René Schneider, Marko Arnautovic, Antonio di Salvo

Gestatten, Champions-League-Sieger!

Schalke steht im Halbfinale der Champions League. Wenn das Wunder weitergeht, sehen wir bald Edu und Sarpei mit dem Henkeltopf. Edu? Sarpei? Auch andere vermeintliche No-Names gewannen schon die Champions League. Seht hier, wer. René Schneider, Marko Arnautovic, Antonio di Salvo

Träumen wir doch mal. Der 28. Mai 2011, das Wembleystadion zu London. Gerade hat Schalke 04 für eine der größten Sensationen des Fußballs gesorgt, den FC Barcelona im Finale der Champions League 1:0 (Tor: Uchida) besiegt. Edu tanzt ausgelassen auf dem Platz, Julian Draxler arbeitet kurz nach Abpfiff eifrig an seinem ersten Vollrausch und Alexander Baumjohann erinnert sich gemeinsam mit Hans Sarpei lachend daran, dass sie noch ein halbes Jahr vorher mit der Regionalliga-Mannschaft trainiert haben.

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Geht nicht? Unvorstellbar, dass solche Spieler den wichtigsten Vereinspokal der Welt gewinnen?

Nicht unbedingt, beweisen die Herren in der Fotostrecke. In Bremen kann man bis heute kaum glauben, dass das brasilianische Millionengrab Carlos Alberto der gleiche Carlos Alberto sein soll, der Porto 2004 im Champions-League-Finale auf die Siegerstraße brachte. Und auch die Spieler von Odense BK werden überrascht sein, wenn ihr Torwart ihnen in einer ruhigen Minute mal von den Anfangsjahren seiner Karriere erzählt, in denen er den Cup geholt hat. 

Wir zeigen Spieler, von denen man kaum vermuten würde, dass sie einmal die Champions League gewonnen haben. Von Arnautovic bis di Salvo – klickt euch durch die Bilder!

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