Wenn Fußballer spazieren gehen

You'll never walk alone

Fußballer brauchen ab und zu mal eine Auszeit, ein bisschen Muße zwischen den Spielen, um neue Kraft und neue Eindrücke sammeln zu können. Ein Spaziergang ist da oft genau das Richtige. Es gibt viel zu besprechen und viel zu entdecken. Wenn Fußballer spazieren gehen

Wenn Fußballer spazierengehen, dann kann das böse enden. Wie bei Mario Balotelli. Er soll vergangenes Jahr mit Mafia-Bossen durch Neapel geschlendert sein. Die Camorra zeigte ihm bei einem Rundgang, wie das lokale Drogengeschäft funktioniert. Der Fall löste in Italien heftige Debatten aus.

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Oder wie bei Ex-Lazio-Star Paolo Di Canio, ein bekennender Faschist. Er spazierte mit einem anderem Faschisten durch Rom, als ein weiterer Faschist auf ihn zurannte, losprügelte und schrie: »Du bist kein Kamerad mehr, die wahren Faschisten sind wir.« Folgende Bilder beweisen jedoch: Meistens ist der Müßiggang für Fußballer völlig ungefährlich.

Fußballer, die spazieren gehen – hier geht's zur Bildergalerie >>

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