René Müller über Lok Leipzigs Europapokaltriumph
»Bis 7 Uhr durchgemacht«
Vor 24 Jahren setzte sich Lok Leipzig im Halbfinale des Pokalsieger-Cups gegen Bordeaux durch. René Müller hielt dabei zwei Elfmeter und verwandelte den entscheidenden selbst – ins linke obere Eck. Hier erinnert er sich.
René Müller, Ihre Biographie trägt den Namen »Ins linke obere Eck«. Deute ich den Titel richtig, wenn ich annehme, dass das Spiel gegen Bordeaux das Spiel ihres Lebens war?
René Müller: Das kann man schon so deuten. Das war natürlich ein einmaliger Höhepunkt. Es war für viele Menschen ein Highlight, da sich im Zentralstadion viele Zuschauer aus der ganzen DDR versammelt hatten und wenn man dann das Glück hat, den Schlusspunkt dieses Spiel zu setzen, ist das natürlich etwas Außergewöhnliches.
Wie oft denken Sie denn noch an dieses Spiel?
René Müller: Kaum. Wenn ich darauf angesprochen werde, dann schon. Aber das Leben geht ja weiter, und man muss jeden Tag versuchen, das linke obere Eck zu treffen. Das gelingt nicht immer, es kann auch mal der Pfosten, die Latte oder ein Torwart dazwischen stehen.
Also ein sehr doppeldeutiger Titel. Trotzdem bezieht er sich in erster Linie auf den entscheidenden Elfmeter gegen Bordeaux?
René Müller: Ja, ich habe darüber lange mit dem Verleger gesprochen, und wir haben uns dann auf diesen Titel geeinigt, weil er einfach am besten gepasst hat.
Sie traten in dieser Zeit oft gegen französische Teams an.
René Müller: Mit Frankreich verband mich eine lange Liebe. So ab 1984 habe ich sehr oft gegen französische Teams gespielt, sei es mit Lok oder der Nationalmannschaft. Im Europapokal hatten wir ein paar Jahre vorher schon einmal gegen Bordeaux gespielt und sie aus dem Wettbewerb geworfen. Wir hatten 3:2 in Bordeaux gewonnen, zu Hause dann sogar 4:0. Sie haben uns total unterschätzt, obwohl sie damals eine sensationelle Mannschaft waren und einen großen Teil der Europameistermannschaft stellten. Deswegen war das Duell von 1987 ein ganz anderes Aufeinandertreffen. Das Stadion in Bordeaux war inzwischen zu einem reinen Fußballstadion umgebaut. Dass wir dann trotzdem dort gewonnen haben, noch nicht einmal unverdient, hat natürlich für eine gute Stimmung gesorgt.
Waren Sie denn so etwas wie der Angstgegner von Bordeaux?
René Müller: Deutsche Mannschaften waren nie angenehm für die Franzosen. Wenn man die Geschichte bemüht, zeigt sich, dass sie in Leipzig schon immer den Hintern voll bekommen haben. Nicht umsonst steht in Leipzig das Völkerschlachtdenkmal (lacht).
Hat sich die Mannschaft in den Ligaspielen zwischen Hin- und Rückspiel bewusst geschont?
René Müller: Nein. Wir hatten ja eine ganz verworrene Vorbereitung, mit vielen Verletzten. Dazu war der Winter sehr unangenehm, von Januar bis März lag Schnee. Rasenheizungen gab es noch nicht. Wir hatten riesige Verletzungsprobleme infolge des langen Winters. Die Kader waren nicht so groß wie heute, wir hatten keine 24 Spieler, sondern mussten mit 15, 16 Spielern auskommen. Deswegen haben wir nichts schleifen lassen können. Wir wollten in dieser Saison Meister werden, sind aber knapp gescheitert. Dafür sind wir Pokalsieger geworden und haben das Europapokalendspiel erreicht.
Konnten Sie danach noch entspannt durch Leipzig laufen – oder waren Sie vor Schulterklopfern nicht mehr sicher?
René Müller: Wir Nationalspieler mussten schon am nächsten Tag um 12 Uhr in der Sportschule Kienbaum sein, wo sich die Auswahl auf das Länderspiel gegen die Sowjetunion in Kiew vorbereitete, obwohl das Spiel erst den Mittwoch darauf stattfand. Man hat es uns also nicht gegönnt, mal zwei Tage durchzuatmen. Stattdessen mussten wir morgens den Bus besteigen und zur Sportschule fahren.
Die Feier fiel also flach?
René Müller: Nein, die Feier fiel nicht flach. Wir haben bis 7 Uhr durchgemacht. Das haben wir uns einfach gegönnt und sind dann ohne Schlaf in den Bus gestiegen. Bernd Stange (Anm.: Nationaltrainer der DDR) war dann klug genug, uns in den Wald zu schicken, dort sind wir dann spazieren gegangen. Aber auf die Idee, uns direkt am nächsten Tag antreten zu lassen, würde nie ein Trainer kommen. So etwas konnte nur eine Sportführung machen, die mit Fußball nichts am Hut hatte. Eigentlich lässt man so eine Feier zwei Tage weitergehen und trifft sich entsprechend später. Dann wäre immer noch genügend Zeit gewesen, sich auf das Länderspiel vorzubereiten, aber viele haben es einfach verstanden, uns den Spaß zu verderben.
Wie wurden die Lok-Spieler im Kreise der Nationalmannschaft empfangen?
René Müller: Sie müssen wissen, dass die Spieler nicht wie heute in noblen Hotels untergebracht sind, sondern in Sportschulen, zusammen mit anderen Sportlern wie den Leichtathleten oder den Turnern. Spartanische Zimmer ohne Fernseher. Man hat sich da abends auf sein Zimmer zurückgezogen und geplaudert.
Und was haben die Spieler aus Berlin oder Dresden zu Ihnen gesagt?
René Müller: Ob es ehrlich war oder nicht, weiß man ja nie, aber ich glaube schon, dass viele Spieler uns das gegönnt haben. Andere Spieler haben das wiederum nicht, aber das ist ja heute auch noch so. Aber das Schlimme war für mich, dass wir direkt am Tag nach dem Bordeaux-Spiel zur Nationalmannschaft mussten und dort abends schon wieder Sitzung hatten. Das war alles nervend. Wir hatten keine Gelegenheit, Abstand zu gewinnen und das Erlebte zu verarbeiten. Und wir hatten ja einiges zu verarbeiten: diese riesige Kulisse. das Stadion war unglaublich voll, 110.000 Menschen. Dazu Verlängerung und Elfmeterschießen, das zu verarbeiten dauert natürlich ein paar Tage, und das will man dann natürlich am liebsten zu Hause machen.
Sie sprachen gerade die Zuschauerzahl an. Offiziell werden 73.000 angegeben, inoffiziell...
René Müller: ...das ist natürlich schwer zu schätzen. Das Zentralstadion hatte offiziell 95.000 Sitzplätze, aber es war kein Gang mehr zu sehen, der Umlauf war voller Menschen. Eine gigantische Kulisse, die ich vor- oder nachher nie wieder erlebt habe. Das ist natürlich unvergesslich. Zu den Punktspielen kamen ja meist nur um die 15.000 Besucher. Das Zentralstadion aber war ein Schmelztiegel und hat Besucher aus der gesamten DDR angezogen. Spiele konnten dort auch schnell kippen, im positiven wie im negativen Sinne. Alle großen Spiele waren dort gut besucht, da waren öfter mal 70.000 bist 90.000 Menschen im Stadion.
Hat Sie diese besondere Kulisse eingeschüchtert oder motiviert?
René Müller: Große Kulissen motivieren immer. Ich habe ein ausverkauftes Zentralstadion schon als Kind erlebt, war dort Balljunge oder habe Vorspiele bestritten. Das Stadion und die internationalen Spiele dort haben mich schon als Kind geprägt.
Schon nach wenigen Minuten ging Bordeaux in Führung und hatte damit die Hinspielniederlage ausgeglichen. Was ging Ihnen da durch den Kopf?
René Müller: Man ist dann natürlich kurz niedergeschlagen, dann hält man aber sofort wieder gegen. Das Spiel war offen, es ging hin und her. Wir hätten das Spiel ja auch schon früher entscheiden können. Der Held des Spiels war für mich ja mein Kumpel Uwe Zötzsche, unser linker Verteidiger. In den Jahrzehnten, in denen ich mit ihm gespielt habe, hat er vielleicht einen Elfmeter verschossen, und das war während dieses Spiels. Er hatte einen Nasenbeinbruch und hat mit blutüberströmten Trikot durchgespielt. Vor dem Elfmeterschießen haben wir ihn im Mittelkreis überredet, als einer der ersten fünf Schützen anzutreten. Trotz des verschossenen Elfmeters im Spiel ist dann angetreten und hat ihn reingemacht. Das sind Geschichten, die ja mindestens genauso schön sind wie meine eigene. Ich hatte halt das Glück, den Schlusspunkt setzen zu dürfen.
Haben Sie im Vorfeld Elfmeter trainiert?
René Müller: Mehrmals in der Woche haben Uwe Zötzsche und ich das nach dem Training trainiert. Er war sensationell vom Punkt, konnte in beide Ecken sicher verwandeln und hat sie sogar reingemacht, wenn wir ausmachten, dass ich mich früher bewege. Dass ausgerechnet er im Spiel verschossen hatte, war äußert unglücklich. Dazu der Nasenbeinbruch und das blutige Trikot – man muss heute noch den Hut davor ziehen, dass er dann zum Elfmeterschießen angetreten ist.
Haben Sie jemals wieder einen Elfmeter geschossen?
René Müller: Ich habe irgendwann mal bei einem Freundschaftsspiel einen Elfmeter verschossen. Ansonsten habe ich immer gesagt, dass ich zur Verfügung stehe, wenn sich Feldspieler nicht sicher fühlen, denn es sollen sich ja diejenigen immer die bereit erklären, die sich sicher fühlen.
Was dachten Sie, als sie zum entscheidenden Elfmeter antraten?
René Müller: Nichts Besonderes. Dass ich den Elfmeter davor gehalten habe und wir damit im Vorteil waren. Aber eigentlich sollte man sich vor einem Elfmeter keine Gedanken machen. Das hat ja der letzte Schütze von Bordeaux getan, der gegen mich verschossen hat. Das war an seiner Körpersprache zu erkennen. Ich hab mir dann den Ball hingelegt und versucht, die Ecke zu treffen, die ich wollte.
Kamen danach Angebote aus Westeuropa?
René Müller: Ich stand ja seit 1983 in Kontakt mit Willi Lemke, um vielleicht Dieter Burdenski in Bremen abzulösen, der ja so langsam in die Jahre kam. Der DFV (Anm: Deutscher Fußballverband) hatte einen solchen Wechsel aber nicht zugelassen. Einen inoffiziellen Wechsel haben weder Lemke noch ich angestrebt, einerseits wäre man in diesem Fall ein Jahr gesperrt worden, andererseits wollte ich mich auch nicht einfach so aus dem Staub machen, da ich ein Familienmensch bin und Lok auch viel zu verdanken hatte.
Was waren die Lok Leipzigs besonderen Eigenschaften in den 80ern?
René Müller: Wir waren keine Übermannschaft, aber eine sehr geschlossenen Einheit. Der Höhepunkt mit einer Meisterschaft hat zwar gefehlt, aber dafür gab es andere Gründe. Wir haben von 1980 an mit sieben, acht Leuten konstant gespielt, so etwas gibt es ja heute gar nicht mehr. Bayern hatte ab den 60er Jahren eine solch gewachsene Mannschaft, Gladbach und der HSV in ihren großen Zeiten. In der Wendezeit wurde das dann ja zum »Kauf-Fußball«, die Mannschaften sind nicht mehr gewachsen. Unsere Stärke war unser Charakter, unsere gute innere Einheit, und deswegen haben wir all die Jahre so erfolgreich gespielt. Die Mannschaft war nicht geprägt von Stars, aber von guten Individualisten, die als Mannschaft sehr gut funktioniert haben.
Lok galt als Pokalmannschaft. Was zeichnet eine Pokalmannschaft aus?
René Müller: Naja, in der Meisterschaft waren wir ja immer vorne dabei, wurden Zweiter und Dritter. Ich möchte über die Zeit auch gar nicht mehr reden. Die zehn Meisterschaften des BFC Dynamo gönne ich den Jungs, die sollen sie sich auch ruhig auf die Brust kleben. Der BFC war eine Klassemannschaft. Aber in den zehn Jahren waren zwei Teams dabei, die den Titel eigentlich hätten gewinnen müssen. 1988 haben wir den Titel um acht Tore verpasst, deswegen stehen wir nun als »Pokalmannschaft« in den Büchern. Wir haben viele Spiele für die Nationalmannschaft abgestellt, für die U-21, die Olympiamannschaft, so dass in Leipzig nur drei, vier Spieler beim Training waren. Das machen ja auch heute viele Mannschaften in den Länderspielwochen durch. 1987 waren wir die einzige verbliebene DDR-Mannschaft im Europapokal. Wir hatten den Verband gebeten, dass Meisterschaftstopspiel gegen den BFC um einen Tag zu verschieben, um uns vom Hinspiel in Bordeaux besser regenerieren zu können. Das ist uns nicht gewährt worden. In diesen Wochen hatten wir das Hinspiel in Bordeaux, am Samstag darauf das Spiel gegen den BFC, am Mittwoch das Pokalspiel gegen Dresden – ein Spiel nach dem anderen. In der Meisterschaft haben wir dann Federn lassen müssen, haben uns dafür für das Pokalendspiel qualifiziert. In dieser Saison sind wir Vizemeister, Pokalsieger und Europapokalfinalist geworden. Das letzte Quäntchen Glück hat beim Finale in Athen dann gefehlt, aber es waren insgesamt tolle Jahre, an die ich gerne zurückdenke. Ich bin froh, ein Teil dieser Mannschaft gewesen sein zu dürfen.
Mit welchen Erwartung fuhren Sie nach Athen?
René Müller: Zu siegen. Ajax war eine junge, aufstrebende Mannschaft, aber wir hätten auf jeden Fall gewinnen können. Allerdings waren wir da schon etwas über den Zenit hinaus. Wir hatten viele verletzte Stürmer, z.B. Hans Richter, Dieter Kühn oder Hans-Jörg Leitzke, und die Spieler auch nicht mehr richtig fit bekommen. Deswegen mussten wir im Endspiel improvisieren. Was Ajax gut gemacht hat, war ein starkes Forechecking in den ersten 20 Minuten, als sie uns früh gestört haben. Das klappte bis zum Tor und dann hätten wir das Spiel drehen müssen, aber das ist uns dann nicht gelungen.
Wie groß war die Enttäuschung?
René Müller: Sehr groß.
Haben Sie noch regelmäßigen Kontakt mit ehemaligen Mitspielern?
René Müller: Dann und wann. Ich bin wenig in Leipzig, weil ich viel als Trainer unterwegs bin. Im Rahmen der Buchvorstellung kam kürzlich ein Kreis aus ehemaligen Lok-Spielern zusammen, darunter einige Spieler aus der Mannschaft von 1974, die im UEFA-Cup-Halbfinale stand. Das war ein sehr angenehmer Abend, nach der Wende ist das ja ein bisschen eingeschlafen und auseinandergedriftet.
Wie wurden Sie als Europapokalhelden der DDR bei Oberliga-Auswärtsspielen empfangen?
René Müller: Anderen Vereinen wird nichts gegönnt und wir sind dort eher beschimpft als gefeiert worden.Die Vereine liebten sich untereinander ja nicht, Fanfreundschaften, wie sie es sie in der Bundes- liga gab, existierten in der DDR nicht. Es zeigte sich ja auch in den letzten 20 Jahren, wie krass die Ostvereine miteinander umgehen. Der Hass war und ist groß. Die Oberliga war sehr krass, mit viel Unruhe und viel Hass.
Welche Prämie gab es denn für das Erreichen des Finals?
René Müller: (lacht) Über Geld redet man nicht, das bekommt man. Es ist so, dass wir vom Verband Forumschecks bekommen haben, mit denen man im Intershop einkaufen konnte. Bargeld haben wir nicht bekommen. Wir haben bestimmt auch etwas vom Verein bekommen, aber daran kann ich mich gar nicht mehr genau erinnern.
Verfolgen Sie Lok heute noch?
René Müller: Ich verfolge natürlich den Leipziger Fußball, schließlich komme ich von dort. Mein Haus steht in Leipzig, meine Familie lebt dort. Ich habe an beiden Vereinen Interesse. Wenn aber beide Vereine in zehn Jahren zweimal insolvent waren, kann nicht viel richtig gemacht worden sein. Lok ist nun von Fans neugegründet worden. Da ist in den letzten Jahren eine Menge bewegt worden. Ich hoffe nur, dass sie die Ruhe behalten, den Trainer arbeiten lassen und nicht die gleichen Fehler machen wie die Generation davor. Sollte Lok jetzt in die Regionalliga schaffen, beginnt der Profifußball. Dann müssen sich die Stadt und das Umfeld klar für den Verein aussprechen. Mit 3,50 Mark geht das dann nicht mehr.
Sie trainieren jetzt den 1. FC Nürnberg II. Sprechen Ihre Spieler Sie manchmal auf die Höhepunkte Ihrer Karriere an?
René Müller: Die waren zum Teil ja noch gar nicht geboren und wenn doch, dann haben sie das DDR-Fernsehen gar nicht schauen können. Das Fernsehen der DDR reichte ungefähr bis 80 km hinter der Grenze. In diesem Gebiet wissen die Leute von den Europacupduellen und den Länderspielen. Dort werde ich auch begrüßt und angesprochen. Aber in Richtung Frankfurt oder Köln weiß niemand von uns. Ich habe zwar das westdeutsche Fernsehen geschaut und mitbekommen, was dort seit ungefähr 1964 im Fußball passiert ist, aber die Bundesbürger haben ja nicht das Fernsehen der DDR geschaut. Warum sollten sie mich also darauf ansprechen? Außerdem soll ich ja als Trainer überzeugen und nicht wegen irgendwelcher Spiele von früher.
Ich ging eher davon aus, dass manche Spieler Ihr Buch gelesen haben und sie deswegen darauf ansprechen.
René Müller: Das ist ja ein Buch, dass die Leipziger Region betrifft und nicht Nürnberg oder die ganze Bundesrepublik. Die Spieler wissen aber schon, wer ich bin und was ich geleistet habe.
Wie kam es eigentlich zu diesem Buch?
René Müller: Der Landrat des Kreises Delitzsch meinte zu mir: »Du musst was tun. Du wirst 50. Dein erstes Länderspiel ist bald 25 Jahre her. Mach das doch!« Dann saß ich mit dem Verleger am Tisch, und ich meinte, dass ich gar nicht der Typ bin, der ein Buch schreiben will. Ich habe mir 10 Tage Bedenkzeit erbeten und dann gesagt: »Ok, ich mach's«. Aber ich wollte es nicht so machen ,wie die meisten das tun, sondern versuchen, es etwas anders zu schreiben – und ich hoffe, das ist mir ganz gut gelungen.



