Fußball-Phänomen Luca Toni

Der Monaco Toni

Hart war der Weg von Serramazzoni nach München, nun liebt man Luca Toni dort wegen seiner Tore - und weil er so ist, wie die Stadt sein möchte: lässig, unbekümmert, erfolgreich. Birgit Schönau hat seinen Werdegang rekonstruiert. Fußball-Phänomen Luca ToniImago Die Sonne scheint auf Luca-Toni-Land. Auf grüne Hügel mit burgähnlichen Bauernhöfen, Kastanienalleen und saftige Wiesen, Weinhänge und Kirsch-Plantagen. Dörfer, in denen die Vorgarten-Kultur gepflegt wird und die Piazza so sauber gefegt ist, dass man vom Boden essen könnte. Es sieht fast aus wie Bayern, ist aber die Provinz Modena, die Emilia grassa, der satte, »fette« Teil der Emilia Romagna. Ein Landstrich, in dem perlender Lambrusco-Wein und samtiger Balsamico-Essig fließen. Und der außer dem Fußball-Weltmeister Toni noch ganz andere Marken hervorgebracht hat: Parmesankäse. Parmaschinken. Luciano Pavarotti. Und Ferrari.

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Der Luca fährt jetzt auch einen Ferrari, sagen sie in Serramazzoni. Aus diesem Ort mit knapp 8.000 Einwohnern stammt der Mann, der in 42 Spielen 36 Tore für den FC Bayern München produziert hat. Toni, die Tormaschine, der einzig mögliche Erbe Gerd Müllers, dessen 40-Tore-Rekord er möglicherweise bald noch reißen wird. Toni, der am vergangenen Donnerstag beim kläglichen 1:1 im Uefa-Cup-Halbfinale gegen St. Petersburg so schmerzlich vermisst wurde, und den zum Rückspiel alle sehnlich erwarten.

38 Tonis im Telefonbuch

Serramazzoni also, 800 Meter über NN, 18 Kilometer entfernt von der Ferrari-Schmiede Maranello. Früher Sommerfrische der Wohlhabenden aus Modena und Bologna, heute, nun ja, etwas in Vergessenheit geraten. Aber zum Glück gibt es Toni. Nicht die anderen 38 Tonis, die hier auch im Telefonbuch stehen. Zum Glück gibt es Luca. Luca, auf dem alle Hoffnungen ruhen. Luca, nach dem sie die neue Fußballschule benennen wollen, die auf dem alten Sportplatz entstehen soll, neben einem Trainingszentrum, einem Restaurant und einem Wellnessbereich.

Damit die Erstligaklubs wieder ihren Trainingssommer in Serramazzoni verbringen. Wie früher, als Roberto Baggio kam, den Gastgebern 14 Tore servierte und der kleine Luca fasziniert am Zaun klebte, um sein Idol zu sehen. Er ahnte noch nicht, dass er selbst an Baggios Seite für Brescia Calcio spielen würde. Und von einem Auto aus Maranello hatte er vermutlich nicht mal geträumt.

»Den Ferrari hat er sich vor zwei Jahren angeschafft, da war er beim AC Florenz«, sagt Luciana Giordani und fügt gleich hinzu: »Aber die Mara, seine Mutter, fährt trotzdem weiter mit dem Bus. Sie meint, ihr Leben habe sich ja nicht geändert. Nur das von Luca.«

Vater war Anstreicher


Signora Giordani, eine resolute Brünette, ist die Inhaberin der »Bar Angela« in Serramazzoni. Weil Luca Tonis Eltern und sein älterer Bruder Andrea nicht dauernd mit fremden Leuten über sich selbst und über Luca reden wollen, übernimmt Luciana Giordani das gern und ausführlich. Man erfährt von ihr, dass die Tonis wie eh und je in Stella wohnen, einem Ortsteil mit wenig spektakulären, eher kleinen Häusern.

Dass der Vater Giancarlo, früher Anstreicher, jetzt in Rente gegangen ist, Mamma Mara aber immer noch als Hausmeisterin an der Grundschule arbeitet. »Diese Leute sind geradeaus und bescheiden. Lucas Erfolg hat denen nicht den Kopf verdreht.« Über diesen Satz stolpert man dauernd in Serramazzoni, weil er von allen hingeworfen wird, die Luca Toni kennen.

Luciana Giordani kennt ihn besonders gut. Sie ist Präsidentin des Luca-Toni-Fanklubs mit knapp 400 Mitgliedern. Die Klubzentrale in ihrer Bar hat sie zu einem kleinen Toni-Museum gestaltet. Trikots, Trophäen, Widmungen und Grüße. Toni ist überall, er lächelt sogar von den Zuckertüten. Wenn Toni spielt, fährt der Klub aus Serramazzoni gern mal hin. Nach München. Und hoffentlich bald nach Manchester, zum Uefa-Cup-Finale, sie haben sich schon alle vorsichtshalber den 14. Mai freigenommen.

Natürlich hat Luciana Giordani auch am Sonntagabend in ihrer Bar Bayern gegen Stuttgart gesehen. »Supertor von Toni«, urteilt sie mit ihrer rauen Stimme. »Der andere war aber auch nicht schlecht.« Der andere ist Ribéry. Ein Name, den sich die Präsidentin nicht merken muss: »Fußball interessiert mich nicht. Bayern München interessiert mich nicht. Mich interessiert nur Luca.«

Ein Talent, gut versteckt


Auf der anderen Straßenseite, in seiner Boutique »Io e Te« (Ich und Du) kichert Paolo Baisi in sich hinein. »Perbacco. Donnerwetter, der Luca. Ich hab' ihn auf der Straße spielen sehen und ihn spontan angeheuert. Schmächtig war er, der Schnellste war er auch nicht. Aber er hatte gute Füße.« Bevor Paolo Baisi sich ganz auf die Oberbekleidung konzentrierte, leitete er die Geschicke des Fußballklubs von Serramazzoni. Er hat Toni entdeckt. Und bis heute gibt es zwei Dinge, die ihn wurmen, wenn er an Luca Toni denkt: »Das eine ist, dass es immer heißt, der Toni käme aus Pavullo nel Frignano. Dabei ist er dort nur zufällig geboren, weil es bei uns in Serramazzoni kein Krankenhaus gibt. Und das zweite ist, dass ich ihn für drei Millionen Lire an den FC Modena praktisch hergeschenkt habe.«

Das war 1990. Drei Millionen Lire bedeuteten ungefähr 4.000 Mark. Toni war 13 Jahre alt und noch längst nicht 1,96 Meter groß. Er ging zur Schule, das machte ihm keinen großen Spaß. »Morgens mit dem Bus zur Schule nach Pavullo«, erinnert er sich später, «mittags nach Hause, ein Brötchen und weiter nach Modena. Die erste Pause gab es erst beim Abendessen. Aber Fußball war mein Traum. Und für Träume muss man Opfer bringen.«

Er wollte Fußballer werden, aber er hatte keine Beine, die tanzen konnten. Statt schneller und wendiger zu werden, wurde er nur länger und länger, eine Bohnenstange, die alle überragte, als Torwart aber nicht taugte. Irgendwo war sein Talent, aber es war so gut versteckt, dass er es allein nicht herausholen konnte. Er hatte einen tollen Trainer bei der Jugendmannschaft von Modena, das war sein Glück. Cinesinho, ein Brasilianer, der beim Rekordmeister Juventus gespielt hatte.

Mit 17 als Profi beim Drittligisten


Und er hatte einen Präsidenten, der ihn annahm wie einen Sohn. Der an ihn glaubte. Der ihn förderte und aufrichtete und weitertrieb, auf dem langen Weg zum Superstar. Für kaum einen anderen, der es im Fußball so weit gebracht hat, war der Aufstieg so mühsam, so steinig wie für Luca Toni. Ohne Mauro Bassinghi hätte er es vielleicht nicht geschafft.

Bassinghi empfängt in seinem Büro in Reggio Emilia. Er trägt Bauch, eine knallrote Brille im gut geölten Haar, einen Seidenschal und bietet sofort und formvollendet eine Zigarre an. Fußballpräsident ist er nicht mehr, dafür aber einer der größten Autohändler und Strippenzieher der Gegend. An der Bildergalerie über seinem Schreibtisch ist Bassinghi mit allen zu sehen, die in der Emilia und in Italien Rang und Namen haben. Außer mit Berlusconi. »Ich bin links!«, ruft er.

Toni, erzählt sein ehemaliger Arbeitgeber, habe es verdammt schwer gehabt in Modena. Mit 17 stieg er als Profi beim Drittligisten ein - und fiel auf den Bauch. »Das Publikum pfiff ihn gnadenlos aus«, sagt Bassinghi ernst. »Er war der einzige Einheimische in der Mannschaft, und die Leute wollten ihn nicht. Sie fanden ihn ungelenk, grotesk, unfähig. Ein paar Mal kam er zu mir und sagte: Pres, ich will nicht. Bitte, schicken Sie mich nicht auf den Platz.« Der Präsident hörte nicht auf ihn. Toni spielte dauernd, traf aber bei 25 Einsätzen nur fünf Mal. »Und zwei Abseitstreffer«, schnaubt Bassinghi. »Angeblich. Wenn das Abseits war, werde ich Mönch.« Er steht auf, ruft seinen Bruder Fabrizio herein und stellt mit ihm die Toni-Abseitstore nach.

Es war in dieser, für Toni überaus harten Zeit, als sein Präsident ihn eines Nachmittags allein aufs Spielfeld bestellte. Auf dem Platz stand ein Betonmischer, daneben lag ein Fußball. »Luca, hier siehst du zwei Arbeitsgeräte«, sagte Bassinghi. »Entscheide dich jetzt sofort. Entweder du wirst Maurer. Oder du wirst Fußballer.« Toni habe den Ball genommen und ihn über den Betonmischer gezogen, erzählt sein alter Boss. »Was auch sonst.« Nach der Hauptschule hatte Luca Toni noch ein paar Jahre Berufsschule angehängt, aber nicht abgeschlossen.

Und dann kam Marta


Bei Modena musste er nun über Stunden allein in einem Raum den Ball an die Wand dreschen. Man ließ ihn mit dem Sportdirektor »laufen üben«, der Sportdirektor hinkte. Man verbot Toni ein für allemal die Schokolade, und mit Partys und Mädchen war sowieso nichts, denn abends um zehn war Schlafen angesagt. Es war eine harte Schule, und am Ende wollte ihn Juventus Turin. Für zwei Milliarden Lire, da war er noch nicht mal 20. Der Deal kam nicht zustande. Zum halben Preis ging Luca Toni zum toskanischen Zweitligisten Empoli.

Fortan tourte er durch die unteren Ligen der Provinz, selten blieb er länger als ein Jahr. Am schlimmsten war es beim Drittligisten US Fiorenzuola, wo Toni auf den Trainer Alberto Cavasin traf, einen grimmigen Nussknacker, der den lebenslustigen Lulatsch nicht leiden konnte. Als Toni 2006 den »Goldenen Schuh« als Europas bester Torjäger bekam, wurde ihm während einer Fernsehsendung der Trainer Cavasin zugeschaltet. »Wenn es nach Ihnen gegangen wäre, hätte ich aufhören müssen, Fußball zu spielen«, sagte Toni kalt. Damit waren sie quitt.

Er hatte ja weiter gespielt. Trotz großer Krisen, in denen er ernsthaft ans Aufhören dachte, an einen normalen Beruf ohne die Schinderei, ohne das dauernde Bewertet-Werden, das Gegröle des Publikums, die gebrüllten Kommandos vom Trainer. Geld gab's ja auch nicht, gerade einmal den von der Spielergewerkschaft ausgehandelten Mindesttarif. Als er immer noch in der dritten Liga herumkrebste, beim römischen Klub AS Lodigiani, lernte er Marta kennen. Marta Cecchetto aus Umbrien war 1998 schon berühmt, weil sie in einem Fernsehspot für einen alkoholfreien Aperitif langbeinig, luftig und rothaarig vor gierigen Männergesichtern über einen Wirtshaustisch stelzte.

Bester Torjäger in der Klubgeschichte

Toni hatte bislang nichts geschenkt gekriegt. Jetzt bekam er Marta. »Er war ein Unglücksrabe«, sagt sie über ihn. Sie habe ihn gerettet, wird er nicht müde zu beteuern. Inzwischen sind sie zusammen sehr glamourös und haben große Auftritte in tollen Kleidern, ob beim Oktoberfest oder beim Schlagerfestival von San Remo. »La Marta ist die schönste Frau im Fußball«, erklärt Ex-Präsident Bassinghi und spitzt anerkennend die Lippen. Er sitze seit Jahren in der Jury von Miss Italia und kenne sich da aus. Und die Gerüchte über eine Beziehungskrise, seitdem Toni in München ist? »Albernes Geschwätz. Und Neid.«

Luca Toni war ein echter Spätzünder, erst mit 23 spielte er in der Serie A, bei Vicenza, das in derselben Saison schon wieder abstieg. Sein Höhenflug begann erst 2003 bei Palermo, in der zweiten Liga. Hier wurde Luca Toni ein Gott. Sie sprühten seine Namen an die Wände, sein Gesicht an die Fassaden. Sie verehrten ihn wie die Neapolitaner einst Maradona. Ein Norditaliener hatte Sizilien nach oben gebracht, mit 30 Toren nach 32 entbehrungsreichen Jahren in die oberste Spielklasse. Toni blieb noch ein Jahr, dann wurde er nach Florenz verkauft. Der Klub sanierte seine Kasse, die Stadt trug Trauer.

In Florenz wiederholte sich diese Geschichte. Toni wurde der beste Torjäger in der Klubgeschichte, der beste Torjäger Europas. Mit 27 hatte er seinen Einstand in die Nationalmannschaft gegeben. Zwei Jahre später war er Weltmeister. Der Spätzünder stand ganz oben. Zu diesem Zeitpunkt kannte die ganze Welt seine Geste. Das Schrauben am Ohr nach jedem Tor. In der Gegend von Modena heißt das: »Met tot dia reis l'idea? L'è mia facil!« Habt ihr das gesehen? Nicht einfach!

Nein, es war nicht einfach. Aber jetzt war Toni reif für München. »Natürlich habe ich mich nicht leicht von ihm getrennt«, sagt der Luxusunternehmer Diego Della Valle, Besitzer des AC Florenz. «Toni ist ein toller Spieler. Und menschlich sehr sympathisch. Er weiß, was er will, aber er setzt seinen persönlichen Ehrgeiz nicht über alles.« In München wurde Toni zum Phänomen. Die Stadt schien auf ihn gewartet zu haben. Nicht nur der Tore wegen. Sondern weil Toni endlich wieder das Spielerische am Fußball verkörpert, die Freude, die Lust, nicht die sauertöpfische »Leistung-abrufen«-Krampferei, die Angestelltenmentalität, die Kosten-Nutzen-Rechnung.

Die Bewohner des Toni-Landes


Er hat sich ja durchaus selbst gequält, das war aber gestern. Heute werden Tore gemacht, es wird ein bisschen am Ohr gedreht, und danach geht es ab ins Schumann's oder in die Disco P1, da wird dann gefeiert, und - jawohl auch! - getrunken und gelebt. »Toni passt geradezu ideal zu München«, glaubt der Schriftsteller Albert Ostermaier, selbst Bayern-Fan. »Der hat dieses Lächeln, diese Ironie, der ist nicht so verkniffen. Man kann eben mittags auch sein Bier trinken und trotzdem weiterarbeiten und seinen Job gut machen, der Ehrgeiz ist nicht so dick aufgetragen, und die Stadt funktioniert trotzdem. So ist München. Und so ist Toni.«

Vielleicht ist Toni auch, wie München gern sein möchte. Lässig, unbekümmert, erfolgreich. Und dann natürlich die nördlichste Stadt Italiens und so weiter. Sicher, die Händler am Viktualienmarkt haben keine Toni-Plakate in ihren Buden, weil München eben doch nicht Palermo oder Florenz ist. Eher ähnelt die Stadt einem etwas zu groß geratenen Modena, und deshalb hat sich Toni hier ziemlich mühelos ein neues Toni-Land geschaffen.

Die Bewohner des Toni-Landes sind vor allem die Münchner Italiener. Kaum ein Wirt, der nicht behaupten würde, Toni habe nicht bei ihm gespeist, gern auch mit »la Marta«. Toni war hier, sagt der sizilianische Kellner im La Stanza am Sankt-Anna-Platz. »Und so bescheiden. Überhaupt nicht arrogant.« Toni war hier, sagt der apulische Kellner im Orlando - und weist schnell darauf hin, dass in seinem Lokal zwar deutsch gekocht wird, es aber einen italienischen Namen trägt. Toni war hier, schallt es überall in der Monaco italiana.

Zwei auf der Schulbank

Luca Toni hört sich nicht gerne reden. Aber er sagt nur Gutes über München. Das Essen schmeckt ihm, das Bier findet er super, das Stadion gefällt ihm, das Publikum erst recht. Er findet den deutschen Fußball entspannter als den italienischen calcio mit seinen dauernden Skandalen und Gewaltexzessen, er genießt die Anteilnahme der Fans, die ihn auch beim Training bejubeln. Immer wieder betont er, dass in München auch Kinder ins Stadion gingen, weil das nicht so gefährlich sei wie in Italien. Die Beobachtungen werden in Italien genau registriert. Die größte Sport-Tageszeitung Gazzetta dello Sport berichtet dank Toni so regelmäßig über die Bundesliga wie noch nie. Fast scheint es, als hätte die ewige deutsch-italienische Fußballrivalität sich mit Luca Toni ein wenig entspannt.

Deutsch aber spricht er kaum. Beim Deutschunterricht mit Ribéry werde so viel gelacht, dass sie beide ziemlich wenig lernten, hat Toni gestanden. Wozu auch? »Auf dem Platz verstehen wir uns ja sowieso.« Das Traumduo. »Scarface und der Renaissance-Mensch«, formuliert es der Dichter Ostermaier. Fragt sich nur, wie lange sie noch miteinander spielen. Am Ende seiner Karriere wolle er nach Italien zurück, hat Toni gesagt. Aus seinen 91 Erstliga-Toren wolle er zu gern mindestens 100 machen. Italiensehnsucht! Mitten in München!

Am 26. Mai wird er 31, ein Alter, in dem er noch oft am Ohr schrauben kann. Auf dass sie im Stadion spielen »Bello e impossibile.« Schön und unerreichbar. Luca Toni selbst mag lieber den Sänger Vasco Rossi als die Rockdame Gianna Nannini. Von Rossi gibt es den berühmten Song: »Voglio una vita spericolata«: Ich will ein aufregendes Leben. Aufregend und bodenständig, schillernd und geerdet. Das alles geht zusammen, in Toni-Land.

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