Rainer Zobels Tipps für Globetrotter

1000 und keine Nacht

Als er noch bei den Stuttgarter Kickers auf der Bank saß, merkte man Rainer Zobel das Fernweh gar nicht an. Hier gibt der Mann, der gerade einen Job in Südafrika angenommen hat, eine Lehrstunde für alle angehenden Globetrotter. Rainer Zobels Tipps für GlobetrotterImago Fußball in Afrika ist anders. Ich meine damit nicht diese verkalkten Stereotypen und jene vom Boulevard immer wieder bedienten Klischees des wilden und disziplinlosen Afrikaners, der angeblich ohne taktisches Grundverständnis über den Platz läuft und der die Bändigung des Europäers so dringend benötigt.

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Nein, Fußball in Afrika ist anders, weil einfach Dinge passieren, die in Europa unvorstellbar sind. Oft denkt man, in einen schlechten Slapstick-Sketch geraten zu sein, doch dann zwickt man sich und merkt: Es ist Realität. Können Sie sich vorstellen, dass in Deutschland Teile der Mannschaft gekidnappt werden? Das passierte uns in der afrikanischen Champions League bei einem Spiel in Ghana. Stundenlang suchten wir nach unserem Masseur, einem kleinen rundlichen Herrn. Normalerweise holte er stets auch die Bälle aus dem Bus, half dabei, die Taschen in die Kabine zu tragen, doch vor diesem Spiel war er unauffindbar. Die Spieler saßen in der Kabine, warteten auf eine Massage, wollten sich auf das Spiel einstimmen, doch der Masseur fehlte – er kam und kam nicht. Erst fünf Minuten vor Ende der Partie tauchte er wieder auf. Er sei direkt nach der Ankunft von mehreren Polizisten in Gewahrsam genommen worden, berichtete er, danach musste er auf der Ehrentribüne Platz nehmen – unter strenger Beobachtung der Security. Als wir die verantwortlichen Herren der gegnerischen Mannschaft zur Rede stellten, antworteten die salopp: »Wir dachten, es sei Ihr Präsident. Und dieser muss sich doch auf der Ehrentribüne sicher fühlen.« Der Präsident! In kurzer Sporthose, weißen Socken und Turnschuhen.

Mir widerfuhren auch merkwürdige Dinge: Vor einem Auswärtsspiel hatte es stundenlang genieselt. Während sich meine Spieler in der Kabine umzogen, inspizierte ich den Rasen. Ich wollte testen, welches Schuhwerk mein Jungs benötigen würden. Ein solcher Check ist in Deutschland ja gang und gäbe. Als ich nun dort auf dem Rasen kniete, eilten zwei Polizisten herbei und führten mich sehr bestimmend vom Platz – sie dachten, ich wollte einen Voodoozauber in den Strafraum legen.

Natürlich waren meine ersten drei Jahre in Ägypten nicht nur von solcherlei skurrilen Erfahrungen geprägt. Und ich ging gewiss nicht nach Ägypten, um Erzählstoff für die heimischen Stammtischrunden zu sammeln. Mein Interesse in der Fremde galt immer dem Leben, der Kultur und den Menschen. Früh begeisterte mich das Reisen in ferne Länder. Ich war 20, als ich das erste Mal die Gelegenheit bekam, Südostasien kennen zu lernen. Mit der Olympiaauswahl und der Unterstützung vom Auswärtigen Amt reiste ich durch sechs Länder. Wir durchkreuzten den Dschungel in Thailand oder staunten über die riesigen Buddha-Statuen in den Tempelanlagen. Wir waren dabei, als in Malaysia Zinn abgebaut wurde und schlugen uns einen Weg durch das Verkehrschaos von Bangkok. Natürlich spielten wir auf dieser Reise auch Fußball, doch stand das bei mir weniger im Vordergrund. Wir hatten ein tolles Team und jeden Tag konnten wir neue Erlebnisse miteinander teilen – ich fand das wahnsinnig aufregend.

In den folgenden Jahren hatte ich als Spieler beim FC Bayern seltener die Gelegenheit durch fremde Länder zu reisen. Ich war mit den Bayern zwar in Casablanca, in Südamerika und fast überall in Europa, doch hast du als Spieler oft nicht die Zeit, die Stadt und das Land wirklich in allen Facetten zu entdecken. Später war ich als Trainer mit Eintracht Braunschweig in Dubai und mit dem 1. FC Kaiserslautern in Tunesien und 1993 in den USA. Tom Dooley war damals Kapitän der US-Mannschaft, er organisierte auch ein Treffen mit dem Nationaltrainer. Ein Schlüsselerlebnis, das mich in dem Wunsch bestärkte, irgendwann einmal im Ausland zu arbeiten. Die USA kam 1993 für mich aber nicht in Frage. Dort war die Profiliga gerade in der Entstehung, das war damals noch richtig unprofessionell.

Es sollte fünf Jahre dauern, bis ich den Schritt wagte. Der Kontakt zu Al-Ahly Kairo, dem größten und populärsten Verein in Ägypten, kam recht zufällig zustande. Die Mannschaft von Al-Ahly war im Trainingslager in Stuttgart zu Gast. Die Reise der Mannschaft wurde von Reiner Hollmann organisiert, ein Freund von mir, der ebenfalls einst als Trainer bei Al-Ahly arbeitete. Eines Tages kam er zu mir und sagte: »Rainer, Al-Ahly sucht einen neuen Trainer. Einen Deutschen. Das wäre doch was, oder?« Und ob. Als der Manager von Al-Ahly mich anrief, sagte ich ohne Umschweife zu. Es gab keine Vertragsgespräche, lediglich einen Handschlag, wenige Worte und ein »Ja, ich mach’s!« Über Details und dergleichen unterhielten wir uns erst nach dem ersten Spiel in Kairo.

Es war nicht so, dass ich unbedingt aus Deutschland weg wollte. Im Vordergrund stand einfach dieser Traum, im Ausland zu arbeiten. Und ich wollte diese Erfahrung unbedingt vor meinem 50. Geburtstag machen – ich konnte ja nicht ahnen, dass ich auch heute mit 59 noch ganz agil bin und mich immer noch jung und fit fühle. Damals dachte ich: Wenn du älter wirst, dann wirst du bequemer, und dann machst du das nicht mehr. Das Angebot von Al-Ahly war für mich so etwas wie die letzte große Chance.

Mein Umfeld reagierte nicht gerade mit Freudensprüngen auf mein Vorhaben. Reiner Hollmann ist nach den Anschlägen auf den Hatschepsut-Tempel in Luxor und auf einen Bus vor dem ägyptischen Museum zurück nach Deutschland gegangen – auch weil seine Frau Angst hatte. Meine Schwester und meine Eltern, die damals noch lebten, kannten die Presseberichte und waren daher skeptisch und auch ängstlich. Auch viele Freunde sagten: Auch viele Freunde sagten: »Rainer, wie kannst du da nur hingehen, da gibt es doch nur Terroristen.«

Trotz meiner vielen Erfahrungen im Ausland hatte ich vor meiner Ankunft in Kairo auch diesen europäisch-naiven Blick. Ich fürchtete weniger mögliche Anschläge, mein Bild wurde mehr durch die Erzählungen aus »1001 Nacht« geprägt. Ich stellte mir die arabische Welt streng und chaotisch vor. Auch nicht so korrekt wie Deutschland. Ich hatte zudem diese Vorstellung, dass jeder Mann einen Harem um sich schart und man sich davor in Acht nehmen sollte, eine Frau nur anzugucken. Es sollte sich jedoch schon bald herausstellen: Alles Quatsch.

Meine Frau und meine Kinder blieben in Deutschland. Das erste Mal besuchte mich meine Familie einen Monat später. Wir haben dann festgestellt, dass Kairo keine Stadt für Kinder ist, denn: Kairo ist ein Betonmoloch. Wenn man ins Grüne will, muss man aus der Stadt hinaus fahren und das kann mitunter mehrere Stunden dauern. Sowieso: Ohne Auto geht fast nichts in Kairo. Zwar gibt es eine renommierte Deutsche Schule in der Stadt, generell fand ich Kairo aber nicht geeignet für meine Kinder. So entschlossen wir uns zu pendeln und sahen uns regelmäßig in den Ferien.

Am 4. März 1998 kam ich ziemlich spät in Kairo an. Ich bin dann sofort ins Hotel, wo ich die nächsten zwei Wochen wohnen sollte. Am 5. März, wenige Stunden nach meiner Ankunft, saß ich schon auf der Trainerbank. Natürlich hatte mein Co-Trainer die Mannschaft aufgestellt, ich hatte ja noch gar keine Idee, wie das Team spielt. Für mich war das aber eine Art symbolischer Akt: Der neue Trainer ist da und der sitzt auf der Bank. Vor dem Spiel sagte ich zu meinen Spielern nur einen Satz: »Ich traue meinen Ohren nicht, ich traue nur meinen Augen.« Ich wollte ihnen klarmachen, dass ich sie nicht aufgrund irgendwelcher Presseberichte oder Gerüchte vorverurteile. Es sollte für alle bei Null losgehen und ich wollte mir eine eigene Meinung bilden. Zeit hatte ich dafür erstmal genug, denn nach diesem ersten überfallartigen Auftritt hatten wir zwei Wochen spielfrei. Ich konnte nun in Ruhe das Team beobachten, taktische Änderungen vornehmen und Spieler testen.

Im Training habe ich entweder auf Englisch gesprochen oder einen Übersetzer hinzugezogen. Das war ein wirklich hervorragender Dolmetscher! Und einer der wichtigsten Menschen während meiner Zeit in Kairo – nicht nur auf beruflicher Ebene, sondern auch als Freund. Wenn ich in der Kabine ruhig sprach, übersetzte auch er in ruhiger Stimmlage, wenn ich aber lauter wurde, sprach er ebenso laut. Er hat meine Pausen und meine Stimmung mit übersetzt.

Die ersten Wochen waren richtige Lehrwochen. Ich bin ja Hals über Kopf aus Deutschland weg und hatte somit überhaupt keine Zeit mich auf das Land einzustimmen geschweige denn mich mit den Gewohnheiten und Bräuchen vertraut zu machen. So bin ich anfangs in das eine oder andere Fettnäppchen getreten. Zum Beispiel betrat ich nach einem Training splitternackt den Duschraum – so war ich es ja aus Deutschland gewohnt. Mein Übersetzer wies mich dann dezent darauf hin, dass man in der islamischen Welt nur mit Unter- oder Badehose duschen geht. Es gab einige solcher Erfahrungen, die ich am Anfang machte. Doch ich war sehr lernwillig. Ich nahm den Job in Kairo ja auch an, um die Gepflogenheiten und die Kultur der Menschen kennen zu lernen.

Die Erwartungen des Vereins waren von Beginn an sehr hoch. Der Verein wurde vom afrikanischen Fußballverband (CAF) zum „Club des Jahrhunderts“ gewählt. Reiner Hollmann wurde zuvor zweimal mit Al-Ahly ägyptischer Meister. Das Klischee, dass der Deutsche für Disziplin, Ordnung und Erfolg steht, hält sich in manchen afrikanischen Ländern hartnäckig. Zudem ist Fußball in Ägypten der Volkssport Nummer Eins – übrigens auch bei den Frauen. Niemand soll glauben, dass Fußballspielen in der arabischen Welt wie Urlaub ist. Al-Ahly funktioniert wie ein großer deutscher Verein, es wird hart trainiert, seitenlange Vor- und Nachberichte zu den Spielen, es gibt Intrigen, Machtspiele, es fließen Millionen. Und die Begeisterung nimmt Ausmaße an, die man in Deutschland gar nicht kennt. In Ägypten teilen sich die Fans in zwei große Lager: Man schätzt, dass 30 Millionen Menschen Fans von Al-Ahly sind und 15 Millionen auf Seiten des Lokalrivalen Az-Zamalik stehen. Die Derbys gegen den Az-Zamalik waren daher immer ausverkauft – das heißt: 100.000 feiernde Menschen im Stadion und mehrere Millionen vor den Bildschirmen. Die 90 Minuten des Derbys waren stets der große Segen für die Autofahrer in Kairo, plötzlich waren die Straßen wie leergefegt.

Nach zwei Wochen im Hotel habe ich mir eine Wohnung gesucht. Bis dahin kannte ich nur das »Postkarten-Kairo«, ich schaute von meinem Hotelzimmer auf den Nil, sah die Segelboote vorbeifahren und die Sonne untergehen. Zur Eingewöhnung war das schon okay, doch ich wollte mich in Kairo richtig heimisch fühlen, wollte ein Zimmer für meine Kinder, in dem auch Spielsachen stehen, ich wollte meine Bilder aufhängen können und meinen Computer an einem festen Platz. Mein Verein legte mir nahe, ins südliche Kairo, in das noble Maadi, zu ziehen. Doch ich wollte dort nicht hin, ich wollte mittendrin wohnen. Denn: Ich bin nicht ins Ausland gegangen, um mich von den Einheimischen abzuschotten. Es war ja mein Wunsch, die Leute kennen zu lernen, das Land und die Stadt zu erleben. Also blieb ich im Zentrum, ich lernte die Bräuche und Sitten der Leute kennen. Obwohl Kairo unglaublich hektisch ist, sind die Menschen unglaublich freundlich und zuvorkommend. Im Vergleich zu Berlin, wo ich ja zuvor als Trainer gearbeitet hatte, ist Kairo noch lauter, viel aufregender, aber auch dreckiger. Es war eine vollkommen andere Welt. Gerade für mich, der vorher nichts von dem Land wusste. Wenn ich heute nach Kairo fliege, bewege ich mich natürlich ganz anders durch die Stadt. Dann fühle ich mich fast zu Hause, ich kenne mich aus, fahre mit dem Auto ganz souverän durch das Chaos und kann den Leuten Orte zeigen, die man als Tourist normalerweise gar nicht sieht.

Nach einer Eingewöhnungsphase kam ich super mit der Mannschaft zurecht, ich wurde mit Al-Ahly jedes Jahr Meister. Und wenn man in Ägypten Meister wird, ist man der heimliche König des Landes. Das ist nicht vergleichbar mit den Meisterschaften in München. Ich erinnere mich noch an das erste Jahr, als wir, nachdem wir die Meisterschaft im eigenen Stadion klar gemacht hatte, vom Stadion zum Trainingsgelände ungefähr sechs Stunden brauchten – normalerweise fährt man die Strecke in weniger als einer Stunde. Doch die Straßen waren voll, die Fans haben auf den Straßen getanzt, standen auf den Autos und schwenkten die roten Fahnen von Al-Ahly. Da war kein Durchkommen. Als wir am Trainingsgelände ankamen, empfingen uns 30.000 Leute. Die Stadt feierte die ganze Nacht. Irgendwann entschloss ich, nach Hause zu fahren. Doch wie? Meine Kollegen hatten dann die glorreiche Idee, mich in eine Wolldecke einzuhüllen und mich per Taxi nach Hause chauffieren zu lassen. Ich kauerte also auf der Rückbank unter einer Wolldecke vor mich hin. Der Taxifahrer wusste nicht, wen er hinten drin hatte. Irgendwann bekamen die Fans aber Wind von der Aktion und belagerten das Taxi, sie hüpften auf der Motorhaube herum, klopften an die Scheiben, lachten, sangen, die waren völlig außer Rand und Band. Der Taxifahrer wusste gar nicht, wie ihm geschah, der ist wahnsinnig geworden, war mit den Nerven am Ende. Ich saß hinten drin und habe immer wieder mal geblinzelt.

Im zweiten Jahr wurde ich immer häufiger gefragt: »Rainer, wo würde Al-Ahly in Deutschland spielen? Erste Bundesliga?« Das ist natürlich schwer zu beurteilen, denn die Bedingungen sind ganz andere. Ich antwortete stets, dass Al-Ahly durchaus in der Bundesliga spielen könnte, im ersten Jahr aber Schwierigkeiten hätte, die Klasse zu halten. Im zweiten Jahr aber würde Al-Ahly im gefestigten Mittelfeld oder sogar im oberen Drittel mitspielen. Ich behaupte übrigens auch, dass der Meister der Bundesliga in der ersten ägyptischen Liga nicht auf Anhieb die Meisterschaft gewänne. Hier findet man einfach ganz andere Bedingungen vor: Es ist nicht einfach, zehn Spiele in drei Wochen zu machen oder bei 52 Grad während des Ramadans ohne Getränkeaufnahme zu spielen. Da braucht man viel Disziplin. Ich habe während des Ramadans versucht, den Lebensrhythmus der Spieler zu ändern. Man darf nicht denken, dass die Spieler abnehmen, weil sie fasten. Nachts dürfen die ja essen – und das gleicht dann eher einem großen Fressen, einem Schlemmen. Daher nehmen die Menschen während des Ramadan eher zu als ab. Ständig fragte ich mich: Wie kannst du verhindern, dass die zu schlapp und zu dick werden? Ich ordnete an, dass die Spieler tagsüber schlafen und am späten Abend trainieren. Frühstücken sollten die Spieler um 17 Uhr – zu dieser Zeit dürfen die Menschen das erste Mal wieder essen –, das Training fand oft erst um 22 Uhr statt.

Nach meinem dritten Jahr verließ ich Kairo. Ich war dann kurze Zeit Trainer bei den Stuttgarter Kickers – das hätte ich nicht tun sollen. Doch ich schuldete dem Präsidenten noch einen Gefallen, weil er mich Jahre zuvor aus meinem Vertrag bei den Kickers freistellte und ich nach Kaiserslautern wechseln konnte. Ich hatte nun die undankbare Aufgabe die Kickers vor dem Abstieg zu retten. Bevor ich anfing, schaute ich mir ein Spiel gegen LR Ahlen an – Not gegen Elend. Es war eigentlich eine unmögliche Mission. Und es war schon ein merkwürdiges Gefühl: Eben noch wurde ich in Kairo nach der dritten Meisterschaft in Folge auf einer Euphoriewelle getragen und nun sollte ich eine Mannschaft aus fast aussichtsloser Lage befreien. Ich verließ die Kickers nach einer Saison und bekam zugleich zahlreiche Angebote aus Afrika und Nahost: Ich entschied mich für einen Club in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Danach trainierte ich in Iran und noch einmal in Ägypten.

Aus dem deutschen Trainerkarussell bin ich heute raus. Ich weiß nicht genau, wieso da so ist, doch teilen dieses Schicksal fast alle Trainer, die in Afrika oder in den arabischen Ländern gearbeitet haben – viele Vereine denken, man arbeitet so larifari vor sich her und spielt besseren Freizeitfußball. Das ist ja Schwachsinn. Ich hoffe momentan noch auf ein Angebot aus Deutschland. Ich denke da gar nicht an einen Trainerjob in der Bundesliga. Ein Job im Jugendbereich bei einem großen Club wäre mir ebenso recht wie eine Tätigkeit im Management oder in beratener Funktion. Ich bin nun seit einem halben Jahr wieder in Deutschland, doch die Vereine rennen mir nicht gerade die Tür ein. Ich habe mir noch ein weiteres halbes Jahr Zeit gegeben, hier einen Job zu finden.

Und wenn es nicht klappt, dann bin ich wieder weg.

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