Neue Details zum deutschen WM-Camp aufgetaucht

Hier wird getanzt

Selbstverständlich lässt der DFB das Quartier »Campo Bahia« nicht extra für die WM bauen. Das sagt zumindest der DFB. Doch 11FREUNDE wurden geheime Unterlagen zugespielt, die zeigen, dass es offenbar doch ein paar kleinere Umbauten im Sinne von Löw und Co. geben wird.

PROMO

Nach der Bekanntgabe des deutschen WM-Quartiers »Campo Bahia« ging ein Aufschrei durch die Fußballrepublik. Baut sich der Fußballverband etwa tatsächlich eine eigene kleine Oase ins Gastgeberland? Erst nach den überzeugenden Pressemitteilungen aus der Otto-Fleck-Schneise sind wird alle sicher: Dieses Quartier hat nur rein zufällig ein paar Fußballplätze, Spining-Räder und Besprechungsräume mit Strandblick. Nun wurde 11FREUNDE neue Details der aktualisierten Baupläne zugespielt, die zeigen, dass Löw und Co. eventuell doch ein paar Sonderwünsche anbringen durften.

Der Breitner-Zaun
Löw kennt das Geschäft und weiß, dass die Medien bei einem Turnier jeden Tag auf der Suche nach der einen Story sind. Deswegen ergreift der Nationaltrainer nun selbst die Initiative und lässt einen Zaun errichten, über den im Laufe der Wochen immer wieder von ihm ausgewählte Ersatzspieler bei Einsetzen der Dunkelheit klettern können. Natürlich stehen die entsprechenden Spieler den Medienpartnern während ihrer Flucht für Interviews zur Verfügung. Bei der anschließende Freigabe durch die Pressestelle werden auf Wunsch auch ein paar kernige Aussagen in die windelweichen Interviews redigiert.

Fly like Harnisch
Fußball, Fußball, Fußball: Wer über eine ganze WM nur das eine im Kopf hat, dreht irgendwann durch. Deswegen hat sich das Funktionsteam bereits ein ausuferndes Alternativprogramm für die Spieler überlegt. Da Bogenschießen für die blutjungen Götzes, Özils und Co. zu 2006 ist, setzt der DFB voll auf den modernen Trendsport Streetball. Dazu lädt man die deutschen Basketball-Europameister von 1993 ein. Kai Nürnberger, Henrik Rödl, Gunther Behnke und Henning Harnisch stehen der Nationalelf rund um die Uhr als Sparringpartner unter dem Korb zur Verfügung. Oliver Bierhoff hat bereits ein paar coole High-Five-Moves einstudiert. Wird geil. Für wen auch immer.

Cool-Down-Area
Nachdem Lahm, Schweinsteiger, Müller und Co. in der abgelaufenen Saison alle Titel eingefahren haben, drohen die ansonsten so bescheidenen Elitekicker an ihrer Überheblichkeit zugrunde zu gehen. Deswegen lässt Löw im Gebäudekomplex B eine spezielle Cool-Down-Area für Spieler des FC Bayern einrichten. Neben den weitläufigen Loungemöbeln stehen reihenweise alte Buddha-Figuren, auf einem Tonband läuft die Biographie von Jürgen Klinsmann (gelesen von Jürgen Klinsmann) in Dauerschleife. In der Mitte des Raums steht ein ausrangierter VW-Käfer. Dieser Flashback ins Jahr 2009 soll den Überkickern von der Säbener Straße die nötige Dosis Demut injizieren, die man auf dem Weg zum Weltmeisterpokal braucht.

Gasthof »Zum schunkelnden Vorfelder«
Auch für alle mitreisenden Journalisten lässt der DFB sich nicht lumpen. Im urig eingerichteten Gasthof hält der alternde DFB-Präsident Meyer-Vorfelder die Stellung und begrüßt die Althauer von TV, Funk und Presse jeden Morgen um 13 Uhr zur Happy Hour (Montags bis Freitags: Küstennebel, Sa+So: Whiskey-Cola – Schmalzbrote satt) Mit diesem Kniff hat Löw sein zentralstes Problem galant gelöst: Das zeitgleich angesetzte Training findet sicher nicht unter Beobachtungen diverser Medien statt.

Hinweis: Wenn Du feststellst, dass hier extremistisches Gedankengut verbreitet wird, Nutzer diskriminiert werden oder Diskussionen einen unschönen Ton annehmen, dann informiere uns bitte per Mail! Wir werden dann gegebenenfalls eingreifen. Diskussionen bei 11FREUNDE sollen sportlich und sauber ablaufen! Diskriminierung und Intoleranz werden von uns nicht akzeptiert! Niemals! Danke für deine Hilfe!