Ein Groundhopping-Experiment in Indien

Tour de Goa

Wer sich in Indien auf die Suche nach einem Fußballspiel macht, findet sich mitunter inmitten von Kuhherden und labyrinthartigen Palmenwäldern wieder. Wir unternahmen ein dilletantisches Experiment im Groundhopping. Ein Groundhopping-Experiment in IndienAndreas Bock Wir sind dann mal weg. Von Berlin nach London nach Mumbai nach Margao nach Agonda in 57 Stunden. Und nun sind wir hier. Der lokale Apotheker, ein Mann in den Fünfzigern, der gut englisch spricht und im Ort so etwas wie der weise alte Mann ist, rückt sich zurecht. Das macht er jeden Morgen. Zunächst die Gläser ein bisschen nach vorne, dann wieder zurück, und schließlich schiebt er seine vordere Kauleiste, der die wesentlichen Teile irgendwann in den wilden Jahren abhanden gekomen sind, hinter die Unterlippe. An der Wand ächzt ein Regal unter der Last der Medikamentengläser. Daneben hängt ein staubiges Brett mit Colgate-Zahnpasta. »No football?«, frage ich. Seine Finger streichen über die Zeitung. »No football, my good friend, no football today«, pfeift er durch seine dreieinhalb Zähne. »Maybe tomorrow.« Seine Zeitung kündigt ein Cricket-Spiel in Margao an, das vermutlich wegen des anhaltenden Monsunregens abgesagt werden muss.

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Agonda, ein kleines Örtchen im Süden des indischen Bundesstaates Goa, hat eigentlich noch geschlossen. 15 Kilometer südlich der Mallorca-Lookalike-Promenade von Palolem bauen die Menschen im Oktober die Holz- und Bambushütten wieder auf, die sie während der viermonatigen Regenzeit in den Steinhäusern gelagert haben. Bald fallen hier die Touristen aus Amerika, Australien oder Europa ein, wickeln sich Hosen um die Hüften, werfen sich in seltsame Gewänder, klemmen sich Bücher von Jack Kerouac oder John Grisham unter den Arm und führen in indischen Restaurants bei Cheeseburger und Milch-Shakes Gespräche über die große Freiheit und US-amerikanische Außenpolitik. Selten über Fußball.

In einem Kiosk hängt das Bild einer lokalen Fußballmannschaft, drunter hat jemand mit Bleistift »Sporting Clube de Agonda« geschrieben. Vor dem Laden sitzt der Dorfälteste, 97, 98, vielleicht 103 Jahre alt. »Football«, sagt er und hebt den Daumen. »When is the next game?« »Football!«, sagt er noch einmal, dieses Mal mit Nachdruck. Dann hebt er wieder den Daumen, ein Stückchen höher. Auf der anderen Straßenseite kommt der Apotheker um die Ecke gebogen. Er zuckt auch heute mit den Achseln. Morgen, sagt er. Morgen weiß er mehr.

Trikots von »Zedane« oder »Runie«

Die Idee, in Indien ein Fußballspiel zu besuchen, kam uns in Mumbai. In dieser Stadt, in der nahezu jeden Reisenden das Gefühl beschleicht, dass ihr Fundament täglich von Abermillionen Termiten angefressen wird, so lange, bis dieser urbane Koloss eines Tages einfach im Boden versinken wird. An den Bushaltestellen lehnten Männer in Trikots von Real Madrid oder Manchester United. Auf ihren Rücken stand geschrieben: »Zedane« oder »Runie«. Ein Straßenverkäufer bot ein T-Shirt feil, auf das er alle Begriffe gedruckt hatte, die ihm irgendwie Fortschritt und Globalität suggerierten: »DFB«, »Fifa«, »Football«, »cool«, »Real«, »McDonalds«. Daneben prangten noch der Hase vom Playboy und die Deutschlandflagge. Auch er hob den Daumen und sagte »Football!«. Die Taxifahrer erzählten gerne von Oliver Kahns Abschiedsspiel in Kalkutta, bei dem sie oder aber zumindest ihr Onkel, Enkel oder ein Freund von dem Busfahrer aus ihrem Dorf involviert gewesen seien. Im Mai 2008 fand dieses Spiel statt. Oliver Kahn trat mit dem FC Bayern vor 120.000 Zuschauern im Salt Lake Stadium gegen Mohun Bagan AC an.

Kurz nach unserer Ankunft wurde der Start der I-League, der ersten indischen Liga, für Mitte November terminiert. Fußballinteressierte in Mumbai erzählten jedoch etwas von regionalen Ligen, die schon früher beginnen würden, so angeblich auch die Goa Pro League. Das erschien logisch, denn Fußball war in Goa durch die portugiesische Kolonialherrschaft seit jeher ein bisschen populärer als andernorts in Indien, als in Kalkutta oder Mumbai, wo vor allem Cricket oftmals mehr als 80.000 Zuschauer in die Stadien lockt. Dabei dauern die Partien dieser unverstehbaren Sportart mitunter mehrere Tage und beginnen nicht selten um 8 Uhr morgens. Dann doch lieber Goa Pro League.

Brahmanand Shankwalkar – Held von Goa

Und tatsächlich kündigt die Goa Football Association auf ihrer Webseite Drittligaspiele an, etwa zwischen Bits Pilani SC und Baina SC oder Cabesa Cultural Club und dem Club of Zaino. Außerdem berichtet der Verband von den goanischen Fußballern der Vergangenheit, von Henry Britto, der einst eine steile Karriere vom Maskottchen über den Balljungen zum gefeierten Mittelfeldspieler von Salgaocar hinlegte, und der in sehr jungen Jahren einen Ball an den Kopf bekam und K.o. ging. Weil er dem Sport trotzdem treu blieb, ist er heute ein Held in Goa. Oder die Geschichte von Brahmanand Shankwalkar, der Torwart, der in 576 Minuten in Folge nicht ein einziges Tor zuließ. Ein goanischer Rekord für die Ewigkeit. Und wer hat nicht schon von »Goa’s Pele«, Andrew D’Souza, gehört? Der spielte schon in den sechziger Jahren für den Vasco Sport Club und hatte angeblich den besten Fuß Indiens: »All he needed was a target and the spherical missile for a weapon«.



In Agonda steht eines Morgens der Drei-Zahnige vor seiner Apotheke und winkt mit der Zeitung. Er tippt auf die Sportseiten und zeigt uns die Ankündigung für ein Spiel, für das endlich mal eine Zeitangabe und ein Ort abgedruckt wurden. Zudem ist das Stadion, der Utorda Ground, mit dem Motorrad in weniger als zwei Stunden zu erreichen. Die Klubs, die heute in Utorda spielen, erklärt unser Informant, heißen Navelim Sporting Club und Don Boso Oratory, es sind zwei Drittligaklubs, die in einer Art Pokalwettbewerb aufeinandertreffen. Anstoß ist um 16.30 Uhr.

Wir machen uns um elf Uhr auf den Weg, es geht zunächst über rotes Geröll, wobei an manchen Stellen die Steine wie Speere aus dem Boden schießen. Ausweichmanöver sind riskant, denn auf der anderen Seite kommen uns LKWs entgegen. Außerdem werden die Straßen von Kuhherden oder schlafenden Hunden bevölkert. Wir passieren in zwei Stunden etliche Soccergrounds und einen Schulhof, auf dem Kinder mit einem Stein Fußball spielen. Über ein Feld hat sich durch die Regenzeit ein etwa zwei Meter tiefer See gelegt. Aus dem Wasser ragen nur noch die oberen Teile der Tore heraus. Dann geht es an einigen kleineren Stadien vorbei. Die Fassaden sind von schwarzem Schimmel überzogen, angeblich wird in der Saison jeden zweiten Tag hier gespielt, oft vor über 100 Fans, schwärmt ein Mann an einem Laden, wo er Schokolade, Schnaps und Benzin verkauft. Den Utorda Ground kennt er nicht. Utordas Fußballplatz kennt hier niemand, stellt sich bald heraus, wir fahren seit über einer Stunde im Kreis.

Utorda wird zum kafkaesken Schloss

Gegen halb zwei treffen wir an einer Fähre Marcos. Er trägt ein hautenges T-Shirt einer Motorradmarke und hat sein Haar mit Pomade wetterfest verklebt. Als er erfährt, dass wir auf dem Weg zu einem Fußballspiel sind, ringt er nach Luft. »Yeah! A big game today!«, japst der Mann. – »So you are going there as well?« – »Sure, I am the Striker!« Welch ein Glück, die Irrfahrt hat ein Ende, ein Spieler wird uns persönlich zum Ground eskortieren. Auf dem Weg von der Fähre geht es wieder vorbei an etlichen alten Kolonialhäusern, es geht durch labyrinthartige Palmenwälder, vorbei auch an Schimmel, Dreck, Schmutz. Ob wir noch etwas essen möchten?, fragt Marcos. Seine Mutter koche sehr gut. Nein, nein, lieber Herr Marcos, schauen Sie nur auf die Uhr, viel Zeit bleibt nicht mehr. Die anderen warten sicherlich schon auf Sie. Er grinst. Gewiss, sie warten, denn er ist unersetzlich. Für wen er eigentlich spiele, wollen wir wissen, während wir uns von unserer ursprünglichen Route immer weiter entfernen – für Don Boso oder Navelim? Er schüttelt mit dem Kopf: Don Boso? Navelim? Er scheint die Namen dieser Klubs nie gehört zu haben. »I play for the team of the married guys«, antwortet er. Dann erklärt er, dass die ganze Ortschaft dem heutigen Spiel entgegenfiebert, dem großen Finale zwischen einer Mannschaft aus verheirateten und einem Team aus unverheirateten Männern. Manchmal kämen zu diesen Spielen mehr als 20 Fans, heute sicherlich 30, das Feld befindet sich am Strand, jubelt Marcos. Wir drehen um.

Utorda steht in dicken Lettern auf der Karte. »Utorda Ground?«, fragen wir wieder und wieder. Kopfschütteln. Überall Kopfschütteln. Wir werden zu den zahlreichen Plätzen in der Umgebung geschickt, Spiele finden nirgends statt. Jeder zweite Junge trägt hier ein Trikot eines europäischen Teams, hier haben sie teilweise sogar die richtigen Namen: Rooney und Zidane. Auch Liverpool und der AC Mailand stehen hoch im Kurs. Doch lokaler Fußball? Pustekuchen. Utorda? Heißt der Ort überhaupt so? An der wievielten Palme rechts? Wie heißt die Straße? Nach links, dort, wo der schwarze Hund schläft? Utorda wird zum kafkaesken Schloss.

Dann um 16 Uhr stehen wir plötzlich vor einem Gatter. Wie sind wir hierhin gekommen? Aus einem Kiosk taumelt ein Junge, er ist vielleicht 14 Jahre alt, stolpert einer Kuh hinterher, fällt hin, bietet uns Feni an, indischen Schnaps. Wir essen Nüsse. Der Platz ist leer, doch ein vorbeikommender Mann versichert uns, dass hier gleich was los ist. »Football«, sagt er. Und hebt den Daumen. »Football«, antworten wir. Und heben auch den Daumen.

Der Stadionsprecher bringt die Boxen an


Um kurz vor halb fünf, also wenige Minuten vor der offiziellen Anstoßzeit, erscheint ein weiterer Mann mit einem riesigen Megafon. Er geht neben einem Kollegen her, der acht Plastikstühle trägt, dann verschwinden beide  in einem Häuschen. Auch hier Schimmel, Dreck, Nässe, zerfressene und rissige Steinstufen. An der einen Längsseite des Feldes steht eine Tribüne, die etwa 800 Leuten Platz böte, wenn jemand den Weg hierhin finden würde. Als der Megafon-Mann, offensichtlich der Stadionsprecher, aus seinem Häuschen kommt, hat er eine Leiter unter dem Arm, er stellt sie an einen Mast, klettert hinauf, wickelt das Gerät mit Drähten und Bändern auf einer Höhe von drei Metern fest, führt das Kabel mit dem Mundstück sodann zurück zum Häuschen und legt es auf einen Kassettenrekorder, aus dessen Boxen indische Folkloremusik erklingt. Sein Kompagnon hat in der Zwischenzeit die Plastikstühle an den Platz gestellt – es sind die Stühle der Auswechselspieler und Trainer. Als die Musik lauter wird, erscheinen ein Hund und zwei vielleicht zehnjährige Jungen in roten Sporthosen auf der gegenüberliegenden Seite des Platzes, dort, wo keine Tribüne steht, sondern eine zwei Meter hohe Steinmauer. Der Mann mit den Plastikstühlen – er ist scheinbar der Platzwart – winkt die Jungen zu sich. Er trägt nun einen großen Sack mit weißer Kreide. Die Linien des Platzes sollen markiert werden.



Die Jungen greifen in die Tüte und streuen mit dem weißen Pulver behände ein erstes Rechteck um das eine Tor. Dann ziehen sie ein zweites Rechteck, betrachten ihr Werk und nicken. Der Platzwart nickt mit; zumindest so lange, bis ein dritter Mann, der Schiedsrichter, heraneilt und wild mit den Armen fuchtelt. Er geht mit großen Schritten den Weg von der Torauslinie bis zum zweiten Rechteck ab – am Ende zählt er 23 Schritte. Er schlägt die flache Hand an den Kopf. Der 23-Meter-Raum. Die Jungen ernten nun böse Blicke vom Platzwart. Mit gesenktem Haupt eilen sie zur Mittellinie, streuen mit zittrigen Händen eine ovale Kurve, dann weitere Rechtecke um das zweite Tor. Die Außen- und Grundlinien werden nicht gekreidet – hier hat man schon vor Ewigkeiten einen etwa zehn Zentimeter tiefen Graben gezogen, der das Spielfeld begrenzen soll.

Nun, um kurz vor fünf, kommen die ersten Spieler und einige Fans. Die meisten fahren mit ihren Rädern oder Mopeds direkt vor die Tribüne. Sie nehmen die Abkürzung quer über das Feld – eine andere Möglichkeit gibt es ohnehin nicht, da der Boden um den Platz herum so aufgeweicht ist, dass man in der Schlacke versinken würde. Selbst an der Eckfahne steht man wie in einer Moorlandschaft. Menschen, die den Utorda Ground als ebene Fläche bezeichnen, fragen sich auch, warum Bodenturner ihre Wettkämpfe nicht auf Vulkangestein austragen.

Die große Attraktion: Bingo

Das Schiedsrichtergespann pfeift um 17.09 Uhr an, die Mannschaft von Navelim ist allerdings noch nicht vollständig. Jorge, der auf der Tribüne Bingo-Karten verkauft, guckt besorgt aufs Feld. Nur acht Spieler stehen auf der Seite von Navelim. »Work, you know! No time for football!«, sagt er. Zehn Minuten nach Spielbeginn, radeln aber fünf weitere Navelim-Kicker durch den 23-Meter-Raum ihres eigenen Torwarts. Sie wissen, dass sie zu spät sind. Der Ball wird gerade auf der anderen Seite verstolpert. Noch im Fahren ziehen sich drei der Neuankömmlinge die Trikots an, einer hüpft direkt vom Rad, stellt sich in Libero-Position. Die anderen werden vom Trainer und Linienrichter ermahnt, sie sprinten vom Seitengraben aufs Feld.

Es ist ein seltsames Bild, das sich hier auf dem Utorda Ground zeigt: Da steht dieses Stadion, dieser Acker, der seine besseren Zeiten vielleicht im frühen 20. Jahrhundert gesehen hat. Das ganze Areal, von der Natur zurückerobert, wirkt, als habe es sich seit Jahrzehnten allen noch so kleinen Modernisierungsversuchen und menschlichen Eingriffen widersetzt. Und da sind die 239 Fans, die den wenigen Chancen der Teams überhaupt nichts abgewinnen können und sich lieber auf das Bingo-Spiel in der Halbzeit vorbereiten, als dem Gekicke weitere Aufmerksamkeit zu schenken. Wirklich grotesk wird das Ganze allerdings durch die bemühte Professionalität der Klubs und der anwesenden Verbandsoberen. Denn vor dieser unwirklichen Folie mühen sich Spieler in glänzenden neuen Trikots westlicher Sportfirmen über den Platz. Dabei agieren sie kaum besser als eine Ü40-Hobbytruppe auf einem Feuerwehrfest. Und auch der Schiedsrichter und seine Assistenten mit ihren gebügelten neon-orangefarbenen Jerseys sehen aus, als habe man trashige Popart auf ein impressionistisches Ölgemälde geklatscht. Es gibt sogar einen vierten Referee, er trägt ein Schalke-Trikot von Ivan Rakitic und hat eine Tafel, mit der er Wechsel und Nachspielzeit anzeigen kann.

Jorge zeigt auf die Nummer 7 von Navelim: »Good player!«, sagt er. Und tatsächlich zeigt der Spieler einige Tricks, für die er auch im Bolzkäfig in Berlin-Wedding Szenenapplaus bekommen würde. Ansonsten gleicht das Spiel einer Partie Flipper. Durch den unebenen Boden behält keine Mannschaft den Ball länger als drei Stationen in ihrem Besitz. Immerhin kann sich Don Boso eine Chance herausspielen – es folgt ein Raunen auf den Steinstufen. Dann wieder Bingo-Zettel, dann wieder Feni. In der 37. Minute bittet der Schiedsrichter zur Halbzeit.

Don Boso gewinnt die Champions League

In der zweiten Hälfte schießt Don Boso den 1:0-Siegtreffer. Ein verunglückter Schuss, der zunächst ein Bein findet, dann eine Unebenheit im Boden. Navelims Torwart hat keine Chance. Einige Zuschauer klatschen, andere verscheuchen einen Hund. Don Bosos Trainer indes hüpft auf, als sitze er auf einem Hornissennest, dann rennt er acht Meter aufs Feld, ballt die Faust und springt in die Luft, als habe seine Mannschaft gerade die Champions League gewonnen. Einige Zuschauer starten prompt ihre Mopeds und fahren über die andere Hälfte des Feldes Richtung Ausgang.

In der 79. Minute pfeift der Schiedsrichter die Partie ab. Keine Proteste. Es hat eh niemand auf die Uhr geguckt, und da die Sonne untergegangen und der Ball nur noch schemenhaft zu sehen ist, bleibt gar keine andere Wahl. Die Bingo-Gewinner zählen ihr Geld. Eine Kuh steht am Eingang. Die Menge dreht um und klettert über die Mauer. Ein Drittligaspiel in Südgoa. Einige Engländer in Pallolem sagen später: »The real deal!« Dann nuckeln sie wieder am Heinecken und meckern über den Ausverkauf der Premier League. Wie man hinkommt, will ein anderer wissen: Von Agonda nach Palolem, später dann die Fähre, über Benaulim und Betalbatim nach Utorda. Dort, wo der schwarze Hund schläft nach rechts. Oder links.

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