Die schönsten Giftpfeile von Uli Hoeneß

Herr der Sticheleien

Borussia Dortmund ist eine »relativ regionale Sache«, der FC Bayern dagegen ein »Global Player«. Rumms! Auf die Giftpfeile des Uli Hoeneß ist nach wie vor Verlass. Sie schießen in unregelmäßigen Abständen durch die Fußballwelt. Und erwischen können sie jeden.

Borussia Dortmund

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»Ich habe 5000 davon (Aktien der Dortmunder Borussia, d. Red.). Meine Frau hat sie gekauft. Ich wollte einfach mal schauen: Wie funktioniert so eine Aktie eines Fußball-Vereins? Bis jetzt habe ich viel Geld damit verloren.«



  • »Als die Dortmunder mal gar nicht mehr weiter wussten und Gehälter nicht mehr zahlen konnten, haben wir ihnen ohne Sicherheiten zwei Millionen gegeben für einige Monate.«



  • »Bei aller Liebe, was die Dortmunder im Moment haben, sie haben, glaube ich, etwas hungrigere Spieler, aber sie haben keine Weltklassespieler. Die werden immer ein anderes Konzept haben als wir, solange sie kein Geld haben. Es ist immer so eine Geschichte, da die reichen Bayern, da die armen Dortmunder. Jetzt haben sie ja Vertragsverlängerungen gemacht, mit Götze, mit Reus, jetzt kommt Lewandowski, jetzt warten wir mal ab. Der (Hans-Joachim Watzke, d. Red.) braucht keine Märchen von 45 Millionen Euro Personalkosten zu erzählen. Er muss aufpassen, dass er kein zweiter Willi Lemke wird.«

  • »Ich glaube nicht, dass Dortmund bei der Vermarktung an uns vorbeigezogen ist. Die Tradition aus 30 Jahren wahnsinnigen Erfolgen wird der BVB nie, nie, nie aufholen können. Da muss der BVB noch zehnmal hintereinander Meister werden, um vielleicht populärer zu werden. Dortmund ist eine relativ regionale Sache, der FC Bayern dagegen ein "Global Player". Wenn man in Peking über die Flaniermeile läuft und nach einem deutschen Fußball-Klub fragt, dann wird immer Bayern kommen und nicht Dortmund.«



Bayer Leverkusen

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»Ich habe gleich nach zehn Minuten erkannt, dass Leverkusen gespielt hat wie immer. Wenn sie nach München kommen, haben sie die Hosen gestrichen voll.«

Borussia Mönchengladbach

  • »Ich weiß nicht, ob es klug war von dem Herr Favre, ihn (Dante; Anm. der Red.) da schießen zu lassen nach den Erfahrungen mit Lothar... Elfmeterschießen an für sich ist schon schwierig. Und dann ist da noch so eine Diskussion, die es nun mal gibt – und die hat den Druck sicher nicht verringert.«


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