Exklusiv: Trittin stichelt weiter gegen Hertha!

Grüne wollen Torwart-Ausstieg

Jürgen Trittin lässt nicht von der Hertha. Nach seiner Kritik am Management der Berliner hatte Präsident Werner Gegenbauer Trittin zwar empfohlen, die »Fresse zu halten«. Doch der denkt gar nicht daran und legt nach. Wir haben exklusive Bilder der neuen Aktion. Exklusiv: Trittin stichelt weiter gegen Hertha!11FREUNDE

Jürgen Trittin teilt aus – diesmal ist nicht die Regierung an der Reihe, sondern Hertha BSC. In der »Super-Illu«, bisher den meisten nicht unbedingt als Sport- oder Politik-Blatt ein Begriff, wetterte »Mr. Dosenpfand« gegen die alte Dame:

»Ich hätte meinem lieben Otto eigentlich gewünscht, dass er sich das auf seine alten Tage nicht mehr antut, eine Mannschaft zu betreuen, die in ihrem Management derart suizidal veranlagt ist wie Hertha BSC. Der Fisch stinkt immer zuerst am Kopf, wie man bei uns im Norden sagt. So ist das mit Hertha.«

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Gewohnt gelassen reagierte man bei Hertha BSC auf die Kritik. Werner Gegenbauer, der Präsident mit Hang zu Münchhausen-Vergleichen, sprach erste Empfehlungen aus:

»Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal Fresse halten.«...

Es gibt nicht Wenige in Berlin, die sagen: An diesen Worten wird er gemessen werden.

So weit der erste Schlagabtausch. Doch 11FREUNDE liegen nun exklusive Bilder vor, die zeigen, dass Jürgen Trittin noch lange nicht Ruhe gibt. Nun hat er es auf die Aufstellung abgesehen und fordert unumwunden einen Torwart-Wechsel bei der Hertha.



Trittin fordert den Torwart-Ausstieg: »Thomas Kraft? Nein danke«. Schon jahrelang hatte er seine Kritik an Kraft geäußert, im letzten Jahr waren sebst Regierungsmitglieder darauf eingegangen.

Auch Union-Mitglieder stimmen den Grünen zu

Im Politik-Zirkus Berlin scheint große Einigkeit über die Causa zu herrschen. So unterstützen auch Union-Mitglieder die Kampagne des Grünen-Mannes. Auch wenn Trainer Uwe Neuhaus sich weiter bedeckt hält.

Es bleibt abzuwarten, wie Hertha BSC das neuerliche Vorpreschen Trittins bewertet. Otto Rehhagel war derweil damit beschäfigt, den Außenminister auf seine Seite zu ziehen. Rehhagel wird nicht entgangen sein, dass auch die FDP in der T-Frage ein Wörtchen mitreden und ihren Kandidaten durchsetzen will. Schlägt nun die Stunde von Sascha Burchert?

In unserer Bildergalerie: Weitere Bilder der Trittin-Kampagne!>>>

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