Usain Bolt will zu ManUnited: Wen könnte Ferguson noch holen?

Konkurrenz für Rooney

I have a dream: Sprintstar Usain Bolt hat sich in einem Interview zu seiner Zukunft geäußert und schon zum zweiten Mal betont, dass er nur zu gerne bei Manchester United spielen würde. Baut Alex Ferguson an einer neuen Traumelf?

»Viele halten das für einen Witz, aber wenn mich Alex Ferguson morgen anruft und sagt 'Komm doch mal zum Probetraining, ich will sehen, was du draufhast', dann würde ich sicher nicht nein sagen!« Mit diesen Worten brachte sich jüngst Sprintgott Usain Bolt bei Manchester United ins Gespräch. Und weil Sir Alex nach den Rückschlagen der vergangenen Saison sicher noch immer auf der Suche nach neuem Spielermaterial ist, haben wir im gleich mal eine neue Topelf zusammengestellt.

Tor: Michael Gross

Wer sonst als der Albatros könnte den Kasten von United blitzsauber halten? Nicht nur seine Spannweite lässt jeden Gegner verängstigt abdrehen. Und sagte nicht schon Mohammed Ali: »Fliegt wie ein Schmetterling und sticht wie eine Biene«? Eben!

Linker Außenverteidiger: Fabian Hambüchen
Der Turnfloh kann in der Offensive mit seinen spektakulären Doppel-Flickflacks komplette gegnerische Defensivreihen verwirren. Hinten hält er sowieso im Vorbeifliegen dicht. Seine Oberarme machten einst ein Praktikum bei Roberto Carlos – als Schenkel.

Innenverteidigung: Der Undertaker
Van Persie, Agüero, Podolski: In Zukunft kann auf United-Abwehr zustürmen wer will – denn hier wartet der Undertaker. Frühstückt gerne Nachwuchsspieler und hat noch nie in seinem Leben eine Gesichtregung gezeigt. Ein angetäuschter Tombstone reicht aus und Ronaldo, Messi und Co. tinten sich vor Angst die Designerjeans ein. Auch bei Eckbällen eine düstere Macht. Muss man da noch mehr sagen?

Innenverteidigung: John McEnroe
Verbreitete einst auf den Tennisplätzen dieser Welt Furcht und Schrecken und gilt als Vinnie Jones des weißen Sports. Wie soll es da erst zugehen, wenn man das Netz zwischen ihm und seinem Gegner entfernt? Wir freuen uns auf Fluggrätschen auf Kehlenhöhe und laute Wortgefechte mit dem Schiedsrichter. Schon bald brüllen ganze Fankurven: »You cannot be serious!«

Rechter Außenverteidiger: Carl Lewis

Schnell, schneller, Lewis. Der mehrfache Sprint-Olympiasieger überrennt alle. Wenn es sein muss auch im Rückwärtsgang. Und wenn er hinten tatsächlich mal die Abseitsfalle aufzuheben droht, dann hüpft er eben schnell die acht Meter raus. Ein echter Allrounder.

Doppelsechs: Lance Armstrong und Jan Ullrich

Im defensiven Zentrum braucht man Männer mit Eisenlungen. Und diese beiden Vorzeigeathleten haben oft genug bewiesen, dass sie immer noch ein Lungenbläschen mehr im Köcher haben als die Konkurrenz. Wenn andere bereits in Minute 80 anfangen zu pumpen, gehen die beiden tadellosen Sportsmänner noch nicht einmal aus dem Sattel. Sprechen zudem fließend spanisch, was sich in Duellen gegen Real Madrid und den FC Barcelona auszahlen könnte. Auch fatale Abstimmungsprobleme in der Defensivzentrale sind in Zukunft passé: Man sagt, beiden verstehen sich wie echte Blutsbrüder.

Linkes Mittelfeld: Björn Borg
Glänzte über Jahrzehnte mit einer perfekten Spieleröffnung. Kann sowohl hart und lang (Flanke), als auch kurz und überraschend (tödlicher Pass) die Bälle verteilen. Hat sich auf Rasen immer pudelwohl gefühlt. Sein Outfit erinnert an den späten David Beckham, könnte so als Werbeikone für zusätzliche Einnahmen sorgen.

Rechtes Mittelfeld: Usain Bolt
Bildet das kongeniale Außenbahn-Duo mit Carl Lewis. Man werfe dem Jamaikaner einfach ein paar Chicken Wings hin und der Sprintclown wird es schon regeln. Setzt vor allem auf lange Bälle in die Tiefe des Raumes. In seinen baumstammdicken Oberschenkeln versteckt sich sicher auch ein ordentlicher rechter Huf. Bewies zuletzt beim Kicken in Kingston, dass er durchaus mehr drauf hat als ein paar flotte Sprüche.



Sturm: Hermann Maier
Der »Herminator« klebte schon auf Skiern stets am Boden wie vier Tonnen Pattex. Geht gerne dahin, wo es besonders weh tut (Motorrad, Hahnenkamm). Ein Strafraumgigant mit Knipserqualitäten. Typ: Alpen-Rooney.

Sturm: Shaquille O´Neal

Der ideale Wandspieler: Hoch wie eine Wand, breit wie eine Wand, beweglich wie, nun ja, eine Wand. Ihn kann man aus jeder Lage anschießen – egal, wie hart, der Ball prallt einfach an Supershaq ab. Perfekt für das schussgwaltige Mittelfeld. Und dann sind da ja auc noch seine Qualitäten in der Luft. Flanke Turnfloh. Kopfball Shaq. Tor!

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