Die kurze Profikarriere des Ferdinand Glaser

Viermal Bundesliga und zurück

Mit 26 hat Ferdinand Glaser den Traum vom Profifußball eigentlich ausgeträumt: Er kickt in der Landesliga, arbeitet als Kaufmann und lebt im beschaulichen Schwandorf. Doch ein Mann aus Nürnberg hat mehr mit ihm vor. Die kurze Profikarriere des Ferdinand Glaser

Ferdinand Glaser atmet ein. Das ist – Bundesligaluft. Tatsächlich. Und sie riecht gut, viel besser noch, als er gedacht hatte. 65.000 auf den Rängen des Münchener Olympiastadions fiebern dem Südderby Bayern gegen Nürnberg entgegen: In der Nordkurve die »Club«-Fans, die Fahnen im Block, Transparente am Zaun und irgendwo Schreie im Oktoberwind. Ununterbrochen: »Ferdinand! Ferdinand!« Glasers Blick wandert über die Sitze der Gegengeraden. Da hinten, zwischen der 40. und 50. Reihe, ein bekanntes Gesicht. Das ist, ja, das ist Dieter aus Schwandorf. Dieter Hoffmann! Sein alter Kumpel aus dem Tischtennisverein winkt und er schreit und strahlt über das ganze Gesicht. Ferdinand Glaser winkt zurück, er sieht seine Familie und dann steht Sepp Maier neben ihm, Karl-Heinz Rummenigge im Augenwinkel, der Stürmer macht Laufübungen, Paul Breitner schlägt ein paar Flanken. Ferdinand Glaser ist in diesem Jahr 28 Jahre alt geworden, es ist sein zweites Bundesligaspiel, vor kurzem arbeitete er noch als Kaufmann und spielte mit dem 1. FC Schwandorf in der Landesliga. Heute soll er Paul Breitner ausschalten. Nervös ist Ferdinand Glaser nicht. Das war er noch nie, dafür liebt er dieses Spiel zu sehr.

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Nürnberg, irgendwann 1960. Ferdinand Glaser ist fünf Jahre alt, als er zum ersten Mal ein Spiel im Städtischen Stadion in Nürnberg besucht. Es sind goldene Jahre für den »Club«, gewiss nicht vergleichbar mit den Zwanzigern, doch erfolgreich wie nie mehr danach: Nürnberg wird 1962 Pokalsieger und holt 1961 und 1968 die Meisterschaft. Ein letztes Aufflackern. Glaser, der in Schwandorf aufwächst, einem Ort 90 Kilometer vor Nürnberg, erlebt den Beginn dieser Ära auf den Schultern seines Vaters. »Jedes Spiel war ein Feiertag für mich«, erinnert er sich. »Cola, Bratwurst, Derbys gegen Bayern, Spiele gegen den BVB oder Schalke, und dann diese heldenhaften Spieler: Peter Grosser und Timo Konietzka oder der Löwen-Torjäger Rudi Brunnenmeier und seine humorlose Art Elfmeter zu verwandeln: mit Schmackes mittig unter die Torlatte.«

Doch so sehr er für Stürmer und Abwehrkanten schwärmt, am meisten imponiert ihm die Position des Spielmachers: die Zehn. Und als Mitte der Sechziger der 1. FC Köln häufiger mit Wolfgang Overath in Nürnberg gastiert, bekommt Glasers Schwärmerei einen Namen. Jedes Mal, wenn Overath den Ball passt, möchte Glaser applaudieren, doch dann besinnt er sich, denn er steht umringt von Nürnberg-Fans. Also schreit er seine Euphorie einfach in das Ohr des Vater: »Einmal, Papa! Einmal in meinem Leben will ich auch da unten auf dem Rasen stehen! Mit den Großen spielen. So wie der Overath.« Jungenträume, die Nachbarskinder wollen Lokomotivführer werden, die Schulfreunde Pilot. Der Vater nickt und grinst. Und dann hebt er Ferdinand wieder auf die Schultern, damit er in der Menschenmasse das Spielfeld sehen kann.

Balltalent ohne Trainingsfleiß

Doch der junge Ferdinand entpuppt sich in den F- und E-Jugenden tatsächlich als außergewöhnliches Balltalent. Er spielt sich durch die örtlichen Fußballvereine und wird in Bayern-Auswahlmannschaften berufen, Glaser, da sind sich die Trainer einig, ist mit einer ausgefeilten Schusstechnik und genialen Übersicht ausgestattet. Er besitzt alles, was eine klassische Zehn braucht. Nur leider besitzt er auch die Trainingsfaulheit vieler Spielmacher vor ihm. »Vielleicht war das auch der Grund, weshalb es zunächst nicht für ganz Oben reichte«, sagt Glaser.

Glaser beginnt eine Ausbildung zum Industriekaufmann und spielt nebenbei beim 1. FC Schwandorf in der Bezirksliga. Ein traditionsreicher Klub, das schon, finanziell geht es dem Klub allerdings nicht gut, sportlich läuft gar nichts. Immerhin kann Glaser im Sommer 1973 erstmals die Luft der großen Fußballbühne schnuppern. Der Verein feiert seinen 60. Geburtstag und Eintracht Frankfurt kommt in kompletter Besetzung mit allen Stars, Bernd Hölzenbein, Jürgen Grabowski, Bernd Nickel, das »who is who« des Bundesligisten gibt sich in Schwandorf die Ehre. Eintracht Frankfurt gewinnt mit 10:4. 2000 Zuschauer sind vor Ort. 2000! So viele wie nie mehr danach.

Drei Jahre später folgt der Aufstieg in die Landesliga Mitte und Ferdinand Glaser ist eine feste Größe der Mannschaft geworden, mehr noch, er ist Kapitän und einer von jenen Spielern, bei denen man sich wundert, dass sie nie eine Anfrage von einem höherklassigen Klub erhalten haben. Das soll sich in der Landesliga schlagartig ändern.

Der 1. FC Schwandorf spielt Ende der siebziger Jahre häufig gegen die Amateure des 1. FC Nürnberg, die damals von der »Club«-Legende Fritz Popp trainiert werden. Glaser zaubert in nahezu jedem Spiel, und eines Tages steht Popp an der Kabinentür und fragt: »Ferdinand, wann kommst du mal zum Probetraining?« Glaser fühlt sich geschmeichelt, doch wiegelt vehement ab: »Ich dachte nur: Was für ein Aufwand. Da fährst du 80 Kilometer nach Nürnberg und wirst dann abgelehnt.« Popp lässt nicht locker, auch bei den nächsten Aufeinandertreffen buhlt er um Glaser. Der aber bleibt stur.

Glaser ist zu dem Zeitpunkt in Schwandorf eine große Nummer. Die Leute grüßen ihn, einige schwärmen gar für ihn wie er selbst einst für Wolfgang Overath. Er ist der Star. Und er liebt seine Heimat. »Gerade in den Dörfern der Oberpfalz wareb die Leute ihrer Heimat damals sehr verbunden«, sagt Fritz Popp. »Sie brauchen das familiäre Umfeld, sie liebten die Nähe der Menschen, das Ländliche. In Nürnberg, das wusste Glaser, erwartete ihn eine andere Welt.« Dazu kommt, dass Glaser längst Realist ist, die Kinderträumereien sind jedenfalls lange vorbei. Die große Stadt, das viele Geld, der Ruhm – all das mag für einen jungen Spieler verlockend wirken, für Glaser, der verheiratet ist, gerade ein Haus gebaut hat und einen sicheren Arbeitsplatz in Schwandorf hat, zählen Ende der siebziger Jahre andere Werte.

Supertechniker spielt Clubprofis schwindelig

»Ich weiß gar nicht mehr, warum ich dann doch eines Tages zusagte«, sagt Glaser. »Zum einen war Fritz Popp natürlich ein Held meiner Jugend, zum anderen schmierte er mir an einem Tag besonders viel Honig um den Mund. Er sagte: ›Du hast so einen tollen Schuss, ein super Spielverständnis, ich bin überzeugt, dass du es schaffen kannst.‹« Zudem lässt Popp von Cheftrainer Robert »Zapf« Gebhardt ausrichten, dass Glaser »ganz sicher eine echte Chance bekommen« würde. Der mittlerweile 26-jährige Glaser fährt also nach Nürnberg. Das Probetraining soll zwei Tage dauern. Glaser ist nicht nervös. Warum auch? Fußball ist sein Spiel, er liebt es, wenn es nicht klappt, dann geht’s halt zurück nach Schwandorf. Doch es klappt alles. »An den beiden Tagen gelang mir einfach jeder Schuss, jedes Dribbling, jeder Pass«, erinnert sich Glaser. Es gelingt sogar soviel, dass die Nürnberger Abendzeitung titelt: »Ein neuer Supertechniker aus der Oberpfalz spielt Clubprofis im Training schwindelig.«

Ehe sich Glaser versieht, wird er mit einem Vertrag ausgestattet, zunächst ein Amateurvertrag. Weil Glaser aber eine hervorragende Saison bei den Amateuren spielt, rückt er schnell in das Blickfeld des neuen Cheftrainers Udo Klug. Der Trainer klopft ihm schon mal auf die Schultern und sagt: »Mann, selten habe ich so einen versierten Spieler gesehen, und dann noch einen mit so einem Gardemaß: 1,90 groß, schlank, sonst habe ich im Mittelfeld nur Gartenzwerge.«

Wie in einem Film

Der »Club« startet katastrophal in die Saison 1981/82, die Mannschaft holt nur einen Punkt aus den ersten sieben Spielen. Glaser sieht das Bemühen von der Tribüne aus, er spielt weiterhin bei den Amateuren. Hoffnungen auf eine Karriere als Profi, macht er sich nicht mehr: »Wenn du mit 28 nicht gestandener Bundesligaprofi bist, hast du andere Sachen im Kopf.« Doch dann sieht Norbert Eder seine vierte Gelbe Karte und muss am 8. Spieltag pausieren. Udo Klug will Dinge verändern, es muss endlich was passieren. Er fragt Glaser, ob er bereit für die erste Mannschaft ist. Glaser, perplex, zugleich aber auch gefasst: »Klar, Trainer.« Und schon am nächsten Tag geht es ins Mannschaftshotel. Alles ist anders auf einmal, größer irgendwie, auch: wichtiger. »Vor dem Spiel machte uns ein Motivationstrainer im Hotel nochmal richtig heiß«, erzählt Glaser, »am Ende hätte ich mir zugetraut, auf den Mount Everest zu steigen.« Und langsam wird Glaser doch ein bisschen nervös. Was für ein Film, als Newcomer in der Bundesliga mit 28 Jahren. Glaser beruhigt sich, indem er sich immer wieder sagt: »Nichts zu verlieren, Mann! Du hast nichts zu verlieren.«

Nürnberg gewinnt. 1:0 gegen Arminia Bielefeld. Es ist der erste Sieg in dieser Saison und Glaser spielt mehr als ordentlich. Die »Bild«-Zeitung wortspielt: »Mit Glaser blickt der ›Club‹ durch.« Glaser liest die Headline seinen Eltern vor. Und rückt für das bevorstehende Derby gegen den FC Bayern in die Startelf.

Und wieder wird alles eine Nummer größer. Dieses Mal geht es mit dem Mannschaftsbus in ein Ingolstädter Hotel. Bei der Ankunft stehen Journalisten mit Blöcken im Foyer, Fotografen mit Blitzlichtern, und Fritz von Thurn und Taxis, damals beim Bayrischen Rundfunk, hält Glaser ein Mikrofon unter die Nase und fragt: »Na, wie fühlt man sich als neuer ›Club‹-Spielmacher?« Glaser stottert Phrasen und sagt: »Ich habe gegen Bielefeld lediglich die Aufgaben erfüllt, die mir Udo Klug vor dem Spiel auferlegt hatte.« Bei Udo Klug kommt das Understatement gut an.

Und dann steht er da. München, 3. Oktober 1981, 15:14 Uhr. 65.000 im Münchener Olympiastadion. »Publikum, Masse, Menschen. Ich nahm das alles wahr, zugleich blendet sich das irgendwann von alleine aus.« Dieter Hoffmann winkt ein letztes Mal, er wünscht alles Glück der Welt. In diesem Moment lebt Glaser den Traum eines jeden Amateurkickers, der hofft, dass sich irgendwann mal ein Scout eines Bundesligisten beim Kreisligaspiel verirrt, und ihn, den Amateur, den Hobbyfußballer, verpflichtet, damit er vor 65.000 Zuschauern gegen gestandene Welt- und Europameister brilliert.

»Und, wo spielst du eigentlich?«

Ferdinand Glaser konzentriert sich. Neben ihm ein bekanntes Gesicht: Es ist Hansi Pflügler. Glaser kennt ihn von einigen Lehrgängen der bayrischen Jugendauswahlmannschaften. Sie unterhalten sich. Und Pflügler, Anfang der Achtziger beim FC Bayern noch Nachwuchsspieler und Ersatzmann, streut investigativ Zwischenfragen ein: »Wo spielst du eigentlich?« Glaser riecht den Braten sofort: »Als ich zum Warmmachen mit kurzer Hose aufs Feld lief, war klar, dass ich spielen würde. Alleine, beim FC Bayern wusste niemand, wer ich war. Also schickte Pal Csernai seinen Jungspund Hansi Pflügler zum Auskundschaften.« 

Ja, wo spielt er eigentlich? Nicht mehr in der zentralen Position hinter den Spitzen. Da ist Reinhold Hintermeier, der österreichische Nationalspieler, gesetzt. Klug hat für Glaser Sonderaufgaben. Schon am Abend vor dem Spiel beim FC Bayern hat er ihm eine besondere Aufgabe zugeteilt: »Du schaltest Paul Breitner aus!« Paul Breitner ausschalten. Den Weltmeister. Pflügler bohrt: »Nun sag schon.« Soll er nun lügen? Nein, Glaser lächelt und antwortet: »Hansi, ich schalte heute den Breitner aus.«

Glaser begrüßt Breitner per Handschlag, beide sehen aus wie Boxer vor der ersten Runde – einzig, dass der 1,90-Meter-Glaser einen Kopf kleiner wirkt als der 1,76-Meter-Breitner. Dann der Anstoß. Glaser fühlt sich wie im freien Fall: »Das war wie ein Aufstieg auf den Mount Everest, und dann folgt der Basejump, der Fallschirmsprung hinab.« Doch Glaser gewinnt die ersten Zweikämpfe gegen Breitner, das gibt Mut. Breitner merkt ihm seine Unerfahrenheit an: »Immer wieder hat er versucht, mit mir zu reden, er wollte mich ablenken. Also habe ich zu gemacht. Ich habe mich nur mit dem Spiel und mit ihm befasst.« Am Ende steht es unentschieden, nicht nur im Duell Breitner gegen Glaser. Das 1:1 in München ist die Initialzündung für den 1. FC Nürnberg, am Ende der Saison belegt die Mannschaft noch den 13. Platz und steht im Finale des DFB-Pokalfinales.

Glaser darf nach der Partie in München allerdings nur noch in zwei Kurzeinsätzen ran. Misstraut Trainer Udo Klug seiner Leistung? Klebt der Status »Amateur« zu fest an ihm? Udo Klug sagt erst nach der Saison, was Sache ist. Klug, mittlerweile so etwas wie Manager und Trainer in Personalunion, möchte die Amateure Amateure sein lassen, er will ausmisten. Der »Club« versucht für Glaser einen neuen Verein zu finden. Der erste, der anklopft, ist Austria Klagenfurt.

Glaser bleibt in der Heimat

Am 27. Mai 1982 meldet der »kicker«: »Zwei Nürnberger täuschten Klagenfurter«. Darunter ein kurzer zweispaltiger Text, in dem Ferdinand Glaser und Richard Vollath vorgeworfen wird, beim österreichischen Erstligisten Austria Klagefurt im Wort gestanden zu haben, dann aber, als es ernst wurde, abgehauen zu sein. »Sie forderten 7000 bis 8000 Mark monatlich. Für österreichische Verhältnisse eine Utopie«, schreibt der »kicker« weiter. Klagenfurt hätte ein Probetraining arrangiert, zu dem Glaser und Vollath nicht erschienen wären: »Ein unmögliches Benehmen!« Glaser schildert die Geschichte anders: »Udo Klug hatte Richard Vollath und mich nach Klagenfurt geschickt. Doch als wir im Stadion ankamen, war niemand da, und wir hatten auch kein Gespräch mit irgendjemandem. Nur Udo Klug musste, um sich zu rechtfertigen, etwas von Gehaltsforderungen unsererseits erzählen. Alles erlogen!«

Glasers Vertrag wird in beiderseitigem Einverständnis aufgelöst. Er bekommt weitere Angebote aus Freiburg und auch dem Ausland. Eigentlich möchte Glaser aber gar nicht weg aus Franken oder der Oberpfalz. Er liebäugelt mit einer Rückkehr in die Tiefen der Amateurligen. Eines Tages aber steht Rudi Kargus vor seiner Tür und macht ihm ein verlockendes Angebot. Glaser soll bei dem US-amerikanischen Hallenfußballteam Memphis America mitmachen. Horst Bertl und die ehemaligen Schalker Erwin und Helmut Kremers seien längst vor Ort. Kargus hat alles gebucht. »Ich habe damals jeden Abend mit Horst Bertl telefoniert und sagte dann tatsächlich zu. Ich holte auch schon die Tickets ab. Doch dann fragte ich meine Frau und sie antwortete: ›Fahr ruhig, aber ich bleibe hier.‹« In diesem Moment begreift Ferdinand Glaser, was auch er möchte: daheim bleiben. In der Oberpfalz. Bei seiner Frau, seinen Kindern. Und in seinem Haus, das nun fast fertig ist.

Ein Angebot aus Fürth kommt da ganz gelegen. Glaser unterschreibt bei der SpVgg und Trainer Franz Brungs Trainer sichert ihm einen Stammplatz zu. »Der Klub lag nicht weit von unserer Heimat. Die einzige Verschlechterung war finanzieller Natur, aber das konnte ich verschmerzen.« Glaser macht fast alle Spiele in der 2. Liga, nach dem Abstieg spielt er noch ein weiteres Jahr mit der SpVgg Fürth in der Bayernliga. Danach wechselt er, 31-jährig, zurück ins Amateurlager. Er macht sich als Kaufmann selbstständig. »Ich hatte alles erreicht«, sagt er. »Nein, noch mehr: Ich habe viermal in der Bundesliga gespielt.« Und seine Laufwege in diesen Spiele kann er immer noch im Detail nachzeichnen.  


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Ferdinand Glaser arbeitet heute als selbstständiger Kaufmann und schreibt nebenberuflich satirische Texte für die Mittelbayrische Zeitung. Die meisten dieser Kolumnen sind im Buch »Das humoristische Fussball ABC von Bernd Beinschuss« erschienen.

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