Die schönsten Patzer des Wochenendes

War blöd, merkse selbst, ne?!

Wir suchten den Patzer des Wochenendes und stellten hier schon mal unsere Nominierten vor. Ein Däne greift daneben, ein Franzose hat eine komische Idee und die Wolfsburger schießen ein Eigentor. Ihr habt entschieden - mit einem deutlichen Ergebnis.

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Habt Ihr auch am vergangenen Wochenende in der Kreisliga oder im internationalen Fußball kuriose Fehltritte bestaunt, dann schreibt an online@11freunde.de. Hier ist euer Abstimmungsergebnis und herzlichen Glückwunsch nach Wolfsburg:

1. Die Wolfsburger Fans - 61 %
Mit dem Spruchband »Wir begrüßen die Fußballvorstadt der Region zum Schnupperkurs Bundesliga« zogen die Wolfsburger Anhänger die Gäste aus Braunschweig vor dem Spiel auf. Eine dickere Lippe hat seit Chiara Ohoven niemand mehr riskiert. Und prompt verlor der VfL gegen die bis dato noch sieglose Eintracht. Die besondere Motivationsspritze lieferten die Wolfsburger Fans ihrem Gegner gratis.

2. Michel Platini - 27 %
Der Uefa-Chef plant eine weitere Revolution der Europameisterschaft. Platini will Argentinien und Brasilien demnächst mitspielen lassen und eine interkontinentale Mini-WM starten, so berichtet es eine englische Zeitung. Fraglich bleibt derzeit nur noch, wann Tschetschenien auf Platini aufmerksam wird. Wie allgemein zu hören ist, besteht dort eine gewisse Toleranz für dicke Franzosen mit Realitätsverlust – und umgekehrt.

3. Hessen Kassel - 6 %
Wir haben schon häufig unser Interesse bekundet, ein Spiel von Hessen Kassel zu tickern. Zum Glück war das nicht am Freitagabend der Fall, denn da lag das Team gegen die U23 von Hoffenheim zur Halbzeit bereits mit 0:4 zurück. Stadionsprecher Charly Wimmer handelte schnell und verkündete, dass die 1200 Fans ihr Eintrittsgeld zurück erhalten werden. Den Volkszorn konnte das nur teilweise beruhigen, die Fans riefen: »Wir sind Kasseler und ihr nicht«. Kategorie: Sätze, die man nie an der Fleischtheke hören will.

4. Ezequiel Lavezzi und der Kameramann - 3 %
Wenn schon Fehltritte aus Frankreich, dann mit einem Klassiker-Spaß. Ezequiel Lavezzi von Paris hat es nach dem Spiel auf einen Kameramann abgesehen.



4. Kasper Schmeichel - 3 %
Der Vorname klingt nach deutschen Charts, der Nachname nach Torwart-Legende, doch die Realität kann hart sein. Sie lautet: Doncaster gegen Leicester City. Doch damit nicht genug, Peter Schmeichels Sprössling warf sich nach einer harmlosen Ecke den Ball selbst ins Netz. Einer der miesesten Torwartfehler der Saison, aber immerhin in dieser Kategorie schon legendär. Und irgendwo weint Olli Reck Tränen in seine »Pleiten, Pech und Pannen«-VHS.

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