Fußballer in unvorteilhaften Situationen

Bitte lächeln!

Am Sonntag wurde ein Foto publik, das West Bromwichs Abwehrspieler Liam Ridgewell dabei zeigt, wie er sich mit 20-Pfund-Noten den Hintern abwischt. Ein wirklich blöder Scherz, der in Rekordzeit zum Skandal wurde. Ridgewell ist aber in guter Gesellschaft, wenn es darum geht, sich in wirklich unvorteilhaften Posen ablichten zu lassen. Wir präsentieren die schaurig-schönsten Fußballer-Schnappschüsse.

Liam Ridgewell
Liam Ridgewell ist ein humorvoller Mensch, der am Wochenende einen wirklich guten Witz machte. Einen wirklich guten Witz für all jene, die 20.000 Pfund in der Woche verdienen. Also eigentlich für niemanden. Während hier noch der Geruch von kalten Bohnen vom wieder mal spärlichen Mittagessen aus der Redaktion gelüftet wird, wurden Bilder von Ridgewell öffentlich, die ihn dabei zeigen, wie er sich mit 20-Pfund-Noten den Hintern abwischt. Um die Toilette des für einen protzenden Fußballprotz relativ prunklos aussehenden Badezimmers lagen dabei noch weitere Geldbündel, die »Sun« schätze den Wert der Scheine auf etwa 1000 Pfund. Da kann dem kleinen Sparer in einem schon mal die Hutschnur platzen. Ähnlich sahen das auch Teile der West-Brom-Fans, die größtenteils fassungslos auf das Ridgewell-Foto reagierten. Ein besonderes Schmankerl kam dabei von Fan Robert Jones, der gegenüber der »Sun« sagte: »He'd have been hung fot that 100 years ago.«

Ridgewells Po-Pas >>>

David Bentley
David Bentley und Kimberley Mills sind ein schönes Paar. Bentley erlebte seine erfolgreichste Zeit bei den Blackburn Rovers und avancierte zwischenzeitlich sogar zum englischen Nationalspieler. Sein jetziger Karrierestatus: Spätherbst! Oder was sagt eine Leihe zum russischen FK Rostow über den eigenen Status aus? Passend dazu entstand im August 2011 dieses hübsche Foto. Doch hoffentlich nicht in Rostow. So ganz ohne Socken.

Frau Bentley spuckt auch nicht ins Glas >>>

Adriano
Die Skandale des ehemaligen Weltklassestürmers Adriano sind mittlerweile nur noch mit Taschenrechner zählbar. Durchzechte Nächte, Schusswaffen im Auto und angebliche Verwicklungen in Drogengeschäfte - Adrianos Vita ließe sich prima in »Grand Theft Auto« nachspielen. Immer wieder wurden seine Eskapaden dabei auf Bild gebannt, man braucht nur »Adriano Drunk« googeln, schon erhascht man einen Eindruck davon, wie sehr es der Imperator auch abseits des Platzes hat knallen lassen. Trauriger Höhepunkt dabei war ein Foto, das 2010 in Umlauf geriet. Es zeigte einen bierseligen Adriano Seite an Seite mit einem Drogendealer aus Adrianos Heimat-Favela. So weit, so unglücklich. Wer weiß, welchen Leuten man auf den dunkelsten Partys schon die Hand geschüttelt hat. Die Pose von Adriano und seinem Unterwelt-Kumpel spricht allerdings nicht dafür, dass das Foto zufällig geschossen wurde. Beide präsentieren stolz ihre Sturmgewehre, das des Dealers ist sogar golden. Da stellen sich uns zwei Fragen, zuerst: Auf welcher Art Party verkehrt um Gottes Willen Adriano? Und noch viel wichtiger: Wo bekommt man bloß so eine geile, goldene Wumme her?

Der Mann mit dem goldenen Colt >>>

Luiz Adriano
Vielleicht ist Adriano einfach ein Problemname? Ex-»Imperator« Adriano, Problemmusiker Adriano Celentano und nun Luiz Adriano, der kürzlich mit dem wohl unfairsten Tor aller Zeiten unangenehm auffiel. Beim Champions-League-Spiel Donezk gegen Nordskjelland sprintete Luiz Adriano in einen Schiedsrichterball, der eigentlich fair zum gegnerischen Torwart gespielt werden sollte, und netzte zum 1:1-Ausgleich ein. Mit Unschuldsgeste trabte Adriano anschließend zum Mittelkreis zurück, um dann die Mitspieler lautstark an der Fairnessgeste zu hindern, dem gegnerischen Stümer einen kampflosen Gegentreffer zu ermöglichen. Wenn jeder an sich denkt, ist schließlich an jeden gedacht. Luiz Adriano war anschließend der Buhmann, völlig zu Recht, und wurde für so viel Unsportlichkeit für ein Spiel gesperrt. Die offizielle Entschuldigung kam wenig später über die Donezk-Homepage, wurde von Luiz Adriano aber via »Twitter« wieder untergraben. Fotos zeigten ihn mit zentimeterdicker Goldkette und Waffe in der Hand, passend dazu die Kommentare »Der Chef ist zurück« und »Weinen ist umsonst«. Ein weiterer Fußballer, der sein Leben mit dem eines Gangstarappers verwechselt. How low can you go, Luiz Adriano?

Luiz Adriano, Gewinner der goldenen Fairplay-Trophy >>>

Niklas Bendtner
»Scheiß Party! Wenn ich meine Hose finde, geh' ich nach Hause!« So oder so ähnlich verließ der Däne Niklas Bendtner eine Bar 2009, nachdem er mit Arsenal das Champions-League Finale verpasst hatte. Bei der EM avancierte Nicklas Bendtner nach seinem Unterhosenjubel in den Medien zum Buxenluder. Unerlaubte Schleichwerbung wurde ihm vorgeworfen. Ob Bendtner hier für die neue Doppelripp-Unterhose mit Eingriff Werbung machen will. Wahrscheinlich eher nicht.

Bendt ohne Pant >>>

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