Die Webseiten der Nationalelf

Die Danger-Zone im Bifi-Skin

Das Nationalteam produziert gerade Helden am laufenden Band. Nun möchte alle Welt wissen, wer die Menschen hinter den Spielern sind. Dabei genügt doch ein Blick ins Internet. Ein Stilkritik der medialen Selbstinszenierung.   Die Webseiten der Nationalelf

Da staunt der Laie und der Fachmann wundert sich. Naja, zumindest in Einzelfällen. Auf jeden Fall könnten die Internetpräsenzen der deutschen Startelf unterschiedlicher kaum sein. Ist ja auch verständlich, schließlich handelt es sich um eine Ansammlung unterschiedlicher Charaktere – auch wenn Jogi Löw einen vergleichsweise homogenen Haufen beisammen hat, den er auch noch einheitlich erzieht. Wie dem auch sei: in punkto Stil, Inhalt (sowohl qualitativ als auch quantitativ) und Aktualität liegen teilweise Welten zwischen den Webseiten der Nationalspieler. 

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Während Jerome Boateng seine hochmoderne Hochglanz-Website mit Pauken und Trompeten in einem Kino vorstellt, kommt die Seite von Mesut Özil mit dem Stand der Technik der späten 90er-Jahre aus. Während Inhalt und Design bei Arne Friedrich meilenweit auseinander liegen, repräsentiert die Optik bei Per Mertesacker dessen Wesen annähernd perfekt. Wo Philipp Lahm um Professionalität und Seriosität bemüht ist, setzt »Poldi« auf Sexappeal und nackte Haut, um nur einige Beispiele zu nennen.

Eines haben jedoch alle Webseiten gemein: was zu lachen findet man immer. Wir haben in unseren Fundstücken einige Highlights herausgepickt. 

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