Die Bolzen-Klubheimtour zu Gast in Hamburg

Im Herzen des HSV

Die »Bolzen-Klubheimtour« zieht weiter und besuchte für die fünfte Folge den Ochsenzoll, das Vereinsgelände des HSV. Klublegenden wie Bernd Wehmeyer oder Jochen Meinke sprechen über das Herz des Bundesliga-Dinos, Kult-Masseur Hermann Rieger und einen Elefanten auf dem Trainingsplatz.

BOLZEN

Der HSV der Gegenwart kämpft seit Jahren gegen das Ungleichgewicht von Anspruch und Wirklichkeit. Für die »Bolzen-Klubheimtour« erinnern sich die  Ex-Spieler Bernd Wehmeyer und Jochen Meinke, sowie der Leiter des HSV-Museums, Dirk Mansen, an Zeiten, in denen man in Hamburg von Meisterschaften nicht nur zu träumen brauchte.

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Einer der ganz Großen der HSV-Geschichte ist zweifelsohne Bernd Wehmeyer. Drei Deutsche Meisterschaften sowie den Europapokal der Landesmeister konnte Wehmeyer, den sie ob seiner feinen Technik auch »Fummel« nannten, mit den Hamburgern gewinnen. Er blieb dem Verein erhalten, und arbeitete unter anderem zwischen 1995 und 1998 als Manager des Traditions-Vereins. Für die »Bolzen-Klubheimtour« schaut er zurück auf seine Zeit als Aktiver, und erinnert sich besonders gern an Kevin Keegan.



Ein Held aus noch fernerer Vergangenheit ist Jochen Meinke. Mit 307 Einsätzen für den HSV war der Deutsche Meister von 1960 vor Einführung der Bundesliga der Rekordspieler der Hanseaten. Er erinnert sich an den »Lindenhof«, das Restaurant auf dem Trainingsgelände des HSV, in dem unter anderem Uwe Seeler seine Frau kennenlernte.



Dirk Mansen, Leiter des HSV-Museums, erinnert an die prägende Wirkung des Trainingszentrums am Ochsenzoll. Schon Ende der zwanziger Jahre errichtete der HSV auf dem Areal die ersten Trainingsplätze. Von den großzügigen Möglichkeiten auf dem weitläufigen Gelände zehrte der HSV über viele Jahrzehnte.



Das alles und mehr in der fünften Folge der »Bolzen-Klubheimtour«. Viel Vergnügen!


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