Platten hören mit Arminia-Trainer Stefan Krämer

»Lasst den bloß nicht auflegen!«

Früher war er Indie-DJ in einer Kneipe, doch bei der Aufstiegsfeier von Arminia Bielefeld durfte Stefan Krämer nicht an den Plattenteller. Mit uns hat sich der Trainer aber gerne zu einem musikalischen Blind Date verabredet.

Heft: #
141

Für unser aktuelles Bundesliga-Sonderheft (seit Ende Juli im Handel) trafen wir Arminia Bielefelds Trainer Stefan Krämer, um mit ihm seine Lieblingsmusik zu hören. Im Heft lest ihr seine kompletten Beurteilungen, hier ein paar Ausschnitte:

Oasis: Don’t Look Back in Anger


»Oasis gehört nicht unbedingt zu meinen Leib- und Magenbands, aber ich mag’s. Höre ich zum Beispiel nachts auf der Autobahn.«

The Ukrainians: Batyar


»Kenne ich, aber nicht in dieser Version. Das ist ›Big Mouth Strikes Again‹, ein Lied von den Smiths! Wie heißt die Band, The Ukrainians? Cool!«

Furniture: Brilliant Mind


»Wenn ich eine Kassette mit meinen Favoriten machen sollte, wäre das ganz vorne dabei. Ich nehme nicht für mich in Anspruch, der Musikpapst zu sein, aber für mich ist das die am meisten unterschätzte Band auf der Welt.«

Beck: Loser


»Beck käme nicht auf meine Playlist, aber wenn es im Radio läuft, würde ich nicht wegschalten. Ich war nie der gezielte Plattensammler. Mein Hobby war es eher, auf dem Flohmarkt eine Kiste zu kaufen und zuhause zu schauen, ob nur Mist drin ist.«

Dinosaur Jr.: Freak Scene


»Ich weiß, dass ich das damals in der Kneipe gespielt habe... Kam immer klasse an bei den Leuten. Dinosaur Jr.? Gutes Lied!«

The Pixies: Where Is My Mind


»Die Pixies sind nicht in meiner persönlichen Top Ten, aber auch nicht weit davon weg. Es geht ohnehin nicht immer um die tollsten Lieder, ich muss damit auch etwas Persönliches verbinden. Dass ich jemanden kennengelernt habe, zum Beispiel.«

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