Pressestimmen zur Red-Bull-Salzburg-Blamage

»Düdelidü!«

Nach dem sensationellen Aus von Red Bull Salzburg in der Champions-League-Quali gegen die luxemburgischen Halbprofis von F91 Düdelingen schütten die internationalen Medien kübelweise Spott und Hohn über den Brause-Klub aus. Die Presseschau zum Spiel.

Österreich

Salzburger Nachrichten

»Red Bull Salzburg – Meister der Peinlichkeiten. Österreichs Doublegewinner verabschiedete sich nicht nur aus der Champions-League-Qualifikation, sondern überhaupt von der internationalen Bühne. Der Umstieg in die Europa League ist nicht mehr möglich. In Europa ist Red Bull dennoch ein Thema - und zwar sehr unrühmlich, als Lachnummer.«


Kleine Zeitung
»Red Bulls Tiefpunkt ist erreicht – abei schien die Ausgangslage für Salzburg in diesem Jahr so gut wie schon lange nicht mehr. Österreichs Meister wäre auch in der dritten und vierten Qualirunde gesetzt gewesen, hätte sich somit große Gegner erspart. Nach dieser auch für gesamt-österreichische Verhältnisse geschichtsträchtigen Schlappe gegen die Halbprofis von Düdelingen, die suich extra Urlaub genommen haben, haben diese Überlegungen aber keine Relevanz mehr.«

Sport10.at
Salzburg-Schande: Aus gegen Düdelingen
Salzburg lief an und wehrte sich noch einmal mit allen Mitteln, die Lachnummer Europas zu werden. Vergeblich.

Der Standard
Schlimmer geht´s immer – Düdelingens Präsident Romain Schumacher hatte nach dem 1:0 im Hinspiel gesagt: "Wir haben den Tiger nur gereizt. Wenn wir weiter kämen, wäre das keine Überraschung, sondern ein Wunder." Am 24. Juli ist das Wunder eingetreten. Der Tiger oder auch Bulle wurde erlegt. Er war nur ein Kätzchen oder Kälbchen. Oder ein Mäuschen. Ganz sicher war er ein armseliges Würmchen.«

Kronen-Zeitung
Trotz 4:3-Sieges: Peinliche Bullen von Nobodys eliminiert
Eine der größten Blamagen des österreichischen Fußballs war damit perfekt. Ausgerechnet der mit Halbprofis bestückte luxemburgische Meister, der bisher nie über die zweite Qualifikationsrunde eines europäischen Bewerbs hinausgekommen war, wurde Österreichs Ligakrösus zum Verhängnis.

Österreich
Mega-Blamage: Bullen scheitern an Düdelingen
Der Traum von Fußballmeister Salzburg, erstmals unter dem "Red Bull"-Banner in die Gruppenphase der Champions League einzuziehen, ist am Dienstag in einem Fiasko gegen F91 Düdelingen geendet.

Luxemburg und Schweiz

Le Quotidien

»Die Spieler von Düdelingen machten das Match ihres Lebens. F91 agierte wie eine Profimannschaft und schaltete nach einem völlig verrückten Spiel Salzburg aus und befindet sich irgendwo zwischen siebentem und achtem Himmel. Der österreichische Milliardär Dietrich Mateschitz muss nach einem neuen Zaubertrank suchen, um seinen Spielern Flügel zu verleihen.«

Tageblatt

»Sensation - F91 ist weiter!«

L‘essentiel

»Unglaublich! F91 qualifiziert sich für die dritte Runde. Als Außenseiter war F91 Düdelingen in die Spiele gegen Red Bull Salzburg gegangen. Doch was für ein Irrglaube!«

Wort

»F91 Düdelingen fegt Rote Bullen aus der Arena. Welch ein Spiel in Salzburg! Wohl waren nach dem 1:0 im Hinspiel Hoffnungen in Düdelingen aufgekeimt. Dass es aber tatsächlich soweit kommen könnte...«

SCHWEIZ

Blick

»Salzburg blamiert sich gegen luxemburgische Amateure bis auf die Knochen! Die Riesen-Überraschung ist perfekt. Düdelingen schießt den Millionen-Club Red Bull Salzburg aus der Champions-League-Qualifikation.«

20 Minuten

»Düdeldü! Red Bull mit brutaler Bruchlandung. Eine der größten Sensationen der Champions Leauge ist Tatsache: Die Amateure vom luxemburgischen Düdelingen schießen den Millionärs-Club Red Bull Salzburg aus dem Rennen. Der F91 Düdelingen hatte keine Chance - und die nutzten die Hobby-Kicker.«

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