Griechenlands Triumph 2004: Das Werk eines Duos

Die Zwei

Der Deutsch-Grieche Ioannis Topalidis bildete mit Otto Rehhagel das Trainergespann beim sensationellen EM-Titel 2004. Er war Rehhagels Übersetzer, Co-Trainer und einziger Vertrauter. Topalidis, Otto und der Sommer der Griechen.

Einen Wimpernschlag nachdem der Koloss von Rhodos in der Luft stehend den Ball ins Netz gewuchtet hat, hebt auch Ioannis Topalidis ab. Der Co-Trainer fliegt regelrecht über den Rasen des Drachenstadions von Porto. Jan Koller lehnt reglos am Pfosten, andere tschechische Spieler liegen wie tot auf dem Rasen. Topalidis hat seinen Körper unterdes längst mit Glückshormonen geflutet. Einige Spieler schauen ihn besorgt an. »Ich muss ausgesehen haben wie kurz vor dem Herzinfarkt«, sagt Topalidis.

Dabei stand Griechenland da erst im Finale dieser unfasslichen EM. Aber man weiß ja gar nicht, wo man anfangen soll bei diesem märchenhaften Sommer der Griechen. Auch Topalidis nicht: »Alle Top-Favoriten: Spanien, Frankreich, Tschechien, Portugal sogar zwei Mal! Alle haben wir ausgeschaltet.« Der griechische Turnierverlauf klingt immer noch mehr wie der viel zu schöne Traum einer notorisch großmannssüchtigen Nation. Und doch ist alles genau so passiert.

Und Ioannis Topalidis saß zur Rechten Ottos. Rehhagel und Topalidis, der 65 Jahre alte Essener und der 41-jährige Deutsch-Grieche, waren das Zwei-Mann-Team an der Spitze der Sensation. »Wir haben alles zu zweit gemacht, die Analyse, trainiert, die Mannschaft vorbereitet, alles, alles«, sagt Topalidis. Nicht mal einen Torwarttrainer brauchten sie. Weil Rehhagel nichts mehr fürchtete als die griechische Geschwätzigkeit, verbat er sich jeden weiteren Mitarbeiter – je mehr Leute, desto mehr Theater, gerade in Griechenland. Topalidis, in Stuttgart aufgewachsen, ist in seinen Grundeigenschaften - Fleiß, Zuverlässigkeit, Diskretion - mehr Schwabe als Hellene und damit der perfekte Mann. Der Loyalität seines Giannis konnte sich Otto sicher sein. »Ich war ein Fan von ihm«, sagt Topalidis freimütig. »Er war für mich eine Topfigur im Fußball.« Dass Rehhagel ihn, den Oberligatrainer aus Geislingen, Ende 2001 für die Mission Hellas auswählte, schmeichelte Topalidis.

Als Grieche und Außenseiter war er die perfekte Wahl. Die alten Seilschaften zwischen Verband, Spielerberatern und Klubs haben plötzlich keinen Wert mehr. Die Zwei errichteten einen Staat im Staate, dessen Mauern unüberwindbar waren. »Mach das, was du selbst für richtig hältst. Nicht das, was andere wollen«, sagt Rehhagel schlicht - und stellte seinen Kader so zusammen, wie er es wollte.

Topalidis, in Stuttgart groß geworden und in Griechenland auf die höhere Schule gegangen, war der ideale Mittler zwischen den Kulturen. Er übersetzte nicht, er interpretierte und übertrug Rehhagels Anweisungen in Topalidis-Griechisch. Wenn das »Kind der Bundesliga« wieder einmal eine Ansprache im sperrigen Herrberger-Sprech mit »Meine Herren« einleitete, sagte Topalidis einfach »paidia«, Kinder. »So sagt man das eben in Griechenland. Sonst hätten mich die Spieler ja ausgelacht«, sagt Topalidis. »Man muss den Kern treffen. Ich war nicht der Übersetzer, sondern habe als Fußballtrainer gesprochen.«

Auch umgekehrt geht jeder Dialog durch den Topalidis-Filter. »Dumme Fragen« auf Pressekonferenzen entschärfte er schon mal, »damit es kein Theater gab«. Er habe alles einfach »ein bisschen besser formuliert«, sagt Topalidis. Und wenn ein griechischer Medienmann wieder einmal zu einer wortreichen Einleitung einer banalen Frage anhob, schüttelte Topalidis nur milde lächelnd den Kopf. »So sind die Griechen halt«, sagt der Grieche Topalidis und klingt dabei sehr deutsch.

Vieles musste er ohnehin nicht übersetzen: Rehhagel sprach Körpersprache, sein Gestenreichtum passte perfekt zum griechischen Expressionismus. Der Deutsche hatte auch ein untrügliches Gespür für die Befindlichkeiten seiner beruflichen Heimat. »Selbst wenn ihr verletzt zu Hause seid, sollt ihr mit Trikot vor dem Fernseher sitzen«, appellierte er an den Nationalstolz. Bei einem Training hob er vermeintlich spontan zur griechischen Hymne an. Vorher hatte sie ihm Topalidis hinter verschlossener Tür geduldig beigebracht. Rehhagel fliegen die Herzen zu: »Man sah die Bewunderung der Spieler, wenn er seine Erfahrung mit ihnen teilte«, schwärmt Topalidis. Die Bewunderung seines Co-Trainers ist dem deutschen Trainer-Dino ohnehin sicher: »Wir sind fast wie Verwandte. Bei mir kommt die Familie an allererster Stelle, und dann kommt schon Otto Rehhagel.«

Als sich der griechische Tross Anfang Juni im EM-Quartier im abgeschiedenen Vila do Conde zusammenfand, war die Stimmung im Team prächtig. Mit der direkten Qualifikation für die EM noch vor Spanien und der Ukraine hatten die Griechen die erste Sensation schon geschafft. In Portugal errichtete Rehhagel umgehend die Wagenburg: Journalisten und Spielerberater bekamen Hausverbot. »Otto hat die Mannschaft total abgeschottet, und den Spielern hat das gefallen«, sagt Topalidis.

Dann begann das Abenteuer Europa. Zum Eröffnungsspiel gegen Gastgeber und Turnierfavorit Portugal verordneten Rehhagel und Topalidis ihrem Team statt dem erwarteten Betonmischer die Angriffslust. »Rehhagel ist als Trainer ein Fuchs. Er hat sich immer etwas ausgedacht, wie er den Gegner austricksen kann«, sagt Topalidis. »Er hatte immer eine Lösung.« Die Portugiesen sind verwirrt. Es läuft die sechste Minute. Abwehrmann Paulo Ferreira hat den Ball auf der rechten Seite am Fuß, er schaut, wird nun einen sicheren Querpass spielen. Doch stattdessen stammelt er den Ball ins Raunen des Publikums, in das blitzschnell Giorgios Karagounis stößt, ein paar Schritte läuft und dann scharf und flach und platziert abzieht. Griechenland tanzt. »Die haben gar nicht damit gerechnet, dass sie gegen uns zurückliegen könnten«, sagt Ioannis Topalidis. Portugal ist nun noch konfuser. Und Griechenland kontert. Sechs Minuten nach der Pause erkämpft sich Außenverteidiger Georgios Seitaridis den Ball und sprintet los. Cristiano Ronaldo will das Heimdebüt retten, er flitzt von hinten heran – und rennt den Griechen im Sechzehner über den Haufen. Elfmeter. Angelos Basinas läuft an wie ein portugiesischer Weltstar und chippt den Ball zum 2:0 ins rechte obere Eck. Der Gastgeber und Mitfavorit ist geschlagen – vom 100:1-Außenseiter auf den Titel. »Wir haben gemerkt: Hoppla, wir können hier wirklich weiterkommen«, sagt Topalidis.

»Mit dem Frankreich-Spiel ging die Party richtig los«

Vier Tage später geht es gegen Spanien, den alten Bekannten aus der Qualifikation. Die über 20.000 Spanier im Estádio do Bessa von Porto übertönen die 4.000 angereisten Griechen über 90 Minuten. Doch Griechenland spielt jetzt griechisch. Kapsis passt nachlässig zurück, schon hat Raúl den Ball, auf Fernando Morientes, der zwei schlaffe Griechen mit einer Körpertäuschung stehenlässt und zum 1:0 einschießt. Das Wunder scheint schon vorbei zu sein. Doch je länger das Spiel dauert, desto mehr besinnen sich auch die Spanier auf ihre südeuropäische Seite. Nach 65 Minuten schließlich macht Helguera bei einer weiten Flanke Siesta, Angelos Charisteas stoppt den Ball mutterseelenalleine am Fünfer und schiebt durch die Beine von Casillas zum 1:1-Endstand ein. Griechenland führt mit vier Punkten weiter die Tabelle an. »In dem Spiel hatten wir meiner Meinung nach das meiste Glück«, sagt Topalidis.

In den Wochen in Portugal wurde das Zweimann-Modell zum brutalen Arbeitslager. Nachdem die Spieler sich schon auf die Zimmer verzogen hatten, brüteten Rehhagel und Topalidis im Konferenzraum des Hotels noch über Taktik und Spielszenen, oft bis spät in die Nacht. »Es war ein enormer Arbeitsdruck. Wir hatten keine Ruhe«, erinnert sich Topalidis. Zwischen Viertelfinale und Halbfinale bekam er Fieber, schluckte Antibiotikum. Rehhagel ließ sich trotz Rentenalters keinerlei Schwäche anmerken. »Er hat eine unheimliche Power, das ist einmalig«, sagt Topalidis. Stundenlang flimmern die Aktionen der Gegner über den Hotelfernseher. Dann springt Otto plötzlich auf, zurück das Band, hier, siehst du, pass auf, das machen wir so. Und Topalidis nickt und notiert.

Rehhagels Trainingsplan indes kannte nur zwei Variationen: Gelegentliches Konditionstraining und freies Spiel. »Was macht ein Tänzer? Er tanzt. Und Fußball spielen lernst du, indem du Fußball spielst«, sagt Otto. So holen sich die Griechen die Wettkampfhärte.

Als nächstes zu überstehen war die dritte Vorrundenpartie gegen die bereits ausgeschiedenen Russen. Trotz aller Mahnungen: Die Konzentration war weg - und Aggressivleader Karagounis nach zwei Gelben Karten in zwei Spielen gesperrt. Topalidis: »Bevor wir aufgewacht sind, stand es schon 2:0.« Kurz vor der Pause schütteln die Griechen den Schlendrian ab. Charisteas bringt den Ball hoch, viel zu hoch, herein in den Sechzehner, Kopfball-Ablage, Zisis Vryzas, das Schlitzohr, schirmt den Ball gut ab, dreht sich – und trifft zum überlebenswichtigen Anschlusstreffer. Dank der mehr geschossenen Tore (4:4) gegenüber Spanien (2:2) steht Griechenland im Viertelfinale. Typischer Otto-Dusel? »Glück hat er nicht mehr oder weniger als andere Trainer«, glaubt Ioannis Topalidis. »Ohne Glück kannst du sowieso nicht Europameister werden.«

In der ersten K.o.-Runde wartet der Europameister. Thuram, Henry, Zidane. 21 Spiele ohne Niederlage. Doch Rehhagels Selbstvertrauen ist unerschütterlich. Aufrechten Gangs stolziert er über den Trainingsplatz. »Ihr müsst keine Angst haben, die sind nicht stärker als wir, die haben auch alle nur zwei Beine«, ruft er seinen Spielern zu. »Die sind so lange ungeschlagen, die sind jetzt fällig.«

Die Taktik diesmal: Manndeckung. Frankreichs Superstar Zidane wird von Theodoros Zagorakis an die kurze Leine gelegt. »Schlüsselspieler musst du decken«, heißt Ottos Devise. Was in den Achtzigern richtig gewesen ist, kann 2004 nicht falsch sein. Während Zidane noch seinen lästigen Schatten zu vertreiben sucht, hat Griechenland schon die erste dicke Torchance durch einen Schuss von Katsouranis, den Barthez in höchster Not gegen den Pfosten lenken kann.

Als vom frustrierten Zidane nichts kommt, geht Zagorakis selbst in die Offensive. 64 Minuten sind gespielt, als er mit einem feinen Lupfer an der Außenlinie Bixente Lizarazu stehen lässt wie einen Anfänger. »Sehr schön, Zagorakis«, lobt der griechische Reporter mit erwartungsvoller Stimme. Zagorakis kontrolliert den Ball an der rechten Strafraumgrenze, schaut hoch, sieht Charisteas genau am Fünfer stehen, ziemlich allein für einen Stürmer. Die Flanke findet seinen Kopf, der Ball den Torwinkel. Den Rest hat Topalidis schnell erzählt: »Wenn wir in Führung gingen, waren wir unheimlich schwer zu schlagen.« Nach dem Schlusspfiff fällt Topalidis dem wie irre auf und ab hüpfenden Rehhagel in die Arme. Griechenland tanzt weiter. »Mit dem Frankreich-Spiel ging die Party richtig los«, sagt Ioannis Topalidis. »Nach dem Sieg hast du das Finale im Kopf gehabt.« Auch die griechischen Fans witterten nun die Sensation und kamen in Scharen hinüber nach Portugal.

Rehhagel hielt derweil die Spannung hoch. Disziplin blieb oberstes Gebot. »Zu Hause in der Familie macht ihr ja auch nicht, was ihr wollt«, sagte der gestrenge Coach. Längst war er der Patriarch der griechischen Großfamilie geworden. »Meine Herren«, hob Rehhagel auch vor dem Halbfinale gegen Tschechien an. »Paidia«, übersetzte Topalidis geduldig. Und die Kinder lauschten gebannt, wie sie ihr Vaterland noch stolzer machen könnten, mit der nächsten Sensation gegen die starken Tschechen.

Erneut galt es, einen Schlüsselspieler auszuschalten. Jan Koller, 202 Zentimeter Schattenwurf. Rehhagel und Topalidis überlegten stundenlang hin und her, dann entschied sich der Chefcoach für den 20 Zentimeter kleineren Mihalis Kapsis statt Koloss Dellas als Manndecker für den Riesen. Nur bei Standards sollte Libero Dellas übernehmen.

»Wir kamen aus dem Nichts. Von null auf tausend.«

Doch da ist nicht nur Koller. Seine Offensiv-Kollegen hören auf die Namen Baros, Nedved, Poborsky und Rosicky. Und schon nach drei Minuten zeigen sie, was sie so alles drauf haben. Koller legt per Kopf ab auf Rosicky, der den Ball volley gegen die Latte hämmert. Mit ihr erzittert ganz Griechenland. Tschechien will nun das schnelle Tor erzwingen, Jankulovski hat es zwei Mal auf dem Fuß – allein, es fällt nicht. Nach 40 Minuten humpelt mit dem weinenden Spielmacher Pavel Nedved auch Tschechiens Glück vom Rasen. Kurz vor Ende der regulären Spielzeit vergeben Baros und Koller riesige Möglichkeiten. Es kommt die Verlängerung, die Griechenland dominiert. Und es kommt die Ecke von rechts in der 105. Minute, die der eingewechselte Tsiartas auf den kurzen Pfosten schlägt. Alles steigt hoch, doch der Mann aus Rhodos steigt am höchsten. »Wir haben es! Finale! Die Griechen im Finale!«, schreit der griechische Kommentator. Die Kugel im Netz, Koller am Pfosten, Tschechien am Boden. Und Griechenland stürzt wild übereinander. Dann ist Schluss. Die Griechen im Endspiel.

Vor dem Finale kamen Topalidis die Zweifel. Eine zweite Sensation gegen die spielstarken Portugiesen? Schwer zu glauben. Rehhagel schüttelte nur den Kopf, weißt du, alles ist möglich, Giannis. »Du kannst alles erreichen, du kannst sogar gegen Brasilien bestehen. Du brauchst nur die richtige Strategie und ein bisschen Glück.«

Je länger dieses Finale im mächtigen Stadion des Lichts dauert, desto klarer wird: Viel Glück haben die Griechen heute gar nicht nötig. Weil Portugal wie schon in der Vorrunde weitgehend einfallslos anrennt, gelähmt von Erwartung und Druck, diesen lästigen Fußballzwerg zu schlagen und den Titel im eigenen Land zu gewinnen.

Es ist dann wieder eine Ecke. Die griechische Kurve summt und surrt schon in Erwartung der Hereingabe von Angelos Basinas. Zehntausend Hände zitternd, nervös nach vorne gereckt. Da kommt der Ball, Charisteas steht am Fünfmeterraum reglos in der Luft, zuckt nur einmal kurz mit dem Hals nach vorne – und Griechenland ist Europameister.»"O Angelos!«, ruft der griechische TV-Kommentator. »O Angelos! Der Engel Griechenlands!«

Als die letzten portugiesischen Angriffe verpufft sind, weint oben auf der Tribüne Verbandspräsident Gagatsis. Kapitän Zagorakis reckt den Silberpokal in den Lissaboner Nachthimmel. Premierminister Karamanlis gratuliert der Mannschaft in der Kabine. Die Feier verlagerte sich vom Stadion in den Bus und ins Hotel. Ioannis Topalidis zog sich irgendwann auf sein Zimmer zurück, während die Mannschaft weiterfeierte. Er spürte große Erschöpfung. »Die Anspannung war so groß«, sagt er. »Wir waren nach den Spielen immer genau so fertig wie die Spieler.«

Am nächsten Tag geht es nach Athen. Vom Flughafen ins Olympiastadion von 1896, wo der Empfang stattfand, braucht der Mannschaftsbus trotz Polizei-Eskorte vier Stunden. Die Menschen, drei Millionen, sitzen auf Laternen, sie hämmern an die Scheiben, singen immer wieder, dass sie nun endlich den Pokal sehen wollen. »Ich kann nicht länger warten«, singen sie. Schließlich haben sie schon ein Leben lang gewartet.

Erst am späten Abend kommt Ioannis Topalidis zur Ruhe, als er nach den vier irrwitzigen Wochen von Portugal endlich wieder in seinem Bett in Athen liegt.

Heute bewertet er seine Rolle bescheiden: »Die Mannschaft hat sehr viel geleistet, auch ich habe etwas dazu beigetragen«, sagt er. »Aber Otto war der Regisseur der Geschichte.«

Unterm Strich aber wird auch Topalidis noch nicht schlau aus diesem Titel. »All die Jahre sind immer Mannschaften Welt- und Europameister geworden, die eine Geschichte hatten. Aber wir kamen aus dem Nichts. Von null auf tausend.« Dann schüttelt er den Kopf sagt leise das Wort, das es besser trifft als jedes andere: »Unglaublich.«

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