Fußball

Elfmeter: Kurz und schmerzlos

Wie schießt man den perfekten Elfmeter? Oben rechts oder unten links oder ab durch die Mitte? Jeder Spieler hat sein Geheimrezept, seine persönliche Strategie. Aber geredet wird bekanntlich viel und wenig funktioniert tatsächlich. Wir befragten Manfred Kaltz. Suse Walczak
Heft #49 11 / 2005
Heft: #
49
April 1980, Volksparkstadion, Halbfinale Pokal der Landesmeister. Hamburger SV gegen Real Madrid, man sagt, es sei das beste Spiel in der Geschichte des HSV. 5:1, Hamburg fegte Madrid aus dem Stadion. Zehnte Minute, Elfmeter für den HSV, Manfred Kaltz geht zum Punkt, er geht lässig, mit der Zuversicht des Siegers. Er legt den Ball auf den Punkt. Er läuft an, schießt kurz und trocken nach links unten. Im perfekten Spiel schießt Kaltz den perfekten Elfmeter. Wenn du Perfektion suchst, dann such Manfred Kaltz.
Manfred Kaltz, Bananenflankengott, kongenialer Partner von Horst Hrubesch, erfolgreichster Spieler in der Geschichte des HSV, Bundesligaspieler mit den zweitmeisten Einsätzen (581), den meisten Siegen (291), den meisten Eigentoren (6). Kaltz. Beim HSV haben sie ihn ironisch „Schwätzer“ genannt, weil er überhaupt nie irgendwas sagte. Manfred Kaltz, rechter Verteidiger, immer im Vorwärtsgang, hat 60 Elfmeter geschossen, 53 verwandelt. Das ist die beste Quote in der Geschichte der Bundesliga. Wenn er nicht helfen kann, wer denn sonst?
Hamburg, Innenstadt, schickes Büro, im Warteraum liegen Golfzeitungen und Jachtmagazine, Manfred Kaltz macht jetzt in Vermögensberatung. Die Strecke von hier bis zum nächsten Bolzplatz scheint weiter als der Weg von der Erde zum Mond. Wir sind verabredet, er kommt eine Stunde später. Dauert noch fünf Minuten hat er gesagt, macht doch nichts. Es geht hier um ein Geheimnis, es geht um Perfektion, Herr Kaltz, da kommt es auf fünf Minuten nicht an, auf eine Stunde nicht, zwei Wochen Wartezeit wären okay dafür.
Manfred Kaltz trägt ein blaues Hemd, er fragt, wie es denn geht und worum es überhaupt geht. Um den perfekten Elfmeter, Herr Kaltz. Wie schießt man den perfekten Strafstoß? Manfred Kaltz ist irritiert, er geht darüber weg, souverän, er geht zum Fenster, öffnet es. Stört es, wenn ich rauche? Ein Rezept gibt es nicht, sagt er. Perfekt ist es, wenn der Ball im Tor ist. Aber ich habe ja auch welche verschossen. Nicht so bescheiden, Herr Kaltz. Meine Quote ist ganz gut, das stimmt. Er bläst den Rauch aus dem Fenster, er sieht den Horizont an, er versucht es, der Horizont ist mit Gebäuden zugestellt. Er sieht weiter aus dem Fenster während er redet. Manche Leute sagen ja, perfekt ist es, wenn man hart unten in eine Ecke schießt, aber geredet wird viel. Ich persönlich habe immer nach Gefühl geschossen. Mal links, mal rechts, ich hatte da kein System. Wichtig ist, dass man Erfahrung hat, und dann ist es egal, wohin man schießt. Sicherheit kann man sich im Training holen, je öfter man übt, desto besser wird man, das ist ja nichts Neues. Wollen Sie Kaffee? Manchmal kicke ich noch ein bisschen, um fit zu bleiben, aber Elfmeter schieße ich nicht mehr so oft. Bei mir hat sich das auch eher zufällig entwickelt. Ich habe es irgendwann im Training mal versucht und ich war wohl nicht untalentiert, denn ich war relativ schnell relativ sicher. Bald gab es dann keine Alternative mehr zu mir, es hat sich ein Automatismus entwickelt. Da haben immer alle schon nach mir Ausschau gehalten, wenn der Schiedsrichter auf dem Punkt gezeigt hat, so im Sinne von „Wo ist er denn, der Kaltz“.
Er lächelt, wirft die aufgerauchte Zigarette auf den kleinen Balkon vor dem Fenster. Er weiß, dass die Kunst oft nicht erklärbar ist. Perfektion funktioniert oft einfach so, und sollte man sie erklären, berechnen, zeichnen, wäre sie ihrer Klasse beraubt.  
  Aber Herr Kaltz, es muss ein Geheimnis geben, ist es vielleicht die Technik, welche ist die beste? Manfred Kaltz wartet eine Sekunde, er lässt die Frage sacken. Immer mit der Innenseite, das ist der einfachste Stoß. Beim Spannstoß kann der Ball mal abrutschen, sagt er, außen ist auch eher schwer. Schön mit Innen, Kraft und Tempo dahinter und dann kann eigentlich nichts passieren. Halbhoch ist am besten, schön scharf in die Ecke, da kann der Torwart nichts machen. Er zündet sich noch eine an, dreht sich um, setzt sich auf einen Stuhl, steht wieder auf, geht zum Fenster. Es gibt da ja die Leute, die auf die Mitte zielen und darauf spekulieren, dass der Torwart aus dem Weg springt, aber das geht eben öfter schief. Na ja, manchmal ging es bei mir ja auch schief, da hätte ich gar nicht hingehen dürfen, da war ich einfach schlecht in Form. Vielleicht sind sie einfach falsch angelaufen? Unsinn, über den Anlauf muss man sich keine Gedanken machen, ich habe das nie getan. Einige nehmen viel Anlauf, einige stoppen ab, manche orientieren sich sogar am Torwart, aber dann kann man ja den Ball nicht mehr sehen. Ich habe mich nie am Torwart orientiert, wissen Sie. Ich habe mir eine Ecke vorgenommen und versucht, platziert zu schießen, das war alles.
Psychospielchen zwischen dem Torwart und dem Schützen, also Ihnen, Herr Kaltz, gab es nicht? Ein Elfmeter ist doch der Kampf Mann gegen Mann, ein Duell. Nein, das sagt er entschieden. Zu meiner Zeit durfte sich der Tormann ja nicht bewegen, da war nicht viel mit Duellsituation. Außerdem bist du nicht alleine, du trittst an für deine Mannschaft. Man darf sich das nicht einreden, man lässt sich auf kein Duell ein, es geht hier nicht um Leben oder Tod, ich habe Fußball gespielt, nichts weiter. Alles andere lenkt nur ab und ich will ja kein Theaterstück aufführen, sondern den Ball ins Tor befördern. Wollen Sie wirklich keinen Kaffee? Ich könnte welchen holen.
Sehen Sie, das ist so ähnlich wie der Unsinn mit dem Ball. Manche Schützen legen ihn sich zurecht, zweimal, dreimal. Für was soll das gut sein? Das ist mehr ein Ritual als wirklich erfolgversprechend. Man redet sich das ein, die neue Zeit erfordert neue Helden. Manfred Kaltz kommt eigentlich gar nicht aus Hamburg, zumindest nicht ursprünglich, aber er ist das, was man den Norddeutschen nachsagt, er hat es vielleicht sogar erfunden, denn er verkörpert es perfekt. Stoische Ruhe, zielorientiert, gelassen. Fast so perfekt, wie er Elfmeter schoss.Druck ist immer da, sagt er, es ist egal, ob 40?000 Leute zusehen oder 400. Aber natürlich ist es klar, dass der Druck höher ist, wenn es ein wichtiges Spiel ist, es sei denn, man führt schon 4:1. Man kann nicht trainieren, mit ihm umzugehen, das lernt man erst, wenn man schon ein paar Strafstöße geschossen hat. Bei mir war das so, er spielt mit dem Feuerzeug, dass es Spiele gab, wo mir völlig klar war, dass ich den Ball ins Tor schieße. Er stellt das Feuerzeug weg. Bei anderen Elfmetern war mir das nicht so klar, gut, ich habe dann aber trotzdem getroffen. Er freut sich, er war ein guter Schütze. Die Zuschauer oder der Torwart haben mich nie verunsichert, das habe ich immer nur selber fertiggebracht, etwa wenn ich schlecht gespielt hatte. Aber das Gute am Elfmeter ist ja: Es geht so schnell, da kann man nicht lange nachdenken. Also kann man sich auch nicht lange verrückt machen. Manche werden es sicher genießen, in diesem kurzen Moment im Mittelpunkt zu stehen. Bei mir war der Elfmeter immer nur das Mittel zum Zweck, der Ball musste ins Tor. Kurz und schmerzlos.
Aber Sie wollten das Geheimnis wissen, das Geheimnis hinter dem perfekten Elfmeter? Er beugt sich nach vorne, er hat die Weltformel, man kann es in seinen Augen sehen. Das Geheimnis, sagt er, ist die Bedeutungslosigkeit. Du musst dir bewusst sein, dass dein Schuss bedeutungslos ist. Wenn es ein Finale ist, wie etwa bei der WM 1990, Deutschland gegen Argentinien, dann ist es klar, dass jeder noch nach Jahren von dem Elfmeter redet, aber normalerweise interessiert es doch keinen Mensch, welcher Spieler einen Elfmeter schießt und ob er trifft oder nicht, wenn nur genug Zeit verstreicht. Das Geheimnis ist, dass es egal ist. Es ist einfach egal, die Zeit spült die Niederlage weg, wie die Flut eine Burg aus Sand. Es ist ein Elfmeter. Nur ein Elfmeter, sonst nichts.April 1980, Volksparkstadion, Halbfinale Pokal der Landesmeister. Hamburger SV gegen Real Madrid, man sagt, es sei das beste Spiel in der Geschichte des HSV. 5:1, Hamburg fegte Madrid aus dem Stadion. Zehnte Minute, Elfmeter für den HSV, Manfred Kaltz geht zum Punkt, er geht lässig, mit der Zuversicht des Siegers. Er legt den Ball auf den Punkt. Er läuft an, schießt kurz und trocken nach links unten. Im perfekten Spiel schießt Kaltz den perfekten Elfmeter. Wenn du Perfektion suchst, dann such Manfred Kaltz.
Manfred Kaltz, Bananenflankengott, kongenialer Partner von Horst Hrubesch, erfolgreichster Spieler in der Geschichte des HSV, Bundesligaspieler mit den zweitmeisten Einsätzen (581), den meisten Siegen (291), den meisten Eigentoren (6). Kaltz. Beim HSV haben sie ihn ironisch „Schwätzer“ genannt, weil er überhaupt nie irgendwas sagte. Manfred Kaltz, rechter Verteidiger, immer im Vorwärtsgang, hat 60 Elfmeter geschossen, 53 verwandelt. Das ist die beste Quote in der Geschichte der Bundesliga. Wenn er nicht helfen kann, wer denn sonst?
Hamburg, Innenstadt, schickes Büro, im Warteraum liegen Golfzeitungen und Jachtmagazine, Manfred Kaltz macht jetzt in Vermögensberatung. Die Strecke von hier bis zum nächsten Bolzplatz scheint weiter als der Weg von der Erde zum Mond. Wir sind verabredet, er kommt eine Stunde später. Dauert noch fünf Minuten hat er gesagt, macht doch nichts. Es geht hier um ein Geheimnis, es geht um Perfektion, Herr Kaltz, da kommt es auf fünf Minuten nicht an, auf eine Stunde nicht, zwei Wochen Wartezeit wären okay dafür.
Manfred Kaltz trägt ein blaues Hemd, er fragt, wie es denn geht und worum es überhaupt geht. Um den perfekten Elfmeter, Herr Kaltz. Wie schießt man den perfekten Strafstoß? Manfred Kaltz ist irritiert, er geht darüber weg, souverän, er geht zum Fenster, öffnet es. Stört es, wenn ich rauche? Ein Rezept gibt es nicht, sagt er. Perfekt ist es, wenn der Ball im Tor ist. Aber ich habe ja auch welche verschossen. Nicht so bescheiden, Herr Kaltz. Meine Quote ist ganz gut, das stimmt. Er bläst den Rauch aus dem Fenster, er sieht den Horizont an, er versucht es, der Horizont ist mit Gebäuden zugestellt. Er sieht weiter aus dem Fenster während er redet. Manche Leute sagen ja, perfekt ist es, wenn man hart unten in eine Ecke schießt, aber geredet wird viel. Ich persönlich habe immer nach Gefühl geschossen. Mal links, mal rechts, ich hatte da kein System. Wichtig ist, dass man Erfahrung hat, und dann ist es egal, wohin man schießt. Sicherheit kann man sich im Training holen, je öfter man übt, desto besser wird man, das ist ja nichts Neues. Wollen Sie Kaffee? Manchmal kicke ich noch ein bisschen, um fit zu bleiben, aber Elfmeter schieße ich nicht mehr so oft. Bei mir hat sich das auch eher zufällig entwickelt. Ich habe es irgendwann im Training mal versucht und ich war wohl nicht untalentiert, denn ich war relativ schnell relativ sicher. Bald gab es dann keine Alternative mehr zu mir, es hat sich ein Automatismus entwickelt. Da haben immer alle schon nach mir Ausschau gehalten, wenn der Schiedsrichter auf dem Punkt gezeigt hat, so im Sinne von „Wo ist er denn, der Kaltz“.
Er lächelt, wirft die aufgerauchte Zigarette auf den kleinen Balkon vor dem Fenster. Er weiß, dass die Kunst oft nicht erklärbar ist. Perfektion funktioniert oft einfach so, und sollte man sie erklären, berechnen, zeichnen, wäre sie ihrer Klasse beraubt.  
  Aber Herr Kaltz, es muss ein Geheimnis geben, ist es vielleicht die Technik, welche ist die beste? Manfred Kaltz wartet eine Sekunde, er lässt die Frage sacken. Immer mit der Innenseite, das ist der einfachste Stoß. Beim Spannstoß kann der Ball mal abrutschen, sagt er, außen ist auch eher schwer. Schön mit Innen, Kraft und Tempo dahinter und dann kann eigentlich nichts passieren. Halbhoch ist am besten, schön scharf in die Ecke, da kann der Torwart nichts machen. Er zündet sich noch eine an, dreht sich um, setzt sich auf einen Stuhl, steht wieder auf, geht zum Fenster. Es gibt da ja die Leute, die auf die Mitte zielen und darauf spekulieren, dass der Torwart aus dem Weg springt, aber das geht eben öfter schief. Na ja, manchmal ging es bei mir ja auch schief, da hätte ich gar nicht hingehen dürfen, da war ich einfach schlecht in Form. Vielleicht sind sie einfach falsch angelaufen? Unsinn, über den Anlauf muss man sich keine Gedanken machen, ich habe das nie getan. Einige nehmen viel Anlauf, einige stoppen ab, manche orientieren sich sogar am Torwart, aber dann kann man ja den Ball nicht mehr sehen. Ich habe mich nie am Torwart orientiert, wissen Sie. Ich habe mir eine Ecke vorgenommen und versucht, platziert zu schießen, das war alles.
Psychospielchen zwischen dem Torwart und dem Schützen, also Ihnen, Herr Kaltz, gab es nicht? Ein Elfmeter ist doch der Kampf Mann gegen Mann, ein Duell. Nein, das sagt er entschieden. Zu meiner Zeit durfte sich der Tormann ja nicht bewegen, da war nicht viel mit Duellsituation. Außerdem bist du nicht alleine, du trittst an für deine Mannschaft. Man darf sich das nicht einreden, man lässt sich auf kein Duell ein, es geht hier nicht um Leben oder Tod, ich habe Fußball gespielt, nichts weiter. Alles andere lenkt nur ab und ich will ja kein Theaterstück aufführen, sondern den Ball ins Tor befördern. Wollen Sie wirklich keinen Kaffee? Ich könnte welchen holen.
Sehen Sie, das ist so ähnlich wie der Unsinn mit dem Ball. Manche Schützen legen ihn sich zurecht, zweimal, dreimal. Für was soll das gut sein? Das ist mehr ein Ritual als wirklich erfolgversprechend. Man redet sich das ein, die neue Zeit erfordert neue Helden. Manfred Kaltz kommt eigentlich gar nicht aus Hamburg, zumindest nicht ursprünglich, aber er ist das, was man den Norddeutschen nachsagt, er hat es vielleicht sogar erfunden, denn er verkörpert es perfekt. Stoische Ruhe, zielorientiert, gelassen. Fast so perfekt, wie er Elfmeter schoss.Druck ist immer da, sagt er, es ist egal, ob 40?000 Leute zusehen oder 400. Aber natürlich ist es klar, dass der Druck höher ist, wenn es ein wichtiges Spiel ist, es sei denn, man führt schon 4:1. Man kann nicht trainieren, mit ihm umzugehen, das lernt man erst, wenn man schon ein paar Strafstöße geschossen hat. Bei mir war das so, er spielt mit dem Feuerzeug, dass es Spiele gab, wo mir völlig klar war, dass ich den Ball ins Tor schieße. Er stellt das Feuerzeug weg. Bei anderen Elfmetern war mir das nicht so klar, gut, ich habe dann aber trotzdem getroffen. Er freut sich, er war ein guter Schütze. Die Zuschauer oder der Torwart haben mich nie verunsichert, das habe ich immer nur selber fertiggebracht, etwa wenn ich schlecht gespielt hatte. Aber das Gute am Elfmeter ist ja: Es geht so schnell, da kann man nicht lange nachdenken. Also kann man sich auch nicht lange verrückt machen. Manche werden es sicher genießen, in diesem kurzen Moment im Mittelpunkt zu stehen. Bei mir war der Elfmeter immer nur das Mittel zum Zweck, der Ball musste ins Tor. Kurz und schmerzlos.
Aber Sie wollten das Geheimnis wissen, das Geheimnis hinter dem perfekten Elfmeter? Er beugt sich nach vorne, er hat die Weltformel, man kann es in seinen Augen sehen. Das Geheimnis, sagt er, ist die Bedeutungslosigkeit. Du musst dir bewusst sein, dass dein Schuss bedeutungslos ist. Wenn es ein Finale ist, wie etwa bei der WM 1990, Deutschland gegen Argentinien, dann ist es klar, dass jeder noch nach Jahren von dem Elfmeter redet, aber normalerweise interessiert es doch keinen Mensch, welcher Spieler einen Elfmeter schießt und ob er trifft oder nicht, wenn nur genug Zeit verstreicht. Das Geheimnis ist, dass es egal ist. Es ist einfach egal, die Zeit spült die Niederlage weg, wie die Flut eine Burg aus Sand. Es ist ein Elfmeter. Nur ein Elfmeter, sonst nichts.

Text: Philipp Kohlhöfer
Foto: Suse Walczak

Hinweis: Wenn Du feststellst, dass hier rechtes Gedankengut verbreitet wird, Nutzer diskriminiert werden oder die Diskussion einen unschönen Ton annimmt, dann informiere uns bitte per Mail! Wir werden dann gegebenenfalls eingreifen. Diskussionen bei 11FREUNDE sollen sportlich und sauber ablaufen!