Nach Lance Armstrong: Fußballer gestehen exklusiv bei 11FREUNDE

»Ja, ich habe zugebissen«

Das Doping-Geständnis von Radfahrer Lance Armstrong kam für alle so überraschend wie der Sonnenaufgang am Morgen. Doch im Schlagschatten dieser Beichte könnten nun reihenweise Offenbarungen die Fußballwelt überrollen. Bei 11FREUNDE packen exklusiv fünf Protagonisten aus.

Dass Lance Armstrong gedopt war, wurde schon lange vermutet. Nun hat der US-Amerikaner in der Talkshow von Oprah Winfrey seine dunkle Vergangenheit gestanden. Dieser mutige wie Schritt an die Öffentlichkeit brachte zwar keine neue Erkenntnis, aber dafür reichlich Wirbel. Außerdem gab er auch verschiedenen Protagonisten aus der Welt des Fußballs den Mut, ihre dunkelsten Geheimnisse exklusiv bei 11FREUNDE zu offenbaren. Hier kommen fünf brisante Geständnisse: 

Andreas M. aus Dortmund: »Ja, ich bin gefallen. Mit Absicht sogar. Als mir damals Dirk Schuster im Sechzehnmeterraum zu nah auf die Pelle rückte, spürte ich plötzlich den stechenden Schmerz des Scharlatans in mir. Ich fiel einfach. Vielleicht ein bisschen zu theatralisch, aber was die Karlsruher im Anschluss daraus gemacht haben, war auch nicht ganz fair. Alle hackten auf mir rum. Eine grausame Zeit. Mit einigen Jahren Abstand kann ich aber offen zugeben: Es war keine Schutzschwalbe! Ob das Spiel nun wiederholt wird, weiß ich nicht. Was ich allerdings weiß: Ich tat es mit einem absolut reinen Gewissen.«

Haras (Schäferhund-Rüde):
»Wauwau, heul, Wauwau, Wuff, knurr« (»Ich möchte mich hiermit offiziell beim Spieler und auch beim Menschen Friedel Rausch entschuldigen und es endlich offen aussprechen: Ja, ich habe am 6. September 1969 zugebissen. Beherzt kaute ich dem Spieler Friedel Rausch ein Stück von seiner Polyester-Hose ab, sein knackiges Backenfleisch konnte ich nur indes nur erahnen. Wie gern hätte ich auch davon gekostet, noch heute läuft mir das Wasser im Mund zusammen, wenn ich an diesen Adonis-Popo denke. Jahrelang wurde meine Dienststaffel II der Polizeidirektion Dortmund-Scharnhorst von den Kollegen geschnitten. ›Blutrauschbande‹ nannten sie uns intern, wir wurden geschnitten, geächtet, ja, wir wurden behandelt wie Tiere. Doch meine Freunde deckten mich, jahrelang, gegen jeden Widerstand. Dafür bin ich ihnen dankbar. Doch heute muss ich es einfach sagen: Ich war es. Ich habe gebissen! Warum? Weil ich eine Scheißlaune hatte.« Übersetzung. d. Red.)

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