Zum Blitzer-Marathon: Die schnellsten Flitzer im Check

The Fast and the Curious

Wer auch immer auf die Idee mit dem Blitzer-Marathon gekommen ist, er gehört mit Senf eingeschmiert. Und dennoch präsentieren wir: Die schnellsten Flitzer im Stylecheck

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Platz 10
Weil relativ klar ist, dass es sich bei dieser burschikosen Nackedei um einen geschickt, konstruierten Fake handelt, können wir der schussstarken Flitzerdrohne aus Spanien leider keine Bestnoten geben. Aber eigentlich macht sie alles richtig, schaltet sich blitzschnell ins Angriffsspiel ein und schließt so eiskalt ab, dass sogar ein Cristiano Ronaldo die Pistolen im Halfter gefrieren. Leider reicht es dennoch nur für Platz 10.




Platz 9
Unser Geheimtipp aus den Untiefen des Amateurfußballs. Ohnehin mit Ganzkörpertattoo veredelt, wagt sich dieser Mann im Lendenschutz auf den holprigen Dorfrasen. Natürlich hat er sich auch noch eine Sturmhaube über die trüben Augen gezogen. Umso mehr Respekt zollen wir deswegen seiner geradlinigen Streckenführung. Doch es ist nicht alles Gold, was glänzt. Gerade in puncto Tempo muss dieser junge Flitzer noch einiges draufpacken. Mit dem hier gezeigten Antritt kriegt er nicht mal einen wohlbeleibten Kreisliga-Libero zum Schnaufen. Bonuspunkte gibt es jedoch für die liebgemeinten Bodypainting-Glückwünsche zur Hochzeit. Ob sich die Braut auch darüber gefreut hat, ist nicht bekannt.



Platz 8
Chapeau! Diesers russische Flitzerduo hat ein gutes Gespür für den richtigen Moment. Während das Streifenhörnchen den Elfmeter sicher versenkt und sich danach 100 Meter lang auf den Diver vor der Fankurve vorbereiten kann, spielt sein Kumpel willfährig das Tackling-Opfer für die angesäuerten Ordner. So viel Teamwork sieht man am Ural eigentlich nur, wenn Wladimir Putin einem Schwarm Gänse das Leben rettet. Süß!



Platz 7
Erwarte das Maximum. Dieser Mann hat entweder einen Perückenladen überfallen, oder er wurde direkt von der Shuffle-Board-WM 1987 auf den Rasen gebeamt. Er jedenfalls macht das beste aus der verzwickten Situation und legt eine Champions-League-Gedächtnis-Grätsche in den Mittelkreis. Die anschließenden Feierlichkeiten werden allerding durch einen astreinen Bodycheck eines bärbeißigen Officers jäh unterbrochen. Riecht nach acht Wochen Halskrause. Aber immerhin: Platz 7.


Platz 6
Hippie-Alarm bei der Nationalmannschaft. Dieser (ganz eventuell) leicht zugedröhnte Junge mit Bombenlegermatte stört die Wohlfühloase Nationalmannschaft. Und weil ihn einfach alle Anwesenden mit Igonranz strafen, führt der Slow-Motion-Sprinter einfach ein bisschen seine durchgepupste Unterhose spazieren. Sonderpunkte gibt es für den Moment, in dem er Lars Bender für einen Moment an die Nähe eines Herzkaspers bringt. Zum Glück ist nichts passiert, außer: Platz 6.

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