Spaniens Lebensversicherung: Gerard Piqué

König Midas des Fußballs

Er hat alles gewonnen, teilt das Bett mit Shakira, und sogar Mode-Labels reißen sich um ihn. Aber reicht das, um den WM-Titel zu verteidigen?

imago

Er betritt den Rasen immer zuerst mit dem rechten Fuß, hüpft drei Mal, grüßt seine Rivalen und die Schiedsrichter. Gerard Piqué wurde als glücklicher Mensch geboren. Ein 1,93 Meter großer Fußballer, der ohne rot zu werden sagt, dass er alles bekommt, was er sich wünscht. Selbst das, woran er nie gedacht hat.

Er ist voll positiver Energie und sehr eng mit seinen Wurzeln verbunden: Mit seinem Vater und seiner Mutter, einer renommierten Neuro-Chirurgin, von der er die Intelligenz geerbt hat. Der IQ von 140 macht Piqué quasi zu einem Fußball-Genie.

Innenverteidiger mit der Seele eines Stürmers

Als Spieler ist Gerard Piqué, den seine Freunde am Gymnasium La Salle Bonanova in Barcelona nur »Geri« nannten, mehr als talentiert. Er ist ein Innenverteidiger mit der Seele eines Stürmers, ein Spieler mit genug Antizipation und genug Technik, um den gegnerischen Stürmer zu demontieren und darüber hinaus noch Tore schießen.

Er ist der König Midas des Fußballs: Alles, was Piqué anfasst, wird zu Gold. Schon als er zehn Jahre alt war, wollte er Profi beim FC Barcelona werden. In La Masía, der Barca-Akademie für Youngster, war er mit Lionel Messi und Cesc Fàbregas Teil der erfolgreichsten U16-Mannschaft in der Vereinsgeschichte. Sie sollten sich Jahre später in Barcelona wieder treffen.

Ferguson als Mentor, Titel mit Guardiola

Als er im Alter von 17 Jahren nach Manchester wechselte, wurde Alex Ferguson sein Mentor und machte ihn zum Star. Bei seiner Rückkehr nach Barcelona traf er auf Guardiola und gewann einen Titel nach dem anderen. Eine Welle von Siegen, die ihn in die spanische Nationalmannschaft brachte, mit der er 2010 Weltmeister und 2012 Europameister wurde.

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