27.10.2005

Fußball

Hertha: Musik, wenig erbauliche

Wie jeder Fußballer, der etwas auf sich hält, hat auch Yildiray Bastürk seine eigene Homepage. Für die wünscht sich Bastürk „ein wenig mehr Pep“, weshalb der wendige Dribbler seine Fans aufgefordert hat, eine flotte Erkennungsmelodie für den Webauftritt zu komponieren.

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Als Belohnung winkt ein handsigniertes Trikot. Etwas wenig für die komplette Abtretung aller Rechte an einer Melodie, die eventuell auch zu Bastürks Tor-Jingle im Berliner Olympiastadion werden soll. Vielleicht auch deshalb ist die Beteiligung bislang mau, so dass der Einsendeschluss von September auf den 15. November verschoben wurde. Den dürftigen Hauptpreis will Maurice Sonneveld, Redakteur von Bastürks Website, als Grund nicht gelten lassen: „Für Hobbykomponisten ist es doch eine Chance, bekannt zu werden. Das Trikot gibt es sozusagen als Zugabe.“ Ursächlich für die Verlegung der Deadline seien laut Sonneveld die bis dato „qualitativ wenig erbaulichen Einsendungen“. Dabei ist die Musikrichtung der Komposition an keine Vorgaben gebunden. Von orientalischer Volksmusik bis zu rhythmischem HipHop ist alles denkbar. „Am Ende entscheidet Yildiray selbst“, sagt Sonneveld.


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