Die Geburt einer Fußballnation

Die erste Elf

Im Juni 2006 erklärte Montenegro seine Unabhängigkeit von Serbien. Jetzt absolvierte das Nationalteam sein erstes Länderspiel. 11 FREUNDE war dabei und fand heraus, wie groß die Bedeutung des Fußballs bei der Identitätsfindung als Nation ist Patrick Gripe
Heft #66 05 / 2007
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Sie sind einfach nicht zu übersehen. Selbst am Abend vor dem großen Spiel gegen Ungarn leuchten im Meer der Shopper in der Fußgängerzone von Montenegros Hauptstadt Podgorica überall die knallroten Trainingsanzüge der Nationalspieler auf. Der Abwehrchef betrachtet Turnschuhe im Schaufenster, der Jungstar feixt mit einem ehemaligen Schulkameraden und zwei Mittelfeldabräumer blicken zwei flanierenden Schönheiten nach. Wenn sich Ballack, Frings und Podolski so volksnah unter die Bevölkerung mischen würden wie die montenegrinischen Kicker, es hätte wohl ein Verkehrschaos zur Folge. Die Nationalspieler des kleinen Gebirgslandes aber suchen in jeder freien Minute den Kontakt zu ihren Landsleuten.

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Im Vorfeld der Länderspielpremiere flanieren sie allabendlich durch die Innenstadt – immer in Signalrot, der Farbe von Montenegros Flagge. Große Menschenaufläufe lösen sie dabei nicht aus. In einem Land mit 630 000 Einwohnern, die auf einer Fläche so groß wie Schleswig-Holstein zusammenleben, kennt jeder irgendwie jeden. Die Nähe zu den Kickern gehört in Montenegro dazu. Bei einer Pressekonferenz fragt ein Journalist sogar, warum man die Spieler nicht noch öfter in der Stadt sähe.

»Dieser Tag wird in die Geschichte eingehen«

»Ich muss allen erzählen, wie wichtig dieses Spiel ist – für mein Herz«, erklärt Vlado Jeknić den engen Kontakt zu den Fans. Damit meint der 23-jährige Verteidiger jedoch nicht, dass die Länderpartie für ihn den Job eines Kardiologen erledigt. Für ihn ist das Match, wie für alle seine Teamkollegen, eine Frage der Ehre, eine Herzensangelegenheit. Von den 22 Spielern, die nominiert wurden, ist Jeknić der Einzige, der in Deutschland unter Vertrag steht. Seit Sommer 2005 kämpft er mit Wacker Burghausen in jeder Saison um den Klassenerhalt in der 2. Liga. Jetzt sitzt er inmitten seiner Mannschaftskameraden in der Lobby des Hotels »Crna Gora« – serbisch für »schwarze Berge« (Montenegro) – und durchforstet die Sportseiten der Tageszeitungen nach seinem Namen. Dabei zu sein, wenn die Fußball-Auswahl am 24. März 2007 das erste Länderspiel in der Geschichte Montenegros absolviert, bedeutet alles für Jeknić: »Dieser Tag wird in die Geschichte eingehen, so wie der 21. Mai 2006.«

Der 21. Mai war der Geburtstag des jüngsten Staates in Europa. Damals votierten die Montenegriner in einem Referendum mit der knappen Mehrheit von 55,5 Prozent für die Loslösung von Serbien. Daraufhin verkündete die Regierung der »schwarzen Berge« am 3. Juni feierlich die Unabhängigkeit. Bei der WM 2006 spielte also ein Land, das es offiziell gar nicht mehr gab. Im WM-Kader stand mit Torwart Dragoslav Jevrić allerdings auch nur ein Montenegriner. Serbien, dessen Bevölkerungszahl zwölf Mal so groß ist, stellte seit jeher den Großteil der Spieler. Auch im Fußball Jugoslawiens war der Teilrepublik von der Adriaküste nur eine Nebenrolle vergönnt. Umso stolzer sind die Montenegriner auf die wenigen Spieler, die in der jugoslawischen Nationalmannschaft Berühmtheit erlangten: Nikola Jovanović, der 1979 als erster Ausländer für Manchester United auflief; Predrag Mijatović, der Siegtorschütze für Real Madrid im Champions-League-Finale 1998 und Dejan Savićević, der mit Roter Stern Belgrad (1991) und dem AC Mailand (1994) die Königsklasse gewann und heute Präsident des montenegrinischen Fußball-Verbandes ist.

Ihr Abschlusstraining absolviert die Nationalmannschaft einen Tag vor dem Spiel im Stadion eines Vorstadtklubs von Podgorica. Die Anlage versprüht deutsches Verbandsliga-Flair: eine Haupttribüne mit Holzbänken, verrostete Zäune am Spielfeldrand, vier ausgeblichene Werbebanden. Hier bestreitet sonst Meisterschaftskandidat Zeta Golubovci seine Heimpartien. Das Länderspiel gegen Ungarn wird aber in Podgoricas Gradski-Stadion ausgetragen, der einzigen Spielstätte in Montenegro, die derzeit den Standards der UEFA entspricht.

Während der Nationaltrainer Zoran Filipović die erste Übungseinheit vorbereitet, schnappt sich jeder Spieler einen Ball. In einem abgesteckten Feld in Strafraumgröße sollen die Auswahl-Kicker eine Kombination aus Fußball und Handball spielen. Filipović lässt sie das tun, was sie am besten können: improvisieren. Die Spieler jonglieren den Ball, versuchen akrobatische Flugeinlagen und lachen über die Verrenkungen der Kollegen. Die Mannschaft wirkt eher wie eine verschworene Abschlussklasse als wie ein Nationalteam. Doch der Ehrgeiz, sich für das Duell gegen Ungarn zu empfehlen, ist unterschwellig spürbar. Im Trainingsspiel sprinten Jeknić und Kollegen jedem Ball hinterher als ginge es um den EM-Titel.

Die meisten Spieler wissen nur zu gut, dass sie für die Auswahl Serbien und Montenegros nie nominiert worden wären. Auch der Star und Kapitän der Elf, Mirko Vučinić, ist beim AS Rom nur Ersatz. Der Großteil der »mutigen Falken«, wie sie hier ihre Nationalmannschaft nennen, steht bei kleinen osteuropäischen oder montenegrinischen Klubs unter Vertrag, die zu den grauen Mäusen in der gemeinsamen Liga mit den serbischen Vereinen zählten. Der größte Erfolg von Montenegros Vorzeigeklub, Budućnost Podgorica, war das Erstrunden-Aus im UI-Cup 2005 gegen Deportivo La Coruña. Seit der Staatsgründung darf der Klub nun auf eine regelmäßige Teilnahme an UEFA-Wettbewerben hoffen. In der neuen Profi-Liga spielen zwölf Teams, die jeweils dreimal pro Saison gegeneinander antreten.


Unermüdlich hat Verbandspräsident Dejan Savićević seit der Unabhängigkeit von Serbien für das erste Länderspiel seines Heimatlandes geschuftet. Die unzähligen Aufgaben bei der Organisation, vom Ticketverkauf über die Sponsorensuche bis zu Bauarbeiten am Stadion, forderten dem ehemaligen Weltklassespielmacher und den 15 Angestellten alles ab. Nur die Spielersuche gestaltete sich einfach. »Manche hätten sogar Geld bezahlt, um nominiert zu werden«, sagt Savićević. Ob er selbst gerne auflaufen würde? Seine Gesichtszüge entspannen sich: »Natürlich.«

Schon als Spieler war Savićević in die organisatorischen Abläufe des Verbandes involviert. Den Präsidentenposten übernahm er 2001 direkt nach seinem Karriereende. Er vertritt 5 500 registrierte Fußballer, die in circa 60 Klubs spielen. Zum Vergleich: In Deutschland sind mehr als drei Millionen Spieler in etwa 26 000 Vereinen aktiv. Und Montenegros Verbandsetat von einer Million Euro entspricht etwa der Hälfte von Jogi Löws Jahresgehalt als DFB-Trainer. Ohne Savićević geht nichts, sein Name öffnet dem Verband die Türen. Sein erstes Projekt soll 2008 fertig werden: Eine Verbandszentrale mit zwei Trainingsplätzen für die nationalen Auswahlmannschaften. Momentan sitzt der Verband noch in einem dreistöckigen Wohnhaus, direkt hinter einer Schule in einem Außenbezirk Podgoricas.

Seit Januar 2007 ist Montenegro Mitglied in der UEFA, die FIFA wird den Beitritt des jungen Staates im Mai beschließen. Die Aufnahme in die UEFA erfolgte jedoch zu spät, um noch an der Qualifikation für die Europameisterschaft 2008 teilzunehmen. Daher bemüht sich der Verband derzeit, so viele Freundschaftsspiele wie möglich zu bestreiten. Anfang Juni wird die Landes-Auswahl beim Kirin-Cup in Japan gegen den Gastgeber sowie Kolumbien antreten.

»Wir machen ein Fußballspiel, keine Politik«

Eigentlich plante der Fußballverband Montenegros seine Länderspielpremiere gegen Island auszutragen, da deren Regierung den neuen Staat als erste anerkannt hatte. Doch die Skandinavier waren Ende März in der EM-Qualifikation im Einsatz. Ungarns Nationalelf hatte spielfrei und – was dem Verband noch wichtiger erschien – die Magyaren gelten nicht unbedingt als unschlagbar. »Es bringt einfach nichts, wenn wir im ersten Spiel von einer großen Fußballnation abgeschossen werden«, sagt Spielerberater Nikola Skrelja, der den Kontakt zum ungarischen Verband herstellte, »die Leute hier müssen merken, dass wir eine Chance auf den Erfolg haben.«

Dass die Partie für die stolzen Montenegriner mehr als ein Fußballspiel ist, spürt man auch in den überfüllten Wettbüros Podgoricas, wo die Männer lieber das Halbzeitergebnis und den ersten Torschützen tippen als jedes andere Länderspiel an diesem Wochenende. Und man sieht es in den Straßencafés der Hauptstadt, wo viele Gäste ihre Stadionkarte offen sichtbar neben ihr Kaffeegedeck legen. Jeder soll mitbekommen, dass sie dabei sein werden. Nach der Unabhängigkeit im Juni und den Wahlen im September 2006 markiert das erste Länderspiel einen neuen Höhepunkt in der Geschichte des jungen Staates, einen weiteren Schritt auf dem Weg zur eigenen Identität und zu mehr Anerkennung in Europa. Viele Montenegriner sehen in einer eigenen Nationalmannschaft auch die Chance, Serbien endlich einmal auf Augenhöhe zu begegnen – wenn auch nur auf dem Fußballplatz. Seit jeher fühlen sie sich vom großen Nachbarn unterschätzt. Dabei waren es doch die Montenegriner, die 1878 das erste eigenständige Fürstentum auf dem Balkan gründeten. Wird die Partie also zur Propagandaveranstaltung für die Unabhängigkeit? Vlado Jeknić widerspricht: »Wir machen ein Fußballspiel, keine Politik.« Er geht davon aus, dass auch die in Montenegro lebenden Serben, die ein Drittel der Bevölkerung ausmachen, seine Elf anfeuern werden. Der ethnische Wirrwarr im ehemaligen Jugoslawien – in allen sechs Teilrepubliken leben heute Minderheiten der Nachbarvölker – macht auch den »mutigen Falken« Probleme. Bis zuletzt stritten die Verbände Montenegros und Serbiens um die Dienste des talentierten Verteidigers Marko Baša. Der Vater des Abwehrspielers vom UC Le Mans ist Montenegriner, die Mutter Serbin. Baša spielte schon beim Olympischen Fußballturnier 2004 für den gemeinsamen Staatenverbund, nun entschied er sich für Montenegro. Am ersten Länderspiel wollte er jedoch nicht teilnehmen, aus Rücksicht auf seine Eltern.

Wenige Stunden vor der Partie gegen Ungarn geht die Nationalmannschaft im Stadtpark spazieren. Trainer Filipović hat den Rundgang angeordnet, um seine Spieler auf andere Gedanken zu bringen. »Viel geholfen hat es nicht, wir alle sehnen nur den Anpfiff herbei«, sagt Jeknić, »aber die letzte Ansprache von unserem Trainer war noch einmal eine Extra-Motivation. Er hat uns eingeimpft, die besten Botschafter für unser Land zu sein.« Appelle an den Nationalstolz scheinen die Spieler am ehesten zu Höchstleistungen anzutreiben. In Montenegro gilt die Devise: Nur wer sein Land liebt, kann etwas für sein Land erreichen. Jeknić hängt sehr an seiner Heimat, sobald die 2. Liga eine Pause einlegt, fliegt er zu seiner Familie nach Podgorica. Hier ist er aufgewachsen und erlernte beim Vorstadt-Klub FK Crvena Stijena das Fußballspielen.


Der wirtschaftliche Aufschwung wird im Stadtkern allmählich sichtbar. Doch in den Vierteln außerhalb der Innenstadt, in den abrissreifen Plattenbautürmen, wo die Mehrzahl der 130 000 Einwohner der Hauptstadt leben, zeigt sich die Kehrseite des aufstrebenden Kleinstaates. Noch immer leben 50 Prozent der Bevölkerung Montenegros von 2,50 Euro pro Tag. Im Zentrum reiht sich hingegen Großbaustelle an Großbaustelle, besonders russische Geldgeber investieren Unsummen. Viele Projekte sind nur halbfertig, so wie das Gradski-Stadion. Die Gegentribüne muss erst noch errichtet werden. Wegen des Länderspiels wurden provisorisch acht flache Stufenränge mit Sitzschalen bestückt. So konnte der Verband wenigstens 12 000 Tickets verkaufen. Wenn alles fertig ist, wird das Stadion 17 000 Zuschauern Platz bieten. Doch auch im ausgebauten Zustand hätte das Gradski-Stadion für das erste Länderspiel nicht ausgereicht. »Wir hätten dreimal so viele Tickets verkaufen können«, sagt Aleksander Radović, der Pressesprecher des Verbandes.

»Seht unseren Helden, er treibt alle Läufer vor sich her«


Eine besonders laute Fangruppe bahnt sich mit zwei brennenden Bengalo-Fackeln ihren Weg zur Nordtribüne. »Jetzt werden uns die Westeuropäer endlich mehr Beachtung schenken«, ruft ein junger Mann aus der Gruppe, »denn unsere Mannschaft wird jeden Gegner weghauen.« Dann spielt er von seinem Handy den neuen Fansong der Nationalelf vor: »Wir lieben dich, Montenegro. Wir lieben euch, mutige Falken.« Alle singen mit. Die Montenegriner gelten als Meister der Selbstinszenierung. In Serbien erzählt man sich einen Witz über die Umdeutungskünste des kleinen Nachbarn: Bei einem Marathonlauf fällt ein montenegrinischer Athlet nach einem guten Start auf den letzten Platz zurück. Doch seine Landsleute jubeln: »Seht unseren Helden, er treibt alle Läufer vor sich her.«

Wenige Minuten vor dem Anpfiff donnert der Song des Nationalteams dann über die Lautsprecher im Gradski-Stadion: »Wir lieben dich, Montenegro. Wir lieben euch, mutige Falken.« Selbst der einsetzende Dauerregen kurz vor Spielbeginn schmälert die Begeisterung der Fans nicht. Der Stadionsprecher begrüßt als Ehrengast den UEFA-Präsidenten Michel Platini. Savićević konnte seinen Freund tatsächlich überzeugen, nach Podgorica zu kommen. Als Montenegros Mannschaft auf den Platz läuft, übertönt der Jubel der Zuschauer sogar den wummernden Fan-Song. Das ungarische Team wird gnadenlos ausgepfiffen. Zur Nationalhymne wendet sich die erste Elf Montenegros von der Haupttribüne ab – die Landesflagge ist dort gehisst, wo demnächst die Gegentribüne entstehen soll. Das ganze Stadion stimmt die Hymne an, es gießt in Strömen. Vlado Jeknić steht vor der Ersatzbank, Arm in Arm mit seinen Teamkollegen, sein Trainer hat einem erfahreneren Verteidiger den Vorzug gegeben.

Die Fans auf der Nordtribüne entrollen ein weißes Banner mit der roten Aufschrift »Crna Gora«, großer Jubel brandet auf. Doch mitten in diesem kollektiven Hochgefühl fällt in der ersten Spielminute das 1:0 der Ungarn. Die Zuschauer antworten mit einer serbisch-englischen Version von »You’ll never walk alone.« Doch der aufgeweichte Boden erschwert die Aufholjagd. Könnten sie den Ball doch nur wie beim Trainingsspiel mit der Hand aufnehmen. Die Nordtribüne schreit immer wieder: »Wir ergeben uns nicht.« Von anderen Rängen schallt es zurück: »Wir ergeben uns nicht.« In der Halbzeit verlässt selbst auf der VIP-Tribüne keiner seinen Platz.

Zehn Minuten nach Wiederanpfiff wird Vlado Jeknić zum Warmlaufen geschickt. Aber während der Burghausener Jungprofi am Feldrand auf- und abtrottet, starrt er unablässig auf das Spielgeschehen. Montenegros Kicker werden müde, im Stadion wird es ruhiger. Auch der Schlachtruf »Für ein Tor opfern wir unser Leben« verhallt im Dauerregen. Plötzlich bebt das Stadion: Montenegros Außenstürmer ist im Strafraum umgefallen. Strafstoß, Mirko Vučinić erzielt das 1:1. Das Stadion tobt. Fünf Minuten vor Spielende noch einmal: Elfmeter für Montenegro, Igor Burzanović verwandelt zum 2:1. Das Stadion explodiert. Dann wird Vlado Jeknić eingewechselt. Er blockt einen Pass ab und köpft einen Ball ins Aus. Kurz darauf pfeift der Schiedsrichter ab. Noch einmal tobt das Stadion, die Boxen wummern, Jeknić und seine Mitspieler rutschen jubelnd in ihren roten Anzügen über den nassen Rasen.

Eine Stunde nach dem Spiel ist der Zweitligaspieler noch völlig aufgewühlt: »Super, super. Hast du die tolle Stimmung im Stadion mitbekommen?« Er keucht als hätte er sich 90 Minuten die Lunge aus dem Hals gerannt. Der stämmige Verteidiger bebt vor Euphorie. Er, Vlado Jeknić, auf immer ein unscheinbarer und doch wichtiger Helfer bei der Geburt des Landes Montenegro. Während des Spiels hätte er nicht still sitzen können, sagt er. Der Trainer habe ihn beruhigen müssen. Er werde nun zu seiner Familie fahren, ab sofort seien die Nationalspieler freigestellt. Dann macht der 23-Jährige eine Pause, atmet aus und sagt: »Das ist alles so schön – für mein Herz.«

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Aus 1 mach 6 – die sportliche Entwicklung der ehemaligen jugoslawischen Teilrepubliken www.11freunde.de/international/101565 .

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