Stiller in Gestalt von »Zoolander« seine helle Freude hätte.
Fußballer lagen seit jeher stilistisch irgendwo zwischen »nicht gut beraten« und gänzlich uneitel. In der Bildergalerie findet Ihr die (un-)schönsten modischen Entgleisungen aus vier Jahrzehnten Bundesliga.


Lässig lehnt Sommerfestschönheit Gaby an einer Brücke in der Eifel. Keck hat sie das Haar verwuschelt und adrett den weißen Maßbandgürtel durch die Schlaufen der Bluejeans gezogen. Später wurde Gaby berühmt als Double von Pierre Littbarski.







