Fußballer-Zitate zum »Tag der deutschen Sprache«

»Ein kleiner fetter Mann«

HipHip – Hurra! Heute ist »Tag der deutschen Sprache«. Steilvorlage für uns, mal wieder ein paar wunderbare Fußballer-Zitate zur allgemeinen Erheiterung zu veröffentlichen. Natürlich: auf deutsch.

»Fußball ist das wichtigste aller unwichtigen Dinge im Leben.«
(Arrigo Sacchi)

»Ein Mann kann Frauen wechseln. Politische Parteien oder Religionen. Aber nicht den Lieblingsverein.«
(Eduardo Galeano)

»Lieber 10 Minuten Maradona beim Autowaschen zuschauen, als 90 Minuten Pflügler auf dem Fußballplatz.«
(Max Merkel)

»Ich habe in einer Disco getanzt, als plötzlich dieser sehr kleine, fette Mann erschien und mich umarmte. Ich dachte, es wäre ein Fan. Aber dann kam sein Bodyguard dazu, und ich habe erkannt, dass es Diego Maradona war.«
(Ruud Gullit)
»Was für ein Spieler! Selbst wenn er einfach nur furzt, trifft er.«
(Alessandro del Piero über Ruud van Nistelrooy)

»Ich würde sogar auf meine Großmutter schießen, wenn ich dafür am Samstag drei Punkte hole. Nicht richtig schlimm, ich würde sie nur verletzen.«
(Brian Clough)

»Wir haben das Herz in die Hose genommen.«
(Dresdens Marcel Heller)

»Ich verliere nicht, weil ich keine Spieler verpflichtet habe, sondern weil ich zu viele verpflichtet habe. So einfach ist die Welt.«
(Felix Magath)

»Auf jeden Fall! Aber ich habe nicht mit ihm zusammen gespielt.«
(Déde auf die Frage, ob er Udo Jürgens kenne)

»Du musst deinen Körper zwischen dich und den Ball bringen!«
(Eidur Gudjohnsen)

»Ich werde mein erstes Spiel für England nie vergessen. Es war gegen die Türkei. Oder, nein...gegen Tunesien!«
(David Seaman)

»Der Job von Fußballprofis und Prostituierten ist es, ihre Körper zum Vergnügen von Fremden zu ruinieren.«
(US-Fußballerin Merle Kessler)

»Christoph Daum ernährt sich fast ausschließlich von Makkaroni – weil er beim Essen ungestört durch die Löcher weiterreden kann.«
(Max Merkel)

»Ich kam nach Hause und fragte meinen Vater: ›Sind wir Iren?‹ – Und er antwortete: ›Wie soll ich das wissen?‹«
(Wayne Rooney)

Die Sprüche stammen allesamt aus dem Buch »Taktik ist keine Pfefferminzsorte!« von Arnd Zeigler

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