Die Stimmen zum Wechsel von Pep Guardiola

»Jetzt ist der FC Bayern ein europäischer Riese«

Der Wechsel von Pep Guardiola zum FC Bayern München schlägt europaweit Wellen. Was sagen also die Protagonisten der Szene zum Monsterdeal des FCB. Hier sind einige Stimmen.

Das sagt die Liga

Franz Beckenbauer (Ehrenpräsident des FC Bayern):
»Da muss ich dem FC Bayern gratulieren, dass sie den Pep Guardiola bekommen haben. Ich kann mir vorstellen, dass er überschüttet wurde von Angeboten. Ihn zu bekommen, da muss ich sagen: Herzlichen Glückwunsch.«

Hans Joachim Watzke (Geschäfsführer von Borussia Dortmund):

»Ich kann nur mit vollem Herzen und ohne Neid gratulieren. Man muss auch die Größe haben und sagen: Chapeau! Das ist eine Riesengeschichte für die Liga, gibt ihr international noch mehr Reputation. Als ich das gehört habe, war ich schon sehr erstaunt, denn ich weiß, wie schwer es ist, so einen Trainer zu bekommen. Wir müssen auf dieser Position aber nicht kontern, denn wir haben mit Jürgen Klopp den für Borussia Dortmund besten Trainer der Welt.«

Ottmar Hitzfeld (ehemaliger Bayern-Trainer):
»Er ist einer der besten Trainer der Welt, hat erfolgreich gearbeitet und passt zur Mentalität des FC Bayern. Er ist ein Trainer, der auch Zurückhaltung zeigt. Er ist sehr kommunikativ innerhalb des Vereins, was ja auch wichtig ist beim FC Bayern. Er ist jung und hat jetzt ein halbes Jahr Zeit, die deutsche Sprache zu lernen. Das passt optimal.«

Andreas Rettig (DFL-Geschäftsführer):
»Man kann dem FC Bayern zu der Verpflichtung von Pep Guardiola gratulieren. Das zeigt einmal mehr den großen Stellenwert der Fußball-Bundesliga. Und mit Guardiola wird das internationale Interesse an der Liga sicher weiter steigen.«

Bernd Schuster (Ex-Barca-Spieler)
»Großartige News für den deutschen Fußball. Was schwer werden könnte, sind die Personen über ihm. Damit meine ich Matthias Sammer, Karl-Heinz Rummenigge und Uli Hoeneß. Es wird schwer, mit allen richtig umzugehen, denn sie haben ihre eigenen Ansichten, die sich von Guardiolas Ansichten unterscheiden können.«

Martin Kind (Präsident Hannover 96):
»Bayern München hat schon mit dem Transfer von Martinez ein deutliches Zeichen gesetzt, finanziell und sportlich. Dieses Zeichen haben sie nun noch einmal getoppt. Der FC Bayern will in Deutschland sowieso die Nummer eins sein, sie wollen sich auch international erfolgreich weiterentwickeln. Und deshalb ordne ich diese Entscheidung in eine strategische Überlegung ein.«

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