Spieler wegen Tätowierung verhaftet: Tattoo-Tipps für Fußballer

Katz und Maus zum Selberstechen

Der kolumbianische Profi Juan Pablo Pino ist in Saudi-Arabien verhaftet worden, weil er sein Tattoo in der Öffentlichkeit gezeigt hat. Der Spieler von Al Nasr Riad hatte damit gegen Gesetze des islamischen Landes verstoßen. Wir zeigen deswegen ein paar ungefährliche Tattoo-Ideen für die Fußballstars. Spieler wegen Tätowierung verhaftet: Tattoo-Tipps für Fußballer

Rauen Sitten herrschen in der arabischen Welt. Das bekam nun auch der kolumbianische Fußballprofi Juan Pablo Pino zu spüren. Weil der Spieler des saudi-arabischen Klubs Al Nasr Riad seine Tätowierungen bei einem Einkaufsbummel offen präsentierte, wurde er kurzerhand verhaftet. Der Grund: Mit seinem allzu offenen Umgang mit tintigen Hautverschönerungen verstieß er gegen ein geltendes Gesetz des islamischen Landes. In Saudi-Arabien ist es verboten, Tattoos öffentlich zu zeigen, weil dies einen schlechten Einfluss auf die Jugend habe.

Bildergalerie: »Tattoos zum Selberstechen« – Tipps für die Profis

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Doch damit nicht genug, denn erschwerend hinzu kam, dass auf dem Oberarm des Kolumbianers ein Abbild von Jesus Christus zu sehen war.

Vorsicht also, liebe Profis, wenn ihr das nächste Mal in einem fernen Land nach Abpfiff das Trikot lüftet. Sonst wird es nichts mir der Nacht im luxuriösen Mannschaftshotel.

Doch 11FREUNDE wirft sich vorsichtshalber schon einmal wie eine Löwenmama schützend vor die gefährdeten Edelkicker und präsentiert in der Reihe »Tattoos zum Selberstechen« ein paar garantiert harmlose Motive.

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