Valérien Ismaël über die Saisonvorbereitung

»Es ist hart, sehr hart«

Valérien Ismaël über die Saisonvorbereitung
Heft #93 Sonderheft 2009/10
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93

Zehn Wochen ohne Pflichtspiel, zehn Wochen Müßiggang? Von wegen! Die Sommerpause war für mich in ihren Gegensätzen stets die intensivste Phase im Jahr. Auf ein paar Tage Nichtstun folgten die härtesten Trainingswochen des Jahres. Und doch habe ich diese Zeit als Spieler immer genossen. Gerade im Trainingslager herrscht eine ganz besondere Atmosphäre: Eine Mischung aus Vorfreude auf den Ligastart, Arbeitseuphorie und totaler Erschöpfung. Hier holt ein Spieler auf, was er in fünf Wochen Urlaub an Leistungsfähigkeit eingebüßt hat.

Die große Freiheit

Irgendwann muss man schließlich die Sau raus lassen. Ein Profi ist das ganze Jahr diszipliniert, geht früh ins Bett und ernähert sich gesund. Deswegen gab es für mich nach Saisonende nur eins: Rein in den Flieger, so weit weg wie möglich und zehn Tage bloß nicht wie ein Fußballer leben. Meine Freundin und ich sind nach Bali gereist, nach Thailand, Mauritius, um schnell den Kopf frei zu kriegen. Denn man braucht immer ein paar Tage, bis man den Druck des Ligaendspurts abgeschüttelt hat. Die ersten zehn Tage habe ich dann so gelebt, wie ich wollte: Wenn ich eine Pizza wollte, aß ich eine, verspürte ich Lust auf einen Averna, trank ich einen, und wenn wir uns nach dem Abendessen verquatschten, lag ich auch mal erst um 3 Uhr im Bett.

Die große Freiheit währt nur kurz: Ein Spieler hat zwar fünf Wochen frei, aber er kann es sich nicht leisten, so lange auf der faulen Haut zu liegen. Nach zehn Tagen beginnt man also mit Laufeinheiten. Nichts Extremes, nur die Grundanforderungen zur Fitness. Jeder Spieler bekommt vom Trainerteam einen individuell auf ihn abgestimmten Plan mit in den Urlaub. Und es gibt beileibe Schlimmeres, als morgens um 7 Uhr in der Sonne am Strand eine dreiviertel Stunde zu joggen. Am Nachmittag dreht man dann noch eine Runde auf dem Fahrrad, abends eine Stunde im Kraftraum, ganz locker, damit sich der Körper langsam wieder an die Belastung gewöhnt.

Kontakt zum Fußballgeschäft habe ich derweil nur übers Internet gehalten. Wenn ich abends meine Mails beantwortete, klickte ich auch kurz bei bild.de, lequipe.fr oder transfermarkt.de rein, um zu sehen, ob es neue Wechsel gäbe. Und ich weiß noch, wie ich 2006 in Sardinien las, dass die Bayern Daniel van Buyten verpflichtet hatten. Da war dieser Tumor auf meinem linken Schienbein und ich war deshalb extra nicht so weit weg gereist. Bei Bayern muss ein Spieler immer damit rechnen, dass ein Neuer kommt, aber von diesem Transfer hatte ich nichts geahnt. Oh, dachte ich, ein neuer Konkurrent. Und gleich war da wieder dieser Druck. Ich konnte es gar nicht erwarten, in die Vorbereitung einzusteigen, dabei war die Saison erst ein paar Tage vorbei. Im Sommer 2006 habe ich also keine Pizza gegessen – und die Avernas konnte ich an einer Hand abzählen. So läuft das Geschäft: Der Klub erhöht mit solchen Überraschungen den Konkurrenzkampf – und damit das Niveau der Mannschaft. Denn nach so einer Nachricht schlägt ein Profi auch in der freien Zeit nicht großartig über die Stränge.

Nach zwei Wochen irgendwo fernab von Europa war ich meist wieder zurück. Mir blieben dann noch drei Wochen, um meine Freunde und Verwandten zu besuchen. Ich reiste zwei Tage nach Straßburg, fuhr einige Zeit nach Bremen, driftete von einem Ort zum nächsten. Es ist die einzige Zeit im Jahr, in der ein Spieler mit Körper und Geist voll und ganz bei denen sein kann, die ihm etwas bedeuten. Der Rest des Jahres ist so durchorganisiert, dass einem kaum Zeit zum Luftholen bleibt. Aber sobald man wieder unter Menschen ist, spricht man über Fußball – und das Fieber steigt.

Der Trainingsauftakt

Nach fünf Wochen hat der Spaß ein Ende. Die Brasilianer im Team kommen immer auf den letzten Drücker zurück, also trifft sich die Mannschaft erstmals beim offiziellen Trainingsauftakt. Natürlich ist diese erste Einheit vor allem für die Galerie, aber in München wurden an diesem Tag in der Kabine auch gleich die Ziele formuliert: In kurzen Ansprachen machten Karl-Heinz Rummenigge, Uli Hoeneß und Felix Magath den Spielern deutlich, was von ihnen erwartet wird. In freundlichem Ton hieß es da: »Meisterschaft, Pokal, Champions League ...! Und jetzt geht raus und spielt Fußball.«

In der ersten Woche geht es in erster Linie um Außenwirkung. Der wichtigste Termin vor dem Start in die Vorbereitung ist deshalb der beim Friseur. Schließlich wird ein Profi an den ersten Tagen pausenlos fotografiert und die Halbwertszeit dieser Bilder ist mindestens eine Saison. Es werden Fotos für Autogrammkarten gemacht, für die Panini-Alben, für den Ausrüster. Einen Vormittag lang steht der gesamte Kader in einer Reihe auf dem Trainingsplatz und jeder Spieler wird nach und nach für den »Kicker«, für die Beilagen in den Tageszeitungen und für die Sponsoren abgelichtet. Wer dann keine schöne Frisur hat, hat Pech gehabt. Jeden Tag laufen wir Spieler bei irgendwelchen Sponsorenterminen auf, schütteln Hände, lächeln in Kameras, präsentieren das neue Trikot, halten Uhren hoch, stoßen mit Biergläsern an oder posieren vor Autos. Allein am Tag der Saisoneröffnung schreibt ein Spieler rund 800 Autogramme. Und nebenbei wird täglich noch zweimal trainiert. Man hat Muskelkater, ist müde und reizüberflutet – und nach ein paar Tagen greifen bereits wieder die Automatismen des Geschäfts. Mitte der Woche wartet schon der erste Test gegen irgendeinen Bezirksligisten. Eigentlich sind es Freundschaftsspiele, aber Sie können sich vorstellen, wie motiviert diese Mannschaften gegen einen Bundesligaklub sind. Und während der Profi Mühe hat, aufgrund all der Termine 90 Minuten durchzustehen, legen die euphorisierten Gegner eine enorme Laufbereitschaft an den Tag. Unterklassigen Teams fehlt es vielleicht an Technik, aber laufen können die. Und ein Profi muss da hinterher! Schafft er es nicht, gibt es gleich wieder Druck von den Medien.

Das Trainingslager

Ein Kader unterliegt einer ständigen Selektion. Nach einer Woche werden die Ersten zu den Amateuren zurückversetzt. Im Trainingslager wird es dann täglich härter. Hier wird der Grundstein für die Fitness gelegt, die einen Spieler über die gesamte Saison tragen soll. Die Pizzen und Avernas im Sonnenuntergang, wenn man im Urlaub ist, sind deshalb nicht ungefährlich. Schnell hat man ein paar Kilos zu viel drauf. In der freien Zeit stand ich fast täglich auf der Waage, vier Pfund zuviel waren das absolute Maximum, das ich mir zugestand. Wer mit mehr als zwei Kilos extra aus dem Urlaub zurückkehrt, wird schräg angeschaut. Es ist eine Frage des Respekts sich selbst und den anderen gegenüber. Denn ein übergewichtiger Spieler signalisiert, dass er tut und lässt, was er will und dabei nicht an das Team denkt. Wer schlecht vorbereitet aus den Ferien kommt, fällt auch deshalb negativ auf, weil er mitgeschleppt werden muss und damit die Leistungsfähigkeit der gesamten Mannschaft bremst. Eins ist sicher: Ein unfitter Spieler wird im Trainingslager leiden. Ailton hatte öfter dieses Problem, er musste sich furchtbar quälen. Er brauchte manchmal einen Monat länger als wir, um volle Leistungsfähigkeit zu erlangen. Aber bei Werder hatte er Glück: Thomas Schaaf hat bei ihm öfter mal ein Auge zugedrückt und ihm eine Einheit erlassen, die andere noch machen mussten. Er hat es ihm später mit Toren gedankt.

Die Vorbereitung ist sehr hart. Es geht von Null auf Hundert. Als ich nach Bremen kam, trainierten wir dreimal am Tag: Morgens um 7 Uhr standen 45 Minuten Strandlauf auf Norderney dem Plan. Um 10 Uhr begann die Vormittagseinheit, nachmittags wurde noch zwei Stunden trainiert, und zum Abschluss ließ uns Thomas Schaaf im Laufschritt zurück zum Hotel joggen. Sehr, sehr hart. In England und Frankreich nimmt man es mit der Fitness nicht ganz so ernst. Bei Crystal Palace lief es in Intervallen ab. Wir trainierten in Kleingruppen irgendwelche spielerischen Übungen – und plötzlich sollten wir zehn Sprints à 200 Meter absolvieren. Nach fünf musste ich mich übergeben. In Deutschland steigern die Trainerteams die Leistungsfähigkeit eines Spielers behutsamer. Am Ende der Vorbereitung beim FC Bayern hätte ich mit zehn 200-Meter-Sprints jedenfalls nie Probleme gehabt. Felix Magath ist bei Ausdauerübungen unglaublich erfinderisch. Einmal sind wir mit dem FC Bayern für vier Tage nach Japan geflogen. Wir hatten mehrere Freundschaftsspiele und es waren lediglich zwei Trainingseinheiten eingeplant. Als wir ankamen, machte er sich gleich auf die Suche nach geeigneten Locations und fand in der Stadt eine Treppe, vielleicht 100 Meter lang, steil nach oben. Irgendwie gelang es ihm, in den engen Zeitplan noch eine Übungsstunde an dieser Kletterwand einzuschieben. Da ging es 60 Minuten lang die Treppe hoch und wieder runter. Ich kann mich gut erinnern, wie Mehmet Scholl bei solchen Übungen ständig gequatscht hat – wohl auch, um keine schlechte Laune zu kriegen. Irgendwann rief ein Mitspieler: »Mehmet, halt endlich die Klappe.«

Wer nicht fit ist, verletzt sich leichter. Wer verletzt ist, verpasst die Freundschaftsspiele – und für ihn spielt ein anderer. Und ehe man sich versieht, gehört man nicht mehr zum engeren Zirkel der Mannschaft. Deshalb ist auch die Ernährung in dieser intensiven Vorbereitung ganz anders. Ständig nimmt man Flüssigkeit zu sich. Und wenn man vom morgendlichen Waldlauf zurückkommt, hat man Hunger. Junge Spieler machen dann oft den Fehler, ordentlich reinzuhauen. Aber das nächste Training ist um zehn, so schnell verdaut man nicht, und dann rumpelt es im Magen. Ich habe mich meist nur mit einigen Bananen munitioniert, mir ein bisschen Joghurt, Müsli, Obst und mal ein Stück Brot einverleibt. Die übrige Nahrung basiert stark auf Kohlehydraten: Kartoffeln, Nudeln und Reis. Dazu Fleisch und Fisch, damit der Körper genug Magnesium und Eiweiß bekommt. Das Trainingslager besteht ohnehin nicht aus viel mehr als Schlafen, Essen und Trainieren. Meistens habe ich in 15 Minuten gefrühstückt, um mich bis zur Vormittagseinheit noch mal hinzulegen. Um 12 Uhr aß ich zu Mittag und schlief dann bis 15.45 Uhr. Nach dem Dinner gab es noch eine Massage und um zehn lag das ganze Team wieder im Bett. Aber glauben Sie mir, wenn nur Ausdauer gekloppt wird, ist das Freizeitbedürfnis ohnehin nicht sehr groß.

Im Trainingslager beginnen die Einzelgespräche. Sie sind richtungsweisend für die gesamte Saison. Denn hier teilt der Coach mit, welche Erwartungen er an jeden Einzelnen hat. Einige bekommen auch mitgeteilt, dass der Trainer für sie keine Zukunft mehr im Klub sieht. Bis zum 31. August ist schließlich noch Zeit, sich einen neuen Klub zu suchen. Felix Magath macht es auf Schalke genauso wie früher: Er ist hart, aber fair. Wer bei ihm nicht von Anfang an mitzieht, dem teilt er sein Missfallen nachdrücklich mit, ändert sich dann nichts, kann der Spieler gehen.
So ordnet sich auch peu à peu die Hierarchie im Team. Als ich 2003 nach Bremen kam, gab es keine echten Anführer. Nur Johan Micoud genoss uneingeschränkten Respekt. Dann kamen Andreas Reinke als Torhüter und ich in der Innenverteidigung, dazu hatte Ailton im Sturm alle Freiheiten. Und plötzlich hatte die Mannschaft Struktur. Thomas Schaaf sagte mir im Trainingslager, dass er mich geholt habe, damit ich Verantwortung übernahm. Und dieses Vertrauen gab mir von Anfang an Selbstbewusstsein.

Rituale

Echte Freundschaften im Profibereich sind selten. Umso schöner ist es, dass es bei Werder Bremen noch Rituale zum Saisonstart gibt. Dort ist es Tradition, dass es irgendwann in der Vorbereitung ein großes Essen gibt, bei dem jeder neue Spieler mit allen, wirklich allen, Teamkameraden einen Schnaps trinken muss. Das ist für einen Sportler ein ziemlicher Batzen. Zum Glück weiß der Trainer von diesem Initiationsritus, so dass er die Neuen tags drauf beim Training nicht so hart ran nimmt. Beim FC Bayern lief es etwas gepflegter ab: Dort ließ jeder Neuling nach einem Training als Willkommensgruß in der Kabine ein Catering aufbauen. So nach dem Motto: »Hallo, ich bin der Vale, freut mich, hier zu sein.«

Nach dem Trainingslager sind meistens zwei Tage frei. Diese nutzt das Team, um einen Mannschaftsabend zu veranstalten, gewissermaßen, um sich zu beglückwünschen, dass man die entbehrungsreiche Zeit hinter sich hat. In diesen Tagen erscheint dann meist auch der neue Spielplan. Da geht es uns wie den Fans, denn auch Spieler rechnen gerne und fangen nach Erscheinen an zu überlegen, wieviele Punkte wohl in den ersten Partien realistisch sind. Denn drohen Niederlagen gleich zum Saisonauftakt, beschleunigt sich auch der Druck von außen.

Und es vergeht kein Tag, an dem ein Spieler kein Interview gibt. Die Journalisten sind ständig auf Augenhöhe: Wie war das Trainingslager? Wie komme ich mit den Teamkollegen zurecht? Was erwarte ich von der Saison? Was sage ich zum ersten Gegner? Was macht die Wade? Und während man all diese Fragen beantwortet, all diese vermeintlichen Marginalien, die plötzlich beginnen, eine Bedeutung zu haben, steigt auch beim Spieler zunehmend die Vorfreude auf den Saisonstart.

Das Fieber steigt!

Nach sechs Wochen Vorbereitung ist der Körper fit. Zwei Wochen vor dem ersten Spieltag reicht es noch, dass man in der Lage ist, 60 bis 70 Minuten Vollgas zu geben. In der letzten Woche vor Saisonbeginn erreicht ein Profi gut achtzig Prozent seiner Leistungsfähigkeit. Die verbleibenden zwanzig Prozent kommen durch die kontinuierliche Praxis erst nach dem ersten Spieltag hinzu. Die Intensität und der Druck in der Liga machen einen Spieler komplett. Nach dem ersten Spiel ist man unfassbar fertig, aber dann kommt die Routine, diese Tretmühle aus ständigen Partien und das viele Reisen – und nach ein paar Wochen steht man so richtig im Saft.

In den Tagen vor Saisonstart fühlt sich ein Profi bereits unerhört stark, man fiebert regelrecht der ersten Auseinandersetzung, dem Kampf unter Wettkampfbedingungen entgegen. Jetzt wissen die Meisten, wo sie beim Trainer stehen. Thomas Schaaf und Felix Magath trainierten zu diesem Zeitpunkt immer schon länger mit dem Rumpfteam – großartige Überraschungen bei den ersten 13, 14 Spielern gab es da nur noch selten.

Die letzten Freundschaftsspiele – meist gegen internationale Gegner – sind dann der Lakmustest für die Saisonpremiere. Denn in diesen Matches erkennt ein Trainer ganz gut, auf welchem Leistungsniveau sich die Mannschaft wirklich befindet. Eine Woche vor Saisonstart spielt das Team dann ein letztes Vorbereitungsspiel. Wer an diesem Tag aufläuft, ist in der Regel für den ersten Spieltag gesetzt.

Der erste Spieltag

Wenn ich als Fußballer noch einen Wunsch frei hätte, wäre es ein Heimspiel am ersten Tag der Saison. Das Wetter ist traumhaft, die Fans euphorisiert, das Stadion voll und das Heimteam hat die regionalen Journalisten noch im Rücken. So befreit kann eine Mannschaft danach in der gesamten Saison nicht mehr aufspielen. Alles ist so neu, so frisch, und es geht nur um Fußball, nicht um Tabellen, Punkte, Schlagzeilen, Abstieg oder Titel. Man zieht die aktuellen Trikots an, hat nagelneue Schuhe. Größer kann die Motivation nicht sein. Im Kabinengang trifft das Team schließlich auf den Gegner. In Frankreich fing das Spiel manchmal schon dort an. Mit Blicken versuchten wir, unsere Gegenspieler zu beeindrucken. Ich war stets ein sehr physischer Spieler, habe mich auf jeden Zweikampf gefreut. Heute kennt in der Bundesliga jeder jeden. Da gibt es vorab Shakehands – beide Teams wissen, um was es geht, aber die Stimmung im Kabinengang ist fast freundschaftlich.

Dann hört man, wie die Musik draußen im Stadion aus den Boxen dröhnt, noch einmal die Beine lockern, volle Konzentration, ein letztes Lächeln zum Nebenmann – und dann treten die Mannschaften aus dem Tunnel ans Licht. Der Jubel ist unglaublich. All diese Menschen. Ein erhabenes Gefühl. Schwer zu beschreiben für jemanden, der es nicht persönlich erlebt hat. Adrenalin. Euphorie. Empfindungen, die man nie vergisst. Und mir geht durch den Kopf: Was gibt es Schöneres, als Fußballprofi zu sein?

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